Nikola Tesla – Kosmische Energie im Überfluss

Nikola Tesla baute einen Energiekonverter, der Strom aus der Umgebung zog. Kostenlos, sauber und unbeschränkt.

Stellen Sie sich vor, Sie hätten auf dem Dach eine unscheinbare Antenne und irgendwo im Haus ein kleines Gerät, mit dem Sie soviel Strom aus dem Äther zapfen können, wie Sie brauchen. Geräuschlos, ohne giftige Abgase und Abfallprodukte, ohne Verschleiß und vor allem kostenlos.

Genau deswegen durfte Teslas wahre elektrische Revolution nicht stattfinden. Was jederzeit überall vorhanden ist, kann wie die Luft nicht monopolisiert und für teures Geld verkauft werden.

Hätte Tesla seine Vision verwirklichen können, gäbe es heute keine Petro- und Gas-Industrie, keine Stromkonzerne, keine Atomkraftwerke, keine krank machenden Stromleitungen und keinen Stromzähler im Haus.

Die Luft wäre nicht verpestet, die Böden und das Wasser weniger vergiftet. Wir wären alle gesünder. Und die Welt würde gesamthaft in viel größerem Wohlstand leben können, da die Energie der Lebenssaft unserer Zivilisation frei erhältlich wäre.

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Posted under Freie Energie & Lügen von admin on Donnerstag 22 Juli 2010 at 18:14

Auf der Jagd nach freier Energie

Nichts ist so, wie es scheint. Wir neigen dazu zu glauben, Energie sei eine Ressource, die irgendwann erschöpft sei. Man macht uns weis, sie sei nur eine Ware wie Öl, Gold oder Nahrung etwas, das man kaufen, verkaufen und verteilen, etwas, um das man kämpfen könne.

Das ist eine Illusion.

Nichts ist so, wie es scheint. Wir neigen dazu zu glauben, Energie sei eine Ressource, die irgendwann erschöpft sei. Man macht uns weis, sie sei nur eine Ware wie Öl, Gold oder Nahrung – etwas, das man kaufen, verkaufen und verteilen, etwas, um das man kämpfen könne.

Das ist eine Illusion.

Es ist eine Verfälschung der Tatsachen, die unseren eigentümlichen technologischen Umständen entspringt. Seit Jahrtausenden verbrennen wir Holz, Kohle und Öl, um Licht und Wärme zu erzeugen. Wir tun das, weil wir es schon immer so getan haben, und übersehen dabei, daß gerade etwas Bemerkenswertes im Gange ist: eine Jagd, von der nur wenige wissen und über die kaum jemand spricht.

Überall in den USA und in anderen Ländern jagen einzelne Forscher und lose verbundene Gruppen von Erfindern enthusiastisch etwas, das für viele der Heilige Gral der Energieforschung ist. Bis spät in die Nacht vergraben sich diese Leute in ihren Universitätslaboren, Garagen oder Werkstätten, und viele haben ihr gesamtes Kapital in diese Suche gesteckt.

Dieser Suche liegt eine Vorstellung zugrunde, die von vielen Anhängern der herkömmlichen Wissenschaft verspottet und verlacht wird, obwohl das Konzept tief in der weitgehend bewiesenen und akzeptierten Physik verwurzelt ist. Die Idee ist einfach: Man entziehe leerem Raum Energie.

Das mag zunächst lächerlich klingen, bis man erkennt, daß Raum nie leer ist. Jeder Kubikzentimeter Raum enthält eine praktisch unbegrenzte Menge an Energie.

Der verstorbene Dr. Richard Feynman, ein hochangesehener Physiker, hat einmal gesagt, ein Glas Wasser berge genug Energie, um damit alle Ozeane der Erde zum Kochen zu bringen! Versuche haben belegt, daß die energetische Dichte des Raumes nahezu unendlich groß ist, und dennoch ist diese Energie seltsamerweise so beschaffen, daß sie, aus menschlicher Sicht, für gewöhnlich keinen Einfluß auf die Dinge nimmt. Außer vielleicht in Form von Trägheit und Schwerkraft.

Nullpunktenergie

Der Physiker Dr. Hal Puthoff, der dieses Phänomen gerade in seinem Labor in Austin, Texas, untersucht, hat beobachtet, daß man, wenn man in einem plötzlich anfahrenden Bus steht, nach hinten geschleudert wird. Was, so fragt er, ist es, das einen zurückschleudert? Es ist die Wechselwirkung zwischen jedem einzelnen Körperteilchen und dem Nullpunktenergiefeld (NPE), das den gesamten Raum durchdringt.
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Posted under Freie Energie & Lügen von admin on Freitag 19 März 2010 at 16:40

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