Die Agenda der Bilderberger 2010

Laut Unterlagen, die Daniel Estulin von seinen Quellen die Insider sind zugespielt wurden, sind folgende Themen auf der Tagesordnung:

1. Wird der Euro überleben?

Sie sind sehr über den Euro besorgt. Sie haben Angst, die Länder die in Schwierigkeiten sind, werden den Euro verlassen und damit das Bilderberg Konstrukt EU und Euro auseinanderfallen. Der grösste Albtraum für sie ist, wenn die EU-Mitgliedsländer wieder zu nationalen und souveräne Staaten zurückkehren.

2. Die Entwicklung in Europa: Ist die Ausstiegsstrategie … angehalten?

Die Bilderberger realisieren, die sogenannten Sparpläne der EU-Regierungen, wie ich bereits aufgelistet habe, werden eine zweite Rezession verursachen, den sogenannten “Double Dip”. Es ist klar, wenn die Staatsausgaben zurückgeschraubt und die Steuern erhöht werden, dann wird weniger Geld für den Konsum in der Bevölkerung übrig bleiben. Sie stehen im Zwiespalt zwischen Rettung des Euro und den Konsequenzen daraus für die Wirtschaft.

3. Haben wir Institutionen, um mit der Weltwirtschaft umzugehen?

Sie machen sich Sorgen, ob sie genug Macht und Kontrolle über die Weltorganisationen haben, um damit die Weltwirtschaftskrise in den Griff zu kriegen.

4. Griechenland: Lehren und Vorwärtsstrategien

Interessant, liegt nicht an erster Stelle ihrer Agenda. Ist ja auch klar, die Griechen dienen “nur” als Testfall und Auslöser, zeigt was in den anderen Ländern bald passieren wird.

5. NATO und Afghanistan: Die praktische Agenda für die Allianz

Es gibt nur einen Grund für die Präsenz der NATO in Afghanistan, nämlich sicherzustellen, der Drogenanbau und Handel läuft reibungslos ab. Es geht hier um ein 700 Milliarden Geschäft pro Jahr, Cash welches über Wall Street gewaschen wird. Der Drogenhandel, der völlig unter der Kontrolle der Schattenmacht ist, dient als sehr wichtige Einnahmequelle. Dazu kommt der gewollte Schaden in den Gesellschaften, der mit dem Konsum angerichtet wird, ein wichtiger Punkt für die Bilderberger. Eine Legalisierung wäre das schlimmste für sie.
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Wie treibt man die Menschen zur Mehrarbeit ?

Stellen Sie sich folgendes fiktives Szenario vor: Es treffen sich die reichsten und mächtigsten Personen um zu beraten, wie man das einfache Volk besser kontrollieren und ausbeuten kann.

Der mächtigste Teilnehmer eröffnete die Runde:“Meine Damen und Herren, es geht heute um ein neues Programm, mit dem Ziel die Arbeitsleistung der Masse zu unseren Gunsten zu steigern und gleichzeitig Widerstand zu minimieren.

Der Grundsatz wird sein: Wenn man Hamster motivieren möchte, dürfen Sie nicht merken, dass sie im Hamsterrad laufen. Deshalb muss man sie daran hindern über ihr Dasein näher nachzudenken. Dazu dienen alle Arten von Unterhaltung und Konsum.

Doch das Wichtigste: Wir werden das einfache Volk in viele untereinander verfeindete Gruppen zerteilen. Die große Masse wird aus unseren Arbeitstieren bestehen. Diese werden für einen geringen Lohn in unseren Unternehmen produktiv arbeiten. Der Lohn wird gerade so hoch sein, dass er für die Existenz reicht, jedoch keinesfalls es erlauben Ersparnisse anzusammeln um damit Freiheit zu erlangen.

Damit den Hamstern das Geld auch wirklich nie reicht und sie nicht im Traum daran denken, das Hamsterrad zu verlassen, werden wir ihnen einreden, dass man nur leben könne, wenn man allen möglichen teuren Modeschnickschnack habe. Da deren Einkommen für so etwas jedoch nicht reicht, werden wir sie dazu animieren, sich zu verschulden und sie dadurch zwingen, noch schneller im Hamsterrad zu laufen.

