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	<title>Seelenkrieger-X-Blog &#187; CIA &amp; Geheimdienste</title>
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		<title>Wie treibt man die Menschen zur Mehrarbeit ?</title>
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		<pubDate>Mon, 10 May 2010 11:32:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Stellen Sie sich folgendes fiktives Szenario vor: Es treffen sich die reichsten und mächtigsten Personen um zu beraten, wie man das einfache Volk besser kontrollieren und ausbeuten kann.

Der mächtigste Teilnehmer eröffnete die Runde:&#8220;Meine Damen und Herren, es geht heute um ein neues Programm, mit dem Ziel die Arbeitsleistung der Masse zu unseren Gunsten zu steigern [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Stellen Sie sich folgendes fiktives Szenario vor: Es treffen sich die reichsten und mächtigsten Personen um zu beraten, wie man das einfache Volk besser kontrollieren und ausbeuten kann.</strong><br />
<img class="alignright size-full wp-image-5647" src="http://www.seelenkrieger.org/wp-content/uploads/2010/05/illum1.jpg" alt="" width="240" height="186" /><br />
<strong>Der mächtigste Teilnehmer eröffnete die Runde:</strong>&#8220;Meine Damen und Herren, es geht heute um ein neues Programm, mit dem Ziel die Arbeitsleistung der Masse zu unseren Gunsten zu steigern und gleichzeitig Widerstand zu minimieren.</p>
<p><strong>Der Grundsatz wird sein:</strong> Wenn man Hamster motivieren möchte, dürfen Sie nicht merken, dass sie im Hamsterrad laufen. Deshalb muss man sie daran hindern über ihr Dasein näher nachzudenken. Dazu dienen alle Arten von Unterhaltung und Konsum.</p>
<p><strong>Doch das Wichtigste</strong>: Wir werden das einfache Volk in viele untereinander verfeindete Gruppen zerteilen. Die große Masse wird aus unseren Arbeitstieren bestehen. Diese werden für einen geringen Lohn in unseren Unternehmen produktiv arbeiten. <strong>Der Lohn wird gerade so hoch sein, dass er für die Existenz reicht</strong>, jedoch keinesfalls es erlauben Ersparnisse anzusammeln um damit <strong>Freiheit</strong> zu erlangen.</p>
<p>Damit den Hamstern das Geld auch wirklich nie reicht und sie nicht im Traum daran denken, das Hamsterrad zu verlassen, werden wir ihnen einreden, dass man nur leben könne, wenn man allen möglichen teuren Modeschnickschnack habe. Da deren Einkommen für so etwas jedoch nicht reicht, werden wir sie dazu animieren, sich zu verschulden und sie dadurch zwingen, noch schneller im Hamsterrad zu laufen.</p>
<p>Auch werden wir immer einen Teil der Mittellosen arbeitslos lassen. Dann müssen die Arbeitenden ständig Angst haben ihren Job zu verlieren und zu den Arbeitslosen abzurutschen. Lohnforderungen werden allein dadurch unterdrückt. Wenn wir das noch weltweit praktizieren und alle möglichen Arbeiter aus den unterschiedlichsten Ländern gegeneinander ausspielen, können auch Arbeitergruppierungen wie Gewerkschaften nichts mehr ausrichten.<br />
<span id="more-5646"></span><br />
Daneben treiben wir durch eine solche Spaltung einen Keil durch die Masse. Die eine arbeitslose Gruppe wird die andere arbeitende argwöhnisch und mit Hass und Neid betrachten. Während sich die beiden Gruppen streiten wird niemand mehr sehen, dass wir die eigentlichen Gewinner im Hintergrund sind.</p>
<p>Eine andere, kleineren Gruppe wird die Aufgabe haben, die Masse lückenlos zu überwachen, zu schikanieren, zu bedrohen, und sofort niederzumachen, sobald einige der Arbeitstiere versuchen, sich an unseren Vermögen zu vergreifen, oder Stimmung gegen uns zu machen.</p>
<p>Außerdem werden wir die Gruppe der Arbeitstiere, wegen ihrer bedrohlichen Größe, noch weiter aufspalten, um eine Solidarität unter ihnen zu untergraben. Wir teilen sie in die Stammbelegschaft, die Leiharbeiter und die Arbeitslosen. Wir sorgen durch deutlich unterschiedliche Behandlung und Lebensbedingungen für Neid und gegenseitige Abneigung unter ihnen.&#8221;</p>
<p>&#8220;Oh ja, das klingt gut !&#8221; sagte einer in der Gruppe. „Wie machen wir das?&#8221;</p>
<p>&#8220;Wir bauen uns einen schlagkräftigen Staatsapparat, der die Masse durch immer <strong>mehr Steuern</strong> und <strong>undurchschaubare Vorschriften</strong> in Atem hält. Unsere weitere Gruppe der Habenichtse wird also aus Beamten, Richtern, Polizisten, Gefängniswärtern, Geheimdienstlern, Schnüfflern aller Art, Bodyguards, Spezialeinheiten, und aus sonstigen Ordnungskräften bestehen.</p>
<p>Natürlich werden wir die Gruppe der Bewacher etwas besser bezahlen als die Gruppe der Arbeitstiere. Auch können wir ihnen etwas sicherere Arbeitsplätze geben &#8211; das schafft die nötige Distanz und Abneigung zwischen den beiden. Die Bewacher werden sich ganz sicher davor hüten, ihre Besserstellung durch unpässliches Verhalten zu gefährden.&#8221;</p>
<p>„Und was, wenn sich trotzdem Widerstand regt?“</p>
<p>„<strong>Wir schaffen immer mehr Gesetze und Vorschriften, so viele, dass sie niemand mehr kennen oder einhalten kann</strong>. Dann ist jeder zu jeder Zeit kriminell und kann von uns belangt werden. Die Angst wird die meisten von jedem Widerstand abhalten und sie im Hamsterrad laufen lassen.</p>
<p>Zusätzlich schaffen wir einen Überwachungsstaat mit ausgefeilter Technik in dem jeder zu jeder Zeit lückenlos kontrolliert wird.“</p>
<p>&#8220;Aber was machen wir, wenn die Masse sich in das eigene Heim zurückzieht und in der Familie Rückhalt und Stärkung sucht?&#8221; fragt ein Teilnehmer beängstigt.</p>
<p>&#8220;Das ist ein ganz zentraler Punkt. Wir müssen dazu einen Keil zwischen Mann und Frau treiben. Wir erzählen den Frauen, dass die Männer ihre Gegner seien und sie seit Urzeiten unterdrückten. Nur indem sie die harte Männerarbeit verrichten, so sagen wir ihnen, können sie Anerkennung finden und Karriere machen. Damit haben wir wieder neue Hamster, die sogar freiwillig im Rad laufen und den anderen neue Konkurrenz machen.</p>
<p>Durch diese scheinbare Unabhängigkeit trennen wir die Frauen von ihren natürlichen Beschützern, den Männern. Daneben sorgen wir dafür, dass es immer einen Frauenmangel gibt. Dann sind die Männer dazu gezwungen härter zu arbeiten, um überhaupt bei den Frauen Interesse zu wecken. Gleichzeitig wird damit jeder Widerstand gegen diesen Zustand im Keim erstickt &#8211; wer will schon als scheinbarer „Frauenfeind“ dastehen? Ein übriges tut eine immer größere Privilegierung der Frauen und ein neues Scheidungsrecht, welches den Mann einseitig zu hohen Unterhaltszahlungen und damit Mehrarbeit zwingt.&#8221;</p>
<p>&#8220;Hervorragend !“, konstatierten gleich mehrere der Anwesenden hellauf begeistert. „Ja, aber ein solcher Sicherheitsapparat, einschließlich der Politiker, das wird uns doch eine Stange Geld kosten &#8211; ist es nicht viel zu teuer ?&#8221; meldete einer Bedenken an.</p>
<p>&#8220;Nein, es kostet uns fast nichts, sagte der Vorsitzende.&#8221;</p>
<p>&#8220;Wie soll das denn gehen?&#8221;, fragten einige ganz erstaunt.</p>
<p>&#8220;Ganz einfach. Wir lassen die Arbeitstiere selbst ihre Bewacher und die Politiker finanzieren &#8211; und zwar durch hohe Steuern und Abgaben. Dann müssen sie auch immer mehr arbeiten und haben gar keine Zeit mehr nachzudenken.&#8221;</p>
<p>&#8220;Genial !&#8221;, riefen alle entzückt.<br />
&#8220;Danke, meine Damen und Herren. Ich wusste, dass ich Ihre Zustimmung zu diesem Plan bekommen werde.&#8221;</p>
<p><strong>Dieser Text stammt aus dem Buch &#8220;Der Marionettenstaat&#8221; von Günter Hannich</strong></p>
<p>Dieses &#8220;Konzept&#8221; ist leiden kein Märchen. Es ist bittere Realität und passt genau zu dem, was ich über die Illuminatenbewegung weiß. Auch wenn alle Infos zu den Illuminaten offiziell ins lächerliche gezogen werden, dieser Text (oben) beweist, dass es diese Bewegung wirklich gibt und wie sie arbeitet. Es wird Zeit, dass wir das erkennen und aus dem Hamsterrad ausbrechen. Wir schaffen uns dabei &#8220;staatliche&#8221; Feinde, aber wir bekommen dadurch auch sehr mächtige Freunde. Deshalb brauchen wir auch keine Angst zu haben, wenn wir ausbrechen.</p>
<p>Quelle:<a href="http://www.fuellhornleben.de/NWO.html" target="_blank">fuellhornleben</a>:</p>
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		<title>Club der kranken Schweine: Treffen der Trilateral Commission in Dublin</title>
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		<pubDate>Thu, 06 May 2010 10:45:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Heute beginnt das viertägige Treffen der Trilateral Commission (TC) im exklusiven Four Seasons Hotel in Dublin Irland. Etwa 300 Personen werden an der jährlichen geheimen Zusammenkunft teilnehmen, die immer einen Monat vor dem Bilderberg-Meeting stattfindet.

Die TC entstand aus den Bilderbergern, als David Rockefeller mit Widerstand konfrontiert wurde, weil er auch Japaner in die Gruppe einführen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Heute beginnt das viertägige Treffen der Trilateral Commission (TC) im exklusiven <a href="http://www.grandluxuryhotels.com/hotel/four-seasons-hotel-dublin/?gclid=COirqOb4vKECFQgEZgodNV046w">Four Seasons Hotel</a> in Dublin Irland. Etwa 300 Personen werden an der jährlichen geheimen Zusammenkunft teilnehmen, die immer einen Monat vor dem Bilderberg-Meeting stattfindet.</strong><br />
<img class="alignright size-medium wp-image-5618" src="http://www.seelenkrieger.org/wp-content/uploads/2010/05/Trilateral_Commission_05-214x300.gif" alt="" width="214" height="300" /><br />
Die TC entstand aus den Bilderbergern, als David Rockefeller mit Widerstand konfrontiert wurde, weil er auch Japaner in die Gruppe einführen wollte.</p>
<p>Die versnobten „Weissen“ duldeten unter keinen Umständen, dass Asiaten in ihren Klub aufgenommen werden. Deshalb entschied er sich eine neue Dreieckgruppe zu gründen, welche Europa, Amerika und Asien verbindet, darum der Name „Trilateral“.</p>
<p>So beauftragte Rockefeller seinen Ziehsohn<strong> Zbigniew Brzezinski</strong> 1973 die Trilaterale Commission als Architekt mit Sitz in New York aufzubauen und finanzierte die Gründung. Die erste Versammlung fand dann auch symbolisch in Tokyo statt.</p>
<p>Insgesamt hat die TC als exklusiver Klub 390 Mitglieder, die alle führende Positionen in der Wirtschaft, den Medien, in Regierungen oder Weltorganisationen einnehmen.</p>
<p>Davon kommen 160 aus Europa, 120 aus Nordamerika und 110 aus Asien und dem pazifischen Raum.</p>
<p>Die TC ist wie gesagt in drei Regionen aufgeteilt, mit jeweils einen Vorsitzenden. Chef der europäischen Gruppe ist <strong>Peter Sutherland</strong>, <strong>Vorstandsvorsitzender von BP, Vorstandsvorsitzender von Goldman Sachs, Vorstandsvorsitzender der London School of Economics, UNO Sonderbeauftragter für Migration und Entwicklung, ehemaliger Generaldirektor von GATT/WTO, ehemaliges Mitglied der Europäischen Kommission und ehemaliger Justizminister von Irland</strong>.</p>
<p>Wow, was für ein Kaliber, kann man da nur sagen, oder hier sehen wir einen der obersten Verbrecher, mit dem üblichen Verdächtigen Goldman Sachs auch dabei.</p>
<p>Der ehemalige Chef des europäischen Ablegers von TC war von 1992 bis 2001 der ehemalige deutsche Wirtschaftsminister und Parteivorsitzender der <strong>FDP Otto Graf Lambsdorff</strong>. Auch so einer der wegen <strong>Steuerhinterziehung </strong>rechtskräftig verurteilt wurde und in der &#8220;<strong>Flick-Affäre</strong>&#8221; beteiligt war.</p>
<p>Laut eigenen Angaben besteht das Programm der jährlichen Treffen aus vier oder fünf Sessionen. Es gibt Vorträge über bestimmte Themen und anschliessenden Diskussionen, aber auch Mittag- und Abendessen in entsprechenden Rahmen.<br />
<span id="more-5616"></span><br />
Meistens wird die Politik und Wirtschaft des Gastgeberlandes behandelt, aber hauptsächlich geht es um das volle Spektrum der globalen Themen. Aktuell setzt die TC den Schwerpunkt auf &#8220;<em>die Tätigkeit der internationalen Institutionen und die Mechanismen der globalen Problemlösung.</em>&#8221;</p>
<p>So lautete es jedenfalls offiziell und verharmlosend, aber in anderen Worten, es geht um eine Weltregierung zu etablieren, welche für alles zuständig ist und alle globalen Probleme löst. Also eine Weltdiktatur.</p>
<p>Es gilt die strenge Regel, keine internen Vorgänge der TC dürfen ohne Erlaubnis an eine dritten Person mitgeteilt werden. Deshalb antworten auch Teilnehmer der Konferenzen auf die Frage, was dort besprochen und beschlossen wird, „<em>es handelt sich nur um ein privates Treffen das völlig harmlos ist.</em>“</p>
<p>Die gleiche Antwort bekommt man auch von den Bilderbergern, der noch exklusivere Klub mit ca. 120 Mitgliedern, es wäre nur ein Kaffeekränzchen. Die meinen auch wir sind blöd. Wie wenn die oberste Elite vier Tage aus ihrem vollen Terminkalender opfert, um die halbe Welt reist und sich trifft, nur um bei Kaffee und Kuchen über das Wetter zu reden. Lächerlich. Da geht es um wichtige Informationen, Absprachen und Entscheidungen der Weltpolitik, ist doch logisch.</p>
<p><strong>Die einzelnen Mitglieder haben dann die Aufgabe, die gemeinsame Agenda und Beschlüsse, oder besser gesagt die Befehle, nach ihrer Rückkehr in ihren Ländern entsprechend umzusetzen und auszuführen.</strong></p>
<p>Laut neusten Insiderwissen, welches von einem internationalen Finanzberater stammt, der persönlich mit einigen Mitgliedern zu tun hat, soll die Weltwirtschaftskrise für mindestens ein Jahr weiter fortgesetzt werden. Der Hauptgrund dafür ist, die Bilderberger wollen ein globales „Finanzministerium“ erschaffen, welches unter der Kontrolle der UNO steht. Diese Absicht wurde bereits beim letzten Treffen in Griechenland beschlossen und wir haben ja die Versuche in den vergangenen 12 Monaten gesehen, diese zentrale Finanzinstitution den Leuten schmackhaft zu machen.</p>
<p>Der Weg dort hin ist aber bisher auf Widerstand von „Nationalisten“ in Europa und den USA gestossen, ein Fluchwort übrigens unter den Bilderbergern, welche ihre Souveränität nicht an die UNO aushändigen wollen.</p>
<p>Aber der Oberverräter <strong>Nicolas Sarkozy</strong>, der Frankreich ausverkauft, genau wie die anderen <strong>Marionetten Merkel </strong>und <strong>Brown</strong>, die ihre Länder an die Globalisten verraten, hat bei seiner Ansprache vom 29. März an der Columbia Universität gesagt: „<em>Wir sollten eine neue globale monetäre Ordnung erfinden</em>“ und er hat sich für ein neues weltweites Finanzsystem ausgesprochen. Damit bezog er sich ganz klar auf dieses globale „Finanzministerium“ das alles zentral kontrollieren soll.</p>
<p>Die ganzen Finanzkrisen die wir erleben sind geplant und inszeniert, um <strong>Chaos und Not</strong> zu schaffen. Dann kann man den Menschen als „Rettung“ die globale „Lösung“ der Bilderberger ohne Widerstand verkaufen. Zuerst schafft man das Problem, um dann die Lösung durchdrücken zu können.</p>
<p><strong>Ein alter Trick der immer schon in der Politik angewendet wird.</strong></p>
<p><strong>Was wir also im Augenblick mit der Euro-Krise und den Ereignissen in Griechenland sehen und was demnächst in Spanien und Portugal passieren wird, ist alles mit Absicht gemacht und kein Zufall. </strong></p>
<p>Auch die Orte wo ihre Treffen stattfinden haben eine symbolische Bedeutung. Washington 2008, da wurde Obama als Präsident gekührt, Griechenland 2009, wir sehen was dort passiert, Spanien 2010, der nächste Krisenfall und Irland für die Trilateralen ist auch ein kranker Patient der vor der Pleite steht.</p>
<p>Das Ziel der Trilateralen, wie auch der Bilderberger als höchstes Gremium, ist die UNO in eine Weltregierung umzuwandeln, wo dann einzelne Länder keinerlei Bedeutung mehr haben, mit einer einheitlichen Weltwährung.</p>
<p>Aber diese undemokratische, menschenverachtende, ja faschistische Agenda der Bilderberger und Trilateralen ist durch die wachsende Wahrnehmung der Öffentlichkeit auf Widerstand gestossen. Dank den alternativen Medien sind ihre Treffen und Absichten ins Rampenlicht gerückt. Was hinter verschlossenen Türen abläuft, war bis vor wenigen Jahren völlig unbekannt.</p>
<p>Die etablierten Medien schweigen ja alles tot, berichten überhaupt nichts darüber. Wie denn auch? Die Verleger und Chefredakteure der wichtigsten Medien sind Mitglieder in diesen Vereinigungen und nehmen an den Treffen teil, versprechen die totale Geheimhaltung. Sie stecken alle unter einer Decke und sind Teil der Ausführung der Pläne mit ihrer Propaganda.</p>
<p><strong>Nur als Beispiel, berichtet ein deutsches Medium jemals negativ über die EU oder wie gefährlich der Lissabon-Vertrag ist, die Vorstufe zur Weltregierung? </strong></p>
<p>Sicher nicht.</p>
<p>Im Gegenteil, es werden nur Lobeshymnen verbreitet, wie gut doch die EU und der Euro wären und die Auflösung der Länder in diesem EU-Einheitsbrei. Und überhaupt, die ganze Zentralisierung der Macht in Brüssel und das Diktat von nicht gewählten Kommissaren und Bürokraten wäre ganz toll. Man muss dafür schon seine Souveränität aufgeben, sagen sie uns, denn Nationalstaaten wären ganz was schlechtes und sind überflüssig. Das verkaufen die Medien schon seit Jahrzehnten ohne Kritik.</p>
<p><strong>Und über die Treffen der Trilateralen und der Bilderberger wird kein Wort verloren. Da kommen alljährlich die wichtigsten Entscheidungsträger der Welt zusammen und kein einziger sogenannter Journalist ist Vorort und berichtet darüber. So ein Stillschweigen kann nur von oben befohlen sein.</strong></p>
<p>Das diesjährige Treffen der Bilderberger findet vom 6. bis 10 Juni in Sitges Spanien statt. Ich war bereits dort und hab mir die ganze Lage angeschaut, werde demnächst darüber berichten.</p>
<p>Verwandter Artikel: <a href="http://alles-schallundrauch.blogspot.com/2010/04/bilderberg-treffen-in-spanien.html" target="_blank">Bilderberg-Treffen 2010 in Spanien</a></p>
<p><strong>Barack Obama wurde 2008 anlässlich ihres Treffens in Washington DC von Bilderberg ausgewählt und gegenüber Hillary Clinton vorgezogen, weil sie ihn für besser geeignet hielten ihre Agenda dem Publikum zu verkaufen. Er ist rundherum von Bilderbergern oder Mitgliedern der anderen beiden Eliteklubs in seiner Regierung umgeben. </strong></p>
<p><strong>Hier der innere Kreis:</strong></p>
<p>1. <strong>Tomothy Geithner</strong> – Finanzminister, Bilderberg, Council on Foreign Relations, Trilateral Commission</p>
<p>2. <strong>Paul Volcker</strong> – Wirtschaftsberater, Bilderberg, Council on Foreign Relations, Eherenvorsitzender der nordamerikanischen Gruppe der Trilateral Commission</p>
<p>3.<strong> Lawrence Summers</strong> – Wirtschaftsberater, Bilderberg, Council on Foreign Relations, Trilateral Commission</p>
<p>4. <strong>Hillary Clinton</strong> – Aussenministerin, Bilderberg, Council on Foreign Relations, Trilateral Commission</p>
<p>5. <strong>Joseph Biden</strong> &#8211; Vizepräsident, Bilderberg, Council on Foreign Relations</p>
<p>6. <strong>Bill Richardson</strong> – Wirtschaftsminister, Bilderberg, Council on Foreign Relations</p>
<p>7. <strong>Robert Gates</strong> &#8211; Verteidigungsminister, Bilderberg, Council on Foreign Relations</p>
<p>8. <strong>Tom Daschle</strong> Gesundheitsminister, Bilderberg, Council on Foreign Relations</p>
<p>9. <strong>Janet Napolitano</strong> &#8211; Heimatschutzminister, Council on Foreign Relations</p>
<p>10. <strong>General James L. Jones</strong> &#8211; Nationaler Sicherheitsberater, Bilderberg, Trilateral Commission</p>
<p>11. <strong>Susan Rice</strong> &#8211; UNO-Botschafterin, Council on Foreign Relations</p>
<p><strong>Die US-Regierung ist komplett von Marionetten der wirklichen Besitzer der Welt besetzt. </strong></p>
<p><strong>Und in Europa ist es genau so. </strong></p>
<p>Kein Politiker kommt in eine Führungsposition, ohne von Bilderberg ausgelesen und gefördert zu werden. Wer später nicht spurt verschwindet in der Versenkung. Der neue EU-Präsident<strong> Herman Van Rompuy</strong> wurde ja auch von Bilderberg genehmigt.</p>
<p>Quelle:<a href="http://alles-schallundrauch.blogspot.com/2010/05/treffen-der-trilateral-commission-in.html" target="_blank">Schall&amp;Rauch</a>:</p>
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		<title>Luzifers Erleuchtung</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Apr 2010 16:20:59 +0000</pubDate>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Luzifer ist der Gott der Geheimgesellschaften. Was die Bibel dazu sagt, wer seine Erleuchteten sind, und was in der Endzeit aus uns zu kommt: In dieser Fortsetzung von &#8220;Die Offenbarung&#8221; gibt es die Antwort.</strong></p>
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		<title>Andreas von Retyi im Interview &#8211; Die Illuminaten</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Apr 2010 16:20:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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<span id="more-5510"></span><br />
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		<title>Bestätigt: Bilderberg-Treffen 2010 findet vom 03.06.2010 – 06.06.2010 in Spanien statt</title>
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		<pubDate>Sat, 10 Apr 2010 13:55:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Bilderberg-Gruppe wird ihr Treffen dieses Jahr vom 03.06. bis 06.06. in einem kleinen, 20 Kilometer von Barcelona entfernten exklusiven Resort in der spanischen Provinz Sitges abhalten. 

Hinter einer Mauer aus bewaffneten Wächtern, die das Resort abschirmen, werden sie hoffnungslos darum bemüht sein, die Veranstaltung geheim zu halten.
