Dass unser Wirtschaftssystem sich in der bisherigen Form nicht mehr lange halten kann, spüren wir alle. Im Zuge des Wandels auf der Erde, wird es bald unumgänglich werden, sich Gedanken darum zu machen, wie es mit unserer Wirtschaft weitergehen soll.

Wir Menschen müssen umdenken, unsere frühere Komfortzone verlassen, wenn wir uns an die Werte des Neuen Zeitalters gewöhnen wollen.
Die Zeiten des Anschaffens auf Kredit sind vorbei!
An allen Ecken und Enden rüttelt es derzeit.
Die Arbeitslosenzahl steigt und die Politiker sitzen händeringend da und wissen nicht, wie sie dem beikommen sollen, weil ihnen Alternativen fehlen. Sie sind so sehr im alten System verstrickt, dass sie nicht merken, dass es nur eines kleinen Schrittes bedarf, zu neuen Wegen zu finden.
Etwa mit der Einführung des Grundeinkommens für alle, mit der Abschaffung des Zinssystems und dem Bewusstsein, dass die hohe Arbeitslosenzahl lediglich zeigt, dass wir soviel Wachstum haben, dass gar nicht mehr genug Arbeit für alle da ist, und wir wirklich nicht mehr in einer Arbeitsgesellschaft, sondern in einer ganz neuen Epoche angekommen sind, in der zählt, was jemand erschafft – nicht was er verdient.
Dass die Hintergrundmächte und Schattenregierungen unserer Welt ihre Macht noch immer nicht abgeben wollen, weil sie die Menschheit weiter abhängig und klein halten möchten, hemmt diesen Bewusstseinsprozess leider immer noch.
Noch nicht erwachte Menschen werden dadurch immer wieder mit Konsum geködert und lassen sich damit noch tiefer auf eine Abhängigkeit vom alten System ein, das bereits im Sterben liegt.
Tatsächlich befindet sich unsere Gesellschaft an einem Punkt, an dem schon viele andere Gesellschaften gestanden haben. Es ist wie der Heranwachsende, der aus der Taschengeld-Abhängigkeit seiner Eltern herauswächst und anfängt, danach zu suchen, was er beruflich gerne machen möchte. In diesem Übergang bekommen wir allerlei Hilfe von der geistigen Welt und unseren Raumgeschwistern. Letztere haben ebenfalls diesen schwierigen Übergang durchmachen müssen und können uns dadurch eine große Hilfestellung bieten.
Zunächst eine Einführung, beschrieben von Konfuzius, im Jahr 2002 übermittelt durch Ute Kretschmar:
„In eurer Zeitebene sind die bestehenden Strukturen zurzeit so, dass sehr wenige Menschen über einen sehr großen Kapitalanteil verfügen und die breite Masse der Bevölkerung teilt sich ca. 10 bis 15 % des Weltkapitals.
Diese Verteilung ist ein Erbe aus der dritten Dimension. Diese heftige Bündelung hat vor etwa 250 bis 300 Jahren begonnen. Zuvor war es üblich, dass man Geld akzeptierte, um den Handel zu vereinfachen.
Das Geld etablierte sich mehr und mehr, und es wurden nur noch selten Waren gegen Waren getauscht. Dadurch bekam jeder Artikel, jede Leistung einen bestimmten Wert. Einige sehr einflussreiche Familien hatten die Idee, Banken zu gründen, und so eröffneten die ersten Banken.
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