Auch werden wir immer einen Teil der Mittellosen arbeitslos lassen. Dann müssen die Arbeitenden ständig Angst haben ihren Job zu verlieren und zu den Arbeitslosen abzurutschen. Lohnforderungen werden allein dadurch unterdrückt. Wenn wir das noch weltweit praktizieren und alle möglichen Arbeiter aus den unterschiedlichsten Ländern gegeneinander ausspielen, können auch Arbeitergruppierungen wie Gewerkschaften nichts mehr ausrichten.
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Posted under CIA & Geheimdienste, NWO - New Word Order, Politik, Polizeistaat, Verschwörungen von admin on Montag 10 Mai 2010 at 13:32

EILMELDUNG: Skandal, Stellungnahme EZB-Gesetzentwurf zu Bargeldverbot

Artikel von Infokriegernews: Heute bekam ich eine Email von der EZB mit dem Hinweis, dass heute eine Stellungnahme zu einem Gesetzentwurf veröffentlich wurde bezüglich meiner Anfrage vom 16.02.2010.

Es sieht aus, als hätte ich damals voll ins Schwarze getroffen. Der Gesetzentwurf wirft alles über den Haufen was für unser Monetäres System noch zu gelten schien.

Jede Grenze der Legalität wird jetzt überschritten. Ich hoffe jeder Bürger sieht diesen Entwurf als das was er ist, der Schritt in den völligen Überwachungsstaat.

Diese heutige Stellungnahme, ist einer der größten Skandale der heutigen Zeit. Das Datum der Veröffentlichung ist zwar der 30.04.2010, doch nach Rücksprache mit der EZB wurde mir versichert, dass dieses Dokument erst heute veröffentlicht wurde.

Auf Nachfrage ob es auch auf Deutsch verfügbar wäre, wurde mir gesagt, dass man es aus Kostengründen nur auf Englisch und Griechisch veröffentlichen würde.

Ich bin schokiert.

Es geht um ein GESETZ, was Bargeld als alleiniges gesetzliches Zahlungsmittel abschafft und immerhin sollen die Deutschen 22 Milliarden aufbringen, ich denke da sollten die 200 Euro für die Übersetzung welche so ein Dokument vielleicht kostet drin sein. Doch nun genug der Worte, lesen Sie selbst (besonders den zweiten Absatz):

Einführung und Rechtsgrundlage

Am 26. März 2010 empfing die Europäischer Zentralbank (EZB) eine Anfrage des griechischen Finanzministers nach einer Meinung betreffs eines Gesetzentwurfes, der die Gerechtigkeit der Besteuerung wieder herstellen soll und Steuerhinterziehung behandelt (nachfolgend Gesetzesentwurf genannt).
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Posted under Medien Lügen & Propaganda, Politik, Polizeistaat von admin on Donnerstag 6 Mai 2010 at 11:01

USA: ‚Eine Krise von Vergewaltigungen Jugendlicher in unseren Gefängnissen’

Ein offenes Geheimnis – und die Gesellschaft schweigt

Die US-Gesellschaft, schon geprägt von Gewalt seit den Zeiten der ersten europäischen Einwanderer, die Indianer ausrotteten, wird nun, da das Zeitalter des Kapitalismus zu Ende geht, das von den USA geprägt wurde wie von keinem anderen Land, zu einer immer gewaltsameren und hasserfüllten Gesellschaft, die brutalste Gewalt, sexuell und nicht sexuell, gegen Jugendliche und junge Männer und Frauen hinter ihren Gefängnismauern als normal, ja eventuell sogar als wünschenswert hinnimmt.

In einem Artikel der New York Times wird zum Beispiel vom 16 Jahre alten Rodney berichtet, der wegen Brandstiftung sofort zu Gefängnis ohne Bewährung verurteilt wurde (Man vergleiche die Verurteilungen von Priestern in Deutschland, die zig Kinder vergewaltigt haben: Alle erhalten Bewährung).