Das Bilderberg-Treffen folgt auf die Konferenz seiner Schwesterorganisation, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Bilderberg-Gruppe wird ihr Treffen dieses Jahr vom 03.06. bis 06.06. in einem kleinen, 20 Kilometer von Barcelona entfernten exklusiven Resort in der spanischen Provinz Sitges abhalten. </strong><br />
<img class="alignright size-full wp-image-5312" src="http://www.seelenkrieger.org/wp-content/uploads/2010/04/bb_2010.jpg" alt="" width="230" height="125" /><br />
Hinter einer Mauer aus bewaffneten Wächtern, die das Resort abschirmen, werden sie hoffnungslos darum bemüht sein, die Veranstaltung geheim zu halten.</p>
<p>Das Bilderberg-Treffen folgt auf die Konferenz seiner Schwesterorganisation, der Trilateralen Kommission, welche vom 06.05.2010 bis 10.05.2010 im Four Seasons Resort in Dublin stattfindet.</p>
<p>Die Führer von Bilderberg nehmen ebenfalls am Treffen der Trilateralen Teil um ihre gemeinsame Agenda auszuarbeiten.</p>
<p>An dem Treffen der Trilateralen Kommission nehmen insgesamt rund 300 Personen teil. Es wird in abgeriegelten und bewachten Etagen des Hotels stattfinden. Bei dem Bilderberg-Treffen werden rund 100 Personen teilnehmen. Die Bilderberger lassen das gesamte Ressort durch ein Aufgebot uniformierter Polizeikräfte und privater Sicherheitsdienste absperren.</p>
<p>Die Bilderberger hoffen die weltweite Rezession wenigstens für ein weiteres Jahr am Laufen zu halten, so ein internationaler Finanzberater, der mit vielen von ihnen persönlich zu tun hat. Dies begründet sich unter Anderem dadurch, dass die Bilderberger immer noch hoffen ein globales <em>„Finanzministerium“</em> unter Aufsicht der Vereinten Nationen ins Leben rufen zu können.</p>
<p>Dieser Aufgabe widmeten sich die Bilderberger erstmalig während ihres letzten Treffens im Frühjahr vorigen Jahres in Griechenland. Diese Bemühungen wurden jedoch durch die Nationalisten in Europa und den Vereinigten Staaten vereitelt.</p>
<p>Die <em>„Nationalisten“</em> (ein für die Bilderberger unanständigen Wort) lehnten die Unterwerfung gegenüber den Vereinten Nationen ab.</p>
<p>Der Informant von American Free Press verwies auf die Worte des französischen Präsidenten, Nicolas Sarkozy, vom 29.03.2010 in einer Rede, die er an der notorisch politisch linksgerichteten Columbia University hielt und sagte: <em>„Wir sollten ein neues globales Geldsystem entwerfen.“</em><br />
<span id="more-5311"></span><br />
Er bezog sich ganz eindeutig auf das jüngst vorgeschlagene Welt<em>-„Finanzministerium“</em>.</p>
<p>Bilderbergs finales Ziel bleibt unverändert: Die Verwandlung der Vereinten Nationen in eine Weltregierung, wo die <em>„Nationalstaaten“</em> lediglich noch die Funktion geografischer Bezeichnungen haben. Die Europäische Union steht davor zu einer einzigen politischen Einheit zu werden, gefolgt von der <em>„Amerikanischen Union“</em> und schließlich der <em>„Asiatisch-Pazifischen Union“</em>. Zu der <em>„Amerikanischen Union“</em> soll auch der gesamte mittelamerikanische Bereich wie Kuba und andere Inseln zählen.</p>
<p>Wie die EU wird dann auch die <em>„AU“</em> über eine Legislative, eine Exekutivkommission sowie einen Staatspräsidenten verfügen, die gegenüber den Mitgliedstaaten Gesetze erlassen können. Es wird eine EU-ähnliche gemeinsame Währung geben, womit man jedem Mitgliedsstaat das Symbol der Souveränität entreißt. Die <em>„Asiatisch-Pazifische Union“</em> oder auch <em>„APU“</em> wird dann demselben Weg folgen.</p>
<p>Begründet durch eine erhöhte öffentliche Aufmerksamkeit steht die finstere Agenda der Bilderberger und Trilateralen nun jedoch vor einen bedeutendem Hindernis. Jahrzehntelang, bis 1975, als das Magazin <em>„The Spotlight“</em> auf dem Markt kam, wurden die Bilderberger nahezu vollständig vor der Öffentlichkeit geheim gehalten.</p>
<p>Heute widmen die Zeitungen und Nachrichtensender von Europas Metropolen beiden Gruppen starke Aufmerksamkeit auf der Titelseite. In den Vereinigten Staaten wird seitens der unabhängigen Zeitungen und Nachrichtensender intensiv über die Bilderberger berichtet.</p>
<p>Die großen Zeitungen und Fernsehsender der Vereinigten Staaten blenden die Bilderberger jedoch weiterhin vollständig aus. Der Grund dafür ist, dass die Geschäftsführer mit dem Versprechen lebenslanger Geheimhaltung an den Treffen teilnahmen. Die heuchlerischen Eigentümer der <em>„The Washington Post“</em> nahmen seit 1954 an den Treffen teil. Der Vorstandsvorsitzende der Washington Post, Donald Graham, und der Mitherausgeber, Jimmy Lee Hoagland, waren jahrelang bei jedem einzelnen Treffen anwesend.</p>
<p>In dem Maße, wie die öffentliche Aufmerksamkeit zunimmt, wächst jedoch auch der patriotische Widerstand. In Europa gibt es starken Widerstand gegenüber der zunehmenden Macht der EU auf Kosten der nationalen Souveränität.</p>
<p>In den Vereinigten Staaten gibt es wachsenden Widerstand gegen das vorgeschlagene Nordamerikanische Freihandelsabkommen (NAFTA), das zur Abschaffung der Grenzen zwischen den Vereinigten Staaten, Mexiko und Kanada führen würde. NAFTA würde unter den Plänen der Bilderberger und Trilateralen auf ganz Amerika ausgeweitet werden und sich dann in eine <em>„Amerikanischen Union“</em> verwandeln.</p>
<p>In den 90er Jahren waren die Bilderberger zuversichtlich, dass die <em>„Amerikanische Union“</em> bis zum Jahr 2000 geschaffen würde. Ein Jahrzehnt später kämpfen sie immer noch darum und verlieren diesen Kampf gerade.</p>
<p>Quelle:<a href="http://www.propagandafront.de/bestatigt-bilderberg-treffen-2010-findet-vom-03-06-2010-06-06-2010-in-spanien-statt.html" target="_blank">Propagandafront</a>: James P. Tucker, Jr., American Free Press:</p>
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		<title>Für den Frieden und die Seele &#8211; Abschaum USA</title>
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		<pubDate>Fri, 09 Apr 2010 19:02:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Intoleranz und Habgier sind die Säulen die unsere Gesellschaft „noch“ Tragen. Es ist nur eine frage der Zeit wann dieses System in sich selber zusammen fällt&#8230;



Wer ein Problem erkennt, und nichts zu seiner Beseitigung unternimmt ist möglicherweise ein Teil dieses Problems&#8230;
Lets make WAR




Wenn unsere &#8220;Volksvertreter&#8221; Gesetze erlassen die gegen das eigene Volk gerichtet sind, und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><strong>Intoleranz und Habgier sind die Säulen die unsere Gesellschaft „noch“ Tragen. Es ist nur eine frage der Zeit wann dieses System in sich selber zusammen fällt&#8230;</strong></p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter size-full wp-image-5222" src="http://www.seelenkrieger.org/wp-content/uploads/2010/04/leid1.jpg" alt="" width="500" height="333" /></p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter size-full wp-image-5223" src="http://www.seelenkrieger.org/wp-content/uploads/2010/04/leid2.jpg" alt="" width="500" height="333" /><br />
<strong><br />
Wer ein Problem erkennt, und nichts zu seiner Beseitigung unternimmt ist möglicherweise ein Teil dieses Problems&#8230;</strong></p>
<p style="text-align: center;"><strong>Lets make WAR</strong></p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter size-full wp-image-5224" src="http://www.seelenkrieger.org/wp-content/uploads/2010/04/kill1.jpg" alt="" width="500" height="333" /></p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter size-full wp-image-5225" src="http://www.seelenkrieger.org/wp-content/uploads/2010/04/kill2.jpg" alt="" width="500" height="333" /></p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter size-full wp-image-5226" src="http://www.seelenkrieger.org/wp-content/uploads/2010/04/kill3.jpg" alt="" width="500" height="334" /></p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter size-full wp-image-5227" src="http://www.seelenkrieger.org/wp-content/uploads/2010/04/kill4.jpg" alt="" width="500" height="333" /></p>
<p style="text-align: center;"><strong>Wenn unsere &#8220;Volksvertreter&#8221; Gesetze erlassen die gegen das eigene Volk gerichtet sind, und große und wichtige Entscheidungen treffen, die unser Volk durch eine Mitentscheidung hätten befürworten müssen,wären wir nie in den Sumpf von Lügen,Schulden und grenzenloser Machtgier geraten&#8230;</strong></p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-5228" src="http://www.seelenkrieger.org/wp-content/uploads/2010/04/kill5.jpg" alt="" width="500" height="333" /></p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-5229" src="http://www.seelenkrieger.org/wp-content/uploads/2010/04/kill6.jpg" alt="" width="500" height="333" /></p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-5230" src="http://www.seelenkrieger.org/wp-content/uploads/2010/04/kill7.jpg" alt="" width="500" height="333" /></p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-5231" src="http://www.seelenkrieger.org/wp-content/uploads/2010/04/kill8.jpg" alt="" width="500" height="333" /></p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-5232" src="http://www.seelenkrieger.org/wp-content/uploads/2010/04/kill9.jpg" alt="" width="500" height="333" /></p>
<p style="text-align: center;"><strong>Wehe den Politikern die die Menschen ihres eigenen Volkes belogen, betrogen und ausgeraubt, sowie ihnen ihre grundlegenen Rechte und Würde genommen haben,nur um ihre eigenen Taschen zu füllen&#8230;</strong></p>
<p><span id="more-5221"></span></p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter size-full wp-image-5236" src="http://www.seelenkrieger.org/wp-content/uploads/2010/04/why.jpg" alt="" width="320" height="248" /></p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter size-full wp-image-5237" src="http://www.seelenkrieger.org/wp-content/uploads/2010/04/why1.jpg" alt="" width="300" height="225" /></p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter size-full wp-image-5238" src="http://www.seelenkrieger.org/wp-content/uploads/2010/04/why2.jpg" alt="" width="300" height="185" /></p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter size-full wp-image-5239" src="http://www.seelenkrieger.org/wp-content/uploads/2010/04/why3.jpg" alt="" width="320" height="214" /></p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter size-full wp-image-5240" src="http://www.seelenkrieger.org/wp-content/uploads/2010/04/why4.jpg" alt="" width="230" height="320" /></p>
<p style="text-align: center;"><strong>Hast du auch Kinder? </strong></p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter size-full wp-image-5241" src="http://www.seelenkrieger.org/wp-content/uploads/2010/04/why5.jpg" alt="" width="320" height="240" /></p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter size-full wp-image-5242" src="http://www.seelenkrieger.org/wp-content/uploads/2010/04/why6.jpg" alt="" width="279" height="202" /></p>
<p style="text-align: center;"><strong>Was würdest du tun wenn das dein Kind wäre ?</strong></p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter size-full wp-image-5243" src="http://www.seelenkrieger.org/wp-content/uploads/2010/04/why7.jpg" alt="" width="411" height="288" /></p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter size-full wp-image-5244" src="http://www.seelenkrieger.org/wp-content/uploads/2010/04/why8.jpg" alt="" width="400" height="262" /><br />
<strong><br />
und dir Politiker sagen &#8211; für den Frieden und gegen den Terror&#8230;</strong></p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter size-full wp-image-5245" src="http://www.seelenkrieger.org/wp-content/uploads/2010/04/why9.jpg" alt="" width="367" height="246" /></p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter size-full wp-image-5246" src="http://www.seelenkrieger.org/wp-content/uploads/2010/04/why10.jpg" alt="" width="368" height="244" /></p>
<p><strong>Wieviel Leid muss noch kommen???</strong></p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter size-full wp-image-5247" src="http://www.seelenkrieger.org/wp-content/uploads/2010/04/why11.jpg" alt="" width="459" height="344" /></p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter size-full wp-image-5248" src="http://www.seelenkrieger.org/wp-content/uploads/2010/04/why12.jpg" alt="" width="354" height="236" /></p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter size-full wp-image-5249" src="http://www.seelenkrieger.org/wp-content/uploads/2010/04/why13.jpg" alt="" width="320" height="164" /></p>
<p style="text-align: center;"><strong>Sie sagen, sie wollen Frieden und verbreiten aber Krieg&#8230;<br />
</strong></p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter size-full wp-image-5251" src="http://www.seelenkrieger.org/wp-content/uploads/2010/04/why141.jpg" alt="" width="500" height="333" /></p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter size-full wp-image-5252" src="http://www.seelenkrieger.org/wp-content/uploads/2010/04/moerder.jpg" alt="" width="435" height="336" /><br />
<strong>Sie sagen, sie kämpfen für Menschenrechte und foltern ohne Reue&#8230;</strong></p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter size-full wp-image-5253" src="http://www.seelenkrieger.org/wp-content/uploads/2010/04/moerder2.jpg" alt="" width="500" height="333" /></p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter size-full wp-image-5257" src="http://www.seelenkrieger.org/wp-content/uploads/2010/04/moerder11.jpg" alt="" width="440" height="364" /></p>
<p style="text-align: center;"><strong>Sie sagen, der Terrorismus muss bekämpft werden und produzieren ihn selber!</strong></p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter size-full wp-image-5258" src="http://www.seelenkrieger.org/wp-content/uploads/2010/04/moerder4.jpg" alt="" width="500" height="333" /></p>
<p style="text-align: center;"><strong>Nur für den Frieden &#8211; den Krieg gegen den Terror &#8211; Aber so lange der TV läuft, wird das auch nichts mit dem Denken&#8230; Denn DU bist Terrorist!<br />
</strong></p>
<p style="text-align: center;"><strong>Noch mehr für die Seele&#8230;?</strong></p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.seelenkrieger.org/?p=4899" target="_blank">http://www.seelenkrieger.org/?p=4899</a></p>
<p style="text-align: center;"><strong>man könnte meinen Adolf Hitler lebt&#8230;</strong></p>
<p style="text-align: center;"><a href=" http://www.seelenkrieger.org/?p=4772" target="_blank">www.seelenkrieger.org/?p=4772</a></p>
<p style="text-align: center;"><strong>Es sind alles Menschen, wie DU und ICH, es gibt aber Menschen die das nicht so sehen &#8211; WELCHER Mensch bist DU &#8230;???</strong></p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.seelenkrieger.org/?p=4563" target="_blank">www.seelenkrieger.org/?p=4563</a></p>
<p style="text-align: center;"><strong>In Zeiten universalen Betruges ist es ein revolutionärer Akt, die Wahrheit zu sagen!</strong></p>
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		<title>Geheimes CIA-Strategiepapier: Die Unterstützung Deutschlands und Frankreichs für den Afghanistankrieg aufrecht erhalten</title>
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		<pubDate>Tue, 06 Apr 2010 10:05:04 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[WikiLeaks veröffentlichte am 26.03.2010 ein geheimes CIA-Memorandum vom 11.03.2010, welches Empfehlungen ausspricht, wie die Massenmedien in Frankreich und Deutschland manipuliert werden sollten, um die Bevölkerungen der Länder zu überzeugen die Fortführung des ISAF-Militäreinsatzes in Afghanistan weiterhin zu unterstützen und wie der Widerstand gegen eine Fortführung der Nato-geführten Mission einzudämmen ist. 

Der Text informiert unter Anderem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>WikiLeaks veröffentlichte am 26.03.2010 ein geheimes CIA-Memorandum vom 11.03.2010, welches Empfehlungen ausspricht, wie die Massenmedien in Frankreich und Deutschland manipuliert werden sollten, um die Bevölkerungen der Länder zu überzeugen die Fortführung des ISAF-Militäreinsatzes in Afghanistan weiterhin zu unterstützen und wie der Widerstand gegen eine Fortführung der Nato-geführten Mission einzudämmen ist. </strong><br />
<img class="alignright size-full wp-image-5214" src="http://www.seelenkrieger.org/wp-content/uploads/2010/04/Wikileaks-001.jpg" alt="" width="221" height="133" /><br />
Der Text informiert unter Anderem über angedachte Einflussmethoden der Geheimdienste und Militärs, die darauf abzielen die erwarteten zunehmenden Opferzahlen in Afghanistan im Frühjahr und Sommer dieses Jahres zu rechtfertigen.</p>
<p>Ferner geht aus den Ausführungen implizit hervor, wie die Massen-, Konzern- und Staatsmedien als leicht kontrollierbare Werkzeuge und willfährige Organe der Militärs und Geheimdiensten angesehen werden.</p>
<p>Auch erlaubt er Einblicke zu den Auffassungen der Westeuropäer über US-Präsident Obama und die seitens der CIA empfohlenen strategischen Propagandaeinsätze, die man ihm nahelegt. Im Folgenden finden Sie die den Text in deutscher Sprache.</p>
<p><strong>CIA Red Cell – Ein Red Cell Sondermemorandum, 11.03.2010</strong></p>
<p><strong>Afghanistan: Die Aufrechterhaltung der Unterstützung Westeuropas für die NATO-geführte Mission – Warum auf Gleichgültigkeit zu setzen nicht genug sein könnte</strong></p>
<p><em>Der Sturz der niederländischen Regierung wegen ihres Truppenengagements in Afghanistan zeigt die Zerbrechlichkeit der europäischen Unterstützung für die NATO-geführte ISAF-Mission. </em></p>
<p><em>Einige NATO-Staaten, besonders Frankreich und Deutschland, haben auf die Gleichgültigkeit der Öffentlichkeit zum Thema Afghanistan gesetzt um ihre Verpflichtungen bei der Mission auszuweiten, aber dieser Gleichmut könnte sich in aktive Feindseligkeit verwandeln, wenn die Kampfergebnisse im Frühjahr und Sommer zu einem Anstieg militärischer oder ziviler Opfer führen und sich eine Debatte im niederländischen Stile auf andere Truppen stellende Länder ausbreitet.</em></p>
<p><em> CIA Red Cell lud einen Experten für strategische Kommunikation ein, einen Analysten für die Beobachtung der öffentlichen Meinung beim Büro für nachrichtendienstliche Erkenntnisse und Forschung (INR) im Außenministerium, um Informationsansätze zu überlegen, mit denen man einen besseren Zusammenhang zwischen der Afghanistanmission und den Prioritäten Frankreichs, Deutschlands und anderen westeuropäischen Ländern herstellen könnte.</em></p>
<p><strong>Öffentliche Gleichgültigkeit ermöglicht es den Führern die Wähler zu ignorieren…</strong><br />
<span id="more-5212"></span><br />
Die geringe öffentliche Aufmerksamkeit bezüglich der Afghanistan-Mission hat es französischen und deutschen Führern erlaubt den öffentlichen Widerstand zu missachten und ihr Truppenengagement bei der International Security Assistance Force (ISAF) fortwährend auszubauen. Berlin und Paris halten aktuell die dritt- und vierthöchste ISAF-Truppenstärke, trotz einer Opposition von 80% in Deutschland und Frankreich im Hinblick auf eine Erhöhung der ISAF-Truppen, wie aus einer INR-Erhebung vom Herbst 2009 hervorgeht.</p>
<ul>
<li>Laut derselben Umfrage      gaben nur eine Bruchteil (0,1% – 1,3%) der Befragten aus Frankreich und      Deutschland „<em>Afghanistan“</em> als das vordringlichste Thema an, mit      dem ihr Land konfrontiert ist. Laut Umfragen des German Marshall Fund      (GMF) der letzten zwei Jahre verorteten diese Bevölkerungen die <em>„Stabilisierung      von Afghanistan“</em> auf die niedrigsten Dringlichkeiten bei Führern in      den USA und Europa.</li>
<li>Laut der INR-Umfrage im      Herbst 2009 wurde von deutschen Befragten am häufigsten als Meinung      angeführt, warum man gegen die ISAF-Mission sei, dass die      Afghanistan-Mission eine Verschwendung von Ressourcen und <em>„nicht unser      Problem“</em> ist. Dies war auch die zweithäufigste Antwort der in      Frankreich Befragten. Die Ansicht <em>„nicht unser Problem“</em> legt auch      nahe, dass die Truppenentsendungen nach Afghanistan bei den meisten      Wählern noch nicht auf dem Radar sind.</li>
</ul>
<p><strong>Aber Opfer könnten zu einer Gegenreaktion führen</strong></p>
<p>Wenn einige der Vorhersagen eines blutigen Sommers in Afghanistan eintreten, könnte sich die passive Ablehnung in Frankreich und Deutschland bezüglich ihrer Truppenpräsenz in aktive und politisch wirksame Feindseligkeit verwandeln. Der Ton der vorangegangenen Debatte legt nahe, dass ein Anstieg bei französischen oder deutschen Opfern oder bei Opfern der afghanischen Zivilbevölkerung zu einem Umkehrpunkt führen könnte, wo sich der passive Widerstand in aktive Forderungen für den umgehenden Rückzug verwandelt.</p>
<p>Das französische und deutsche Engagement bei der NATO sind ein Schutz vor voreiligem Abzug, aber die Führer haben Angst vor einer Gegenreaktion im Hinblick auf die bevorstehenden Regionalwahlen und es könnte sein, dass sie nicht gewillt sind für die Erhöhung des Truppenniveaus oder die Ausweitung von Stationierungen einen politischen Preis zahlen zu wollen.</p>
<p>Wenn die einheimische Politik die Niederländer dazu zwang abzuziehen, könnte dies für Politiker in anderen Ländern einen Beispielfall darstellen <em>„auf die Wähler zu hören“</em>. Französische und deutsche Führer hatten innerhalb der letzten zwei Jahre Schritte ergriffen um einem plötzlichen Anstieg des Widerstands zuvorzukommen, aber ihre Verwundbarkeit könnte nun höher sein:</p>
<ul>
<li>Zur Stärkung der      Unterstützung rief Präsident Sarkozy die Nationalversammlung an – deren      Zustimmung bezüglich der ISAF nicht notwendig ist – um die französische      Mission zu bestätigen, nachdem im August 2008 10 Soldaten im Kampf      starben. Die Regierung gewann die Abstimmung leicht und entschärfte eine      mögliche Krise, was Sarkozy die Rückendeckung verschaffte ca. 3.000      weitere Soldaten aufzustellen. Sarkozy könnte nun jedoch gegenüber einem      Anstieg der Opferzahlen verletzlicher sein, da seine Partei im März entscheidende      Regionalwahlen vor sich hat und aufgrund der ohnehin bereits geringen      Unterstützung für ISAF, die seit März 2009 um ein Drittel gefallen ist,      wie aus der INR-Erhebung vom Herbst 2009 hervorgeht.</li>
</ul>
<ul>
<li>Die negativen politischen      Auswirkungen des von Deutschland befohlenen Luftangriffes im September      2009, bei dem man Dutzende von afghanischen Zivilisten tötete, zeigten den      möglichen Druck auf die deutsche Regierung, wenn das Thema Afghanistan in      den Fokus der Öffentlichkeit rückt. Sorgen über die Landtagswahlen in      Nordrhein-Westfalen im Mai 2010 könnten Kanzlerin Merkel – die Unwillen      zeigte, politisches Kapital für Afghanistan aufzubrauchen – noch      zögerlicher bei der Erhöhung, ja selbst beim Erhalt der deutschen      ISAF-Truppenzuweisungen machen.</li>
</ul>
<p><strong>Maßgeschneiderte Nachrichtenvermittlung könnte die Gegenreaktion zumindest begrenzen</strong></p>
<p>Die Öffentlichkeit Westeuropas könnte auf ein Tolerieren höherer militärischer und ziviler Opferzahlen im Frühjahr und Sommer vorbereitet sein, wenn sie einen deutlichen Zusammenhang zwischen dem Ausgang der Entwicklung in Afghanistan und ihren eigenen Dringlichkeiten erkennt.</p>
<p>Ein beständiges, sich wiederholendes strategisches Kommunikationsprogramm unter NATO-Truppenstellern, das die wichtigsten Sorgen einer speziell westeuropäischen Zuhörerschaft aufgreift, könnte als Puffer dienen, wenn die heutige Gleichgültigkeit gegenüber ISAF zur künftigen Opposition wird und den Politikern ein größeres Maß an Unterstützung für Truppenstationierungen in Afghanistan geben.</p>
<p><strong>Der französische Fokus auf Zivilisten und Flüchtlinge.</strong></p>
<p>Die Konzentration auf die Botschaft, dass die afghanische Bevölkerung von ISAF profitiert und das Anführen von Beispielen mit konkreten Verbesserungen, könnte den Widerstand gegenüber der Mission begrenzen und vielleicht umkehren. Solch eine maßgeschneiderte Nachrichtenvermittlung könnte sich der akuten französischen Sorgen um Zivilisten und Flüchtlinge annehmen.</p>
<p>Jene, die in den INR-Umfragen vom Herbst 2009 die ISAF-Mission unterstützten, gaben dafür meistens ihre Auffassung an, die Mission helfe der afghanischen Zivilbevölkerung, während die Gegner meistens behaupteten, die Mission schade Zivilisten. Das Widerlegen des Eindrucks, <em>„ISAF richte mehr Schaden an, als zu helfen“</em>, ist ganz klar von Wichtigkeit, im Besonderen für die muslimische Minderheit in Frankreich:</p>
<ul>
<li>Das Herausstreichen der      breiten Unterstützung der ISAF durch die Afghanen könnte die positiven      Folgen der Mission für Zivilisten betonen. Über zwei Drittel der Afghanen      unterstützen die Präsenz der ISAF-Truppen in Afghanistan, laut einer      vertrauenswürdigen ABC/BBC/ARD-Umfrage von Dezember 2009. Laut der      INR-Umfrage im Herbst 2009, war es bei jenen unter den französischen und      deutschen Befragten, die glaubten das afghanische Volk wäre gegen die ISAF      – 48% bzw. 52% –auch wahrscheinlicher, dass sie sich gegen die Teilnahme      an der Mission aussprachen.</li>
</ul>
<ul>
<li>Umgekehrt könnte eine      Nachrichtenvermittlung, welche die möglichen nachteiligen Konsequenzen für      die afghanische Zivilbevölkerung im Falle einer ISAF-Niederlage dramatisiert,      zu einer Verstärkung französischer (und europäischer) Schuld führen, wenn      man sie aufgibt. Die Aussicht darauf, dass die Taliban hart erkämpfte      Fortschritte bei der Erziehung von Mädchen wieder rückgängig machen,      könnte französische Empörung verursachen und zu einem Thema werden, um das      sich Frankreichs größtenteils säkulare Bevölkerung zusammenschart und das      Wählern einen Grund gibt trotz der Opfer einen gute und notwendige Sache      zu unterstützen.</li>
</ul>
<ul>
<li>Die Medienkontroverse, die      durch Frankreichs Entscheidung ausgelöst wurde Ende 2009 12 Flüchtlinge      aus Afghanistan auszuweisen, legt nahe, dass Geschichten über die Misere      der afghanischen Flüchtlinge bei der französischen Zuhörerschaft      wahrscheinlich Anklang finden werden. Die französische Regierung hat es bereits      zu einer ihrer Prioritäten gemacht afghanische Menschenhändlerringe zu      bekämpfen und würde wahrscheinlich eine Informationskampagne unterstützen,      die eine Niederlage der NATO in Afghanistan als möglichen Auslöser einer      Flüchtlingskrise darstellt.</li>
</ul>
<p><strong>Deutsche machen sich Sorgen um den Preis und die Prinzipien der ISAF-Mission</strong></p>
<p>Deutsche Gegner der ISAF-Mission machen sich Sorgen darüber, dass ein Krieg in Afghanistan eine Verschwendung von Ressourcen, kein Deutsches Problem und grundsätzlich fraglich ist, so eine INR-Umfrage von Herbst 2009. Einige Gegner der ISAF-Mission in Deutschland könnten dadurch verstummen, indem man Beweise des Fortschrittes vor Ort präsentiert, über die möglichen Konsequenzen einer Niederlage für Deutschland warnt und versichert, dass Deutschland ein geschätzter Partner in einer notwendigen NATO-geführten Mission ist.</p>
<ul>
<li>Die Betonung des      Widerspruchs zwischen dem deutschen Pessimismus gegenüber ISAF und dem      afghanischen Optimismus bezüglich des Fortschritts der Mission, könnte die      Behauptungen der Skeptiker herausfordern, die sagen, die Mission ist eine      Verschwendung von Ressourcen. In der vorgenannten ABC/BBC/ARD-Umfrage      wurde enthüllt, dass 70% der Afghanen der Meinung sind, ihr Land bewege      sich in die richtige Richtung und würde sich 2010 verbessern. Gleichzeitig      zeigte eine GMF-Umfrage in 2009, dass ungefähr derselbe Anteil der      deutschen Befragten pessimistisch darüber war, ob sich Afghanistan jemals      stabilisieren würde.</li>
</ul>
<ul>
<li>Botschaften bei denen die      Konsequenzen einer Niederlage der NATO für spezielle deutsche Interessen      dramatisiert werden, könnten der weit verbreiteten Auffassung      entgegengestellt werden, dass Afghanistan nicht das Problem Deutschlands      ist. Zum Beispiel Botschaften die beschreiben, wie eine Niederlage in      Afghanistan die Gefahren des Terrorismus, durch Opium und durch      Flüchtlinge in Deutschland erhöhen könnte, könnten dazu beitragen den      Krieg bei den Skeptikern annehmbarer zu machen.</li>
</ul>
<ul>
<li>Die Betonung auf die      multilateralen und humanitären Aspekte der Mission könnte helfen die      Sorgen der Deutschen bezüglich des Führens irgendeines Kriegs zu      entkräften, während man sich an ihren Wunsch wendet multilaterale      Bemühungen zu unterstützen. Trotz ihrer Allergie gegenüber dem bewaffneten      Konflikt waren die Deutschen bereit einen Präzedenzfall auszulösen und in      den 90er Jahren im Balkan Gewalt anzuwenden, um gegenüber den      NATO-Verbündeten ihr Engagement zu zeigen. Die befragten Deutschen gaben      an, dass die Hilfe ihrer Alliierten eines der überzeugendsten Gründe war      ISAF zu unterstützen, so eine INR-Umfrage im Herbst 2009.</li>
</ul>
<p><strong>Apelle von Präsident Obama und durch afghanische Frauen könnten Zugkraft gewinnen</strong></p>
<p>Das Vertrauen der französischen und deutschen Öffentlichkeit in die Fähigkeit von Präsident Obama mit Auslandsangelegenheiten im Allgemeinen und Afghanistan im Besonderen umzugehen, legt nahe, dass sie gegenüber seiner direkten Versicherung ihrer Wichtigkeit bei der ISAF-Mission empfänglich wären – und sensibel, wenn man direkt die Enttäuschung über Alliierte zum Ausdruck bringt, die nicht mithelfen.</p>
<ul>
<li>Laut einer GMF-Umfrage vom      Juni 2009 waren rund 90% der französischen und deutschen Befragten mit der      Fähigkeit des Präsidenten, Auslandspolitik zu meistern, zufrieden.      Dieselbe Umfrage offenbarte, dass 82% der in Frankreich und 74% der in      Deutschland Befragten im Hinblick auf die Fähigkeit des Präsidenten      Afghanistan zu stabilisieren zuversichtlich waren, obwohl das      anschließende Zuwarten bei der US-Truppenerhöhungsstrategie einiges dieses      Vertrauens zerstört haben könnte.</li>
</ul>
<ul>
<li>Dieselbe Umfrage stellte      fest, dass, wenn man die Befragten daran erinnerte, dass Präsident Obama      es selbst war, der um einen Erhöhung der Truppenstationierungen in      Afghanistan bat, ihre Unterstützung bezüglich der Gewährung dieser Anfrage      drastisch von 4% auf 15% unter den Befragten in Frankreich und von 7% auf      13% unter den Befragten in Deutschland anstieg. Die Gesamtprozentzahl mag      vielleicht klein sein, aber sie legt eine bedeutende Empfindsamkeit nahe,      einen Präsidenten zu enttäuschen, der weitestgehend in Übereinstimmung mit      den Sorgen der Europäer gesehen wird.</li>
</ul>
<p>Wegen der Fähigkeit der Frauen persönlich und glaubwürdig über ihre Erfahrungen unter den Taliban, ihre Hoffnungen für die Zukunft und ihre Ängste vor dem Sieg der Taliban zu sprechen, könnten afghanische Frauen als ideale Botschafterinnen dienen um der Rolle der ISAF bei der Bekämpfung der Taliban eine persönliche Note zu geben.</p>
<p>Eine PR-Initiative die afghanischen Frauen Medienmöglichkeiten verschafft um ihre Geschichten mit französischen, deutschen und europäischen Frauen zu teilen, könnte dabei helfen die tiefgreifende Skepsis unter Frauen in Westeuropa gegenüber der ISAF-Mission zu überwinden.</p>
<ul>
<li>Laut einer INR-Umfrage von      Herbst 2009 ist es bei französischen Frauen 8% weniger wahrscheinlich als      bei Männern, dass sie die Mission unterstützen und bei deutschen Frauen      ist es 22% weniger wahrscheinlich als bei Männern, dass sie den Krieg      unterstützen.</li>
</ul>
<ul>
<li>Medienereignisse, die über      Zeugnisse von afghanischen Frauen berichten, würden wahrscheinlich höchst      wirksam sein, wenn sie auf Programmen ausgestrahlt würden, die über eine      hohe und überdurchschnittlich ausgeprägte weibliche Zuhörerschaft      verfügen.</li>
</ul>
<p>Quelle:<a href="http://www.propagandafront.de/geheimes-cia-strategiepapier-die-unterstutzung-deutschlands-und-frankreichs-fur-den-afghanistankrieg-aufrecht-erhalten.html" target="blank">Propagandafront</a>:</p>
<p><a style="margin: 12px auto 6px auto; font-family: Helvetica,Arial,Sans-serif; font-style: normal; font-variant: normal; font-weight: normal; font-size: 14px; line-height: normal; font-size-adjust: none; font-stretch: normal; -x-system-font: none; display: block; text-decoration: underline;" title="View CIA Afghanistan on Scribd" href="http://www.scribd.com/doc/29003742/CIA-Afghanistan">CIA Afghanistan</a> <object id="doc_862626610810589" style="outline:none;" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="100%" height="500" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="name" value="doc_862626610810589" /><param name="wmode" value="opaque" /><param name="bgcolor" value="#ffffff" /><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowScriptAccess" value="always" /><param name="FlashVars" value="document_id=29003742&amp;access_key=key-2b0zz6ciw7e7tn0a1rue&amp;page=1&amp;viewMode=list" /><param name="src" value="http://d1.scribdassets.com/ScribdViewer.swf" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><param name="flashvars" value="document_id=29003742&amp;access_key=key-2b0zz6ciw7e7tn0a1rue&amp;page=1&amp;viewMode=list" /><embed id="doc_862626610810589" style="outline:none;" type="application/x-shockwave-flash" width="100%" height="500" src="http://d1.scribdassets.com/ScribdViewer.swf" flashvars="document_id=29003742&amp;access_key=key-2b0zz6ciw7e7tn0a1rue&amp;page=1&amp;viewMode=list" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" bgcolor="#ffffff" wmode="opaque" name="doc_862626610810589"></embed></object></p>
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		<title>Rebellion gegen die Neue Weltordnung</title>
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		<pubDate>Wed, 31 Mar 2010 11:51:45 +0000</pubDate>
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<span id="more-5195"></span><br />
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		<title>Informationskrieger: PR-Agenturen im Dienst von multinationalen Konzernen und Lobbyverbänden, von Regierungen, Militär und Geheimdiensten.</title>
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		<pubDate>Tue, 23 Mar 2010 17:04:31 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Was ist Public Relations? 

Public Relations, oder zu deutsch schlicht  &#8220;Öffentlichkeitsarbeit&#8221;, ist auch hierzulande ein wachsender Dienstleistungsbereich.
 Immer mehr Unternehmen, Verbände, Kulturträger und staatliche Organisationen bedienen sich professioneller Public Relations Agenturen, um ihre  Anliegen in die Öffentlichkeit zu transportieren. 