Er wurde nicht in einer Jugendstrafanstalt untergebracht, sondern in einem Erwachsenengefängnis, eine Praxis, die immer mehr um sich greift in den USA, ebenso wie das Verurteilen von Kindern zu Gefängnis.

Bereits innerhalb der ersten Woche im Gefängnis wurde er von Mitgefangenen vergewaltigt („sodomized“: der US-englische Begriff für homosexuelle Vergewaltigung).

Da über ein Drittel der US-Gefängnis-Insassen HIV-positiv sind, musste vermutet werden, er sei bereits angesteckt worden. Er beantragte daraufhin, in eine geschützte Institution verlegt zu werden, was ihm verweigert wurde.

In den darauffolgenden Monaten wurde er von Mitgefangenen wiederholt verprügelt, musste ihnen immer wieder zu oralem Sex zur Verfügung stehen (auch eine Art von Vergewaltigung) und auch noch ausgeraubt.

Danach konnte er die ständige Furcht, den Horror, in dem er lebte, nicht mehr aushalten: Er erhängte sich.
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Posted under Polizeistaat von admin on Dienstag 4 Mai 2010 at 18:40

Datenschützer entsetzt über Google-Street-View

Der Internetkonzern Google sorgt für Entsetzen bei Deutschlands Datenschutzbeauftragten Peter Schaar. Nach Erkenntnissen Schaars erfasst der Konzern systematisch sämtliche WLAN-Netze in Deutschland.

Ein Vertreter von Google habe eingeräumt, dass in Deutschland alle für den Internetdienst von “Google Street View” im Einsatz befindlichen Fahrzeuge mit technischen Geräten zur Kartografierung von WLAN-Netzen ausgerüstet seien, teilte Schaar mit.

Die Gründe für die Speicherung dieser Daten ist unklar: “Eine schriftliche Antwort auf Fragen über die genauen technischen Vorgänge und Hintergründe dieser Erfassung haben wir von Google nicht erhalten”, erklärte Schaars Behörde. Ebenso wenig sei die Besichtigung eines Google-Street-View-Fahrzeugs ermöglicht worden.

WLAN-Netze nebenbei verzeichnet

Damit erhärte sich der Verdacht, dass die Fahrten für das umstrittene Projekt “Google Street View” in den vergangenen Jahren nicht nur zur Aufnahme von Straßenansichten, sondern auch zur flächendeckenden Erhebung und Speicherung gerade auch der von privaten Haushalten betriebenen WLAN-Netze genutzt würden.

“Nach gegenwärtigen Erkenntnissen ist davon auszugehen, dass neben der örtlichen Erfassung, dem Verschlüsselungsstatus der Geräte, der weltweit eindeutigen MAC-Adresse auch der vom Betreiber vergebene Name (sogenannte SSID) gespeichert wurden”, heißt es in der Erklärung.
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Posted under Polizeistaat von admin on Donnerstag 22 April 2010 at 20:33

Afghanistan: Obama spricht Machtwort mit US-Marionette

Der Blitzbesuch von Präsident Barack Obama vom 28. März in Afghanistan und die Berichterstattung in den amerikanischen Medien darüber zeigen deutlich, welcher Art die Beziehungen zwischen Washington und dem Regime in Kabul sind.

Die Washington Post schrieb, Obamas erster Besuch in Afghanistan „war kurz und fand im Dunkel der Nacht statt – aus Sicherheitsgründen.

Er landete auf dem Luftwaffenstützpunkt Bagram, dem Tatort von Misshandlungen und Gefangenen-Morden, traf sich im Präsidentenpalast mit afghanischen und amerikanischen Vertretern (Präsident Karzai wurde erst wenige Stunden vor der Ankunft Obamas über dessen Besuch informiert), hielt vor amerikanischen Soldaten in Bagram eine demagogische Rede und entschwand noch vor Morgengrauen wieder.“

Ein wichtiges Ziel von Obamas Reise bestand darin, dem afghanischen Präsidenten klar zu machen, dass es so nicht geht.

Sein Vorgehen war dem eines Gangsterbosses nicht unähnlich. Er bezog sich auf die jüngste Annäherung Karzais an China und den Iran.

Karzai hatte in den letzten Wochen Peking und den Iran besucht und den iranischen Präsidenten Mahmoud Ahmadinedschad in Kabul empfangen.

Die Washington Post nannte Obamas überraschende Stippvisite in Afghanistan höflich „eine Gelegenheit, Karzai an die Notwendigkeit einer engen Zusammenarbeit mit den Vereinigten Staaten zu erinnern“.

Was hat der amerikanische Präsident Karzai bei seinem Gespräch Sonntagnacht gesagt? Hat er den afghanischen Führer daran erinnert, dass die amerikanische Regierung und das US-Militär ihn im Dezember 2001 in sein Amt eingesetzt haben?

Hat er auf die Milliarden Dollar hingewiesen, die seitdem an amerikanischer Hilfe nach Kabul geflossen sind, vieles davon direkt in die Taschen der Verwandten und Günstlinge Karzais?

Hat der dem afghanischen Präsidenten damit gedroht, oder einfach nur die Möglichkeit angedeutet, dass er wie Ngo Dinh Diem enden könnte? Der südvietnamesische Präsident und Marionette der US wurde 1963 bei einem von der CIA organisierten Putsch ermordet.
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Posted under Krieg & Terror, Medien Lügen & Propaganda, Polizeistaat von admin on Montag 12 April 2010 at 18:16

Auf unbequeme Journalisten im Irak abzuzielen ist Pentagon-Richtlinie

Das von WikiLeaks veröffentlichte Video von Bagdad wurde noch nicht von allzuvielen Presseorganen gezeigt. Jedoch hat beispielsweise MSNBC über das Video berichtet. In einer Diskussion über das Video verteidigte Brett McGurk, Mitglied des elitären Council on Foreign Relations und Mitglied des Nationalen Sicherheitsrates unter Bush und Obama, den grausigen Vorfall.

McGurk sagte, die Soldaten hätten rechtmäßig auf die Journalisten gefeuert, weil sie gedacht haben sie sähen eine RPG [Panzerabwehrrakete].

Wie kann es sein, dass ausgebildete Soldaten Kameraausrüstung für einen RPG hielten?

Die traurige Wahrheit ist: Der Angriff auf Journalisten ist Teil des Auftrags für das Militär im Irak.

Dies war 2005 von Eason Jordan zugegeben worden.

Jordan war zu dieser Zeit der Chef der Nachrichtenredaktion von CNN gewesen. Während eines Diskussionsforums in Davos (Schweiz) hatte Jordan gesagt „er wisse von 12 Journalisten, die nicht nur von amerikanischen Soldaten getötet, sondern die aus strategischen Gründen als Ziele ausgewählt worden waren.“

Vor Jordans Bemerkungen hatte die Pentagon-Publizistin Victoria Clarke gesagt, dass Journalisten, die nicht vom Pentagon überprüft wären „sich selbst in Gefahr bringen“.

David Gergen, Professor an der Harvard-Universität und Kolumnist der auf CNN fleißig das Establishment vor Kritik abschirmt, sagte der Apologetin der Neokonservativen und Internierungslager Michelle Malkin, ihn hätten Jordans Bemerkungen „aufgeschreckt“.

“Sie widersprechen der Geschichtsschreibung, die völlig in die andere Richtung weist. Unsere Truppen haben alles getan um Journalisten zu schützen und zu retten.“

Gergen und der Republikaner Barney Frank waren empört über Jordans Bemerkungen. Wie die New York Sun berichtet, war auch der Abgeordnete der Demokraten aus Connecticut, Christopher Dodd, wütend.
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Posted under Krieg & Terror, Politik, Polizeistaat von admin on Samstag 10 April 2010 at 16:45

Für den Frieden und die Seele – Abschaum USA

Intoleranz und Habgier sind die Säulen die unsere Gesellschaft „noch“ Tragen. Es ist nur eine frage der Zeit wann dieses System in sich selber zusammen fällt…