Public Relations ist dabei mehr als einfache Werbung für ein Unternehmen, ein Produkt oder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><span style="font-family: Verdana;">Was ist Public Relations? </span></strong><br />
<img class="alignright size-full wp-image-5179" title="ciadreck" src="http://www.seelenkrieger.org/wp-content/uploads/2010/03/ciadreck.jpg" alt="ciadreck" width="200" height="141" /><br />
<span style="font-family: Verdana;">Public Relations, oder zu deutsch schlicht  &#8220;Öffentlichkeitsarbeit&#8221;, ist auch hierzulande ein wachsender Dienstleistungsbereich.</span></p>
<p><span style="font-family: Verdana;"> Immer mehr Unternehmen, Verbände, Kulturträger und staatliche Organisationen bedienen sich professioneller Public Relations Agenturen, um ihre  Anliegen in die Öffentlichkeit zu transportieren. </span></p>
<p><span style="font-family: Verdana;">Public Relations ist dabei mehr als einfache Werbung für ein Unternehmen, ein Produkt oder eine Idee. </span></p>
<p><span style="font-family: Verdana;">PR beinhaltet vielmehr den Entwurf von umfassenden  Kommunikationsstrategien. </span></p>
<p><strong><span style="font-family: Verdana;">Ein beliebig herausgegriffenes Lehrbuch zur Einführung in Public  Relations definiert den Begriff von daher wie folgt: </span></strong></p>
<p><span style="font-family: Verdana;">&#8220;PR ist Kommunikationsmanagement, das den  Prozess der Meinungsbildung durch den strategisch geplanten, effizienten und  gezielten Einsatz von Kommunikationsmitteln gestaltet.&#8221;(1) Das hört sich  einigermaßen harmlos an. </span></p>
<p><span style="font-family: Verdana;">Und in der Tat stellen sich die verschiedenen Protagonisten dieser Branche am liebsten als einfache Mittler dar, die nur zu einer  demokratischen Informationsvielfalt beitragen und allein mit nüchternen  Sachinformationen eine vernünftige öffentliche Debatte zu bereichern suchen.</span></p>
<p><span style="font-family: Verdana;"> Nun, ja &#8230; Auf Seite zwei des gleichen Lehrbuchs wird man jedenfalls schon etwas deutlicher und schreibt: &#8220;Funktionen von Public Relations sind  Imagegestaltung, kontinuierlicher Vertrauenserwerb, Konfliktmanagement und das Herstellen von gesellschaftlichem Konsens&#8221;(2) </span></p>
<p><span style="font-family: Verdana;">Zentrale Aufgabenfelder von Public Relations  sind &#8220;<strong>Marketing Communications</strong>&#8220;, in dem es um die Entwicklung von  Produktmarken und deren Image geht (Branding), sowie &#8220;Corporate Communications&#8221;, wo  Strategien zur Positionierung und Imagebildung von ganzen Unternehmen entwickelt  werden (corporate design). </span></p>
<p><span style="font-family: Verdana;">Zu letzterem gehören Teilbereiche, wie z.B. das &#8220;Reputation Management&#8221;, ein Aufgabengebiet, das sich um die öffentliche Wahrnehmung von Unternehmen dreht und dem es wohl zu verdanken ist, dass sich heute auch noch das letzte Unternehmen in seiner  Außenrepräsentation des Ökologiegedankens bedient. </span></p>
<p><span style="font-family: Verdana;">Zu einem weiteren zentralen Feld von PR, den  &#8220;Public Affairs&#8221;, zählt sowohl eine klassische <strong>Lobbyarbeit </strong>in Bezug auf  <strong>politische Entscheidungsträger</strong> als auch ein generelles &#8220;Issue Management&#8221;, also die Plazierung und Gestaltung von bestimmten Themen in den Medien und in der öffentlichen Diskussion, insbesondere im Vorfeld von regulatorischen bzw. gesetzgeberischen Eingriffen durch die Politik. </span></p>
<p><span style="font-family: Verdana;">Aufgabe einer PR-Agentur ist es in der  Regel, ein für das jeweilige Ziel geeignetes Kommunikationskonzept zu entwickeln und für dessen Umsetzung zu sorgen. </span></p>
<p><span style="font-family: Verdana;"><strong>Ein solches Kommunikationskonzept basiert zumeist auf einer genauen Analyse der Ausgangslage:</strong></span><br />
<span id="more-5171"></span><br />
den  Interessen der verschiedenen Akteure, den vorherrschenden gesellschaftlichen  Einstellungen sowie der zu erwartenden wirtschaftlichen Entwicklung. Die  Kommunikationsstrategie benennt die Marschrichtung der Öffentlichkeitsarbeit in Bezug auf die verschiedenen Akteure oder Teilöffentlichkeiten. Sie geht von dem generellen Identitätskonzept oder Image des Auftraggebers aus, legt die inhaltliche Ausrichtung, die Basisbotschaften, fest und sucht nach geeigneten Strukturen und Bündnispartnern, die eine erfolgreiche Umsetzung des Auftrags gewährleisten.</p>
<p>Die taktische Umsetzung legt die Mittel fest mit denen auf die einzelnen Akteure eingewirkt werden  soll (z.B. Presseerklärungen, Events wie Konferenzen- und  Kulturveranstaltungen, u.v.m.). Der gesamte Prozess von der Planung bis zum Abschluss der  Kampagne wird schließlich durch Untersuchungen (durch Meinungsumfragen,  Medienanalyse u.ä.) begleitet, die eine Überprüfung des Erreichten gewährleisten sollen.</p>
<p>Natürlich unterscheiden sich die jeweiligen  Kommunikationskonzepte vehement voneinander, je nachdem ob beispielsweise eine neue  Produktmarke auf dem Markt eingeführt oder ob z.B. Einfluss auf ein bestimmtes Gesetzesvorhaben genommen werden soll.</p>
<p><span style="font-family: Verdana;">Ein besonderes Angebot halten zahlreiche  PR-Agenturen unter dem Stichwort &#8220;Krisenkommunikation&#8221; für ihre Kunden bereit. Ereignisse, wie Unfälle, Streiks oder Boykotterklärungen können relativ unvermittelt ein Unternehmen nachhaltig schädigen. Häufig ist dabei der eigentliche Anlass, z.B. der konkrete Störfall, für das Unternehmen weniger bedrohlich, als sich eine daran anschließende gesellschaftliche Diskussion.</span></p>
<p><span style="font-family: Verdana;">Aus diesem Grund, so Thomas Buckmaster,  Vorsitzender von Hill &amp; Knowlton, eine der weltweit größten PR-Agenturen, in Bezug auf die Ölkatastrophe von Exxon-Valdez in Alaska., sei &#8220;der Umgang mit der gesellschaftlichen Empörung wichtiger als die Eindämmung der eigentlichen Umweltkatastrophe&#8221;(3), In solchen und anderen  Krisensituation ist also professionelles Kommunikationsmanagement gefragt, um  gesellschaftliche Konflikte zu entschärfen, deren Ausgang die Interessen des jeweiligen Auftraggebers gefährden könnte. </span></p>
<p><span style="font-family: Verdana;">Der Bereich der Krisenkommunikation ist  dabei kein randständiges Aufgabenfeld der Public Relations. Im Gegenteil bereits die Entstehung des Begriffs und die Einrichtung des ersten  &#8220;Publicity&#8221;-Büros 1905 durch die amerikanischen Eisenbahngesellschaften ist eng verknüpft mit einer Ausrichtung gegen soziale Bewegungen und gegen eine kritische öffentliche Debatte, in der Schriftsteller und Journalisten jene  Eisenbahngesellschaften für eine Reihe von sozialen Missständen verantwortlich machten.(4)</span></p>
<p><strong>Kein Wunder also, dass auch heute bereits auf den ersten Seiten eines  Lehrheftes zur Krisenkommunikation der eigentliche Gegner der PR-Profis und ihrer Auftraggeber unter dem Stichwort &#8220;Aktivistengruppen&#8221; ausgemacht wird:</strong></p>
<p><em>&#8220;Aktivistengruppen können in Anlehnung an das Verhalten von Meerestieren nach vier  Kategorien differenziert werden: Haie – führen Kampagnen durch, in denen sie die Unternehmen willkürlich angreifen und oft die Gesellschaft als ganzes kritisieren. Ihre Kampagnen sind nicht sehr zielgerichtet und sie ängstigen einzelne Firmen nur wenig. Seelöwen – sind noch weniger gefährlich für Unternehmen, weil sie den Hang haben sich nur in &#8220;schwache&#8221; Diskussion über generelle gesellschaftliche Werte  einzumischen. </em></p>
<p><em><span style="font-family: Verdana;">Delphine – konzentrieren sich auf einzelne Themen, kooperieren aktiv, um mit Unternehmen gemeinsame Lösungen zu finden. Nehmen unterschiedliche Interessen und Bedürfnisse, die natürlicherweise zwischen Unternehmen und der Gesellschaft existieren, wahr und verstehen diese; versuchen,  die Unternehmen dabei zu unterstützen, einige Differenzen zu überbrücken. Orcas – sie isolieren ihre Beute und versuchen, sie öffentlich für ihre Sünden zu demütigen. Sie wählen symbolische Themen aus und verwenden in ihren Kampagnen starken Symbolismus.&#8221;(5) </span></em></p>
<p><span style="font-family: Verdana;">Damit es erst gar nicht zu einer wirklichen  Krise kommt, empfehlen die PR-Agents ihren Kunden eine präventive, regelmäßig durchzuarbeitende Checkliste mit Fragen wie: &#8220;Woher kommt der Druck und wie kann er dem Unternehmen schaden? </span></p>
<p><strong><span style="font-family: Verdana;">Wie gelangen relativ kleine Gruppen an die Achillesferse von mächtigen Unternehmen? &#8230; </span></strong></p>
<p><span style="font-family: Verdana;">Welchen  Aktivistenforderungen gilt es, strategisch Rechnung zu tragen, und welchen kann man sich  widersetzen?&#8221;(6) Um tatsächlich frühzeitig drohende Krisen und Konflikte zu erkennen wird eine permanente Medienanalyse in Bezug auf das jeweilige  Unternehmen empfohlen. </span></p>
<p><span style="font-family: Verdana;">Hierbei ist insbesondere ein regelmäßiger Internet-Check hilfreich, wo bereits weit im Vorfeld von großen, medienwirksamen Kampagnen die Diskussionen von gesellschaftlichen Kleinst-Akteuren und Aktivistengruppen verfolgt werden können.</span></p>
<p><strong><span style="font-family: Verdana;">Burson-Marsteller –  Krisenkommunikator und Kommunikationsstrategien für die Bio- Industrien </span></strong></p>
<p><span style="font-family: Verdana;">Burson-Marsteller gilt als das weltweit  größte Public Relations Unternehmen. U.a. arbeitete die USamerikanische  PR-Agentur mit über 100 Filialen in allen Kontinenten für die wichtigsten zivilen und militärischen Atomfirmen in den USA wie <strong>AT&amp;T</strong> oder <strong>McDonnell Douglas</strong>. 1979, nach dem Beinahe- GAU des AKW Three Miles  Island, entwickelte das PR-Unternehmen die Krisenkommunikationsstrategien für <strong>Babcock-Wilson</strong>, dem Betreiber des AKWs. Ebenso wurden die  PR-Krisenspezialisten auch von Union Carbide 1984 nach der Bhopal Katastrophe in Indien sowie von Exxon 1989 nach der Exxon-Valdez-Ölkatastrophe in Alaska  angeheuert.(7)</span></p>
<p><span style="font-family: Verdana;">Einen Schwerpunkt der Geschäftstätigkeit von Burson-Marsteller bieten die neuen Bio-Industrien. Als global  agierendes PR-Unternehmen hat Burson-Marsteller jenseits der verschiedenen  nationalen Büros ein eigenes internationales Team von Spezialisten, ein  firmeninternes &#8216;Netzwerk für Biofragen&#8217; gebildet. Insbesondere in seiner Tätigkeit innerhalb der Europäischen Union bietet dieses Netzwerk den Vorteil, über die Einbindung der einzelnen Spezialisten in die jeweiligen  nationalen Filialen länderspezifische Besonderheiten berücksichtigen und gleichzeitig koordinierte Kampagnen auf gesamteuropäischer Ebene  durchführen zu können. </span></p>
<p><span style="font-family: Verdana;">Einen Einblick in eine solche de/zentrale  Kampagne bietet ein vertrauliches Konzeptpapier von Burson-Marsteller, das 1997 an die Öffentlichkeit gelangte.(8) Das Papier entwirft eine detaillierte Kommunikationsstrategie für EuropaBio, einen Zusammenschluss der größten Pharma- und Bioindustrien. </span></p>
<p><span style="font-family: Verdana;">1997 war ein kritisches Jahr für die  europäischen Bioindustrien. Auf EU-Ebene standen neue Gesetze in Bezug auf die  Zulassung gentechnisch manipulierter Lebensmittel auf dem Programm. Die ersten  genmanipulierten Saatgüter sollten den europäischen Landwirten zur Verfügung gestellt werden. Gleichzeitig gab es europaweit zahllose Initiativen und Organisationen, die sich kritisch mit den neuen Biotechnologien  auseinandersetzten. </span></p>
<p><span style="font-family: Verdana;">Insgesamt herrschte, wie Burson-Marsteller feststellen, ein &#8220;Klima  öffentlichen Misstrauens und Ressentiments in Verbindung mit der europäischen  Markteinführung von genetisch verändertem Mais und Soja&#8221; und große Teile der Bevölkerung ahnten: &#8220;hier würden der traditionellen europäischen Nahrungskette &#8230; gefährliche und unnatürliche Bestandteile  aufgezwungen, und zwar aus reinen Profitgründen, gegen den Willen der europäischen Verbraucher.&#8221; </span></p>
<p><span style="font-family: Verdana;">Vor diesem Hintergrund entwirft Burson-Marsteller auf  Grundlage von aktuellen Meinungsumfragen eine Kommunikationstrategie mit dem Ziel in der allgemeinen Öffentlichkeit &#8220;die förderliche, unterstützende Umgebung zu gewährleisten, die Europas Bioindustrien zur Erzielung globaler Wettbewerbsfähigkeit &#8230; benötigen.&#8221; </span></p>
<p><span style="font-family: Verdana;">In einem ersten Schritt analysiert  Burson-Marsteller die bisherige Öffentlichkeitsarbeit von EuropaBio und seinen  Vorläuferorganisationen.Die grundsätzliche Kritik an der bisherigen Kommunikationsstrategie ist relativ einfach: <em>&#8220;Um die gewünschten Wirkungen hinsichtlich der öffentlichen Wahrnehmungen und Meinungen zu erzeugen, müssen die Bioindustrien aufhören, als ihre eigenen Fürsprecher aufzutreten.&#8221; </em></span></p>
<p><strong><span style="font-family: Verdana;">EuropaBio sollte sich stattdessen als eine Art Mediendienstleister  begreifen: </span></strong></p>
<p><em><span style="font-family: Verdana;">&#8220;EuropaBio muss sich in die beste und zuverlässigste Quelle von  Inspiration und Information über Biotechnologien/Bioindustrien für Journalisten verwandeln. Mit anderen Worten, der erste, hilfreichste, prompteste  Ansprechpartner für die praktische Hinführung zu interessanten Geschichten und Persönlichkeiten – ruhig mit kontroversen Elementen vermischt – ein Lieferant von Material, das Redakteure und die Leserschaft gleichermaßen zufriedenstellt und keinesfalls als Industriepropaganda angesehen  wird.&#8221; </span></em></p>
<p><span style="font-family: Verdana;">Ausgehend davon, dass die &#8220;meisten Reporter  und Redakteure &#8230; keine persönliche Agenda&#8221; haben, ihnen also relativ egal ist, zu welchem Ende hin sie über Biotechnologien berichten – denn &#8220;wie in allen anderen Bereichen, sind sie vornehmlich damit  beschäftigt, verkaufbares Material unter einem extremen Termindruck zu produzieren&#8221; – gilt es dennoch, einige einfache Grundregeln zu beachten:</span></p>
<p><span style="font-family: Verdana;"> <em>&#8220;Es &#8230; muss eine Verlagerung von einer sachfragenorientierten Kommunikation hin zu einer &#8216;Geschichten&#8217; gestützten Kommunikation stattfinden. &#8230;  Geschichten über die Produkte (&#8230;) müssen sich um Nutzen und Vorteil drehen, jedoch müssen diese Nutzen personifiziert werden. Geschichten über Personen üben die größte Anziehung aus.&#8221;</em> </span></p>
<p><span style="font-family: Verdana;">Diese Hinwendung zu &#8220;positiven&#8221; Geschichten  kann allerdings nur gelingen, wenn die &#8220;killing fields&#8221; (die Schlachtfelder) der öffentlichen Debatte gemieden werden: &#8220;Öffentliche Fragen der Risiken für die Umwelt und Gesundheit des Menschen sind  Kommunikations-Schlachtfelder für die Biotechnologie- Industrien in Europa. Als allgemeine Regel kann nicht erwartet werden, dass es der Industrie gelingt, in diesen  Fragen eine erfolgreiche öffentliche Verteidigungsstellung den Kritikerstimmen gegenüber zu beziehen. &#8230; </span></p>
<p><span style="font-family: Verdana;">Daher muss das Fernbleiben von diesen  Schlachtfeldern eine grundsätzliche Leitlinie der Kommunikationsstrategie von EuropaBio sein.&#8221; Um die Bevölkerung von der Unbedenklichkeit der  Biotechnologie-Produkte zu überzeugen, schlägt Burson-Marsteller stattdessen die Einrichtung einer öffentlichen Aufsichtsbehörde vor. </span></p>
<p><span style="font-family: Verdana;">Aber auch das ist nicht ganz unproblematisch, denn &#8220;die vorliegenden Untersuchungen zeigen  deutlich, dass Europäer ihren Behörden auf den Bio-Produkt- Sektoren kein Vertrauen schenken.&#8221; Strategische Zielsetzung der Kampagne von  Burson-Marsteller muss es also sein, die Glaubwürdigkeit solcher Behörden mit aufzubauen. Logischerweise &#8220;sollten positive Aussagen über die Integrität, Kompetenz und Zuverlässigkeit der Aufsichtsbehörde nur &#8230; von Akteuren stammen, die nicht von den Entscheidungen dieser  Aufsichtsbehörde abhängig sind.&#8221;</span></p>
<p><span style="font-family: Verdana;">In einem zweiten Schritt analysiert  Burson-Marsteller, welchen Akteuren aus dem Agrar- Nahrungsmittel-Sektor  (Technologie-Inhaber, Saatgutfirmen, Landwirte, Nahrungsmittelfirmen, Einzelhandel usw.)  überhaupt Vertrauen entgegengebracht wird. &#8220;Innerhalb der Kette verknüpft sich das Vertrauen der Verbraucher &#8230; mit den Produktmarken und  Einzelhandelsmarken; daher sind die beiden Sektoren der Kette die wirkungsvollsten direkten Kanäle für die Kommunikation mit dem Verbraucher. </span></p>
<p><span style="font-family: Verdana;">Im Gegensatz hierzu zeigt die Forschung, dass die Unternehmen am unteren Ende der  Kette (Monsanto, Ciba, Sandoz, PGS usw.) der Öffentlichkeit so gut wie  unbekannt sind – mit Ausnahme dessen, was die Gegner der Öffentlichkeit in den letzten Monaten eingeimpft haben, was ausnahmslos angetan ist, um Furcht und Misstrauen zu erzeugen.&#8221;</span></p>
<p><span style="font-family: Verdana;">Aus diesem Grund muss sich also die Kampagne  vor allen Dingen auf den Einzelhandel und die Nahrungsmittelfirmen stützen. Burson-Marsteller plädiert aus strategischen Überlegungen dafür, die in der Politik debattierte Kennzeichnungspflicht für gentechnisch veränderte Nahrungsmittel zu akzeptieren. Diese Transparenz ist  notwendig, denn &#8220;die Öffentlichkeit muss sehen, dass sie eine Wahl hat. &#8230; </span></p>
<p><span style="font-family: Verdana;">Ein solcher Aspekt in sich kann viel dazu beitragen, die Gefühle von  Machtlosigkeit zu entschärfen, die in einem erheblichen Ausmaß für das gegenwärtige Klima von Ressentiment und Ablehnung verantwortlich sind.&#8221;</span></p>
<p><span style="font-family: Verdana;"> Erst wenn die europäischen Bioindustrien die ihren Interessen scheinbar zuwiderlaufende Kennzeichnungspflicht akzeptieren, kann überhaupt mit dem Aufbau einer &#8220;positiven&#8221; Argumentation begonnen werden. </span></p>
<p><span style="font-family: Verdana;">Nur  worauf soll sich eine anschließende positive Imagekampagne beziehen? Taugt vielleicht die Behauptung, gentechnologisch veränderte Nahrungsmittel verringern den Hunger in der sogenannten 3. Welt, zu einer positiven  Werbekampagne? </span></p>
<p><span style="font-family: Verdana;">Nein, eine weitere wissenschaftliche Meinungsforschungsstudie bietet  auch hier verlässliche Hilfe, denn schließlich &#8220;weisen jüngste Erhebungen darauf hin, dass Europäer weniger auf das Argument  ansprechen, diese neuen Agrartechnologien würden den Unterernährten und noch ungeborenen Generationen in anderen Teilen der Welt helfen. </span></p>
<p><span style="font-family: Verdana;">In unseren entwickelten Gesellschaften, die durch Überfluss und Übersättigung gekennzeichnet sind, wird dieser Nutzen nicht so hoch geschätzt wie die Vorteile hinsichtlich der Umweltverträglichkeit und sollte daher nicht als Schwerpunkt einer entsprechenden Medienkampagne rangieren.&#8221;  Stattdessen, so eine weitere Untersuchung, &#8220;zeigen sich viele Europäer im allgemeinen aufgeschlossen, wenn sie darüber informiert werden, dass die neuen Sorten den Einsatz von chemischen Spritzmitteln in der Landwirtschaft  verringern können.&#8221; </span></p>
<p><strong><span style="font-family: Verdana;">Das ist es! </span></strong></p>
<p><span style="font-family: Verdana;">Die Einführung der neuen  gentechnologisch veränderten Nahrungsmittel ist &#8220;eine von ethischen Überlegungen geleitete Reaktion auf ein echtes Umweltproblem, dass den Verbrauchern auch wirklich am Herzen liegt.&#8221; Die Autoren des Strategiepapiers sind  auf einmal wirklich begeistert:</span></p>
<p><span style="font-family: Verdana;"> <em>&#8220;Wir würden sogar soweit gehen und die Überlegung anstellen, ob Einzelhändler und Nahrungsmittelfirmen nicht sofort ankündigen sollten, dass ihre Politik durch diese  grundlegenden umweltrelevanten Kriterien größtenteils geleitet wird und sie zur Verwendung der Produkte dieser Klasse bewogen hat (sobald das  Zertifikat der Unbedenklichkeit von kompetenten Zulassungsbehörden erteilt wird). &#8230; Ab diesem Punkt würde die Verwendung der entsprechenden Bestandteile und Inhaltstoffe das Vertrauen der Verbraucher in Markenprodukte nicht mehr erschüttern und die Kennzeichnung würde zu einer rein akademischen Frage geraten.&#8221; </em></span></p>
<p><strong><span style="font-family: Verdana;">Natürlich muss eine solche Kampagne die regionalen Besonderheiten berücksichtigen. </span></strong></p>
<p><em><span style="font-family: Verdana;">&#8220;Diese &#8216;Lokalisierung&#8217; der Geschichten und Berichterstattung ist unerlässlich. &#8230; In Spanien sind z.B. Fragen der Wasserverschmutzung eine der sehr wenigen Umweltprobleme, für die sich die Mehrheit der Spanier interessiert. Die hohe Empfänglichkeit für diese Fragen ist im besonderen auf die historische Wasserknappheit zurückzuführen. &#8230; Eine solche spezifische Position wäre aber weniger relevant in einem Land wie Irland, in dem Wasser beinah  unbegrenzt zur Verfügung steht.&#8221; </span></em></p>
<p><span style="font-family: Verdana;">Elementare Voraussetzung einer solchen  Kampagne ist desweiteren &#8220;die Identifizierung &#8230; von Drittparteien, die bereit sind als Fürsprecher aufzutreten und zu der jeweiligen Geschichte &#8230; beizutragen.&#8221; Erst wenn solche, scheinbar unabhängigen Fürsprecher gefunden sind, kann mit der Medienplazierung begonnen werden. </span></p>
<p><em><span style="font-family: Verdana;">&#8220;Der  typische Medienmix wird eine Auswahl aus der Fachpresse sowie aus lokalen,  regionalen und nationalen Medien sein, einschließlich Printmedien, Rundfunk und Fernsehen.&#8221; </span></em></p>
<p><span style="font-family: Verdana;">Dabei wird ausführlich beschrieben, wie die lokal plazierten Geschichten als Bündel zusammengefasst werden, um so &#8220;frische nationale Berichterstattung zu generieren&#8221;. Höhepunkt der Kampagne bildet schließlich ein europäischer Bioindustrie-Kongress </span></p>
<p><em><span style="font-family: Verdana;">&#8220;mit allen Journalisten, die eine positive Berichterstattung &#8230; geliefert  haben.&#8221; Natürlich ist ein solcher Kongress ein überwältigender Erfolg, wie dem Abschnitt &#8220;Nachfolgeaktivitäten zum Kongress&#8221; bereits zu  entnehmen ist: &#8220;- Pressemitteilung herausgeben mit Tenor &#8216;gewaltige Resonanz auf Kongress&#8217;, &#8230; &#8216;Kongress verweist auf gigantisches Wachstumspotential  der Biotechnologien in unserer Region&#8217; sagt Bürgermeister Sound- So, etc. &#8230;&#8221; </span></em></p>
<p><span style="font-family: Verdana;">Insgesamt belegt dieses Strategie-Papier  eindrücklich, die charakteristische Vorgehensweise der PRBranche, in der auf Grundlage einer umfassenden Meinungsforschung detailliert analysiert wird, mit  welchen Argumenten und Strategien die öffentliche Meinung im Sinne der  Auftraggeber verändert werden kann. Dabei steht natürlich nicht die Stichhaltigkeit des einzelnen Arguments im Vordergrund, sondern allein seine  Wirksamkeit.</span></p>
<p><span style="font-family: Verdana;">Wie zahlreiche andere PR-Agenturen arbeitet  Burson-Marsteller nicht nur für private Unternehmen oder Lobbyverbände, sondern auch für öffentliche Auftraggeber. </span></p>
<p><span style="font-family: Verdana;">1980 versuchte die PR-Firma so z.B. im Auftrag der argentinischen Militärdiktatur Investoren in das Land zu locken. &#8220;Wir arbeiten für glasklare geschäftliche und wirtschaftliche Ziele allein im Wirtschaftssektor&#8221;, so Harald  Burson, Direktor von Burson-Marsteller, zu diesem damals umstrittenen  Engagement: &#8220;Wir haben nichts mit all diesen Dingen zu tun, die man in der Zeitung über Argentinien in Bezug auf die Menschenrechte und andere Aktivitäten liest.&#8221;(9) </span></p>
<p><span style="font-family: Verdana;">Natürlich &#8211; hat eine PR-Firma mit der Frage nach Menschenrechten doch nur dann etwas zu tun, wenn sie auch dafür bezahlt wird: zum Beispiel von Süd-Korea, das 1988 Burson-Marsteller engagierte, um während der dortigen Olympiade der Weltöffentlichkeit ein auch in Bezug auf die Menschenrechte sauberes Image präsentieren zu können. </span></p>