Wer ein Problem erkennt, und nichts zu seiner Beseitigung unternimmt ist möglicherweise ein Teil dieses Problems…

Lets make WAR

Wenn unsere “Volksvertreter” Gesetze erlassen die gegen das eigene Volk gerichtet sind, und große und wichtige Entscheidungen treffen, die unser Volk durch eine Mitentscheidung hätten befürworten müssen,wären wir nie in den Sumpf von Lügen,Schulden und grenzenloser Machtgier geraten…

Wehe den Politikern die die Menschen ihres eigenen Volkes belogen, betrogen und ausgeraubt, sowie ihnen ihre grundlegenen Rechte und Würde genommen haben,nur um ihre eigenen Taschen zu füllen…

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Posted under CIA & Geheimdienste, Krieg & Terror, Medien Lügen & Propaganda, NWO - New Word Order, Politik, Polizeistaat von admin on Freitag 9 April 2010 at 21:02

Wikileaks zeigt Ermordung von Reuters Journalisten

Im folgenden Video sieht man wie über ein Dutzend Zivilisten aus einem Hubschrauber mit Maschinengewehrfeuer niedergemetzelt werden, einschliesslich zwei Reuters Journalisten. Das Ereignis fand in Bagdad am 12. Juli 2007 statt. Man sieht die Aufnahme aus der Sicht des Schützen in einem US-Apache-Helikopter.

Das US-Militär behauptet, die Opfer starben bei einem Gefecht zwischen US-Streitkräften und Freischärlern. Die Aufnahmen zeigen aber ganz etwas anderes. Sie waren ahnungslos und wurden kaltblütig aus der Luft mit Maschinengewehrsalven ermordet.

Sogar herbeigeeilte Helfer in einem Kleinbus, die versuchen die Verletzten zu bergen, werden aus der Luft niedergemäht. Dabei werden zwei Kinder die im Fahrzeug sitzen ebenfalls schwer verletzt. Von einer Bedrohung oder Waffen keine Spur.

Ein Panzer der US-Armee rollt dann später über die verstreuten Leichen und die Besatzung lacht sogar.

Man hört den Funkverkehr zwischen dem Kommando und den Schützen:

“Alle sind aufgereiht.”
“Los, schiess endlich!”
“Schiess weiter!”
“Ha, Ha, ich hab sie erwischt!”
“Einige Leichen liegen rum.”
“Wir haben acht Typen erwischt.”
“Ja, da krabbelt einer noch da unter rum.”
“Wir werden noch ein Paar erschiessen.”
“Hey, du schiesst und ich rede.”
“Oh, ja schaut euch diese toten Bastarde an.”
“Schön, schön. Gut geschossen.”
“Danke.”

Reuters hat vergeblich versucht die Aufnahmen durch einen “Freedom of Information Act” zu bekommen, was verweigert wurde. Das Video wurde von Militärpersonal Wikileaks zugespielt, sie haben es decodiert und heute bei einer Pressekonferenz in Washington gezeigt.

Orginal Version:

Kurzversion

Reuters verlangte eine Untersuchung in die Tötung. Das US-Militär kam aber zum Schluss, die Handlungen der involvierten Soldaten und Piloten wären in Einklang mit den Gesetzen eines bewaffnete Konflikts und ihren Einsatzregeln.

Die Namen der ermordeten Zivilisten ist unbekannt. Bei den beiden Mitarbeitern der Nachrichtenagentur Reuters handelt es sich um Saeed Chmagh und Namir Noor-Eldeen. Der 40-jährige Sameed Chamagh hinterlässt eine Frau und vier Kinder. Namir Noor-Eldee war 22, kam aus einer Familie von Journalisten und wurde als einer der besten Kriegsfotografen im Irak eingeschätzt.

Die getöteten Journalisten haben nur ihre Arbeit gemacht, haben ihr Leben riskiert, um über den Krieg im Irak zu berichten. Seit Beginn des Krieges 2003 bis 2009 sind 139 Journalisten gestorben.

Wikileaks Redakteur Julian Assange hat heute mitgeteilt, dass ein weiteres Video demnächts veröffentlicht wird, welches die Bombardierung von Zivilisten in Afghanistan zeigt.

Hier ist die Deutsche Fassung des unglaublichen Funkverkehrs ! Unfassbar!

: Deutsche Fassung des Funkverkehrs :

Quellen:Text Schall&Rauch: – Wikileaks :

Fazit: Das perverse Morden von Seiten der USA geht weiter, dies sind wahrscheinlich nur die einfachsten Videos von dieser Massenmordserie. UND was zeigen unsere Zionarschkriecher Medien – NICHTS – Warum auch, den DU bist Terrorist!

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Posted under Krieg & Terror, Medien Lügen & Propaganda, Politik, Polizeistaat von admin on Dienstag 6 April 2010 at 09:55

US-Geheimdienste wollten Wikileaks zerstören

US-Geheimdienste planten offenbar die Zerstörung der Whistleblowing-Website Wikileaks – unter Anderem, weil auch Insider von US-Behörden kompromittierende Stories auf Wikileaks leakten. Entsprechende Dokumente wurden heute auf Wikileaks veröffentlicht.

Die Website Wikileaks versteht sich als Plattform für Whistleblower.

Dort können Menschen, die in den Besitz geheimer und für die Öffentlichkeit relevanter Informationen gelangen, diese anonym veröffentlichen.

Das Ziel der Plattform ist Transparenz: Fehlverhalten von Unternehmen und Staaten soll aufgedeckt, die Öffentlichkeit informiert werden.

In den drei Jahren seines Bestehens hat Wikileaks mit dieser Strategie viele Bewunderer gewonnen und konnte zahlreiche brisante Dokumente – beispielsweise über Korruption, die Misshandlung Gefangener durch die CIA oder den deutschen Bombenangriff in Kundus – veröffentlichen.

Einigen Regierungen allerdings ist Wikileaks ein Dorn im Auge.

Dabei bildete offenbar auch die US-Regierung keine Ausnahme: Das Verteidigungsministerium stufte Wikileaks in einem Bericht aus dem Jahr 2008 ganz eindeutig als Bedrohung ein und gab sogar Tipps zur Zerstörung der Seite.

Das 32 Seiten starke Dokument ist als “geheim” und “NOFORN” (also “Not for release to foreign nationals”, das heißt keine Weitergabe an Ausländer) eingestuft.

Überschrieben ist es mit der provokanten Fragestellung “Wikileaks.org – Ein Online-Nachschlagewerk für ausländische Geheimdienste, Aufständische oder Terrorgruppen?”

Es ist also von Anfang an klar: die Verantwortlichen vom “Army Counterintelligence Center” halten Wikileaks für eine Bedrohung. Entsprechend steht unter “Zweck”: “Dieser Sonderbericht bewertet die Bedrohung, die Wikileaks für die Spionageabwehr der US Army darstellt.”

Wikileaks, so die Militär-Experten, gefährde unter anderem den effektiven Schutz von US-amerikanischem Militär-Personal (”force protection“), die Spionageabwehr, die Sicherheit von Geheimdienst-Operationen (”OPSEC“) und die Daten- und Informationssicherheit des Verteidigungsministerium und seiner untergeordneten Organisationen.

“Das absichtliche oder versehentliche Leaken oder Veröffentlichen von sensiblen oder geheimen Informationen auf Wikileaks.org könnte eine erhöhte Bedrohung für Personen, Ausrüstung, Gebäude oder Anlagen des Verteidigungsministeriums verursachen,”

war man überzeugt. Wikileaks rücke die “Insider-Bedrohung” in den Fokus, also die Bedrohung durch

“eine oder mehrere Personen, die durch eine bestimmte Sache oder ein bestimmtes Anliegen motiviert werden, wissentlich einheimischen oder ausländischen Personen Informationen zukommen zu lassen mit dem Ziel, der Veröffentlichung in den Medien oder im Internet”.
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Posted under CIA & Geheimdienste, Medien Lügen & Propaganda, Polizeistaat von admin on Mittwoch 17 März 2010 at 14:53

Der frühere Direktor Nationale Geheimdienste fordert die „Umgestaltung“ des Internets

Der jüngste Angriff auf das freie Internet erfolgt in Form eines Vorschlages des früheren Direktors Nationale Nachrichtendienste unter George W. Bush, Mike McConnell, der in einer Kolumne schreibt, dass das Internet „umgestaltet“ werden sollte, damit man es vollständigen durch die US-Geheimdienste kontrollieren und verwalten kann.