<p><span style="font-family: Verdana;">Oder das rumänische Ceaucesco-Regime, das Burson-Marsteller noch kurz vor der rumänischen Revolution als Kunde akquirieren konnte. Selbst vor der Zusammenarbeit mit Geheimdiensten und der Unterstützung eines verdeckten Krieges schreckte Burson-Marsteller nicht zurück. Über die Tochterfirma The Brook Group arbeiteten die PRProfis Mitte der achtziger Jahre eng mit dem CIA zusammen, um eine  Propaganda-Strategie für den Contra-Krieg in Nicaragua zu entwerfen.(10) </span></p>
<p><span style="font-family: Verdana;"><strong>The Rendon Group und das Office of  Strategic Influence </strong></span></p>
<p><span style="font-family: Verdana;">&#8220;Ich bin ein Informationskrieger&#8221;(11), mit  diesen Worten beschrieb sich 1998 John W. Rendon, dessen Public  Relations-Agentur &#8220;The Rendon Group&#8221; im Oktober 2001 vom US-amerikanischen  Verteidigungsministerium engagiert wurde, um das Image der USA in der muslimischen Welt zu  verbessern. Das Engagement der Rendon Group entsprang der Befürchtung des Pentagons, den sog. &#8220;war on terrorism&#8221; an der PR-Front zu verlieren: <a name="zurück12"></a>Bilder ziviler Bombenopfer in Afghanistan könnten das ohnehin negative Image der USA in der islamischen Welt weiter verschlechtern.<a href="http://www.miprox.de/Sonstiges/Public-Relation.html#12">(12) </a></span></p>
<p><span style="font-family: Verdana;">Zu den konkreten Aufgaben der Rendon Group  gehört es, u.a. die Nachrichten aus 79 Ländern bezüglich des &#8220;war on terrorismus&#8221; und des USA-Bildes auszuwerten sowie Strategien zu  entwickeln, wie das US-Militär Desinformationskampagnen begegnen und sein Image verbessern kann. Darüber hinaus soll Rendon gezielt öffentliche Meinungsmacher und Multiplikatoren im Interesse des Pentagon bearbeiten und eine eigene Internetseite aufbauen, die den Krieg gegen den  Terrorismus erläutert.(13)</span></p>
<p><span style="font-family: Verdana;">Für seine Tätigkeit in den ersten vier Monaten erhielt die Rendon Group 397.000 $.(14) </span></p>
<p><span style="font-family: Verdana;">Der Vertrag enthielt  einen vertraulichen Anhang, der bislang weder von Rendon selbst, noch vom  Pentagon kommentiert wurde.(15) Zu vermuten ist allerdings, dass hier Details  über eine Kooperation zwischen der Rendon-Group und dem Office of Strategic Influence (OSI) festgeschrieben wurden. </span></p>
<p><span style="font-family: Verdana;">Die Zusammenarbeit zwischen  diesen beiden Institutionen gelang im Rahmen der Debatte um die Tätigkeit des OSI an die Öffentlichkeit. Ausgangspunkt des Skandals um die  Tätigkeit des im Herbst 2001 eingerichteten &#8220;Büros für strategische Beeinflussung&#8221; bildete ein Artikel der New York Times vom 19. Februar 2002.(16)  Zentrales Aufgabengebiet des OSI sei es demnach gewesen, gezielt Falschmeldungen auch in verbündeten Staaten zu lancieren.</span></p>
<p><span style="font-family: Verdana;"> Da das Pentagon, dem das OSI angegliedert war, nicht als Urheber der Nachrichten in Erscheinung treten durfte, sei die konkrete Arbeit an das private PR-Unternehmen  Rendon ausgegliedert worden. Laut Brigadegeneral Worden, Leiter des OSI, ging es darum &#8220;inaccurate or misleading information&#8221;(17) beispielsweise über die Verbreitung von Presseerklärungen mit gefälschten Absendern per e-mail an ausländische Presseagenturen zu streuen.</span></p>
<p><span style="font-family: Verdana;">&#8220;Inaccurate or misleading information&#8221; meint  dabei Nachrichten, in denen Wahrheit und Lüge so vermengt werden, das letztere nicht mehr auffällt. Darüber hinaus zirkulierten im Pentagon geheimgehaltene Anweisungen, wonach es Aufgabe des OSI sei, Wege zu  finden, ausländische Journalisten, dazu zu &#8220;zwingen&#8221;, die richtigen Meldungen zu lancieren, sowie diejenigen zu &#8220;bestrafen&#8221;, die gegen die Interessen der USA Nachrichten verbreiteten.(18) </span></p>
<p><span style="font-family: Verdana;">Die öffentliche Debatte um die Tätigkeit des OSI führte innerhalb von wenigen Tagen zur Schließung des Büros. Der Grund hierfür lag weniger darin, dass sich das Pentagon von den Taktiken eines &#8220;information wars&#8221; verabschiedet hätte, sondern &#8220;das Büro ist so beschädigt worden&#8221;, wie Verteidigungsminister Rumsfeld feststellte, &#8220;dass es nicht mehr effektiv funktionieren  kann.&#8221;(19) </span></p>
<p><span style="font-family: Verdana;">Nicht nur Rumsfelds Ankündigung, das Pentagon werde auch weiterhin alles daran setzen, in Übersee seine &#8220;Message rüber zu bringen&#8221;, lässt darauf schließen, dass die Tätigkeit des OSI durch andere Pentagon-Abteilungen übernommen wurde, auch die Tatsache, dass die Rendon Group seine Tätigkeit im Auftrag des Verteidigungsministerium für monatlich rund 100.000 Dollar fortsetzt, spricht für diese Annahme.(20) </span></p>
<p><span style="font-family: Verdana;">Die Rendon Group kann dabei bereits auf  einige Erfahrung in der Zusammenarbeit mit dem Pentagon und CIA verweisen. Die nach seiner Tätigkeit für die Wiederwahlkampagne von Jimmy Carter 1980 von John Rendon gegründete PR-Agentur wurde laut CIA 1989  engagiert, um die Wahlkampagne von Guillermo Endara in Panama zu unterstützen, der gegen den in Misskredit gefallenen General Noriega antrat. </span></p>
<p><span style="font-family: Verdana;">Rendon  baute das Image Endaras als legitimen Volksvertreter auf, der gegen einen  skrupellosen Diktator antritt und bereitete so &#8211; nach der Niederlage Endaras &#8211; die  US-amerikanische Invasion Panamas im selben Jahr vor. </span></p>
<p><span style="font-family: Verdana;">Den größten Coup landete die Rendon Group jedoch zwei Jahre später. Im Mai 1991, wenige Wochen nach dem die USA und ihre Alliierten die militärischen Kampfhandlungen gegen den Irak vorläufig eingestellt hatten, wurde Rendon erneut vom CIA angeheuert, um eine PR-Kampagne gegen Saddam Hussein durchzuführen. </span></p>
<p><span style="font-family: Verdana;">Ziel der Kampagne war es, die irakische Opposition zu stärken, um so den Sturz Husseins voranzutreiben. Für diese Aufgabe stand Rendon allein im ersten Jahr ein Budget von über 23 Millionen Dollar zur Verfügung. Neben der Erstellung einer Fotowanderausstellung über die Greueltaten der irakischen Armee, zahlreicher Video- und Radiospots und einem Anti-Hussein- Comicbuch nutzte die Rendon Group dieses Geld  insbesondere für die Unterstützung einer nordirakische Koalition von  Oppositionsgruppen, deren Namen &#8220;Irakischer National Congress&#8221; von Rendon selbst erfunden  wurde. </span></p>
<p><span style="font-family: Verdana;">Der offensichtliche Misserfolg der irakischen Opposition, den Sturz  Saddam Husseins herbeizuführen, führte schließlich zum Ende der Kampagne und zu einer Untersuchung über den Verbleib des Geldes, das Rendon für seine Tätigkeit zur Verfügung gestellt wurde.(21)</span></p>
<p><strong><span style="font-family: Verdana;">PR-Agenturen im Golf- und Jugoslawienkrieg – Hill &amp; Knowlton und Ruder Finn </span></strong></p>
<p><span style="font-family: Verdana;">Das Engagement von privaten PR-Agenturen  durch staatliche oder quasi-staatliche Institutionen im Rahmen von  militärischen Konflikten ist allerdings nichts Außergewöhnliches mehr. Im Zusammenhang mit dem Golfkrieg löste so beispielsweise die Tätigkeit der international agierenden PR-Agentur Hill &amp; Knowlton weltweite  Empörung aus. </span></p>
<p><span style="font-family: Verdana;"><strong>Hill &amp; Knowlton</strong> wurde bereits zwei Tage  nach der Invasion Kuwaits durch den Irak von der Organisation &#8220;Citizen For A Free Kuwait&#8221; (später umbenannt in &#8220;Kuwait-America Foundation&#8221;) für eine der größten und effektivsten PR-Kampagnen der Geschichte engagiert. Die 10,8 Millionen Dollar, die Hill &amp; Knowlton für den Auftrag erhielt, kamen direkt von der kuwaitischen Regierung, die  nahezu den gesamten Haushalt der &#8220;Citizen For A Free Kuwait&#8221; finanzierte. </span></p>
<p><span style="font-family: Verdana;">Aufgabe des Hill &amp; Knowlton-Teams unter  Leitung des ehemaligen US-Information-Agency Officers Fitz-Pegado, der später wieder ins Weiße Haus wechselte, war es, die öffentliche Meinung in den USA für einen Krieg gegen den Irak zu formieren. </span></p>
<p><span style="font-family: Verdana;">Das PR-Team organisierte unter anderem Info- Tage zu Kuwait an zahlreichen  Universitäten sowie einen &#8220;<strong>National Day of Prayer for a Free Kuwait</strong>&#8221; in den Kirchen. Ebenso riefen in dreizehn Bundesstaaten die jeweiligen Gouverneure einen Gedenktag für Kuwait aus. </span></p>
<p><span style="font-family: Verdana;">Zehntausende von Aufklebern und T-Shirts wurden gedruckt und Hill &amp; Knowlton erstellte eine tausendfach  verteilte Pressemappe, in der u.a. die vermeintlichen Vorzüge der in der Realität zutiefst undemokratischen kuwaitischen Gesellschaft herausgestellt  wurden. Man organisierte Treffen mit Zeitungs- und Rundfunkorganisationen, hielt Pressekonferenzen ab, auf denen kuwaitische Widerstandskämpfer von ihren heroischen Taten berichten durften, und ein ehemaliger  CBS/NBC-Nachrichtenproduzent erstellte im Auftrag der PR-Profis 24 Nachrichtenvideos. </span></p>
<p><span style="font-family: Verdana;"><strong>Dem Hill &amp; Knowlton-Team</strong> gelang es schließlich, sogar während der entscheidenden Tagung des <strong>UNSicherheitsrates</strong> einen Infostand mit Videos und  großformatigen Fotos über die kuwaitischen Opfer der irakischen Invasion im UN-Gebäude selbst durchzusetzen. Parallel zu dieser PR-Offensive veranlasste Hill &amp; Knowlton eine genaue Untersuchung der Reaktionen des TV-Publikums auf die Gulf-Crisis-Berichterstattung. </span></p>
<p><span style="font-family: Verdana;">Höhepunkt der PR-Kampagne von Hill &amp;  Knowlton bildete jedoch eine zusammen mit dem Weißen Haus koordinierte Anhörung vor dem kriegskritischen US-Congress. In dieser Anhörung berichtete eine 15-jährige kuwaitische Krankenschwester unter dem Namen Nayirah unter Tränen davon, wie die irakische Armee in kuwaitischen  Krankenhäusern Babys aus den Brutkästen gerissen und auf den Boden geworfen hätte, um das medizinische Gerät in den Irak abtransportieren zu können.(22) </span></p>
<p><span style="font-family: Verdana;">Hill &amp; Knowlton sorgten mit einem  eigenen Kamerateam dafür, dass die erschütternden Aussagen von Nayirah von 700 TV-Stationen des Landes gesendet wurden. Allein auf ABC&#8217;s &#8220;Nightline&#8221; am 10. Oktober 1990 sahen 53 Millionen US-Bürger diese Aufnahmen. Der auch von  Präsident Bush in seinen Reden mehrfach zitierte Auftritt Nayirahs bildete einen wesentlichen Faktor in der öffentlichen Unterstützung des Krieges.(23) </span></p>
<p><span style="font-family: Verdana;">Nach dem Krieg ergaben jedoch Untersuchungen  in Kuwait, dass in den dortigen Krankenhäusern keine Brutkästen fehlten. Amnesty International – die Organisation hatte zwischenzeitlich von 312 in diesem Zusammenhang getöteten Babys gesprochen – widerrief seine Zahlen als unhaltbar. Ein Jahr nach dem Krieg gegen den Irak flog schließlich auch die Identität Nayirahs auf: sie war die Tochter des kuwaitischen Botschafters in den USA. </span></p>
<p><span style="font-family: Verdana;">Die sogenannte &#8220;Brutkastenlüge&#8221; gilt seitdem als Paradebeispiel für moderne Kriegspropaganda. Dies um so mehr, als im Vorfeld detaillierte Untersuchungen durchgeführt wurden, um zu ermitteln, welche Meldungen US-Bürger besonders schockieren. Das Ergebnis, Greueltaten an Babys, wurde von den Washingtoner  Kommunikationsprofis mit dem inszenierten Auftritt &#8220;Nayirahs&#8221; exakt umgesetzt.(24) </span></p>
<p><span style="font-family: Verdana;">Natürlich wurde Hill &amp; Knowlton nicht zufällig von der kuwaitischen Regierung engagiert. Im Gegenteil: der damalige Präsident von Hill &amp; Knowlton, Craig Fuller, war ein Anhänger Bushs und dessen ehemaliger Stabschef im Wahlkampf.(25) </span></p>
<p><span style="font-family: Verdana;">Bereits seit 1990 engagierte sich Hill &amp;  Knowlton für das Image des wichtigsten Nato-Partners der USA im Nahen Osten: der Türkei, deren Image unter dem Krieg gegen die kurdische  Arbeiterpartei PKK und auf Grund der zahlreichen Menschenrechtsverletzungen erheblich litt.(26) </span></p>
<p><span style="font-family: Verdana;">Darüber hinaus wurden Hill &amp; Knowlton beste Verbindungen zum CIA nachgesagt. So soll der über drei Jahrzehnte als Leiter des 1961 gegründeten Washingtoner Hill &amp; Knowlton-Büros tätige Robert K. Gray nicht nur persönlich mit dem damaligen CIA Direktor William Casey befreundet gewesen sein, sondern auch gerne damit geprahlt haben, alle wichtigen Entscheidungen mit dem CIA-Direktor höchstselbst abzusprechen. </span></p>
<p><span style="font-family: Verdana;"><strong>Die Zusammenarbeit zwischen Hill &amp;  Knowlton und dem amerikanischen Geheimdienst muss jedenfalls recht fruchtbar  gewesen sein.</strong> </span></p>
<p><span style="font-family: Verdana;">Laut einem ehemaligen CIA-Agenten hätten insbesondere die  zahlreichen Überseebüros von Hill &amp; Knowlton dem CIA als hervorragende Basis gedient. </span></p>
<p><span style="font-family: Verdana;">So hätten CIA-Agenten zum einen als Hill &amp;  Knowlton-Mitarbeiter eine einfache Tarnung erhalten, zum anderen hätten sie über die PR-Agentur die Möglichkeit gehabt, eine direkte Presse- und  Öffentlichkeitsarbeit zu machen. Da dies dem CIA innerhalb der USA offiziell verwehrt ist, war die Möglichkeit, dies verdeckt über die Auslandsbüros einer PR-Firma bewerkstelligen zu können, äußerst hilfreich.(27) </span></p>
<p><span style="font-family: Verdana;">Auch der Krieg im ehemaligen Jugoslawien bot  ein reichhaltiges Betätigungsfeld für die PR-Branche. Hill &amp; Knowlton arbeite so z.B. für die bosnisch-moslemische  Unabhängigkeitsbewegung von Präsident Izetbegovic, einem islamischen Fundamentalisten, der in Bosnien-Herzegowina einen unabhängigen national-moslemischen Staat zu schaffen gedachte und dessen Öffentlichkeitsarbeit großzügig aus Saudi-Arabien finanziert wurde.(28) </span></p>
<p><span style="font-family: Verdana;">Darüber hinaus sind insbesondere die Aktivitäten von &#8220;Ruder Finn Global Public Affairs&#8221; einer größeren Öffentlichkeit bekannt geworden. Egal ob Kroatien, Bosnien oder die kosovarische Unabhängigkeitsbewegung alle bedienten sich zu  verschiedenen Zeitpunkten zwischen 1991 und 1999 dieser Washingtoner PR-Agentur. Der Auftrag war jedesmal derselbe. Es galt dem kroatischen,  bosnisch-moslemischen oder kosovo-albanischen Nationalismus ein positives Image zu verleihen und gleichzeitig die serbische bzw. jugoslawische Position in Misskredit zu bringen. </span></p>
<p><span style="font-family: Verdana;">In den frühen neunziger Jahren war Ruder  Finn für Kroatien und Bosnien tätig. Während Kroatien monatlich 16.000 $ an Ruder Finn zahlte, steigerte Bosnien 1992 seine monatlichen Ausgaben für die Washingtoner Kommunikationsprofis von 12.000 $ auf 200.000 $ monatlich.(29) </span></p>
<p><span style="font-family: Verdana;">Für die stattliche Summe von über 1 Million $ im Jahr richtete Ruder Finn ein &#8220;Bosnia Crisis Communication Center&#8221; ein. Ruder Finn erarbeitete ein stimmiges, beständig zu  wiederholendes Aussagenpaket für die Repräsentation Bosniens. Von dem  Kommunikationszentrum, das sich in einem Ruder Finn Büro befand, wurden die wichtigsten Medien in den USA, in Großbritannien, Frankreich und anderen Staaten bedient. </span></p>
<p><span style="font-family: Verdana;">Hier wurden Leitartikel formuliert und in Zeitungen wie der New York  Times, der Washington Post oder dem Wall Street Journal plaziert. Darüber hinaus baute Ruder Finn ein Fax- Netzwerk für internationale  Bosnien-Berater auf. Auch zahlreiche humanitäre Organisationen und wissenschaftliche Einrichtungen waren an dieses Netzwerk angeschlossen.</span></p>
<p><span style="font-family: Verdana;">&#8220;Unser Arbeitsgerät besteht im wesentlichen aus einer Kartei, einem Computer und einem Fax. </span></p>
<p><span style="font-family: Verdana;">Die Kartei enthält die Namen von einigen hundert Journalisten, Politikern und  Repräsentanten humanitärer Organisationen und Universitätsangehörigen&#8221;,(30) so James Harff, der ehemaliger Direktor von Ruder Finn, der in einem  Interview mit J. Merlino, dem stellvertretenden Direktor des 2. Französischen Fernsehens, seine Tätigkeit im Rahmen des Krieges in Jugoslawien noch ausführlicher erläuterte:</span></p>
<p><span style="font-family: Verdana;"><strong>J. Harff:</strong> &#8220;Über 18 Monate lang haben wir  sowohl für die kroatische und bosnische Republik, als auch für die Opposition im Kosovo gearbeitet. In dieser Periode konnten wir viele Erfolge  verbuchen. &#8230; Die Schnelligkeit ist entscheidend. &#8230; Es ist die erste Behauptung, die wirklich zählt. Alle Dementis sind völlig wirkungslos.&#8221;</span></p>
<p><strong><span style="font-family: Verdana;">J. Marlino: &#8220;Wie oft haben Sie  interveniert?&#8221; </span></strong></p>
<p><span style="font-family: Verdana;"><strong>J. Harff:</strong> &#8220;Die Häufigkeit ist nicht  entscheidend. Man muss zum richtigen Zeitpunkt bei der richtigen Person intervenieren. Von Juni bis September haben wir dreißig Treffen mit den wichtigsten Nachrichtenagenturen organisiert. Darüber hinaus haben wir treffen zwischen offiziellen bosnischen Vertretern und Al Gore, Lawrence  Eagleburger und zehn einflussreichen Senatoren – darunter George Mitchell und Bob  Dole – arrangiert. </span></p>
<p><span style="font-family: Verdana;">Wir haben 13 exklusive Nachrichtenbeiträge herausgebracht, 37 last-minute-Faxe, 17 offizielle Schreiben und 8 offizielle Berichte. Wir haben 20 Telefonate mit dem Weißen Haus geführt; wir haben mit 20 Senatoren und mit nahezu einhundert Journalisten, Redakteuren und anderen einflussreichen Leuten gesprochen.&#8221;</span></p>
<p><span style="font-family: Verdana;"><strong>J. Merlino:</strong> &#8220;Auf welche Leistung sind Sie  besonders stolz?&#8221; </span></p>
<p><span style="font-family: Verdana;"><strong>J. Harff:</strong> &#8220;Dass es uns gelang, die jüdische Meinung auf unsere Seite zu ziehen. Dies war eine sensible  Angelegenheit. &#8230; Präsident Tudjman [aus Kroatien] war in seinem Buch &#8216;Ödland der geschichtlichen Wirklichkeit&#8217; sehr leichtsinnig, denn wenn man sein Werk liest, könnte man ihn des Antisemitismus bezichtigen. In Bosnien war die Situation nicht besser: Präsident Izetbegovic unterstützt in seinem Buch &#8216;Die islamische Erklärung&#8217; sehr stark die Bildung eines fundamentalistischen islamischen Staates. </span></p>
<p><span style="font-family: Verdana;">Abgesehen davon war die  kroatische und bosnische Vergangenheit stark von einem wirklichen und brutalen  Antisemitismus geprägt. Zehntausende von Juden kamen in den kroatischen Lagern um. All dies sprach dafür, dass Intellektuelle und jüdische Organisationen den Kroaten und Bosniern gegenüber feindlich eingestellt sein würden. Die Herausforderung für uns lag nun darin, diese Einstellung in ihr Gegenteil zu wenden. </span></p>
<p><span style="font-family: Verdana;">und wir meisterten diese Aufgabe mit Bravour.  Anfang August 1992 veröffentlichte &#8216;New York Newsday&#8217; einen Artikel über serbische Lager. Wir ergriffen diese Gelegenheit sofort. Wir  überlisteten drei große jüdische Organisationen – die B&#8217;nai B&#8217;rith Anti-Defamation League, das American Jewish Committee und den American Jewish Congress. </span></p>
<p><span style="font-family: Verdana;">Wir schlugen vor, dass diese eine Annonce in  der New York Times veröffentlichen und eine Demonstration vor der UNO organisieren. </span></p>
<p><span style="font-family: Verdana;">Das war ein großartiger Coup. Als die  jüdischen Organisationen in das Spiel auf Seiten der moslemischen Bosnier  eingriffen, konnten wir sofort in der öffentlichen Meinung die Serben mit Nazis gleichsetzen. </span></p>
<p><span style="font-family: Verdana;">Niemand verstand, was in Jugoslawien los  war. Die große Mehrheit der Amerikaner dachte wahrscheinlich allenfalls darüber nach, in welchem afrikanischen Land sich Bosnien wohl befände. Aber mit einem einzigen Schlag konnten wir nun die einfache Story von den  guten und den bösen Jungs präsentieren, die sich ganz von alleine  weiterspielte. </span></p>
<p><span style="font-family: Verdana;">Wir gewannen, weil wir auf die Beeinflussung des jüdischen Publikums setzten. Fast unmittelbar danach benutzten die Medien eine andere  Sprache mit sehr emotionsgeladenen Begriffen, wie ethnische Säuberung,  Konzentrationslager etc., Begriffe, die man mit Bildern aus Nazi-Deutschland und den  Gaskammern von Auschwitz assoziert. Niemand konnte sich mehr dagegen wenden, ohne des Revisionismus angeklagt zu werden. Wir hatten hundertprozentigen  Erfolg.&#8221; </span></p>
<p><span style="font-family: Verdana;"><strong>J. Merlino:</strong> &#8220;Aber zwischen dem 2. und 5.  August, als Sie das veranlassten, hatten sie doch keinerlei Beweise für das, was Sie behaupteten. Alles was Sie hatten waren zwei Artikel im  Newsday.&#8221; </span></p>
<p><span style="font-family: Verdana;"><strong>J. Harff:</strong> &#8220;Es gehört nicht zu unserer Arbeit den Wahrheitsgehalt von Informationen zu überprüfen. Wir sind dafür gar nicht ausgestattet. Unsere Aufgabe ist es, uns dienliche Informationen schneller zu verbreiten und sie an wohlüberlegte  Zielgruppen weiterzuleiten. Wir haben die Existenz der Todeslager in Bosnien nicht überprüft. Wir haben einfach in der Öffentlichkeit verbreitet, dass Newsday dies bestätigt.&#8221; </span></p>
<p><span style="font-family: Verdana;"><strong>J. Merlino:</strong> &#8220;Sind Sie sich bewusst, dass Sie  sich da eine schwere Verantwortung aufgeladen haben?&#8221; </span></p>
<p><span style="font-family: Verdana;"><strong>J. Harff:</strong> &#8220;Wir sind Profis. Wir hatten eine  Job und den haben wir ausgeführt. Wir werden nicht bezahlt, um zu  moralisieren.&#8221; (31) (32) </span></p>
<p><span style="font-family: Verdana;">Bereits 1992 schloss Ruder Finn, laut dem <strong> US-Department Of Justice</strong> – wo alle US-amerikanischen PR-Firmen, die für ausländische Regierungen arbeiten, ihre Verträge registrieren lassen müssen (33) &#8211; einen Vertrag mit einer bis dato nicht existierenden &#8220;Republik  Kosovo&#8221; ab, für die die Agentur bis 1997 arbeitete.(34) </span></p>
<p><em><span style="font-family: Verdana;">&#8220;Die Leute hatten keine Ahnung, wo das Kosovo überhaupt liegt, um welche Themen es dort geht, wer dort die entscheidenden Persönlichkeiten sind oder was die Interessen der US-Politik in dieser Region sind.&#8221;</span></em></p>
<p><span style="font-family: Verdana;">(35) so noch einmal  James Harff.(36) Allein 1995 organisierte Ruder Finn zwei Delegationsreisen  von US-Kongressabgeordneten in den Kosovo und vier Reisen Rugovas, einem der verschiedenen Repräsentanten der kosovo-albanischen  Unabhängigkeitsbewegung, in die USA, wo er u.a. auf führende US-Politiker wie Cristopher,  Albright und Al Gore traf. Finanziert wurde die Kampagne u.a. von den albanischen Gemeinden insbesondere in New York, Chicago und dem mittleren Westen. </span></p>
<p><span style="font-family: Verdana;">Ruder Finn versorgte über 300 Kongressabgeordnete, ausländische Politiker und Journalisten, Vertreter von Menschenrechtsorganisationen und  Nachrichtenagenturen mit Informationen über die Situation im Kosovo und mit Statistiken über Gewalttaten gegen die albanische Bevölkerung – &#8220;selbstredend&#8221; so das Berliner Gegeninformationsbüro, &#8220;ausschließlich aus Sicht der Kosovo-Albaner.&#8221;(37) </span></p>
<p><span style="font-family: Verdana;">In ihrer Erfolgsbilanz führt Ruder Finn aus, dass bis 1995 in den wichtigsten Publikationen der USA über 250 Artikel plaziert werden konnten und 43 Interviews im nationalen und  internationalen Fernsehen ausgestrahlt wurden. </span></p>
<p><span style="font-family: Verdana;">Die Skrupellosigkeit der PR-Profis von Ruder  Finn, die in ihrer Außendarstellung Wert auf ein weltoffenes, von der  bildenden Kunst inspiriertes Image legen und sogar einen eigenen Beirat für ethische Fragen eingerichtet haben wollen,(38) wird auch an einem  anderen Beispiel deutlich. </span></p>
<p><span style="font-family: Verdana;">1998 ist die PR-Firma während des Konflikts um die Rolle von Schweizer Banken in Bezug auf die Vermögen von  Holocaust-Opfern sowohl auf der Seite der Jewish Agency, die zusammen mit anderen  jüdischen Organisationen eine Klage gegen die Schweizer Banken vorbereitet, als  auch auf Seiten der Schweizer Regierung tätig, die Ruder Finn engagierte um einem befürchteten Image-Schaden auf Grund dieses Konflikts in den USA abzuwenden. </span></p>
<p><span style="font-family: Verdana;">Nach dem Bekanntwerden dieser Doppelrolle kündigten auf Grund des offensichtlichen Interessenskonflikt beide Parteien die  Zusammenarbeit mit Ruder Finn auf.(39) </span></p>
<p><span style="font-family: Verdana;">Nichtsdestotrotz ist Ruder Finn weiterhin  die größte PR-Agentur, die noch in direktem Privatbesitz ist. Zum privaten  Kundenstamm von Ruder Finn zählen u.a. Microsoft, Bayer-USA, Body-Shop und  Volkswagen, für die Ruder Finn die &#8220;Beetlemania-Kampagne&#8221; in den USA entwarf. </span></p>
<p><strong><span style="font-family: Verdana;">Public Relations: Propaganda oder  &#8220;Proper-ganda&#8221;?</span></strong></p>
<p><span style="font-family: Verdana;">Folgt mensch der Selbstdarstellung der  größten PR-Agenturen, so scheint man es ausschließlich mit ethisch, sozial und ökologisch äußerst verantwortlichen Informationsdienstleistern zu tun zu haben, die nichts anderes als die fundierten Sachargumente  ihrer Auftraggeber weitervermitteln. Fast schon selbstlos geht es allein um  eine Bereicherung der öffentlichen Debatte, um eine im Zeitalter der  Informationsgesellschaft schlicht notwendige Verstärkung wesentlicher Positionen. </span></p>
<p><strong><span style="font-family: Verdana;">&#8220;Beeinflussung der öffentlichen Meinung&#8221;, &#8220;Manipulation&#8221; oder gar &#8220;Propaganda&#8221; sind Stichworte, die jeden wirklichen PRProfi innerhalb von Sekunden zur  Weißglut treiben können. </span></strong></p>
<p><span style="font-family: Verdana;">Mit solchen Worten beschmutzt man schließlich das Image einer ganzen Branche und, sofern sie nicht ganz geleugnet  werden, sind jene oben beschriebenen Fälle bestenfalls bedauerliche  Einzelerscheinungen. Der durchschnittliche PRAgent redet eben lieber über sein Engagement für Recycling Papier als über einen Auftrag vom Pentagon. Propaganda? Nein, damit hat Public Relations nichts, aber auch gar nichts zu tun. </span></p>
<p><span style="font-family: Verdana;">Dieses positive Selbstverständnis von Public Relations verkörperte bereits Ivy Lee, einer der beiden  US-amerikanischen Ur-Väter moderner Öffentlichkeitsarbeit, dessen &#8220;Prinzipien Erklärung&#8221; sich in jedem besseren PR-Lehrbuch wiederfindet: </span></p>
<p><em><span style="font-family: Verdana;">&#8220;Unsere Arbeit ist vollkommen transparent.  Wir verbreiten Nachrichten. &#8230; Im Auftrag von Unternehmen und öffentlichen Institutionen stellen wir offen und aufrichtig direkte und zutreffende Informationen der Presse und der US-Öffentlichkeit zur Verfügung.&#8221;(40) </span></em></p>
<p><span style="font-family: Verdana;">Gleichwohl war Lee während des 2. Weltkriegs nicht nur für das amerikanische Unternehmen Standard Oil tätig sondern auch für die IG Farben im nationalsozialistischen Deutschland. Lee traf sich mit Hitler und versuchte für diesen das deutsche  Wiederbewaffnungsprogramm in den USA als allein gegen den Kommunismus gerichtet zu vermitteln. </span></p>
<p><span style="font-family: Verdana;"> Lee´s Engagement für das nationalsozialistische Deutschland brachte ihn in Verdacht für den deutschen Geheimdienst zu arbeiten. Dieser Skandal um Lee führte schließlich zum Foreign Agents Registration Act, einem Gesetz dass PR-Agenturen und ihre Mitarbeiter in den USA dazu  verpflichtet, sich öffentlich registrieren zu lassen, sofern sie für ein fremdes Land arbeiten. </span></p>
<p><span style="font-family: Verdana;">Während Lee trotz dieses Skandals das  positive Selbstverständnis von Public Relations verkörpert, steht Edward Bernays für einen offen machiavellistischen PR-Begriff. Bernays, der erst 1995 im Alter von 103 Jahren verstarb, war ehrgeizig darum bemüht sich mit seiner Autobiographie unter dem Titel &#8220;Biography of an Idea&#8221;  als &#8220;Father of Public Relations&#8221; einen Platz in den Geschichtsbüchern zu sichern.</span></p>
<p><span style="font-family: Verdana;">Bernays arbeitete 1918 während des 1.  Weltkriegs für das Kriegsministerium im Creel Committee On Public Information, einer Abteilung, die zur Unterstützung der amerikanischen  Kriegsbemühungen in Europa die US-Öffentlichkeit mobilisierte. </span></p>
<p><span style="font-family: Verdana;">Dieses für die Heimatfront zuständige Propagandabüro entwickelte eine Reihe moderner PR-Techniken, wie das massenhafte Versenden von  Presseerklärungen, das gezielte Ansprechen von öffentlichen Multiplikatoren sowie die Verbreitung emotionalisierter Botschaften durch Werbung oder auch  Spielfilme. </span></p>
<p><span style="font-family: Verdana;">Das <strong>Creel Committee</strong> lieferte nicht nur die Ausbildungsgrundlage für Bernays, sondern auch für etliche weitere Akteure, die nach dem Krieg zum Führungspersonal der ersten privaten PR-Agenturen avancierten. </span></p>
<p><span style="font-family: Verdana;">Tatsächlich kann so die Entstehung der modernen Public Relations als ein ziviles Abfallprodukt von militärisch motivierten  Propaganda-Techniken beschrieben werden.(41) Dies wusste auch Bernays der seine Tätigkeit durchaus als Propaganda, so auch der Titel seines ersten Buchs, begriff: als &#8220;proper-ganda and not improper-ganda.&#8221;(42) </span></p>
<p><span style="font-family: Verdana;">Bernays war doppelt mit Sigmund Freud, dem  Begründer der Psychoanalyse verwandt und wurde auf Grund dessen nicht müde, seinen Onkel als seinen Mentor herauszustellen. Bernays interessierte  sich dabei insbesondere für die Massenpsychologie von Freud und seinem Vorläufer Gustave Le Bon. Während es jedoch der Psychoanalyse in einem aufklärerischen Sinn darum geht, Unbewusstes bewusst zu machen, verfolgt Bernays mit seinem Konzept von Public Relations ein ganz und  gar antiaufklärerisches Anliegen: </span></p>
<p><em><span style="font-family: Verdana;">&#8220;Wenn wir die Mechanismen und Motive des Massenbewusstseins verstehen&#8221; so Bernays, wäre es möglich &#8220;die Massen nach unserem Willen zu kontrollieren und zu regieren, ohne dass sie es wissen.&#8221;(43) Einen Widerspruch zu etwaigen  Demokratie-Idealen kann Bernays darin nicht erkennen, denn &#8220;die bewusste und intelligente Manipulation der organisierten Gewohnheiten und Meinungen der Massen ist ein wichtiges Element in einer demokratischen Gesellschaft.&#8221;(44) </span></em></p>
<p><span style="font-family: Verdana;">Bei  einem solchen Demokratie-Verständnis verwundert es nicht, dass die Bücher Bernays auch zur Privatbibliothek Goebbels, dem größten deutschen Public-Relations Spezialisten, zählten. </span><br />
<span style="font-family: Verdana;">Ungeachtet dessen kokettierte Bernays gerne mit dem Image eines Liberalen, der im Rahmen seines Engagements für Lucky Strike z.B. dazu beitrug, dass das Rauchen auch für Frauen sozial akzeptabel wurde. </span></p>
<p><span style="font-family: Verdana;">In den fünfziger Jahren arbeitete Bernays schließlich bei einem Gehalt von 100 000 Dollar für die United Fruit Company. In deren Auftrag entwarf er eine Kampagne gegen die  demokratisch gewählte Regierung Guatemalas, die es wagte gegen die Interessen von United Fruit zu verstoßen. Die Kampagne von Bernays zu der u.a. eine in hoher Auflage herausgegebene Broschüre mit dem Titel: &#8220;<strong>Kommunismus in Guatemala – 22 Fakten&#8221; zählte, führte unmittelbar zu einem CIA gestützten Militärputsch in Guatemala.</strong></span></p>
<p><span style="font-family: Verdana;"> Bernays war in diesem Zusammenhang besonders stolz darauf, dass es ihm gelungen war, auch die liberalen Medien auf seine Seite zu ziehen. Während des Militärputsches selbst, versorgte Bernays die großen Presseagenturen wie Assocciated Press, United Press und The International News Service sowie Zeitungen wie die New York Times als erster mit exklusiven Nachrichten über die Vorgänge in Guatemala.(45)</span></p>
<p><span style="font-family: Verdana;">Die erfolgreiche Guatemala-Kampagne Bernays  bildete die Blaupause für ähnliche Kampagnen gegen Kuba und Vietnam. Trotz seines Erfolgs war Bernay bereits zu Lebzeiten ein Außenseiter in der PRBranche: zu offen sprach der Gründungsvater der Public  Relations von &#8220;Manipulation&#8221; oder &#8220;Propaganda&#8221;. </span></p>
<p><strong><span style="font-family: Verdana;">PR-Multis oder &#8220;wer das Geld hat, hat  die Macht &#8230;&#8221; </span></strong></p>
<p><span style="font-family: Verdana;">PR-Unternehmen prägen nicht nur an  herausragender Stelle das Image und die Kommunikationsstrategien der wichtigsten  multinationalen Konzerne, sondern auf Grund des globalen Fusions- und  Konzentrationsdruck verschmelzen sie selbst zu einflussreichen &#8220;global players.&#8221; Bereits in den frühen achtziger Jahren formulierte <strong>J. Walter Thompson</strong>, damals Inhaber des gleichnamigen weltweit agierenden Werbe- und PR-Multis zu  dem auch Hill &amp; Knowlton gehörte: </span></p>
<p><em><span style="font-family: Verdana;">&#8220;Wir halten in unseren Händen die größte Konzentration an Mitteln zur Erziehung und Überzeugung der Massen, die die Welt je gesehen hat – nämlich alle  Kommunikatonskanäle der Werbung. Wir haben Macht. Warum sollten wir sie nicht nutzen.&#8221;(46)</span></em></p>
<p><span style="font-family: Verdana;">Wie gesagt, dies war Anfang der achtziger  Jahre, bevor J. Walter Thompson 1987 von der WPP Group aufgekauft wurde. Neben Hill &amp; Knowlton gehört seit dem Jahr 2000 auch Burson-Marsteller zur WPP-Group, die heute über 80 Unternehmen mit insgesamt 55.000 Angestellten in 92 Ländern ihr eigen nennt. Die Unternehmensgruppe mit Sitz in Großbritannien betreibt alleine 18 weltweit agierende Public Relations-Firmen. </span></p>
<p><em><span style="font-family: Verdana;">Martin Sorell, Gründer und Direktor von WPP, ist sich der Macht seiner Unternehmensgruppe bewusst. Ohne zu  übertreiben, stellt &#8220;der Machiavelli der Madison Ave.&#8221;(47), so das Time Magazin über Sorell, klar: &#8220;WPP ist eine potentielle Machtzentrale, eine gigantische Propaganda-Maschine.&#8221;(48)</span></em></p>
<p><span style="font-family: Verdana;">Bereits 1968 beschrieben Oskar Negt und  Alexander Kluge wie eine klassisch-bürgerliche Öffentlichkeit durch sogenannte industrialisierte Produktionsöffentlichkeiten überlagert wird. </span></p>
<p><span style="font-family: Verdana;">Die Formen klassischer Öffentlichkeit (Zeitungen, Parlamente, Parteien) beruhten auf einer quasi handwerklichen Produktionsweise, die zusehends mit einer höher organisierten Produktionsstufe von Öffentlichkeit konfrontiert werden (Computer, Massenmedien, kombinierte  Öffentlichkeits- und Rechtsabteilungen der Konzerne und Verbände). Das Aufeinandertreffen dieser verschiedenen Stufen von Öffentlichkeit veranschaulichten  Negt/Kluge folgendermaßen: </span></p>
<p><span style="font-family: Verdana;">&#8220;Ein Staatsanwalt und eine Schreibkraft  treffen auf 30 Juristen und 60 Public-Relations-Fachleute eines Chemie-Konzerns, wenn sie versuchen einen Tatbestand der Umweltvergiftung an Ort und  Stelle aufzudecken &#8230; Hier steht die bloße Idealität bürgerlicher Öffentlichkeit gegen die kompakte Materialität der neuen  Produktionsöffentlichkeiten.&#8221; (49) </span></p>
<p><span style="font-family: Verdana;">Mit diesem Beispiel wollten Negt / Kluge  belegen, dass die neuen Produktionsöffentlichkeiten unmittelbarer Ausdruck der Produktionssphäre sind. Heute ist dieser Bereich von  Produktionsöffentlichkeit im Zuge von Out-Sourcing und Verschlankung der Unternehmen zu einer  eigenständigen Industrie geworden, deren Dienstleistungen, sofern es im unmittelbaren Interesse staatlicher Institutionen liegt, auch von diesen erworben  werden. </span></p>
<p><span style="font-family: Verdana;">In Deutschland wird die Public Relations  Industrie in den nächsten Jahren weiter an Bedeutung gewinnen. Insbesondere der Bereich des direkten Lobbyings ist im Vergleich zu den USA, wo es  für Unternehmen selbstverständlich ist, eine PR-Firma damit zu beauftragen, unmittelbar auf politische Entscheidungen Einfluss zu nehmen, noch  unterentwickelt. </span></p>
<p><span style="font-family: Verdana;">Doch mit dem Regierungsumzug nach Berlin verspürt die Branche gerade in diesem Bereich eine neue Offenheit. Die alten, festgefahrenen Bonner Strukturen werden durchlässiger für eine Politikgestaltung über bezahlte Lobbying- Spezialisten aus der PR-Branche. Wie in den  Vereinigten Staaten wird sich mit der Zunahme dieses Bereichs auch die personelle  Fluktuation von Politik zu privater PR-Industrie und umgekehrt erhöhen und so auf informelle Weise die beiden Bereiche stärker miteinander  verflechten. </span></p>
<p><span style="font-family: Verdana;">Bislang sind Kooperationen zwischen  staatlichen Behörden und privaten PR-Agenturen in Deutschland insbesondere aus dem sozial-, gesundheits- und umweltpolitischen Feld bekannt. Hill &amp; Knowlton arbeitet zum Beispiel in Zusammenarbeit mit hiesigen  öffentlichen Institutionen, der Tourismusbranche und Terres de Hommes an einer  ehrenwerten Kampagne gegen Kinderprostitution in der sog. Dritten Welt.</span></p>
<p><span style="font-family: Verdana;">Inwieweit private PR-Firmen auch hierzulande  maßgeblichen Einfluss auf die Gestaltung sensiblerer Themenbereiche nehmen und  beispielsweise im Auftrag von Geheimdiensten, Bundeswehr oder Verteidigungsministerium agieren, bleibt ungewiss. Gleichwohl verdeutlichen die  Argumentationslinien mit denen die Rot-Grüne Regierung sowohl den Einsatz der Bundeswehr gegen Serbien als auch in Afghanistan legitimierte, dass sie ihre  PR-Lektionen gelernt haben. </span></p>
<p><span style="font-family: Verdana;">Argumente wie man müsse ein &#8220;<strong>Auschwitz</strong>&#8221; im <strong>Kosovo </strong>verhindern oder zur Befreiung der afghanischen Frauen mit der <strong>Bundeswehr </strong>beitragen, waren weder stichhaltig noch hatten sie etwas mit den tatsächlichen Motiven der jeweiligen Militäreinsätze zu tun. Sie waren jedoch in hohem Maße dazu geeignet, die notwendige Legitimation für diese Kriege herzustellen. </span></p>
<p><span style="font-family: Verdana;">Der Einfluss der PR-Branche auf die  öffentliche Debatte wird deutlich, wenn mensch sich vergegenwärtigt, dass je nach Quelle 40-80 Prozent des Inhalts einer Tageszeitung nicht auf eigener  Recherche beruht, sondern auf vorgefertigte &#8220;Geschichten&#8221;, auf Presseerklärungen, Agenturmeldungen u.ä. zurückgeht.(50) </span></p>
<p><span style="font-family: Verdana;">Auch Fernsehredaktionen benutzen immer häufiger bereits journalistisch aufgearbeitetes Material von Anbietern, die ein vehementes Eigeninteresse mit diesem Material  verfolgen. Häufig genug wird solches Material <a name="zurück51"></a>ohne Angabe der Quelle von den Sendern oder Zeitungsredaktionen verwendet und damit als eigene Recherche ausgegeben.<a href="http://www.miprox.de/Sonstiges/Public-Relation.html#51">(51) </a></span></p>
<p><span style="font-family: Verdana;">Die Zugangsmöglichkeiten zu dem, was  Öffentlichkeit genannt wird, unterliegen zahlreichen ineinandergreifenden Filtern. Das ist nicht neu. Der Bedeutungszuwachs der PR-Branche verschiebt jedoch  die Chancen sich Gehör zu verschaffen, ein weiteres Stück in Richtung derjenigen Protagonisten, die es sich leisten können, für ihre Anliegen die professionellen Kommunikationsmanager der einflussreichsten PR-Multis anzuheuern. Oder um es mit den Worten der Berliner  Geschäftsführerin von Hill &amp; Knowlton zu sagen: </span></p>
<p><strong><span style="font-family: Verdana;">&#8220;Ja, wer das Geld hat, hat die Macht &#8230;&#8221;</span></strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Quelle:</strong>http://www.miprox.de/</p>
<p><strong>Fußnoten:</strong></p>
<p>(1) Müller, Martina: Einführung in die Public Relations. 2001 [zurück]</p>
<p>(2) ebda. [zurück]</p>
<p>(3) zit. n. Risky Business: The World According To Hill&amp;Knowlton. unter: www.prwatch.org/prwissues/1997Q1/risky.html [zurück]</p>
<p>(4) Müller, Martina: Einführung in die Public Relations. 2001 [zurück]</p>
<p>(5) Leinberger, Gisela: Script Krisenkommunikation. 2001 [zurück]</p>
<p>(6) ebda. [zurück]</p>
<p>(7) Ruiz, Carmelo: B-M: PR for the New World Order. unter: www.purefood.org/bmhist.html [zurück]</p>
<p>(8) Im Netz unter: www.netlink.de/gen/Zeitung/strategie.htm veröffentlicht; alle folgenden Zitate des Abschnitts sind diesem Papier entnommen. [zurück]</p>
<p>(9) zit. n.: Ruiz, Carmelo: B-M: PR for the New World Order. a.a.O. [zurück]</p>
<p>(10) ebda. [zurück]</p>
<p>(11) zit. n.: Miller, Laura u. Rampton, Sheldon: The Pentagon&#8217;s Information Warrior. unter: www.prwatch.org/prwissues/2001Q4/rendon.html [zurück]</p>
<p>(12) Das Engagement der Rendon Group bildete nur ein Bestandteil der PR-Arbeit der Bush-Regierung im Zusammenhang mit dem &#8220;war on terrorism&#8221;. Als Reaktion auf die unmittelbare Berichterstattung des arabischen Nachrichtensenders Al-Jazeera, auf dessen Nachrichten wegen des Zeitunterschieds zu den USA nur verspätet reagiert werden konnte, richteten die USA eigene Kommunikationsbüros in Islamabad und London ein. Während für Afghanistan selbst die 4th Psychological Operation Group der US-Army Flugblätter und Radiosendungen entwickelte und sich die Unterhaltungsindustrie Hollywoods dem Weißen Haus anbot, wieder verstärkt mit ihren Produkten der Welt amerikanische Werte zu vermitteln, übernahm die bekannte Werbedesignerin Charlotte Beers für das State Department die Aufgabe eine TV-Werbekampagne für die islamische Welt zu entwerfen, in der USamerikanische Stars mit emotionalen Aussagen deutlich machen sollen, für was die Vereinigten Staaten tatsächlich stehen: für die Freiheit. [zurück]</p>
<p>(13) s.: www.commondreams.org/headlines01/1019-05.htm [zurück]</p>
<p>(14) s.: Solomon, Norman: War Needs Good Public Relations. unter: www.alternet.org/story.html?StoryID=11809 [zurück]</p>
<p>(15) s.: www.commondreams.org/headlines01/1019-05.htm [zurück]</p>
<p>(16) unter: www.earth-netone.com/nytimes021902.htm [zurück]</p>
<p>(17) zit. nach: Fülberth, Georg: Wahrheitskrieger. in: konkret 4/2002 [zurück]</p>
<p>(18) Schmitt, Eric u. Dao, James: A &#8216;Damaged&#8217; Information Office Is Declared Closed By Rumsfeld. in: New York Times 26. Feb. 02. unter: www.earth-netone.com/nytimes022602.htm [zurück]</p>
<p>(19) zit. n. Schmitt, Eric u. Dao, James: s.o. [zurück]</p>
<p>(20) ebd. [zurück]</p>
<p>(21) s.: www.abcnews.go.com/sections/world/cia/rendon.html [zurück]</p>
<p>(22) vgl. Carsile, Johan: Public Relationships: Hill&amp;Knowlton, Robert Cray and the CIA. in: Covert Action Quarterly 44 Frühjahr 1993. unter: www.mediafilter.org/caq/Hill%26Knowlton.html [zurück]</p>
<p>(23) Glotz, Peter: Chancen und Gefahren der Telekratie. in: Bollmann, Stefan: Kursbuch Neue Medien. Manheim 1995 [zurück]</p>
<p>(24) Gegeninformationsbüro: Infowar Reader – Propaganda und Krieg. unter: www.gib.squat.net/reader/propaganda-und-krieg.html [zurück]</p>
<p>(25) Auch unter Präsident Clinton wechselten hochrangige Beamte aus der Regierung in leitende Positionen bei Hill&amp;Knowlton und vice versa. (vgl. Carsile, Johan. a.a.O.) [zurück]</p>
<p>(26) Hill&amp;Knowlton repräsentierte auch das Duvalier Regime in Haiti. Im Jahr 1991 zählten mit einem Auftragsvolumen von insgesamt 14 Millionen $ u.a. China, Peru, Israel, Ägypten und Indonesien zu den Kunden von Hill&amp;Knowlton. Private Auftraggeber in den USA waren u.a. die Scientology und Moon-Sekte sowie die katholische Kirche, für die Hill&amp;Knowlton eine Anti-Abtreibungskampagne entwarf. (vgl. Carsile, Johan. a.a.O.) [zurück]</p>
<p>(27) vgl. Carsile, Johan. a.a.O. [zurück]</p>
<p>(28) Weitere PR Agenturen, die während des Krieges in Jugoslawien tätig waren, sind &#8220;Verner, Liipert, Bernhard, McPherson &amp; Hand&#8221;, ein Washingtoner Lobbying-Unternehmen, das u.a. den ehemaligen Präsidentschaftskandidaten Bob Dole beschäftigte und Slowenien repräsentierte, die &#8220;Watermann Association&#8221;, die für Kroatien arbeitete, und die &#8220;Washington International Group&#8221;, die ca. ab 1999 für Bosnien sowie während der Rambouillet Verhandlungen kurz vor dem NATO-Angriff auf Serbien für die kosovarische Unabhängigkeitsbewegung tätig war. (vgl. Lituchy, Barry: Media Deception And The Yugoslav Civil War. unter: www.iacenter.org/bosnia/lituchy.htm sowie: Geman, Bee: Diplomacy for Hire. in: Boston Phoenix 6-1-99) [zurück]</p>
<p>(29) vgl. Lituchy, Barry: Media Deception And The Yugoslav Civil War. a.a.O. [zurück]</p>
<p>(30) zit. nach: Gegeninformationsbüro: Infowar-Reader. Propaganda und Krieg. a.a.O. [zurück]</p>
<p>(31) vgl.: Interviewauszüge in: Ramati, Yohana: Stopping the War in Yugoslavia. unter: www.balkanpeace.org/cib/bac/bac09.shtml und Cohen, Mitchel: PR Firms Create An Appearence Of &#8220;Genocide&#8221;. unter: www.greens.org/s-r/20/20-24.html sowie eine gekürzte deutsche Fassung unter: http://www2.pds-online.de/bt/themen/99041305.htm [zurück]</p>
<p>(32) Das Engagement Ruder Finns gegen die serbischen Interessen beantwortete die serbische Propaganda allerdings nicht minder skrupellos. Mit Bezug auf die jüdische Herkunft der beiden Ruder Finn Gründer wurden verstärkt antisemitische Ressentiments mobilisiert. [zurück]</p>
<p>(33) Diese Registrierungen sind im Netz als Semi-Annual Reports unter: www.usdoj.gov/criminal/fara/index.html einsehbar. [zurück]</p>
<p>(34) vgl. Lituchy, Barry: Media Deception And The Yugoslav Civil War. a.a.O. [zurück]</p>
<p>(35) J. Harff zit. nach: Geman, Bee: Diplomacy for Hire. a.a.O. [zurück]</p>
<p>(36) Nach dem Ende des Engagements von Ruder Finn für die verschiedenen Ex-jugoslawischen Republiken 1997 hat James Harff sein eigenes PR-Unternehmen &#8220;Global Communicators&#8221; in Washington aufgebaut und verdient heute u.a. daran, den Wideraufbau der durch den Krieg in Jugoslawien zerstörten Stadt Dubrovni zu promoten und die kroatische Tourismusbranche wieder anzukurbeln. (s. u.: www.globalcommunicators.com) [zurück]</p>
<p>(37) Gegeninformationsbüro: Infowar-Reader. Propaganda und Krieg. a.a.O. [zurück]</p>
<p>(38) s. www.ruderfinn.com [zurück]</p>
<p>(39) Nussbaum-Cohen, Debrah: Leading PR-Firm Caught In Fray Between Swiss And Jewish Clients. unter: www.jewishsf.com/bk980515/uspr.htm [zurück]</p>
<p>(40) zit. n. Rampton, Sheldon: Book Review. Stewart Ewen&#8217;s &#8220;PR! A Social History Of Spin&#8221; in: PR Watch 1996 Vol.3 No. 4. unter: www.prwatch.org/prwissues/1996Q4/ewen.html [zurück]</p>
<p>(41) vgl. ebda. [zurück]</p>
<p>(42) zit. n. Stauber, John und Rampton, Sheldon: &#8220;The Father of Spin&#8230;&#8221; by Larry Tye. Book Review. in PR Watch 1999 Vol. 6 No.2. unter: www.prwatch.org/prwissues/1999Q2/bernays.html [zurück]</p>
<p>(43) zit. n.: Rampton, Sheldon: Book Review. Stewart Ewen&#8217;s &#8220;PR! A Social History Of Spin&#8221;. a.a.O. [zurück]</p>
<p>(44) zit. n. Stauber, John und Rampton, Sheldon: &#8220;The Father of Spin&#8230;&#8221; by Larry Tye. Book Review. a.a.O. [zurück]</p>
<p>(45) vgl. ebda. [zurück]</p>
<p>(46) zit. n.: Beder, sharon und Gosden, Richard: WPP: World Propaganda Power. in: PR Watch Vol. 8 No. 2 2/2001. unter: www.prwatch.org/prwissue/2001Q2/wpp.html [zurück]</p>
<p>(47) zit. n. ebda [zurück]</p>
<p>(48) zit. n. ebda [zurück]</p>
<p>(49) Kluge, Alexander und Negt, Oskar: Öffentlichkeit und Erfahrung. Frankfurt/M. 1974. S.37-38 [zurück]</p>
<p>(50) Hill&amp;Knowlton Deutschland spricht von 80 %; Carsile, Johan (a.a.O.) von 40 %. [zurück]</p>
<p>(51) Daimler-Benz verwehrte beispielsweise anlässlich eines umstrittenen Besuchs des chinesischen Staats- und Parteichefs Jiang Zemin FernsehjournalistInnen generell den Zutritt auf ihr Werksgelände und beauftragte statt dessen ein eigenes Kamerateam mit der Erstellung eines Nachrichtenspots, der dann umsonst an die diversen Nachrichtenredaktionen abgegeben und zum Teil, wie in der ZDF-Sendung &#8220;heute&#8221; ohne eine Kennzeichnung, dass es sich um einen Beitrag des Unternehmens selbst handelte, ausgestrahlt wurde. Auch die Europäische Union und die NATO oder die Bundeswehr beliefern KorrespondentInnen mit eigenem, bereits journalistisch aufgearbeiteten Fernsehmaterial. (vgl. Röhn, Uli: PR-Filme in &#8220;Heute&#8221; und &#8220;Tagesschau&#8221; in: Film&amp;TVKameramann 12/1995) [zurück]</p>
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		<title>Amerikaner sind Ziel der größten Medien: Gehirnwaschkampagne in der Geschichte</title>
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		<pubDate>Tue, 23 Mar 2010 17:00:46 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Werden Sie Gehirngewaschen?

Was ist mit manchen Ihrer Nachbarn, sind die gehirngewaschen?
Bevor Sie antworten, lassen Sie uns Ihnen einige einleitende Fragen stellen: Glauben Sie, daß die Vereinigten Staaten am 11. September durch einen Terroristenangriff getroffen wurden? 