Letzte Woche sagte McConnell vor dem Kongress aus, dass sich das Land inmitten eines Internetkriegs befand und diesen verlor. Er glaubt, dass ein kommender Cyberangriff der USA mehr wirtschaftlichen Schaden bereiten werde, als die Angriffe von 9/11.

Mit diesen Gedanken im Hinterkopf schrieb McConnell einen bei der Washington Post veröffentlichten Artikel, in dem er anmahnte, dass Finanztransaktionen, Stromnetze, Luft- und Bodentransport, Telekommunikation und Wasserwiederaufbereitungsanlagen alle unter der bevorstehenden Bedrohung eines cyberterroristischen Angriffs stehen.

McConnell forderte eine Rückkehr zur Abschreckungspolitik des Kalten Krieges und schrieb, die USA sollten deutlich machen, dass jedem Cyberangriff mit umgehender und unmissverständlicher Vergeltung geantwortet würde.

„Wir müssen ein Frühwarnsystem entwickeln um das Internet zu überwachen, ein Eindringen zu identifizieren und die Quelle der Angriffe anhand einer Reihe von Beweisen zu lokalisieren, welche diplomatische, militärische und rechtliche Möglichkeiten abstützen können – und wir müssen in der Lage sein dies alles in Millisekunden zu tun.“ so McConnell, der hinzufügte: „Genauer gesagt, müssen wir das Internet umgestalten um eine Zuordnung, Verortung, nachrichtdienstliche Analyse und Wirkungseinschätzung – wer es getan hat, wo es herkam, warum und mit welchem Ergebnis – verwaltbarer zu machen.“

McConnells Kommentare veranlassten das Internetmagazin Wired zurückzuschlagen. Dort nannte man ihn „die größte Bedrohung des offenen Internets“ und kommentierte, dass der Hype um die Internetkriegsführung als Vorwand genutzt wird die Freiheiten des Internet zu zerstören:

„Er spricht über die Veränderungen des Internets um alles, was Jemand im Internet macht, nachverfolgbar und lokalisierbar zu machen, damit die National Security Agency die Nutzer und ihre Computer zum Zwecke der Vergeltung genau feststellen kann, falls es der US-Regierung nicht gefällt, was in einer E-Mail geschrieben steht, welcher Suchbegriff benutzt wurde oder welche Filme man sich heruntergeladen hat.“ schreibt Ryan Singel.

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Posted under CIA & Geheimdienste, Polizeistaat von admin on Montag 15 März 2010 at 18:21

Die Verlierer: Krieg für den Frieden im namen der USA – DU und ICH

Die Muppet Show – aka Merkel,Obama,Bush und Co. im Auftrag der Zionisten!


Das ist die USA – und nicht was euch die Scheiss Medien sagen – AUFWACHEN oder sich beugen – it’s your choice


MFG eure REGIERUNG


Rockefeller und Rothschild danken euch – IHR seit die ZUKUNFT


DU BIST TERRORIST


IM NAMEN DER USA und ISRAEL


Wir brauchen eine NEUE WELTORDNUNG – DAMIT SOWAS NICHT PASSIERT


Sowas war nicht in der BILD, was interessiert mich das?!


Alles wird gut – MFG CIA


Nur für den Frieden – Was sonst!

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Posted under Krieg & Terror, NWO - New Word Order, Politik, Polizeistaat, Satire von admin on Freitag 26 Februar 2010 at 21:10

Was bedeutet für uns die EU/Lissabon Vertrag?