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			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Werden Sie Gehirngewaschen?</strong><br />
<img class="alignright size-full wp-image-5177" src="http://www.seelenkrieger.org/wp-content/uploads/2010/03/obey_tv.jpg" alt="" width="230" height="206" /><br />
Was ist mit manchen Ihrer Nachbarn, sind die gehirngewaschen?</p>
<p><strong>Bevor Sie antworten, lassen Sie uns Ihnen einige einleitende Fragen stellen: Glauben Sie, daß die Vereinigten Staaten am 11. September durch einen Terroristenangriff getroffen wurden? </strong></p>
<p>Denken Sie, daß die Leute hinter diesem Angriff „Araber&#8221; waren und daß ihr Anführer dieser Osama bin Laden war und von einer Höhle in Afghanistan aus operierte?</p>
<p>Glauben Sie, daß der beste Weg, um Terrorismus zu stoppen, der ist, sie schwer zu schlagen, sie in ihren „Basen&#8221; an Orten wie Afghanistan zu schlagen und die Nationen, die sie fördern könnten, zu schlagen, etwa den Irak?</p>
<p><strong>Und was ist mit der Wirtschaft? </strong></p>
<p>Denken Sie, daß der neueste Sturz der Börse und die Schwäche in der Wirtschaft durch die Angriffe vom 11. September verursacht worden seien? Nun, wenn Sie auf eine dieser Fragen mit „Ja&#8221; antworteten, werden Sie vermutlich gehirngewaschen sein!<br />
<strong><br />
Wenn Sie auf mehr als eine mit „Ja&#8221; antworteten, sind Sie definitiv ein „Verlorener&#8221;.</strong></p>
<p>„Aber&#8221;, antworten Sie, „ist das nicht, was die meisten Leute denken?</p>
<p>Würden diese die Fragen nicht auf die gleiche Weise beantworten wie ich?&#8221; Nun, die Antwort ist ja. Aber wir würden Sie darauf aufmerksam machen: Gerade weil die Mehrheit der Leute etwas für WAHR ansehen könnte, muß es nicht zutreffend sein.</p>
<p>Alles, was es bedeutet, ist, daß Sie und die meisten Ihrer Nachbarn unter einem Massenwahn leiden — oder, einfacher ausgedrückt: <strong>SIE WERDEN GEHIRNGEWASCHEN</strong>.</p>
<p><strong>Also ist die wahre Frage, wie konnte Ihnen das geschehen?</strong></p>
<p>Wie kamen Sie zu dem Glauben, daß jene Aussagen in den obigen Fragen zutreffend sein mögen? „Na ja, Ich hörte ich es auf &#8230;, ich sah es auf &#8230;, nun, ich las es in &#8230;&#8221;</p>
<p>Sie brauchen sich nicht die Mühe machen, die Sätze zu vervollständigen; wir können es für Sie tun: Ihnen und Ihren Nachbarn wurde die „Wahrheit&#8221; durch die Massenmedien mitgeteilt.</p>
<p>Die amerikanischen „Nachrichten&#8221;medien, die stolz darauf sind, sich „frei&#8221; zu nennen, und sich auf die Schulter klopfen für die wunderbare Arbeit, die sie während und nach dem 11. September geleistet haben, sind die größte, kostspieligste Massen-Gehirnwaschmaschine, die je in der menschlichen Geschichte zusammengebaut wurde.</p>
<p><strong>Es ist eine Maschine, die so vollständig die fast 300 Millionen Amerikaner gehirnwäscht, dass der berüchtigte Nazi- Propagandaminister Josef Goebbels neidisch sein würde.</strong><br />
<span id="more-5164"></span><br />
<strong>Hier sind hier die wesentlichen Tatsachen dessen, was am 11. September geschah:</strong></p>
<p>Laut dem demokratischen Präsidentschafts-Vorbewerber Lyndon LaRouche, dessen Einschätzung in diesem Land und rund um die Welt von vielen kompetenten Fachleuten für Terrorismus und ungewöhnliche Kriegsführung geteilt wird, war das, was stattgefunden hat, kein Terroristenangriff, sondern eine strategische, verdeckte Operation, so arrangiert, dass es den Anschein eines „Terroristen&#8221;-Angriffs habe.</p>
<p>Herr LaRouche und andere stimmen darin überein, dass aufgrund der Ausweitung und des Umfangs der Verschleierung und Irreführung, welche folgten, solch eine Operation weder durch irgendwelche arabischen Terroristenzellen oder -netzwerke noch durch einen arabischen oder nahöstlichen Staat noch durch irgendeine Kombination oben genannter organisiert worden sein kann; sie mußte von innerhalb der Vereinigten Staaten unter Teilnahme und Duldung eines Gaunernetzwerks zwischen den <strong>angloamerikanischen Geheimdienst- und Militärestablishments</strong> organisiert worden sein.</p>
<p>Wie bei jeder verdeckten Operation gibt es einen Bestandteil der <strong>psychologischen Kriegsführung,</strong> zum Zweck, seine Wirksamkeit gegen den anvisierten Feind zu maximieren, um diesen Feind zu verwirren und ihn irrezuleiten.</p>
<p><strong>Im Fall des Angriffes vom 11. September ist der anvisierte Feind die BEVÖLKERUNG DER USA UND SEINE KONSTITUTIONELLE STAATSFORM. </strong></p>
<p>Der „<strong>Psychokrieg</strong>&#8220;-Bestandteil der Operation wird durch die amerikanische Medien-Maschinerie mit der Absicht durchgeführt, das amerikanische Volk gehirnzuwaschen, <strong>DEN FORTDAUERNDEN STAATSSTREICH GEGEN UNSERE KONSTITUTIONELLE STAATSFORM HINZUNEHMEN.</strong></p>
<p>Bedeutet dies, daß die Direktoren des Massenmedien der USA in die Operation miteinbezogen wurden?</p>
<p>Nein, so läuft es nicht.</p>
<p>Wie EIR 1997 in einem Sonderbericht erklärte und dokumentierte, sind die Medien der USA durch das Angloamerikanische Establishment kontrolliert und arbeiten als Kartell. Als solches dient es routinemäßig den Interessen dieses Establishments und berichtet, über was es möchte und unterdrückt, was es nicht zu berichten wünscht; oder verdreht Berichte, um die Wirklichkeit zu verbergen.</p>
<p>So könnte die Leistung der Medien vor, während und nach dem 11. September von jenen vorwegverkauft worden sein, welche die Operation planten, um so ein Anteil davon zu werden; es war bloß nötig, bestimmte „PsyOps&#8221;-Inhalte in diese Gehirnwasch-Medienmaschinerie einzubringen, damit diese mit den gewünschten Wirkungen auf Sie und Ihre Nachbarn weit und weit verbreitet werden kann.</p>
<p><strong>Die Gehirnwasch-Methoden sind verhältnismäßig einfach und klassisch.</strong></p>
<p>Zuerst verwende den Terror an sich, um die Leute in einen Schockzustand zu versetzen und sie für Suggestionen aufnahmebereiter zu machen. Dann auf die Technik der „großen Lüge&#8221; zurückgreifen, um wiederholt Ihre Psychokriegsbotschaft einzuhämmern — jene bestätigenden Antworten zu den Fragen, die wir Ihnen oben stellten.</p>
<p>Und am allerwichtigsten, Lügen, indem man alle Gegenbeweise unterdrückt und alle Berichte ablehnt, was auf die Einschätzung hinweisen könnte, die vom Herrn LaRouche und anderen geteilt wird: Verschleierung. All dies ist geschehen, zusammen mit der anfänglichen Aufweichung der Bevölkerung für die Massentäuschungssuggestion des Feindbildes und den angeblichen Fähigkeiten und Beweggründen der sogenannten Terroristen, VOR DEM ANSTOSSEN DES ANGRIFFS SELBST.</p>
<p>Seien Sie nicht so voreilig, wenn Sie die Möglichkeit Ihren eigenen Gehirnwaschung verneinen. Der Feind kennt Ihr Profil und verwendet es. Macht es Sie nicht ein wenig wütend – möglicherweise zu Recht, das erste mal seit Wochen? Unser Bericht ist so angelegt, Ihnen einige Innenansichten dieses Gehirnwaschungsprozesses zu geben, um zu sehen, wie er auf Sie und Ihre Nachbarn gewirkt hat.</p>
<p>Und obwohl wir noch nicht sagen können, wer genau hinter dem steckt, was diesem Land angetan wurde – und noch angetan wird &#8212; können wir Ihnen zeigen, wie jene über Gehirnwäsche denken und Ihre Schwächen gegen Sie verwenden.</p>
<p><strong>Psychoterror als Mittel der Kriegsführung: Das Dresden-Remake</strong></p>
<p>Bevor wir die Gehirnwäsche-Operation selbst besprechen, stellen wir einen wenig Hintergrund zum Gebrauch von Terror gegen Massenzivilbevölkerungen zur Verfügung. Nicht überraschend wurde dieser zuerst durch die Gehirnwäscher des Angloamerikanischen Establishments eingesetzt.</p>
<p>Als die Kommentatoren am Tatort des Anschlags am „Ground Zero&#8221; des World Trade Center (WTC) am 11. September die Verwüstung überblickten, versuchten sie, mit Metaphern die unglaubliche Szene beschreiben. „Es sieht wie Dresden aus,&#8221; sagte einer und bezog sich auf die Bombardierung dieser deutschen Stadt 1944 durch die Alliierten.</p>
<p>Dresden hatte als Ziel keinen militärischen Wert. Für Jahrhunderte war es ein Zentrum des deutschen kulturellen Erbes — ein Erbe, das vor allem mit positiven Entwicklungen in der menschlichen Zivilisation zu tun hatte, und nichts mit der Nazikrankheit, welche Deutschland durch die Angloamerikanische Finanzelite auferlegt worden war.</p>
<p><strong>Dresden wurde für die Zerstörung durch einen </strong><strong>TERRORAKT ausgewählt, der nicht gegen die Nazis beabsichtigt war, sondern gegen das deutsche Volk an sich.</strong></p>
<p>Die Bombardierung von Dresden, welche ein rasendes Inferno der Zerstörung verursachte, das mehr als 100.000 Menschen vernichtete, wurde von einer Gruppe Sozialpsychiater an der strategischen Bombardierungsübersicht ersonnen und geleitet, welches mit dem Kommando für Sonderoperationen des Office of Strategic Services (OSS) verbunden ist.</p>
<p>Diese Gruppe wurde effektiv vom Leiter des Britischen Direktorats der Psychologischen Kriegsführung, Brigadegeneral John Rawlings Rees geleitet, Direktor der Tavistock-Klinik in London, welche seit den zwanziger Jahren als Zentrum der psychologischen Kriegsführungsoperationen des britischen Empires gedient hatte.</p>
<p>Die Mannschaft der strategischen Bombardierungsübersicht, die eine Heerschar aus den USA stammender Tavistock-Mitarbeiter wie Kurt Lewin, Rensis Likert und Margaret Mead umfasste, theoretisierte, daß der Terror, welcher der deutschen Bevölkerung durch die „Nachricht von Dresden&#8221; zugefügt würde, ihren Willen zum Kampf brechen und sie ängstlich, erschrocken, und verwirrt zurücklassen würde.</p>
<p>Sie projizierten, daß er einen dauerhaften Effekt auf Deutschland haben würde, diese Nation von den großen Staaten von Europa entfernen und sie in ein dauerhaft psychologisch verletztes Wesen wandeln würde. Dem deutschen Volk, argumentierten sie, würde die Erkenntnis gebracht, daß „alles Deutsche&#8221;, seine ganze Kultur und Geschichte, in einem Augenblick, wie diesem, durch jene Mächte weggewischt werden konnten, die sich einem aggressiven zukünftigen Deutschland entgegenstellen würden.</p>
<p>In seinem Buch von 1941, „Time Perspective and Morale&#8221; beschrieb Kurt Lewin die Psychologie hinter der Anwendung dieser Terrortaktik für Massenwirkungen:</p>
<blockquote><p>„Eine der Haupttechniken, die Moral durch eine ‚Strategie des Terrors&#8217; zu brechen, besteht in genau dieser Taktik — halten Sie die Person verwirrt hinsichtlich dessen, wo er steht und was gerade er erwarten kann. Wenn zusätzlich häufiges Schwanken zwischen strengen disziplinarischen Maßnahmen und Versprechungen guter Behandlung, zusammen mit dem Verbreiten widersprüchlicher Nachrichten die bewusste Struktur dieser Situation äußerst unklar machen, dann könnte die Einzelperson aufgeben zu wissen, ob ein bestimmter Plan ihn zu seinem Ziel hin- oder davon wegführen würde. Unter diesen Bedingungen werden selbst solche Einzelpersonen, die definitive Ziele haben und bereit sind, Risiken aufzunehmen, durch schwere innere Konflikten hinsichtlich dessen, was zu tun ist, paralysiert.&#8221;</p></blockquote>
<p>Als den Piloten und ihre Mannschaften bewusst wurde, was sie getan hatten — die Schaffung eines rasenden Infernos, der brennenden Zivilziele und Zivilisten – kehrten viele entsetzt zu ihren Basen zurück. Auf Geheiß der <strong>PsyOp-Krieger</strong> waren die Mannschaften nicht völlig über die Mission unterwiesen worden.</p>
<p>Nun wurden sie von den Mannschaften von Psychologen und der anderer in Empfang genommen, die ihre Reaktionen zum Terror profilieren würden, den, sie freigesetzt hatten; ihnen wurde wie den Mannschaften, die später unnötigerweise Atombomben auf zwei japanische Städte fallen ließen, erklärt, daß es „den Krieg verkürzen würde.&#8221;</p>
<p>Wie ein ehemaliger Geheimdienstoffizier Jahrzehnte später erklärte, „töteten wir aus reinem Terror, schlachteten Leute ab, wie es TERRORISTEN TUN WÜRDEN. Und es hatte keinen Effekt auf der Verkürzung des Krieges. Tatsächlich schien es eher beizutragen, die deutschen Leute zur Regierung Hitler zu treiben. Die Dummköpfe, die diese Mission entwickelten, verlängerten vermutlich den Krieg.&#8221; (Betonung ergänzt)</p>
<p><strong>Der Angriff auf die USA vom 11. September, vor allem der WTC-Angriff, ist für eine ähnlichen PSYCHOKRIEG-Gehirnwasch-Wirkung entworfen.</strong></p>
<p>Die Ausgabe vom 24. September des „The New Yorker&#8221; kommentierte, das nach Ansicht „der Verteidigungsexperten&#8221; der Schlag vom 11. September „eindeutig ein Beispiel dessen sei, was militärische Strategen ‚PsyOps&#8217; nennen; das heißt, ein Kennzeichen der Kriegsführung, deren Ziel nicht ist, militärische Ziele zu beseitigen, sondern den Gesamtwillen einer Nation und seiner Leute zu untergraben.&#8221;</p>
<p>Der Artikel fährt fort, aus einem Dokument aus dem Jahr 1999 vom militärischen Strategen und Analysten Joseph Cyrulik vom Zentrum für Strategische und Internationale Studien (CSIS) an der Georgetown-Universität in Washington D.C. zu zitieren, „<strong>Asymmetrische Kriegsführung und die Bedrohung des amerikanischen Heimatlandes</strong>&#8220;:</p>
<p>„Durch Ermordungen und Verletzungen der Leute, Beschädigung und Zerstörung ihrer Wohnungen und Gemeinden, die Zerstörung ihrer Arbeitsplätze und ihres Lebensunterhalts kann ein Feind Schmerzen bis zu dem Punkt zufügen, an dem das Volk eine Änderung in der Politik seiner Regierung fordert.</p>
<p>Zur rechten Zeit am rechten Ort eingesetzt&#8230; könnte ein Angriff das Vertrauen das Vertrauen des Volkes in seine Regierung, sein Militär und sich selbst zerstören.</p>
<p><strong>Es könnte ein entscheidender Angriff gegen den politischen Willen einer ganzen Bevölkerung werden.&#8221; </strong></p>
<p>Cyrulik ist ein Teil eines „Denkernetzwerks&#8221;, welches versucht, alle militärischen Doktrinen zu ändern, um sie auf die angenommenen Bedrohungen des 21. Jahrhunderts anzupassen; hierfür möchte dieses Netzwerk PsyOps (<strong>Psychologische Operationen</strong>) einschließlich „verdeckter Kriegsführung&#8221; wie <strong>Meuchelmorde</strong> anregen.</p>
<p>Wir können zwar nicht sagen, daß solche Leute direkt verantwortlich sind für das, was am 11. September geschehen ist, aber ihre Ansichten über Strategie, Taktiken und der hohe Srellenwert der psychologischen Kriegsführung, sowie die beteiligte Irreführung, als sie den „Terroristenorganisationen&#8221; oder „<strong>Gaunerstaaten</strong>&#8221; Macht zuschrieben, passen nett in die gesamte Operation.</p>
<p>Es gibt neue Methoden, die zu der Zeit des Dresden-Angriffs nicht vorhanden waren, um die psychologische Effekte einer <strong>TERRORKAMPAGNE </strong>zu maximieren, welche Standard- Gehirnwaschtechniken entsprechen. Eine bezieht die Wiederholung von erschreckenden Bildern ein, jener Art, welche eine Person abschreckten würden, dann aber dazu zwingt, diese weiter anzusehen.</p>
<p>Solche erschreckenden Bilder schwächen die Fähigkeit des Verstandes zu Schlussfolgern und machen ihn empfindlicher für Suggestionen und Manipulationen.</p>
<p>In den auf den Angriff auf das World Trade Center folgenden Stunden goss jedes Fernsehmedium im Rundfunk der Vereinigten Staaten immer wieder die Bilder der Flugzeuge, wie sie in die Twin Towers krachten, auf, aus allen denkbaren Winkeln, und dann die Aufnahmen vom Einstürzen der beiden Türme. Es war wohl die erschreckenste Realaufnahme, welche die meisten Amerikaner überhaupt je gesehen hatten.</p>
<p><strong>Eine Bevölkerung, die in einen Zustand des Terrors und des Schocks versetzt wurde, wurde dann mit SUGGESTIONEN bombardiert: Bilder erschienen, flüchtige Fotos der angeblichen Kriminellen und das Bild des „bösen Anführers&#8221; hinter der Tat, Osama bin Laden.</strong></p>
<p><strong>Und, glauben Sie noch, daß Sie nicht gehirngewaschen wurden?</strong></p>
<p><strong>Die Filme in unseren Köpfen</strong></p>
<p>„Gott, dies ist wie ein Kinofilm,&#8221; hat CBS-Moderator Dan Rather ausgerufen, als gerade der erste Turm des World Trade Center einstürzte. „Bloß ist es real.&#8221;, Hatten Sie auch das Gefühl, als Sie Zeuge dieser Grausigkeit des WTC-Angriffs waren, daß Sie dies schon vorher gesehen hatten? Haben Sie vermutlich auch—und das ist ein Teil des Gehirnwaschvorgangs.</p>
<p>In den letzten fünf Jahren hat es mindestens ein halbes Dutzend Filme gegeben, dessen Plots sich auf einem Terroristenangriff auf die Vereinigten Staaten konzentriert haben. Statistiker aus Hollywood haben geschätzt, daß diese in den Kinos und in Heimvideos durch mehr als 100 Millionen Leute angesehen worden sind. Und, viele dieser Filme der letzten Zeit haben geschildert, daß „<strong>Araber</strong>&#8221; oder „<strong>islamische Fundamentaliste</strong>n&#8221; hinter den Terroristen- Anschlägen steckten.</p>
<p>Jeder der letzteren Filme hat irgendeinen „sachverständigen&#8221; Berater, normalerweise einen „ehemaligen Konterterrorismusexperten&#8221; und in manchen Fällen jemanden, der im Militär gearbeitet hat. Obwohl es ein übertrieben ist zu behaupten, daß die Film-Produktionsfirmen oder die „Experten&#8221; notwendigerweise absichtliche Mittäter im gegenwärtigen Plot seien, haben die Filme mit ihren „gesteuerten&#8221; Drehbüchern geholfen, die Leute glauben zu machen, daß „arabische&#8221; Terroristen fähig zu dem sein könnten, was am 11. September getan wurde.</p>
<p>Lange, bevor es Fernsehen gab, wurden Bilder, für das „Playback&#8221; in Amerikas Speicherbänken eingesetzt—zuerst durch die Druckmedien und dann früh im 20. Jahrhundert mit dem ersten der wirklichen Massenmedien, die Filmen.</p>
<p>Hollywood ist ein Bestandteil des Angloamerikanischen Medienkartells, was durch die kürzliche Schaffung eines „Unterhaltungskonglomerats&#8221; durch Fusionen und Akquisitionen noch offensichtlicher wurde. So steuert eine bloße Handvoll Firmen mit ineinandergreifenden Direktionsräten, zusammengesetzt aus den Leuten des Angloamerikanischen Establishments, alles was wir in seiner Vielfalt im Fernsehen sehen, in Zeitungen lesen oder seit neuem im Internet sehen.</p>
<p>Während Filme ein wirkliches Massenmedienphänomen wurden, beschrieb der Angloamerikanische Kommentator Walter Lippmann ihre Macht, zusammen mit der Macht von Medien im Allgemeinen, wie sie die „öffentliche Meinung&#8221; formen — was Sie und Ihre Nachbarn denken.</p>
<p>In seinem „Handbuch&#8221; von 1921 über <strong>Massenmanipulation </strong>des allgemeinen Verstandes, „Die öffentliche Meinung&#8221; schreibt Lippmann, der unter anderen von Rees am britischen <strong>Propagandadirektorat </strong>während des Ersten Weltkrieges ausgebildet worden war, in seinem einleitenden Kapitel, „Die Welt da draußen und die Bilder in unseren Köpfen&#8221;:</p>
<blockquote><p>„Die öffentliche Meinung kümmert sich um die indirekten, unbemerkten und verwirren Tatsachen, und es gibt nichts offensichtliches über sie&#8230;, Die Bilder in den Köpfen dieser Menschen, von sich selbst, von anderen, von ihren Bedürfnissen, Absichten und Verhältnissen, sind ihre Meinungen. Jene Bilder, durch Gruppen von Leute oder von Einzelpersonen, die im Namen der Gruppen fungieren, eingesetzt, sind Öffentliche Meinung in Großbuchstaben&#8230; das Bild drinnen [im Kopf] führt so häufig Männer in ihren Umgang mit der Welt draußen irre.&#8221;</p></blockquote>
<p>Irgendwo in Ihren Speicherbänken, wurden die „Bilder in Ihrem Kopf&#8221; des WTC-Angriffs eingerichtet. Der New Yorker Filmkritiker Anthony Lane schreibt in der Ausgabe vom 24. September: „Wie häufig haben wir diesen Worte [seit dem 11. September] gehört.</p>
<p><strong>Die Tatsachenaussage:</strong> ‚Schlimmster Terroristenangriff seit Oklahoma City&#8217;. Das Versprechen: ‚Sie verstehen uns richtig — wir jagen den Feind, finden den Feind, und wir töten den Feind.&#8217; Die Warnung: ‚Sie können keinen Krieg gegen einen Feind kämpfen, den Sie nicht sehen können.&#8217;, Und der ominöse Vorausblick: ‚Dies ist eine Zeit des Krieges; die Tatsache, daß er innerhalb unserer Grenzen ist, bedeutet, daß es eine neue Art Krieg ist.&#8217;</p>
<p>Wir haben solche Gefühle wie ein Drehbuch erlernt; weil wir es immer wieder gehört haben [in den Tagen seit dem 11. September] hat es nicht die Überzeugung vermindert, mit dem wir unsere Einwilligung gegeben haben.</p>
<p>Der einzige Haken: Es IST ein Drehbuch. Alle Zeilen sind zitiert aus dem 1998 von Edward Zwick geschaffenen Thriller ‚The Siege&#8217;.&#8221;</p>
<p>Der Plot dieses Films betrifft ein Netzwerk „arabischer&#8221; Terroristenzellen, die Taten zunehmender Intensität gegen Zivilziele in New York City begehen. Die Videoclips von Präsident Clinton, der die von seiner Regierung gegen die Netzwerke von Osama bin Laden ausgeführten Attacken kommentiert, wurden in das Filmmaterial hineingeschnitten.</p>
<p>Als die Terroristen mehr Verwüstung anrichten und mehr Leute töten, wird New York City unter Kriegsrecht gesetzt; jedermann, der wie ein „Araber&#8221; ausschaut, wird zusammengetrieben und in Internierungslager gesteckt, selbst als die Gewalt fortfährt.</p>
<p>Zum Ende wird der Film zu einem Sermon darüber, wie man Angriffe auf die Verfassung handhaben sollte, und über ethnische Profilierung der Amerikaner, während die Nation fortfährt, die fremden „Arabisch&#8221;-Terroristischen Feinde zu bekämpfen.</p>
<p>Als „The Siege&#8221; im November 1999 veröffentlicht wurde, wurde er vom Arabisch- Amerikanischen Ausschuß gegen Diskriminierung (Arab-American Anti-Discrimination Committee) mit Protesten empfangen, welcher anklagte, daß er „Araber und Moslems als homogene, bedrohende Masse schildert&#8221; und bezeichnete den Film, der von Rupert Murdoch&#8217;s 20th Century Fox produziert wurde als „gefährlich und brandstiftend&#8221;.</p>
<p>Trotz solcher Proteste und der verhältnismäßig schlechten Berichte verkaufte der Film einige Millionen Dollarwert an Karten und ist bei seiner Videoveröffentlichung gut gelaufen. Als er erwähnte, wie erfolgreich die <strong>Film-Gehirnwäsche</strong>-Bemühung gewesen ist, merkte Lane im „New Yorker&#8221; an, das die Mehrheit der Amerikaner auf diese Fällen mit der gleichen Art unbegründeter Gefühle reagierte, die sie im Kino oder in zuhause ausdrücken:</p>
<blockquote><p>„Und die Ausrufe vom Boden, von den Beobachtern des Himmels, die auf Video aufgenommen wurden, als sie das Flugzeug in die Turmseite rasen sahen: wo haben Sie vor kurzem jene Ausdrücke gehört – die Wows, die Whoohs, die ‚Heilige Scheiße&#8217;—wenn nicht in den Kinos, und vielleicht aus ihren eigenen Lästermaul&#8221;. Hollywood hat, schreibt Lane, durch Filme wie „The Siege&#8221; und „Die Hard&#8221; eine „sensorische Erziehung&#8230;&#8221; geliefert, „von einer hungrigen Öffentlichkeit gierig verschlungen&#8221;.</p></blockquote>
<p>An den Tagen nach dem Angriff schoß die Zustimmungsbewertung für Präsident Bush bis über 90% und blieb dort, besonders nach seiner landesweit übertragenen Fernsehansprache vom 13. September. Nach der Rede stellte ein CNN-Kommentator fest, daß Zustimmung für den Präsidenten so hoch war, weil er sich so benahm, wie es die Amerikaner von ihm erwarteten: „Wie der Präsident aus ‚Independence Day&#8217; [Ein Topfilm über einen Angriff auf Washington und die Vereinigten Staaten durch Außerirdische] oder der Kerl aus ‚West Wing&#8217; [eine populäre Fernsehserie].&#8221;</p>
<p><strong>Und, denken Sie noch, daß Sie nicht gehirngewaschen worden sind?</strong></p>
<p><strong>‚Morphing&#8217; des Feindbildes</strong></p>
<p>Betrachten Sie das Bild von Osama bin Laden genauer, wie es auf den Fernsehschirmen erscheint, in dieser Zeit eines neuen „Krieges&#8221;. In PsyOps-Begriffen ist bin Laden das Feindbild geworden – das Bild, welches eine zielgerichtete Bevölkerung im Bewusstsein als die Person oder, spezifischer, die Art von Person hält, die sie bekämpft. Es gibt da den dunklen Teint, den Bart, das Kaftan, die Waffen in der Hand – alles vorhanden, alles wie erwartet, ein ideales Subjekt für die projizierte Raserei und den Haß einer verletzten Nation.</p>
<p><strong>Es spielt keine Rolle, daß bin Laden nicht wirklich der „böse Anführer&#8221; ist.</strong></p>
<p>In den Tagen und Wochen bis zum Terrorangriff haben Medienkontrollgruppen berichtet, dass die großen US-Nachrichtensendungen, einschließlich der Kabelnetze <strong>CNN </strong>und der <strong>Fox News</strong>, eine übermäßige Menge ihrer Sendezeit für „internationale&#8221; Berichtserstattung bin Laden gewidmet haben, den sie als „<strong>Terroristenanführer</strong>&#8221; oder „<strong>Terrorlenker</strong>&#8221; beschrieben, so gut wie immer durch Fotos oder Videoclips begleitet.</p>
<p>Aber seine Erschaffung durch die Medien als „ Terroristenanführer&#8221; beginnt nicht erst hier. Um verstehen zu können, was geschah muß man eine beinahe 30-jährige Spanne an Nachrichtenberichterstattung betrachten, die uns zu dem Punkt führt, an dem eine gewisse Person, ein ehemaliger und gegenwärtiger Agent des US-Britisch-Israelischen Geheimdienstnetzwerks, der aus „Höhlen&#8221; und anderen Basen in einer der weltweit einsamsten und abgeschiedensten Gegenden heraus operiert, zum „Staatsfeind Nr. 1&#8243; der USA geworden ist.</p>
<p>Betrachten Sie das Feindbild bin Laden als einen Morphing-Vorgang, der mit dem Fernsehbild der Terroristen des Schwarzen Septembers zu den Olympischen Spielen 1972 beginnt. Dann folgen die Bilder aus dem Jahr 1973 des Palästinänserführers Yasser Arafat; später sind da die Bilder des iranischen Ayatollah Khomeini und die fanatischen Mullahs.</p>
<p>Stellen Sie sich jemanden in Hollywoods Casting-Zentrale vor, der versucht, eine Person zu finden, der den Terroristen-Archetyp darstellt, gegeben seien diese vergangenen Bilder und Beschreibungen: Ein öl-reicher, fast mystisch kirchlicher Typ (obwohl er keine religiöse Position einnimmt), der wie eine Mischung aus den „Feinden&#8221; Arafat und Khomeini aussieht, bekommt „die Rolle&#8221;.</p>
<p>Die Bevölkerung ist auch vorbereitet worden, um die „Story&#8221; zu akzeptieren, daß Terroristen, die solche Dinge wie das Geschehen vom 11. September begehen, <strong>ARABISCHE UND/ODER MOSLEMISCHE FANATIKER SEIN MÜSSEN</strong>, wie Tausende Stunden Fernsehübertragung es wiederholt haben. Arabische Organisationen in diesem Land berichten über die Umfrageergebnisse, die zeigen, dass Amerikaner mit großem Abstand selbst ohne stützenden Beweise der Meinung sind, daß jeder Terrorakt „arabischen&#8221; Ursprungs sei und „arabische&#8221; Kriminelle hat.</p>
<p>Wie eine geheimdienstliche Quelle diese Woche meinte, haben die Amerikaner innerhalb der ersten Minuten nach dem Angriff auf das World Trade Center entschieden, daß dies durch „arabische Terroristen&#8221; begangen wurde, die mit dem „Terroristenführer&#8221; bin Laden zusammenhängen. „Man musste ihnen das nicht sagen.&#8221;, meinte die Quelle. „Sie waren bereits darauf konditioniert, es zu glauben.</p>
<p><strong>&#8221; Sind solche Leute nicht „gehirngewaschen&#8221;?</strong></p>
<p>Man sagt uns, dass unsere Presse „frei&#8221; sei.</p>
<p><strong>Aber ist das nicht eine Lüge? </strong></p>
<p>Wie „frei&#8221; kann sie sein, wenn über das wichtigste Ereignis unserer Zeit gelogen wird, bei fast jeder Gelegenheit falsch berichtet wird; wenn die Wahrheit nirgendwo im Buffet der Nachrichtensendungen gefunden werden kann, die unsere berühmte „freie Presse&#8221; enthalten.</p>
<p>In Nazi-Deutschland, gab Propagandaminister Josef Goebbels damit an, daß die Presse frei war, zu berichten, über was auch immer sie wünschte. Aber, diese Presse wurde „koordiniert&#8221; durch den Betrieb eines „Pressetrusts&#8221;, der alle Medien umfaßte. Das Nazis konstruierten Geschichten in der Presse, die ihren Zielen nutzten, und der Trust berichtete sie pflichtgemäß, mit zahlreichen Abwandlungen, die den Anschein erwecken konnten, daß nicht alle Medien Informationen von der gleichen Zapfsäule erhielten.</p>
<p><strong>Auch wenn Amerikaner es kaum glauben mögen, GIBT ES PRAKTISCH KEINEN UNTERSCHIED ZWISCHEN DEM PROPAGANDABETRIEB DES NAZI-PRESSE- TRUST UND DEM ANGLOAMERIKANISCHEN MEDIEN- UND UNTERHALTUNGS- KARTELL. </strong></p>
<p>Es ist nicht schwer, die Berichterstattung eines Ereignisses so zurechtzubiegen, dass sie beinahe jedem Zwecke passt – solange der Zweck den Bedürfnissen jener Eliten entspricht, welche die Medien kontrollieren. Alles was nötig ist, ist das Einrichten einiger passender Schlüsselereignisse, welche dann durch die Medienkanäle gespült werden.</p>
<p>Bevor man sich versieht, wird der arme Bürger überschwemmt. In einer bestimmten Richtung war der Nazibetrieb weniger heimtückisch, weil er offensichtlicher war; nur Dummköpfe würden nicht bemerken, daß ihnen die „Linie&#8221; von Goebbels und von seiner Mannschaft serviert wurde. Hier jedoch verwirrt der Anschein der Wahlmöglichkeiten, der Anschein der Informationsflut den durchschnittlichen Bürger, so dass er überzeugt ist, daß er <strong>DIE WAHRHEIT ERHÄLT, EGAL WOHER</strong>.</p>
<p>Aber selbst eine flüchtige Inhaltsanalyse aller oder der meisten unserer Nachrichtenquellen, besonders die wichtigsten Fernsehsender, zeigt, daß die allgemeine Inhaltslinie aller Quellen im Grunde dieselbe ist. Dies war beispielsweise auch der Fall in der Berichterstattung über Lyndon LaRouche und seiner Politik; in den Hauptmedien ist die Berichterstattung über LaRouche der von der späten Lazard Freres-verbundenen Katharine Graham von der „Washington Post&#8221; vorgeschrieben Linie gefolgt, niemals über LaRouche zu berichten, es sei denn um ihn zu verleumden.</p>
<p>Ähnlich die Entscheidung, die vorhandene globalen Depression und den Finanzkollaps auszublenden. Obwohl es keine formalen Treffen unter den Lenkern des Mediumkartells geben mag, in dem solche Politik ausgefeilt wird, erzwingt nichtsdestotrotz ein politischer Konsens unbarmherzig den Inhalt der „Nachrichten&#8221;.</p>
<p>In Zeiten der Krise, wie der gegenwärtigen werden jedoch einige der Kontrollen sichtbarer; weniger wird Zufällen überlassen.</p>
<p>Es ist durch einige Quellen berichtet worden, daß innerhalb weniger Stunden nach den Angriffen vom 11. September Executive Orders herausgegeben wurden, welche die <strong>US- Medien</strong> unter wirkungsvolle Kriegzensur setzten. Das soll nicht heißen, daß die Regierungsauditoren der Nachrichtenberichte wirklich Befehle gaben, Berichte zu zensieren; es heißt, daß sie sich eilten, jegliche Berichte zu blockieren, die ein Verlassen der „Offiziellen Linie&#8221; bedeuten würden.</p>
<p>(Es gab außerdem auch Koordination zum Umfang der Berichterstattung. Es wurde berichtet, daß allen Rundfunkmedien die Empfehlung gegeben wurde, das normale Programm zugunsten der 24stündigen Berichterstattung des „Terroristenangriffs auf den Vereinigten Staaten&#8221; und „Amerika im Krieg&#8221; abzusetzen, wie auch die „Identifikation-Logos&#8221; auf allen Sendern erschienen. Es wird auch zuverlässig berichtet, dass das Weiße Haus und Angestellte der National Security an der Entscheidung teil nahmen, um alle größeren Sportereignisse zu annullieren.)</p>
<p>Was dies bewirkt, wurde uns erklärt, nämlich ist Regierungsquellen ein Maulkorb aufgesetzt worden, und alle Informationen, welche über die Angriffe und die Untersuchung herauskommt steht unter top-down-Kontrolle. Dieses wurde von jenen verstanden, welche die Nachrichtenberichterstattung der Hauptmedien steuern, die sich infolge einer freiwilligen Zensur fügen.</p>
<p><strong>Und Sie haben es selbstverständlich geschafft, die Wahrheit in dieser gehirnwaschenden Umwelt zu verstehen? </strong></p>
<p>Wie man so sagt, „Gönn mir ´ne Pause&#8221;.</p>
<p><strong>Das Schlagen der Kriegstrommeln</strong></p>
<p>Es gab für eine kurze Zeit an diesem Morgen des 11. September, als die große Gehirnwaschmaschine dem visuellen Einfluß der Terrorbotschaft erlaubte einzusickern, bevor das Signal für die Sprechköpfe gegeben wurde, den Namen des Feindes auszusprechen.</p>
<p>Wenn es manchem schien, daß egal auf welchen Kanal, den man in jenen ersten Stunden &#8212; Rundfunk oder Kabel –einschaltete, man immer das gleiche Dutzend oder so an Kurpfuschern zu sehen war, lag er nicht verkehrt: Dieses ist durch verschiedene Medienwächter-Berichte bestätigt worden. Z.B. hat eine Medienwächterorganisation mehr als ein Dutzend Auftritte des ehemaligen CIA-Direktor James Woolsey in den ersten Tagen nachdem der Angriff verzeichnet, der bei jedem mal die Botschaft über die Notwendigkeit, Krieg gegen den Iran, den Irak und jedermann sonst zu führen, der angeblich bin Laden und seinesgleichen förderte, wiederholte.</p>
<p>Ein kaum weniger schriller Senator John Warner (Virginia) erschien zahlreiche Male; bei Henry Kissinger kamen wir mit dem Zählen nicht mehr nach.</p>
<p>Wie die <strong>Medienwächter-Gruppe Fairness &amp; Accuracy In Reporting (FAIR)</strong> angab, konnte man nach dem 11. September jegliche Hoffnung begraben, daß die Medien einen unparteiischen Bericht dessen abgeben würden, was geschah, daß sie der Kampagne für einen unklaren Krieg Widerstand leisten könnten.</p>
<p>Stattdessen dokumentierte FAIR, wie Druck- und Rundfunkmedien emotionale Tiraden für Krieg herausgaben, nur widerhallend, was sie für die Einstellung des amerikanischen Volkes hielten; dadurch wurden keine Gegenansichten präsentiert und als Ergebnis haben die Amerikaner noch immer keine klare Vorstellung darüber, was geschah, oder was genau die Bush-Regierung zu tun vorschlägt, um sie vor zukünftigen Terroristenbedrohungen zu schützen.</p>
<p><strong>Betrachten Sie diese folgend ausgewählten Beispiele, welche durch noch viele weitere verstärkt werden könnten:</strong></p>
<p>* Kissinger-Klon Larry Eagleburger bei einem Auftritt auf CNN, am Tag des Angriffs: „Es gibt nur einen Weg, mit solchen Leuten fertig zu werden, Sie müssen einige von ihnen töten, selbst wenn sie werden nicht direkt an dieser Sache beteiligt waren.&#8221;</p>
<p>* Die „New York Post&#8221; am nächsten Tag: „Die Antwort auf dieses unvorstellbare Pearl Harbour des 21. Jahrhunderts sollte so einfach wie schnell sein—Erledigt die Bastarde. Ein Schuß zwischen die Augen, sprengt sie in Fetzen, vergiftet sie, wenn nötig. Und die Städte oder Länder dieser Heerscharen von Gewürm, bombt sie platt wie Basketballplätze.&#8221;</p>
<p>* Am 14. September ein Opinion Editorial in der „Washington Times&#8221; von Thomas Woodrow, Beamter der Defense Intelligence Agency: „Als bloßes Minimum sollten taktische Kernwaffen gegen die Camps von bin Laden in der Wüste Afghanistans verwendet werden. Weniger würde vom vergifteten Geistern, welche diese Angriffe orchestrierten mit Recht als Feigheit seitens der Vereinigten Staaten und der gegenwärtigen Regierung angesehen werden.&#8221;</p>
<p>FAIR-Kommentator und Medienwächter Norman Solomon kommentierte, daß viele derselben Leute, die jetzt einen „Krieg gegen Terrorismus&#8221; verlangten und jedermann, der ihn befürworten konnte (einschließlich vieler Analysten, die als Sprechköpfe und Opinion Editorial Feuilletonisten erschienen), selbst damit verwickelt waren, Terroristen, einschließlich Osama bin Laden zu unterstützen, als solche Bemühungen offizielle, „Wenn, dann geheim&#8221;-US-Politik waren.</p>
<blockquote><p>„Wie kann ein Langzeit-Partner der Terroristen jetzt glaubwürdig den ‚Terrorismus&#8217; denunzieren?&#8221;, fragt er. „Ganz einfach. Alles, was für die Medienberichterstattung nötig ist, ist eine Art geschichtsfreie Zone zu erhalten, die keinen Nutzen an Facetten der Wirklichkeit hat, die momentan nicht bequem zuzugeben sind.&#8221;</p></blockquote>
<p>Eine jener „<strong>unbequemen Tatsachen</strong>&#8221; war die gut dokumentierte Verwicklung der Leute der „US Special Ops&#8221; und der Haufen um Zbigniew Brzezinski; dann, später, Ollie North und die Bush-Leute mit bin Laden, datierend auf die sowjetische Invasion in Afghanistan, was sich zum größten „staatlichen Sponsoring&#8221; von Terrorismus entwickelte, oder zumindest durch eine damals-dominierende Splitterpartei unserer Regierungs- und Geheimdienstgemeinschaft.</p>
<p>FAIR und anderes Medienwächter-Gruppen berichten, daß fast niemand diese „unbequeme&#8221; Angelegenheiten unter dem beträchtlichen Fluß von Kriegpropaganda erwähnte; und wenn, dann nur um zu lügen, dass diese Politik schon seit langem nicht mehr betrieben würde.</p>
<p>Ähnlich wurde viel Aufmerksamkeit zu den Berichten über die Arbeit des FBI und anderen Agenturen gewährt, wie sie die „Verschwörung&#8221; hinter den Angriff zusammenfügen. Bis heute hat niemand in den großen Mediensendungen der Vereinigten Staaten überhaupt erwähnt, daß es eine Möglichkeit der Verwicklung mit US-Elementen gäbe. Stattdessen hat sich die Berichterstattung sich auf eine Kombination von „Baggern&#8221; nach Anhaltspunkten und Spuren sowie angebliche Verbindungen zum Netzwerk von bin Laden konzentriert.</p>
<p><strong>FAIR </strong>meinte zu solcher Berichterstattung, daß die Schnappschüsse von bin Laden und seinen Camps den Eindruck machten, daß mehr als nur Indizienbeweise ihn mit den Angriffen in Verbindung bringt. Die einzigen Beweise, die angeboten wurde, waren aus „Geheimdienstlecks&#8221; aus dem Kriegpropagandaapparat gekommen, der durch die Executive Order oder von den Behauptungen der Sprechenköpfe und anderen „Experten&#8221; gebildet wurde.</p>
<p>Die einzige Eigenschaft, die allgemein für die ganze Berichterstattung ist, ist die Aufdeckung jeder möglichen Spur, die zu einer inländische Quelle zur Kontrolle des Terrorismus führt. Ist also die ganze Berichterstattung so „koordiniert und gesteuert&#8221;? Es ist klar, daß einigen Spinnern, wie Bill O&#8217;Reilly von den Fox News, einem besonders nichtswürdiger Charakter, einfach freien Lauf für ihren Irrsinn gegeben werden.</p>
<p>Am 17. September verlangte O&#8217;Reilly, daß, wenn die Taliban nicht bin Laden aushändigen, „sollten die Vereinigten Staaten die afghanische Infrastruktur in Trümmer legen—Flughafen, Kraftwerke, Wasserwerke und die Straßen&#8230;</p>
<p>Das ist ein sehr primitives Land. Und ihnen die Existenzfähigkeit zu nehmen sollte nicht schwer sein. Denken sie daran, die Leute eines jeden Landes sind verantwortlich für die Regierung, die sie haben. Die Deutschen waren für Hitler verantwortlich. Die Afghanen sind für die Taliban verantwortlich. Wir sollten nicht auf Zivilisten zielen. Aber wenn sie sich nicht gegen ihre Regierung stellen, verhungern sie, Punktum.&#8221;</p>
<p>Er fuhr in dieser und anderen Sendungen fort zu befürworten, die „irakische Bevölkerung ein weiteres Mal intensiven Schmerz spüren zu lassen&#8221; und Libyen allen Nahrungsmittel- Versorgungen sperren zu lassen: „Lassen wir sie Sand fressen.&#8221;</p>
<p>Wie es typisch in einer Propagandakampagne der „grauen PsyOps&#8221; ist, werden die extremst irren Gerede gegen jene nur etwas weniger verrückten ausgespielt, um letztere im Vergleich vernünftig aussehen zu lassen. So läßt ein O&#8217;Reilly einen Woolsey wie einen nüchternen Analysten aussehen, während der einen Krieg verlangt, um Regierungen auszuschalten, die Terrorismus unterstützen, und eine „vorsichtige&#8221; und „berechnete&#8221; eskalierende Antwort gegen bin Laden.</p>
<p>Um die Aufmerksamkeit der Leute zu halten, um sie „auf Linie&#8221; zu halten, „war es notwendig, sie in einem hochgradig emotionalen Zustand zu halten. Dazu gab es einen stetigen Strom von Geschichten „menschlicher Angelegenheiten&#8221; über das Leid der betroffenen Opfer, über den Mut der Rettungsarbeiter und derer, die umkamen, zusammen mit Schnappschüssen der besorgten Bürger. Während der Mut und das Leid real sind, ist die konstante Bombardierung mit diesen Bildern die <strong>GEHIRNWÄSCHEKONDITIONIERUNG</strong>.</p>
<p>Ohne diese hätten Sie nach einigen Tagen CNN und die „Nachrichten&#8221;-Berichterstatung abgeschaltet.</p>
<p>Beharren Sie immer noch darauf, daß weder Sie noch Ihre Nachbarn, davon eingenommen worden sind?</p>
<p><strong>‚Crash? Was für ein Crash?&#8217;</strong></p>
<p>Unter der Krieghysterie, oder genauer darin „verwirbelt&#8221;, verlor sich Berichterstattung über das, was anderenfalls die größte Geschichte des Tages sein würde: der vollständige Zusammenbruch und Druckverlust der Finanzmärkte. Die Märkte hatten, bis zum Ende verfolgt, fast 20% verloren, seit die Wall Street am 17. September wieder öffnete. Ein Sturz mit dieser Geschwindigkeit wird normalerweise „Crash&#8221; genannt, würde weitverbreitete Panik nicht nur unter Händlern und Brokern, sondern auch unter der allgemeinen Bevölkerung verbreiten.</p>
<p>Aber in den zwei Wochen dieses Crashs, hat nicht ein Kommentator in einem der großen Medien dieses Wort verwendet! Außerdem wurde uns erklärt, sei es unsere patriotische Pflicht Glauben in den etwaigen Wiederanstieg der Märkte und der Wirtschaft zu haben. „Wir können nicht erlauben, dass die Terroristen uns besiegen und unsere Wirtschaft herunterbringen&#8221;, sagte der Finanzkommentator Louis Ruckeyser in seinem im Fernsehen übertragenen „Wall Street Week&#8221;.</p>
<p>Wie Lyndon LaRouche gemeint hat, wäre bei dem bankrotten Zustand des Weltfinanzsystems der Crash selbst ohne die Ereignisse vom 11. September sowieso aufgetreten. Jetzt jedoch beschuldigen die meisten, wenn nicht alle Finanzanalysten, die in den Fernsehnachrichten und in den Druckmedien allgemein erscheinen, „Osama bin Laden&#8221; mit allem, was geschah. Dieses war zu erwarten, behaupten sie, nach den Ereignissen vom 11. September, was die größte aller „großen Lüge&#8221; ist.</p>
<p><strong>Ein Händler meinte:</strong></p>
<blockquote><p>„Mein Gott! Die Boden ist gebrochen und niemand nennt es einen Crash. Es ist so was wie Ihre patriotische Aufgabe das Wort nicht zu erwähnen. Hölle, der Dow verlor mehr als 1.500 Punkte — das ist ein CRASH. Aber, wenn ich zufällig belauscht werde, wenn ich das sage, schauen die Leute auf mich: ‚Wo ist Ihre amerikanische Flagge? Erinnern Sie sich, wer Sie sind und an was geschehen ist. Möchten Sie Osama bin Laden in seinem Plot helfen, unsere Wirtschaft zu zerstören?&#8217;, Das ist unglaublich!&#8221;</p></blockquote>
<p>Aber, wie wie viele andere mediengehirngewaschene Amerikaner war dieser Händler, seinen eigenen Worten zufolge, „dem Programm folgend. Es ist kein Crash, es ist ein Terroristenereignis.&#8221;</p>
<p><strong>Eine Clockwork-Orange-Zukunft?</strong></p>
<p>Einige Nächte, nach den Angriffen vom 11. September, brachte CNN Bilder auf dem Schirm, wie die Nationalgarde die Straßen von Washington patrouilliert und schwer bewaffnete Spezialpolizei in New York City Autos an einem Tunneleingang kontrollierte.</p>
<p>Dann wurden Bilder vom israelischen Militärpersonal auf den Straßen von Jerusalem abgespielt, die Autos kontrollierten. Die Sprecherstimmen von CNN-Nachrichtenhexe Greta van Susteren, einer regelmäßige angebotenen Persönlichkeit jenes Medienabwasserkanals, zusammen mit Mossad-Agent Wolf Blitzer, sprachen von Amerika, welches in Erwiderung auf die „Terroristenbedrohung&#8221; in zunehmendem Maße eine „polizeilich überwachte Gesellschaft&#8221;, wo Bürgerrechte zum Schutz seiner Bürger geopfert werden müßten. Wir haben dieses zuvor schon gesehen, meinte Sie, nicht nur in Jerusalem, sondern auch in Belfast, Nordirland, als Antwort auf den „politischen Terrorismus&#8221; der IRA und der protestantischen Milizen.</p>
<p>Nach einer Weile gewöhnen sich Leute daran, sagte sie. „Das Leben geht weiter.&#8221; Interviews mit Israelis wurden dargeboten, die mit der Meinung übereinzustimmen schienen, das man unter Bedingungen „des internen Krieges gegen Terroristen&#8221; sich auf Opfer in den Bürgerrechten einstellen muß. „Die Amerikaner werden sich daran gewöhnen, so wie wir&#8221;, meinte der Israeli.</p>
<p>So bereitet die Medien das Land vor — oder genauer, konditionieren sie es —, eine Form Polizeistaat anzunehmen, gerechtfertigt durch eine Bedrohung, mit der man so nicht wirklich fertig wird und deren wahre Quelle verheimlicht wird. Nicht überraschend, als Generalstaatsanwalt John Ashcroft, eine Gesetzgebung zur Kehraus-Streichung von Bürgerrechten vorgeschlug, es verhältnismäßig knapp durch dieselben Medien erwähnt wurde.</p>
<p>FAIR berichtetet, daß zwei der drei Nachrichtensender nie darüber berichteten, während es auf CNN oder Fox News kaum erwähnt wurde. Obwohl die Druckmedien darüber berichteten, hielten sie das Leitmotiv des „notwendigen Opfers&#8221; der Zivilbürger zur persönlichen Sicherheit aufrecht.</p>
<p>Damals Mitte der 70-iger Jahre, sagten Eric Trist und Fred Emery, zwei führende Tavistock- Gehirnwäscher und „Experten&#8221; über die Wirkungen der Massenmedien, voraus, daß zum Ende des Jahrhunderts die Vereinigten Staaten wahrscheinlich solch ein faschistischer Polizeistaat geworden wären.</p>
<p>Die beiden entwickelten eine Theorie der „Sozialturbulenz&#8221;, durch welche eine Gesellschaft einer Reihe „ Schocks&#8221; ausgesetzt wird — verabreicht wie ausgeteilt, Massenphänomene — Energieknappheit, wirtschaftliche und finanzielle Zusammenbrüche und <strong>TERRORISTENANGRIFFE</strong>. Wenn die „Schocks&#8221; schnell aufeinander folgen und wenn sie mit zunehmender Intensität ausgeteilt würden, dann sei es möglich, die gesamte Gesellschaft, in einen Zustand von Massenpsychose zu versetzen, meinten Trist und Emery.</p>
<p>Sie sagten, daß Einzelpersonen sich absondern, wenn sie versuchten, sich dem Terror der schockierenden aufkommenden Realität zu entziehen; Leute würden sich in einen Zustand der Ablehnung zurückziehen, in populäre Unterhaltungen und Kurzweil, dabei hilflos den Ausbrüchen von Raserei ausgesetzt.</p>
<p>Diese Raserei könnte durch jene leicht gesteuert werden, sagten die zwei Gehirnwäscher, die Zugang und Kontrolle über die Mittel der Massenkommunikation, vornehmlich dem Fernsehen haben.</p>
<p>Es war die Ansicht von Trist und von Emery, in zwei Ausarbeitungen, die unter den Netzwerken der Gehirnwäscher und Sozialpsychiater in Verbindung mit Tavistock und unter den Meistern der Psychokriegsführung der USA und Großbritanniens weit verbreitet wurden, daß der Prozeß des Fernsehens selbst ein Gehirnwaschmechanismus sei.</p>
<p>Sie zitierten ihre eigenen Studien, daß unabhängig vom Inhalt, Gewöhnungsfernsehen die kognitiven Kräfte des Verstandes schwächen und einen narkoseartigen Effekt auf das Zentralnervensystem haben, was den Gewöhnungszuschauer leichter Suggestionen und Manipulationen zugänglich macht; zusätzlich fanden sie heraus, daß solche effektiv gehirngewaschenen „Zombies&#8221; hysterisch leugnen, daß etwas nicht mit ihnen stimmen würde oder dass solche Manipulation ihres „Denkens&#8221; überhaupt möglich sei.</p>
<p>In einer frostigen Metapher schlugen Trist und Emery vor, daß die terrorisierte, gewalttätige Gesellschaft des Buches „Clockwork Orange&#8221; von Anthony Burgess, welches von Stanley Kubrick verfilmt wurde, das logische gesellschaftliche Resultat für ein Amerika zum Ende des Jahrhunderts sein würde, welches dann mehr als <strong>50 Jahren Massengehirnwaschung </strong>durch die „Glotze&#8221; unterworfen sein würde.</p>
<p>Burgess´ Welt ist eine von unaufhörlicher Gewalttätigkeit und Terrorismus als täglichem Bestandteil des Lebens; es sei akzeptiert, daß wenn Sie zu einer bestimmten Zeit ausgehen oder in bestimmte Nachbarschaften kommen würden, dann würden Sie angegriffen und/oder getötet.</p>
<p>Es gibt kein Motiv für Gewalttätigkeit — sie ist zufällig und unverständlich, und folglich terrorisierend. Die Wohlhabenden werden geschützt; allen anderen wird erklärt, dass sie ihr Tagewerk mit dem Bewusstsein des Risikos erfüllen sollen.</p>
<p>Wenn die Jugendterroristengruppen die Straßen durchstreifen, bleiben die Leute im Hause, schauen ihre fernsehübertragenen Unterhaltungen oder gehen nur in bestimmte Bereiche, die schwer von Polizei und Militär geschützt werden. Die widerlichste Sache an Burgess´ Bild ist die Wahrnehmung der Hoffnungslosigkeit, der Unvermeidlichkeit, daß nichts dagegen getan werden kann — es ist „wie es ist&#8221;, wie Dan Rather&#8217;s Vorgänger als CBS- Nachrichtenmoderator, Walter Cronkite, uns üblicherweise jede Nacht zu erinnerte, wenn er seine Sendung abschloss.</p>
<p>Obgleich die These von Trist/Emery nicht unbedingt in den Höhlen von Afghanistan gelesen werden muß, ist sie den Psychokriegern und Gehirnwäschern recht vertraut, die einen Krieg gegen die amerikanische Bevölkerung angefangen haben.</p>
<p>Es gibt eine bestimmte Art oligarchischem Übel, die so denkt, wie diese, die eine Clockwork-Orange-Gesellschaft als notwendiges Resultat ansehen, um ihre anhaltenden Privilegien und Macht zu schützen. Sind wir Amerikaner also bereits so gehirngewaschen, daß wir dies geschehen lassen würden? Die folgenden Wochen und Monate werden wir feststellen, ob wir wirklich die moralische Eignung zum Überleben haben.</p>
<p><strong>„Das Ende der Welt. Details um 11. Jetzt zurück zu Ihrer Routine- Programmierung.&#8221;</strong></p>
<p>Erinnern Sie sich: Der erste Schritt, um sich von der Gehirnwäsche der Massenmedien zu entprogrammieren, von seinen bösen Umklammerung, ist, zu erkennen, daß Sie und die anderen in der Tat gehirngewaschen werden. Ab da wird es um einiges leichter, und die Dinge werden ihnen viel klarer vorkommen.</p>
<p>Quelle:Lonnie Wolfe,Übersetzt von <a href="http://www.hackemesser.de/" target="blank">Kai Hackemesser</a>: <a href="http://www.rense.com/general15/tr.htm" target="blank">Rense.com</a> :</p>
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		<title>Bush-Regierung schürte Hysterie mit fabrizierten Terrorwarnungen: FBI und CIA Agenten plaudern aus&#8230;</title>
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		<pubDate>Tue, 23 Mar 2010 16:59:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die ständigen Warnungen vor Terroranschlägen in den USA würden vom Weißen Haus fabriziert, ohne jeglichen Bezug auf Fakten nur um in der Bevölkerung das Gefühl der andauernden Bedrohung aufrecht zu erhalten und der Politik des „starken und entschlossenen“ Präsident Bush hohe Zustimmungsraten zu sichern. 

Das war zum Wochenende dem &#62;Capitol Hill Blue&#60; Bericht zu entnehmen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die ständigen Warnungen vor Terroranschlägen in den USA würden vom Weißen Haus fabriziert, ohne jeglichen Bezug auf Fakten nur um in der Bevölkerung das Gefühl der andauernden Bedrohung aufrecht zu erhalten und der Politik des „starken und entschlossenen“ Präsident Bush hohe Zustimmungsraten zu sichern. </strong><br />
<img class="alignright size-full wp-image-5175" src="http://www.seelenkrieger.org/wp-content/uploads/2010/03/bush_nwo.jpg" alt="" width="207" height="200" /><br />
Das war zum Wochenende dem &gt;<strong>Capitol Hill Blue</strong>&lt; Bericht zu entnehmen, der zur Untermauerung dieser Behauptung entsprechende Aussagen von Mitarbeiter des FBI und der CIA zitierte.</p>
<p>Während Verlautbarungen der Bush-Regierung suggerieren, daß gefangen genommene, angeblich hochrangige <strong>Al-Kaida</strong> Mitglieder ausgiebig plaudern und die US-Ermittler über weitere, angeblich geplante Anschlägen informieren, tappen die Anti-Terrorspezialisten von <strong>FBI </strong>und <strong>CIA </strong>tatsächlich immer noch im Dunklen.</p>
<p>&#8220;Leider haben wir im Krieg gegen den Terrorismus oder gegen Al-Kaida kaum Fortschritte gemacht“ zitiert CHB einen FBI-Agent aus der anti-Terrorabteilung, der resigniert hinzufügte: „Seit Wochen drehen wir uns im Kreis“.</p>
<p>Unter Berufung auf „andere Quellen im FBI und der CIA” berichtet CHB, daß die Bush-Regierung die Geheimdienste dazu dränge, “etwas, irgend etwas” zu liefern, um so das ganze Spektrum der nicht genau spezifizierten Terrorwarnungen zu stützen, die vom Weißen Haus und der neu gegründeten Heimatschutzbehörde ständig in die Welt gesetzt werden.</p>
<p>&#8220;In den meisten Fällen, haben wir jedoch so gut wie nichts in der Hand, lediglich nicht zu belegende Bruchstücke einer Information. Die meisten Alarmmeldungen werden herausgegeben ohne daß es dafür konkrete Anhaltspunkte gibt“, wird ein weiterer FBI-Agent in dem CHB-Bericht zitiert.</p>
<p>Die amerikanische Web-Nachrichtenagentur WorldNetDaily.com, die den CHB-Report aufgegriffen hat, bemerkt in ihrem Bericht, daß „in der Tat bei den meisten Terrorwarnungen, welche die US-Regierung in letzter Zeit herausgegeben hat, jegliche spezielle Information zur Art der Bedrohung gefehlt hat“.</p>
<p>WorldNetDaily wundert sich auch, warum nach jeder neuen Alarmmeldung der Regierung über einen bevorstehenden Terroranschlag die für die Sicherheitsbehörden seit Ende September geltende offizielle Alarmstufe dennoch unverändert bei gelb (erhöht) geblieben ist.</p>
<p><strong>Vielleicht deshalb, weil die verantwortlichen Stellen wussten, daß die eigenen Warnungen nicht ernt zu nehmen, bzw. frei erfunden waren?</strong><br />
<span id="more-5162"></span><br />
Sogar die jüngsten Berichte über fünf Araber, die angeblich von Kanada aus mit gefälschten Papieren in die USA eingereist sind, könnten nach Meinung des anti-Terrorspezialisten Ronald Blackstone politisch motiviert sein. &#8220;Wir haben sehr, sehr wenig, um die Behauptung zu stützen, daß diese Fünf eine größere Bedrohung darstellen, als jeder andere der vielen Tausend Menschen, die jeden Tag in dieses Land (USA) kommen“, sagte Blackstone gegenüber WorldNetDaily.</p>
<p>&#8220;Hier darf jedoch kein Mißverständnis herrschen”, warnte ein weiterer FBI-Agent im Report von Congress Hill Blue, denn „gegen dieses Land (USA) besteht eine reale terroristische Bedrohung, aber jedes Mal, wenn wir mit einer dieser falschen ´erhöhten Alarmstufen´ an die Öffentlichkeit gehen, stumpft es nur die Menschen ab für den Tag, wo wir einen anderen, echten Alarm haben“.</p>
<p>Letztes Jahr wurden Amerikaner immer wieder vor unmittelbar bevorstehenden Anschlägen gewarnt, daß Terrorists Footballstadien, Atomkraftwerke, Shopping Centers, Synagogen, Apartmentblocks, U-Bahnsystem, die Brooklyn-Brücke und andere Wahrzeichen in New York angreifen würden. Ebenso ergingen Warnungen an die amerikanische Öffentlichkeit, Vorsicht gegenüber kleinen Flugzeugen, Tanklastwagen und Tauchern walten zu lassen.</p>
<p>Vor dem Hintergrund der Aussagen der FBI und CIA-Agenten im CHB-Bericht, kann nun davon ausgegangen werden, daß die Bush-Regierung zur Absicherung ihrer innen und außenpolitischen Ziele in der amerikanischen Bevölkerung systematisch Angst und Hysterie schürt.</p>
<p>Wie schamlos die Bush-Regierung dabei vorgeht, ist ebenfalls dem CHB-Bericht zu entnehmen. Nach Informationen von Quellen im FBI und in der CIA werde in einem vor kurzem verfassten Memorandum des Weißen Hauses der “Krieg gegen den Terror” als “definitiver politischer Vorteil” bezeichnet und zugleich als ein nützliches Instrument zum Eintreiben von Spendengeldern für die republikanische Partei von Präsident Bush.</p>
<p>Das seien nur zwei von vielen Punkten, wie die terroristische Bedrohung politisch am besten ausgenützt würde. &#8220;Natürlich nutzt das Weiße Haus die Terrorismusbedohung weidlich zu seinem politischen Vorteil aus,“ zitiert WorldNetDaily den Politstrategen der demokratischen Partei Russ Barksdale. &#8220;Sie wären dumm, wenn sie es nicht täten. Wir würden dasselbe machen“, war Barksdale zynischer Kommentar.</p>
<p>Quelle:<a href="http://www.friedensforum-duisburg.de/2003/01/rupp030105.htm" target="blank">Rainer Rupp</a>:</p>
<p>Fazit: Der Artikel ist schon älter, ich fand ihn dennoch lesenswert&#8230;</p>
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		<title>Werden die Reichen ärmer?</title>
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		<pubDate>Fri, 19 Mar 2010 15:01:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bereits im November 2009 habe ich festgestellt, dass sich Deutschland  in einer politischen Starre befindet, ausgelöst durch die für die  schwarz-gelbe Bundesregierung so wichtige Wahl in NRW.

Schon das  kleinste Zwacken an der Volksseele könnte zu erdrutschartigen  Verschiebungen führen und die schwarz-gelbe Regierung die Mehrheit im  Bundesrat kosten.