Original PDF -Dokument der Verfassungs-beschwerde und Organklage des MdB Dr. Peter Gauweiler, von Prof.Dr.K.A. Schachtschneider

http://www.petergauweiler.de/pdf/Klage-Lissabon-Vertrag.pdf

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Posted under NWO - New Word Order, Politik, Polizeistaat von admin on Freitag 26 Februar 2010 at 17:33

Der Untergang der Republik – Die Präsidentschaft von Barack Obama


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Posted under CIA & Geheimdienste, Dokus & Filme, Krieg & Terror, NWO - New Word Order, Politik, Polizeistaat, Verschwörungen von admin on Montag 22 Februar 2010 at 14:29

Der 11. September 2001, fingierte Ereignisse und die Einschränkung der US-Bürgerrechte

Eine Rede, gehalten auf der New England-Antikriegskonferenz am 30. Januar 2010 im Massachusetts Institute of Technology

Hallo Leute!

Ich fühle mich geehrt, dass ich zu dieser wichtigen Antikriegskonferenz eingeladen wurde. Weil ich gerade dabei bin, mein nächstes Buch „The Road to Afghanistan“ (Der Weg nach Afghanistan) zu veröffentlichen, habe ich alle anderen Einladungen, eine Rede zu halten, abgelehnt.

Aber diese Einladung war mir so wichtig, dass ich sie gern angenommen habe, um mit meinen Freunden und anderen Menschen dem „Krieg gegen den Terror“, dieser verlogenen Rechtfertigung für den Krieg in Afghanistan und Pakistan, entgegentreten zu können.

Lassen Sie mich zu Beginn meine eigene Position verdeutlichen.

Es gibt tatsächlich Leute im Ausland, einschließlich einiger muslimischer Extremisten, die Amerika mit Terror bedrohen.

Aber es ist kristallklar – und viele Menschen innerhalb und außerhalb der Regierung wissen das auch – dass dieses Problem nicht beseitigt, sondern verschlimmert wird, wenn Washington immer mehr US-Truppen in immer mehr Länder schickt, wo sie nicht hingehören. (1)

Der Krieg gegen den Terror ist ein ebenso ungeeignetes Heilmittel wie der US-Krieg gegen Drogen, der, wie wir in Kolumbien gesehen haben, das Drogenproblem vergrößert und nicht verringert.

Der Krieg gegen den Terror und der Krieg gegen Drogen haben eine Gemeinsamkeit: Mit beiden wird versucht, die unnötige Tötung Tausender Menschen – amerikanischer Soldaten und ausländischer Zivilisten – in unnötigen Kriegen ideologisch zu rechtfertigen.

Warum fällt Amerika immer wieder über Länder in weit entfernten ölreichen Regionen her, die uns nichts getan haben?

Das ist eine wichtige Frage, auf die wir eine klare Antwort für das amerikanische Volk suchen sollten.

Unglücklicherweise ist das eine Frage, die auch zu ernsthaften Meinungsverschiedenheiten und zur Spaltung der Antikriegsbewegung geführt hat; sie hat auch schon Menschen und sogar Freunde in der Bewegung gegen den Vietnam-Krieg in den 60er Jahren des letzten Jahrhunderts auseinander gebracht.

Vielleicht erinnern sich noch einige der in diesem Raum Versammelten daran, dass es damals auch Unstimmigkeiten zwischen Noam Chomsky und mir in der Analyse der Ursachen des Vietnam-Krieges gab.
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Posted under 9/11, Politik, Polizeistaat von admin on Donnerstag 18 Februar 2010 at 22:14

YES WE CAN and WE DO IT


Aufwachen – siehst du die Zeichen? – nein warum auch – ich habe andere sorgen…

Das selbe Spiel im selben ZEITFENSTER

The same THING

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Posted under Krieg & Terror, NWO - New Word Order, Polizeistaat von admin on Donnerstag 18 Februar 2010 at 22:13

Alex Jones zu weltweiten Internetsperren

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Posted under Medien Lügen & Propaganda, NWO - New Word Order, Politik, Polizeistaat von admin on Samstag 13 Februar 2010 at 17:01

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