Dabei ist diese Gefahr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Bereits im November 2009 habe ich festgestellt, dass sich Deutschland  in einer politischen Starre befindet, ausgelöst durch die für die  schwarz-gelbe Bundesregierung so wichtige Wahl in NRW.</strong><br />
<img class="alignright size-full wp-image-5140" src="http://www.seelenkrieger.org/wp-content/uploads/2010/03/22252.jpg" alt="" width="210" height="252" /><br />
Schon das  kleinste Zwacken an der Volksseele könnte zu erdrutschartigen  Verschiebungen führen und die schwarz-gelbe Regierung die Mehrheit im  Bundesrat kosten.</p>
<p>Dabei ist diese Gefahr überhaupt nicht gegeben, weil  die Masse der Arbeitslosen und der Rentner offenbar zu feige oder zu  dumm ist, entgegen jeglicher Diffamierung ein Experiment zu wagen und  alle Parteien, die für den miserablen Zustand in Deutschland  verantwortlich zeichnen, abzustrafen und stattdessen mehrheitlich die  Linke zu wählen, die derzeit einzige wirkliche Alternative.</p>
<p>Da gehen sie  doch lieber erst gar nicht zur Wahl und sind noch stolz darauf, obwohl  sie damit schwarz-gelb stützen statt zu stürzen. Da nehmen sie doch  lieber die ständigen Diffamierungen in Kauf, die in regelmäßigen  Abständen ausgelöst werden.</p>
<p>Das macht es der FDP leicht, sich über die  Diffamierung ihrer Partei zu beschweren. Das geht doch nicht.  Diffamieren darf man doch nur die Arbeitslosen und die Rentner. Die  einen als faul und die anderen als gierig. Und bei den Wahlen treten sie  kaum in Erscheinung, weil sie gewohnheitsmäßig oder gar nicht wählen.</p>
<p>Sicher, ein Teil der Linken ist aus der ehemaligen SED  hervorgegangen. Dass die so genannten Blockflöten in der DDR  die  damalige Politik mitgetragen haben und nun mehrheitlich ihre Zelte in  den anderen  Parteien aufgeschlagen  haben, scheint der Meinung, vor  allem im Westen, keinen Abbruch zu tun.</p>
<p>Dass eine ehemalige  DDR-Funktionärin nun Kanzlerin ist, dazu noch eine, die ganz offen  bekundet hat, dass die Deutschen keinen Anspruch auf Demokratie und  Freiheit in alle Ewigkeit haben, auch nicht. Die Bösen, die sitzen in  der Linken.</p>
<p>Die Bösen, das sind offenbar die Leute, die ihre  DDR-Vergangenheit nicht leugnen und sich nicht klammheimlich unter einem  anderen Deckmäntelchen mit Namen <strong>CSU/CSU, FDP, SPD und Grüne</strong> verkrochen  haben.</p>
<p>Merkwürdig finde ich auch, dass die grundlegende Aversion gegen  die Linke maßgeblich im Westen vorhanden ist, während der Osten, also  die Menschen, die die DDR wesentlich besser beurteilen können als die  Wessis, weitaus toleranter mit der Linken verfährt.</p>
<p>Doch vermutlich  liegt das daran, dass die &#8220;Ossis&#8221; auch einen wesentlich klareren Blick  dafür haben, was an der westlichen Propaganda zu Zeiten der DDR wirklich  dran war und was die &#8220;Demokratie&#8221; der BRD wirklich wert ist. Wir Wessis  (ja, auch ich bin einer) haben durch die fast 50 Jahre währende  westliche Propaganda gegen die DDR ja auch eine regelrechte Gehirnwäsche  verpasst bekommen.<br />
<span id="more-5139"></span><br />
Und in Propaganda, da kannten sich die mit vielen  Nazis durchsetzten Nachkriegsparteien ja aus. Diese Propaganda schloss  die US-Propaganda im kalten Krieg mit ein. Aber in der Erinnerung  verblieben ist offenbar nur die russische und  DDR-Propaganda, während  die westlichen Aussagen als die reine Wahrheit angesehen wurden.</p>
<p>Nein, die DDR war nicht in Ordnung. Sie war unzweifelhaft eine offene  Diktatur, so wie die UDSSR auch. Sie hinderte ihre Bürger daran, das  Land zu verlassen, mit allen Mitteln, auch durch gezielte Schüsse an der  Mauer. Aber diese Mauer ist vor 20 Jahren gefallen und auch die  ehemalige PDS existiert nicht mehr, seit sie mit der WASG verschmolzen  wurde.</p>
<p>Und so wenig, wie die Parteien nach dem Krieg eine neue  Nazidiktatur errichtet haben, so wenig ist von der Linken zu erwarten,  dass sie einen neuen &#8220;sozialistischen&#8221; Staat aufbauen will. Viel eher  ist zu erwarten, dass sie in einer Zeitspanne von ca. 10 Jahren in das  gleiche Fahrwasser abdriftet, wie es seinerzeit die Grünen gemacht  haben, als die Realos dort das Sagen bekamen.</p>
<p>Heute sammeln die Grünen  ihre Stimmen doch nur noch deshalb ein, weil die Mehrheit der  Grünen-Wähler es versäumt hat, die Politik der Grünen einmal zu  analysieren. Diese Partei ist doch nur in einem Punkt standhaft  geblieben und das war die Kernenergie.</p>
<p>Doch bevor die Linke abdriftet,  sollte sie von allen die Chance bekommen, zu beweisen, dass sie es  ehrlich meint. Schlechter als SPD und Grüne wird sie es auch nicht  machen und in jedem Fall besser, als schwarz-gelb, schwarz-grün oder  schwarz-rosa.</p>
<p>Doch das war nur eine Begründung und Anmerkung dazu, warum derzeit  keine Politik betrieben wird. Man fürchtet bei der CDU und bei der FDP,  in gleicher Weise abgewatscht zu werden, wie das derzeit in Frankreich  mit Sarkozy und seiner UMP bei der ersten Runde der Regionalwahlen  passiert ist.</p>
<p>Aber die Wenigen in NRW, die noch zur Wahl gehen und  wirklich wechseln wollen, lassen sich von den Luftblasen eines <a href="http://www.stern.de/politik/deutschland/hartz-iv-korrekturen-spd-ruettelt-an-der-agenda-2010-1551066.html" target="_blank">Sigmar Gabriel</a> beeindrucken, obwohl sie eigentlich  wissen müssten, dass Parteiengeschwätz in der Opposition nichts mit dem  zu tun hat, was eine Partei und ganz besonders die SPD nach der Wahl  wirklich macht.</p>
<p>Nicht einmal die Diffamierung der Arbeitslosen durch die  Spitzenkandidatin der SPD in NRW Hannelore Kraft scheint am  Wahlverhalten etwas zu ändern, wenn man den Wahlprognosen glauben darf.  Die Zahl der Masochisten in Deutschland ist einfach viel zu hoch.</p>
<p>Aber eigentlich wollte ich diesen Beitrag ja den Reichen widmen.  Schließlich ist die <a href="http://www.flegel-g.de/forbes-2010.html" target="_blank">Forbes-Liste 2010</a> erschienen und erschreckt  konstatierte die Presse, dass Bill Gates nicht mehr der reichste Mann  der Welt ist. Ist das nicht grauenvoll?</p>
<p>Jetzt hat ein Mexikaner die  Geldhoheit übernommen. Carlos Slim Helu ist allerdings nur ein  Eingewanderter in Mexiko, denn eigentlich ist er Libanese. Aber lt.  Presse hat er in über 20% aller großen Unternehmen in Mexiko seine  Finger und mehr politische Macht als der mexikanische Staatspräsident,  die er offenbar auch nutzt.</p>
<p>Und in Deutschland? Der arme Karl Albrecht erreicht nur noch Platz 10  auf der Forbes-Liste, sein Bruder Theo sogar nur noch Platz 31 und wurde  inzwischen von Versandhauskönig Otto (Platz 21) überholt. Überhaupt,  die armen <a href="http://www.flegel-g.de/forbes-Deutsch-2010.html" target="_blank">Deutschen</a>. Noch 2008 hat das manager magazin eine  Liste der 300 reichsten Deutschen veröffentlicht und da waren es noch  109 Leutchen, die zumindest 1 Milliarde als Vermögen auswiesen (ich  würde die Liste ja gerne veröffentlichen, wenn ich dürfte, aber ich darf  nicht).</p>
<p><strong>Hat Westerwelle Recht? </strong></p>
<p>Geht das deutsche Kapital den Bach runter? Ich  fürchte eher nein. Woran Forbes und auch das manager magazin die  genannten Vermögen festmachen, entzieht sich meiner Kenntnis. Was in  jedem Fall unberücksichtigt bleibt, ist das Vermögen, das in Stiftungen  verschoben wird, weil sich damit Steuern sparen lassen.</p>
<p>Und keiner der  Superreichen, die sich eine solche Gelegenheit entgehen lassen. Ein  Beispiel mag da Bertelsmann sein. Bertelsmann ist eine nicht an der  Börse notierte Aktiengesellschaft. Mit Stand 2007 entfielen dabei 76,9%  der Aktien auf die Bertelsmannstiftung und 23,1% der Aktien auf die  Familie Mohn. Noch 2008 hat das manager magazin bei Bertelsmann ein  Vermögen von 4,15 Milliarden Euro ausgewiesen.</p>
<p>Forbes hingegen im  gleichen Jahr nur ein Vermögen von 3,5 Milliarden US-Dollar. 2009  bezifferte Forbes das Vermögen von Bertelsmann auf 2,5 Milliarden  US-Dollar und nun, 2010 auf 4,4 Milliarden US-Dollar, was nach aktuellem  Kurs 3,2 Milliarden Euro sein müssten.  Dabei hat Bertelsmann  zu  keiner Zeit Verluste eingefahren.</p>
<p>Für 2008 wurde aufgrund der Rezession <strong>&#8220;NUR&#8221;</strong> ein Gewinn (vor Steuern und Zinsen) von 1,6 Milliarden Euro erzielt.  Dabei muss immer berücksichtigt werden, dass das Vermögen bei Forbes und  im manager magazin  nicht das Vermögen der Familie UND der Stiftung,  sondern nur das Familienvermögen beziffert, während der Gewinn auf die  AG entfällt, also die Familie Mohn &#8220;nur&#8221; 23,1% des Gewinns (abzüglich  Steuern, sodenn sie welche zahlen) kassierte.</p>
<p>Doch mit den Stiftungen  machen sich die Superreichen nicht nur zu scheinbar Heiligen (ob daraus  das Wort scheinheilig entstanden ist?), sondern sie nutzen diese  Stiftungen auch für verdeckte Politik. So haben <strong>Bill Gates</strong> und <strong>Warren  Buffett</strong> Milliardenbeträge in zweistelliger Höhe in Stiftungen gesteckt,  mit denen sie unter anderem auch die Genmanipulation und die  diesbezügliche  Politik der Rockefeller Stiftung massivst unterstützen.</p>
<p>Mit diesen Mitteln wurde auch die Saatgutdatenbank in Norwegen  finanziert, zumindest teilweise. Die Lagerstätte wurde von der  norwegischen Regierung errichtet in Kooperation mit dem  Welttreuhandfonds für Kulturpflanzenvielfalt, einer UN-nahen Stiftung,  die auch von der Bundesregierung Deutschland und der Bill &amp; Melinda  Gates Foundation gesponsert wird.</p>
<p>Hauptziel der Initiative ist eine  möglichst vollständige Erhaltung der 21 wichtigsten Nutzpflanzenarten  wie Reis, Mais, Weizen, Kartoffeln, Äpfel, Maniok, Wasserbrotwurzel oder  Kokosnuss und deren riesige Sortenvielfalt.</p>
<p>Vorrangig werden seltene  Kultursorten gebunkert, die für Landwirte in Entwicklungsländern von  Bedeutung sind. Der Tresor soll mehrere Millionen Saatgutproben fassen.</p>
<p><strong>Verschwörungstheoretiker</strong> behaupten allerdings, dass dieses Saatgut für  die Zeit nach dem angeblich im Georgia-Mahnmal prognostizierten Genozid  von 90% der Weltbevölkerung gelagert werden soll, um die für den Genozid  mit verwendeten genmanipulierten Pflanzen wieder durch die Originale zu  ersetzen, wenn man endlich unter sich ist.</p>
<p>Doch wie gesagt, hier gehen  die Aussagen von Verschwörungstheoretikern und den Initiatoren dieser  pflanzlichen Gendatenbank sehr weit auseinander.</p>
<p>Nehmen wir ein anderes Beispiel: David Rockefeller. Forbes wies ihn  2008 mit 2,6 Milliarden US-Dollar Vermögen aus, 2009 und 2010 waren es  nur noch 2,2 Milliarden. Doch schon sein Großvater galt Anfang des 20.  Jahrhunderts als der reichste Mann der Welt und <strong>David Rockefeller</strong> ist  nicht durch Verschwendung oder Fehlspekulationen aufgefallen.</p>
<p>Schon das  Vermögen seines Großvaters würde, auf heutige Verhältnisse  hochgerechnet, bei mehr als 200 Milliarden US-Dollar liegen.</p>
<p>Sicher,  Rockefeller hat sich mit Spenden und Stiftungen den Ruf eines  Philanthropen erkauft, aber diese Spenden und Stiftungen haben nur  Bruchteile des vorhandenen Vermögens verschlungen. Auch die von ihm  gegründeten oder zumindest mit gegründeten supranationalen  Einrichtungen, zu denen auch der <a href="http://www.heise.de/tp/r4/artikel/28/28513/1.html" target="_blank">Council  on Foreign Relations</a> (1929), die <strong>Bilderberger </strong>(1954) und die <a href="http://neofeudal.ne.funpic.de/trilateralen.htm" target="_blank">trilaterale  Kommission</a> (1973) gehören, um nur die wichtigsten und politisch  einflussreichsten Organisationen zu nennen.</p>
<p>Von den Bilderbergern wissen  wir, dass nichts an die Öffentlichkeit gelangt, was dort wirklich  geschieht. Die beiden anderen Organisationen lassen Unwesentliches  verlauten, Wesentliches aber behalten sie für sich und man kann getrost  behaupten, dass sie im Grunde bereits die geheime Weltregierung sind  bzw. vertreten, zumindest in der westlichen Welt.</p>
<p>In jedem Fall sind die  Angaben über das Vermögen Rockefellers aus meiner Sicht absolut  unrealistisch. So wie ich das sehe, beträgt sein wirkliches Vermögen ein  Mehrfaches dessen, was Bill Gates besitzt. Schon sein Großvater wusste,  wie man sein Vermögen vor der Öffentlichkeit versteckt und sein Enkel  hat diese Fähigkeit perfektioniert.</p>
<p>Hilfreich dürfte dabei die  US-Notenbank FED sein, die bekanntlich im Privatbesitz einiger  Großbanken ist zu denen auch Rockefellers Bank gehört. Meiner Recherche  zufolge ist auch die Fa. Monsanto ein Unternehmen in welchem Rockefeller  mehr als nur einen Finger stecken hat.</p>
<p>Ich habe die Listen der Reichen in den letzten Jahren verfolgt und  finde es merkwürdig, dass die Vermögen scheinbar stagnieren, keinen  Zuwachs mehr erfahren. Oder sind diese Auflistungen nur Scheingebilde,  ungefähr so, wie der Adel in der Regenbogenpresse? Denn eigentlich ist  keiner der Superreichen ernsthaft interessiert, dass die Größe seines  Vermögens wirklich bekannt wird, nicht einmal die Neureichen, denn dann  könnte sich ja auch das Finanzamt intensiver damit befassen.</p>
<p>Solange  keine massive Zunahme des Vermögens verzeichnet wird, kann man es sehr  gut am Finanzamt vorbei &#8220;parken&#8221;, dafür sorgen schon unsere allseits  beliebten Finanzexperten und Bankster und selbst so mancher Politiker  ist dabei gerne behilflich.</p>
<p>Natürlich nicht der Vorteilsnahme wegen,  sondern lediglich um Wachstum zu erzeugen. Ich frage mich dabei immer  nur, auf welchem Konto und in welchem als Steuerparadies ausgewiesenen  Staat dieses Wachstum erfolgt???</p>
<p>Interessieren würde mich allerdings, auf wie viel Blut und Tränen  dieses Kapital beruht, wie viel Jahre Knast so mancher der Superreichen  verbüßen müsste, würden die illegalen Methoden publik und von der Justiz  (mal ausnahmsweise) ohne Ansehen der Person verfolgt würden.</p>
<p>Und sicher  auch interessant wäre, würden die Finanzbehörden die gekauften CDs nach  der Auswertung ins Internet stellen, zumindest die Namen derer, die der  Steuerhinterziehung überführt wurden.</p>
<p><strong>Ob darunter auch Namen der  Superreichen zu finden wären?</strong></p>
<p>Quelle:<a href="http://www.flegel-g.de/reiche-aermer.html" target="blank">Fegel.de</a>:</p>
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		<title>US-Geheimdienste wollten Wikileaks zerstören</title>
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		<pubDate>Wed, 17 Mar 2010 12:53:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[US-Geheimdienste planten offenbar die Zerstörung der Whistleblowing-Website Wikileaks &#8211; unter Anderem, weil auch Insider von US-Behörden kompromittierende Stories auf Wikileaks leakten. Entsprechende Dokumente wurden heute auf Wikileaks veröffentlicht.

Die Website Wikileaks versteht sich als Plattform für Whistleblower.
Dort können Menschen, die in den Besitz geheimer und für die Öffentlichkeit relevanter Informationen gelangen, diese anonym veröffentlichen.
Das Ziel der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>US-Geheimdienste planten offenbar die Zerstörung der Whistleblowing-Website Wikileaks &#8211; unter Anderem, weil auch Insider von US-Behörden kompromittierende Stories auf Wikileaks leakten. Entsprechende Dokumente wurden heute auf Wikileaks veröffentlicht.</strong><br />
<img class="alignright size-full wp-image-5068" src="http://www.seelenkrieger.org/wp-content/uploads/2010/03/usamist.png" alt="" width="184" height="183" /><br />
Die Website Wikileaks versteht sich als Plattform für Whistleblower.</p>
<p>Dort können Menschen, die in den Besitz geheimer und für die Öffentlichkeit relevanter Informationen gelangen, diese anonym veröffentlichen.</p>
<p><strong>Das Ziel der Plattform ist Transparenz:</strong> Fehlverhalten von Unternehmen und Staaten soll aufgedeckt, die Öffentlichkeit informiert werden.</p>
<p>In den drei Jahren seines Bestehens hat Wikileaks mit dieser Strategie viele Bewunderer gewonnen und konnte zahlreiche brisante Dokumente &#8211; beispielsweise über <strong>Korruption</strong>, die <strong>Misshandlung Gefangener durch die CIA</strong> oder den <strong>deutschen Bombenangriff in Kundus</strong> &#8211; veröffentlichen.</p>
<p><strong>Einigen Regierungen allerdings ist Wikileaks ein Dorn im Auge. </strong></p>
<p><strong>Dabei bildete offenbar auch die US-Regierung keine Ausnahme: </strong>Das Verteidigungsministerium stufte Wikileaks in einem Bericht aus dem Jahr 2008 ganz eindeutig als Bedrohung ein und gab sogar Tipps zur Zerstörung der Seite.</p>
<p>Das 32 Seiten starke Dokument ist als &#8220;geheim&#8221; und &#8220;NOFORN&#8221; (also &#8220;Not for release to foreign nationals&#8221;, das heißt keine Weitergabe an Ausländer) eingestuft.</p>
<p>Überschrieben ist es mit der provokanten Fragestellung &#8220;Wikileaks.org &#8211; Ein Online-Nachschlagewerk für ausländische Geheimdienste, Aufständische oder Terrorgruppen?&#8221;</p>
<p><strong>Es ist also von Anfang an klar:</strong> die Verantwortlichen vom &#8220;Army Counterintelligence Center&#8221; halten Wikileaks für eine Bedrohung. Entsprechend steht unter &#8220;Zweck&#8221;: &#8220;Dieser Sonderbericht bewertet die Bedrohung, die Wikileaks für die Spionageabwehr der US Army darstellt.&#8221;</p>
<p>Wikileaks, so die Militär-Experten, gefährde unter anderem den effektiven Schutz von US-amerikanischem Militär-Personal (&#8221;<strong>force protection</strong>&#8220;), die Spionageabwehr, die Sicherheit von Geheimdienst-Operationen (&#8221;<strong>OPSEC</strong>&#8220;) und die Daten- und Informationssicherheit des Verteidigungsministerium und seiner untergeordneten Organisationen.</p>
<blockquote><p>&#8220;Das absichtliche oder versehentliche Leaken oder Veröffentlichen von sensiblen oder geheimen Informationen auf Wikileaks.org könnte eine erhöhte Bedrohung für Personen, Ausrüstung, Gebäude oder Anlagen des Verteidigungsministeriums verursachen,&#8221;</p></blockquote>
<p>war man überzeugt. Wikileaks rücke die &#8220;Insider-Bedrohung&#8221; in den Fokus, also die Bedrohung durch</p>
<p><em>&#8220;eine oder mehrere Personen, die durch eine bestimmte Sache oder ein bestimmtes Anliegen motiviert werden, wissentlich einheimischen oder ausländischen Personen Informationen zukommen zu lassen mit dem Ziel, der Veröffentlichung in den Medien oder im Internet&#8221;. </em><br />
<span id="more-5066"></span><br />
Von diesen Informationen, so die Befürchtung, könnten &#8220;ausländische Geheim- und Sicherheitsdienste, ausländisches Militär, ausländische Aufständische oder ausländische Terrorgruppen&#8221; profitieren, um Angriffe gegen US-Truppen zu planen.</p>
<p>Die Möglichkeit, dass sensible Informationen durch die eigenen Leute weitergegeben wären, bereitete den Analysten offenbar erhebliches Kopfzerbrechen.</p>
<blockquote><p>&#8220;Die Möglichkeit, dass ein derzeitiger Angestellter oder Maulwurf im Verteidigungsministerium oder woanders in der US-Regierung sensible oder geheime Informationen an Wikileaks.org weitergibt, kann nicht ausgeschlossen werden,&#8221;</p></blockquote>
<p>urteilten die Analysten. Zudem gingen sie davon aus, dass Wikileaks neben den bereits erfolgten Leaks &#8211; von denen auf einige in dem Dokument näher eingegangen wird &#8211; noch über weitere Dokumente verfügt und diese im Laufe der Zeit veröffentlichen wird.</p>
<p>Bezüglich der Informanten wird angemerkt, dass Wikileaks selbst behauptet habe, frühere Angestellte des Verteidigungsministeriums hätten Informationen weitergegeben. Was von diesen Informationen zu halten ist, wussten die Analysten aber nicht so genau &#8211; handelt es sich um den Versuch einer Desinformationskampagne, oder um die Wahrheit?</p>
<p><strong>An einigen Stellen war man offenbar fehlinformiert. </strong></p>
<p>So ist das Ziel von Wikileaks in dem Dokument mit <em>&#8220;dem Aufdecken unethischer Praktiken, illegalen Verhaltens und Fehlverhaltens in korrupten Unternehmen und Unterdrückungs-Regimes in Asien, dem früheren Ostblock, dem sub-saharischen Afrika und dem Mittleren Osten&#8221;</em> angegeben.</p>
<p><strong>Das widerspricht dem Selbstverständnis von Wikileaks:</strong> die Seite will global wirken und hat dies auch stets so kommuniziert. So sagte Wikileaks-Mitarbeiter Daniel Schmitt in einem gulli:News-Interview, sein Ideal sei eine Welt, in der &#8220;alle alles angeht&#8221;. Dem widerspricht die vom US-Verteidigungsministerium angenommene &#8211; im Internet-Zeitalter zudem nicht mehr zeitgemäße &#8211; Beschränkung auf bestimmte Länder.</p>
<p><strong>Bloßer Irrtum oder Wunschdenken? </strong></p>
<p>Schwer zu sagen, jedenfalls machte man auch an anderen Stellen Fehler. So wird irrtümlicherweise behauptet, Wikileaks betreibe keine redaktionelle Prüfung geleakter Inhalte. Daraus wird dann die Befürchtung abgeleitet, Wikileaks könne für Propaganda und Desinformationskampagnen instrumentalisiert werden.</p>
<p>In dem Dokument wird erklärt, Rechtsexperten seien sich uneinig über die Bedeutung von Wikileaks. Sei es eine Seite, die freie Meinungsäußerung betreibe mit positiven Effekten, die eventuelle Gesetzesbrüche rechtfertigten und ausglichen? Oder handle es sich beim Handeln von Wikileaks schlicht um kriminelle Aktivitäten, die früher oder später rechtliche Folgen haben müssten?</p>
<p><strong>Bemerkenswert ist auch eine weitere Textstelle. Dort wird behauptet, viele andere Länder (beispielsweise China, Israel und Russland) würden den Zugriff auf Wikileaks blockieren und davon ausgehen, sie hätten das Recht, gegen Wikileaks und dessen Informanten zu ermitteln und diese zu verklagen.</strong></p>
<p>Auch hätten sie vielfach auf der Löschung bestimmter Dokumente bestanden &#8211; und hätten die Mittel, diese Forderungen notfalls auch durchzusetzen. Diese Äußerungen bewertet Wikileaks-Editor Julian Assange als Rechtfertigungsversuch: sie sollen ein eventuelles Vorgehen der US-Regierung gegen Wikileaks relativieren.</p>
<p><strong>Wie könnte dieses Vorgehen aussehen? </strong></p>
<p><strong>Folgendes Zitat verschafft einem eine Ahnung:</strong> &#8220;Wikileaks benutzt Vertrauen als zentrales Konzept, indem Insidern, Informanten und Whistleblowern versichert wird, dass sie anonym bleiben werden.</p>
<p>Die Identifizierung, Bloßstellung, Entlassung oder Strafverfolgung von derzeitigen oder früheren Insidern, Informanten oder Whistleblowern könnte dieses zentrale Konzept beschädigen oder zerstören und Andere davon abhalten, Wikileaks.org zum Veröffentlichen solcher Informationen zu benutzen.&#8221;</p>
<p><strong>Es besteht kein Zweifel:</strong> Wikileaks machte einige Personen im US-Verteidigungsministerium nervös und tut dies womöglich noch heute. Eine Seite, die es sich auf die Fahnen geschrieben hat, auch und gerade unbequeme Informationen über die Mächtigen zu veröffentlichen, könnte dies durchaus auch als Kompliment auffassen.</p>
<p><strong>Bedroht jedenfalls fühlt man sich offenbar nicht:</strong> Wikileaks-Editor Julian Assange erklärt in seinem Editorial zum Dokument, da seit dem Verfassen dieses Berichts zwei Jahre vergangen seien und seitdem kein Wikileaks-Informant enttarnt worden sei, seien entsprechende Pläne wohl ineffektiv gewesen.</p>
<p>Es scheint, als wäre Wikileaks wieder einmal nicht zu fassen &#8211; zum Ärger der US-Behörden, aber zur Freude derer, die in den geleakten Dokumenten eine wichtige Informationsquelle sehen.</p>
<p>Quelle:<a href="http://gulli.com/news/us-geheimdienste-wollten-wikileaks-zerst-ren-2010-03-15" target="_blank">gulli.com</a>:<br />
siehe auch:  <a href="http://www.propagandafront.de/pentagon-nimmt-wikileaks-ins-visier.html" target="_blank">propagandafront &#8211; pentagon-nimmt-wikileaks-ins-visier</a> : <a href="http://wikileaks.org/" target="_blank">www.wikileaks.org</a>:</p>
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		<title>Der frühere Direktor Nationale Geheimdienste fordert die „Umgestaltung“ des Internets</title>
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		<pubDate>Mon, 15 Mar 2010 16:21:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der jüngste Angriff auf das freie Internet erfolgt in Form eines Vorschlages des früheren Direktors Nationale Nachrichtendienste unter George W. Bush, Mike McConnell, der in einer Kolumne schreibt, dass das Internet „umgestaltet“ werden sollte, damit man es vollständigen durch die US-Geheimdienste kontrollieren und verwalten kann.

Letzte Woche sagte McConnell vor dem Kongress aus, dass sich das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der jüngste Angriff auf das freie Internet erfolgt in Form eines Vorschlages des früheren Direktors Nationale Nachrichtendienste unter George W. Bush, Mike McConnell, der in einer Kolumne schreibt, dass das Internet <em>„umgestaltet“</em> werden sollte, damit man es vollständigen durch die US-Geheimdienste kontrollieren und verwalten kann.</strong><br />
<img class="alignright size-full wp-image-5038" src="http://www.seelenkrieger.org/wp-content/uploads/2010/03/zensur.gif" alt="" width="205" height="155" /><br />
Letzte Woche sagte McConnell vor dem Kongress aus, dass sich das Land inmitten eines Internetkriegs befand und diesen verlor. Er glaubt, dass ein kommender Cyberangriff der USA mehr wirtschaftlichen Schaden bereiten werde, als die Angriffe von 9/11.</p>
<p>Mit diesen Gedanken im Hinterkopf schrieb McConnell einen bei der <a href="http://www.washingtonpost.com/wp-dyn/content/article/2010/02/25/AR2010022502493.html" target="_blank">Washington Post</a> veröffentlichten Artikel, in dem er anmahnte, dass Finanztransaktionen, Stromnetze, Luft- und Bodentransport, Telekommunikation und Wasserwiederaufbereitungsanlagen alle unter der bevorstehenden Bedrohung eines cyberterroristischen Angriffs stehen.</p>
<p>McConnell forderte eine Rückkehr zur Abschreckungspolitik des Kalten Krieges und schrieb, die USA sollten deutlich machen, dass jedem Cyberangriff mit umgehender und unmissverständlicher Vergeltung geantwortet würde.</p>
<p style="padding-left: 30px;"><em>„Wir müssen ein Frühwarnsystem entwickeln um das Internet zu überwachen, ein Eindringen zu identifizieren und die Quelle der Angriffe anhand einer Reihe von Beweisen zu lokalisieren, welche diplomatische, militärische und rechtliche Möglichkeiten abstützen können – und wir müssen in der Lage sein dies alles in Millisekunden zu tun.“</em> so McConnell, der hinzufügte: <em>„Genauer gesagt, müssen wir das Internet umgestalten um eine Zuordnung, Verortung, nachrichtdienstliche Analyse und Wirkungseinschätzung – wer es getan hat, wo es herkam, warum und mit welchem Ergebnis – verwaltbarer zu machen.“</em></p>
<p>McConnells Kommentare veranlassten das Internetmagazin <a href="http://www.wired.com/threatlevel/2010/03/cyber-war-hype/">Wired</a> zurückzuschlagen. Dort nannte man ihn <em>„die größte Bedrohung des offenen Internets“</em> und kommentierte, dass der Hype um die Internetkriegsführung als Vorwand genutzt wird die Freiheiten des Internet zu zerstören:</p>
<p style="padding-left: 30px;"><em>„Er spricht über die Veränderungen des Internets um alles, was Jemand im Internet macht, nachverfolgbar und lokalisierbar zu machen, damit die National Security Agency die Nutzer und ihre Computer zum Zwecke der Vergeltung genau feststellen kann, falls es der US-Regierung nicht gefällt, was in einer E-Mail geschrieben steht, welcher Suchbegriff benutzt wurde oder welche Filme man sich heruntergeladen hat.“</em> schreibt Ryan Singel.</p>
<p><span id="more-4982"></span><br />
Wie Singel betont, arbeitet McConnell jetzt für den Vertragsnehmer des Pentagon Booz Allen Hamilton, eine Tochtergesellschaft der Carlyle Group – der privaten Beteiligungs- und Investmentfirma, die vor 9/11 Geschäftskontakte zur Bin Laden Familie genoss.</p>
<p style="padding-left: 30px;"><em>„Da sollten Sie sich nicht täuschen, der militärisch-industrielle Komplex hat jetzt ein Auge auf das Internet geworfen.“</em> warnt Singel. <em>„Der militärisch-industrielle Komplex, der noch nie davor zurückschreckte seine Macht auszuweiten, will das Internet in einen Austragungsort des Wettrüstens verwandeln. Und er betreibt gegen das amerikanische Volk eine Kampagne psychologischer Kriegsführung um dies in die Tat umzusetzen.“</em></p>
<p>Singel deutet sogar an, dass ein Cyberangriff unter falscher Flagge kurz bevorstehen könnte um einen perfekten Vorwand für die vollständige Übernahme des Internets zu liefern:</p>
<p style="padding-left: 30px;"><em>„Jetzt ist die Frage: Welches dieser Ereignisse kann wie beim Tonkin-Zwischenfall vorgetäuscht werden, das genügend Angst schaffen kann um das offene Internet durch das Militär und die Regierung in ein kontrolliertes und überwachungsfreundliches Netz verwandeln zu lassen.“</em></p>
<p>Solche Überlegungen finden sich auch bei Experten wie <a href="http://infowars.net/articles/august2008/050808i911.htm" target="_blank">Lawrence Lessig</a> wieder, einem anerkannten Rechtsprofessor der Stanford University, der August 2008 anmerkte: <em>„Es wird ein Internet-9/11-Ereignis geben“</em>, das als Auslöser für eine radikale Umgestaltung des Internetrechts dienen wird.</p>
<p>Lessig merkte an, dass der frühere Terrorismusbekämpfungszar, Richard Clarke, ihm persönlich mitgeteilt hatte, dass es bereits eine Entsprechung des Patriot Acts, einen <em>„Internet-Patriot-Act“</em>, wenn man so will, gäbe und das US-Justizministerium auf ein terroristisches Internetereignis wartet um diese Regelungen einzuführen.</p>
<p>Auch hat das US-Militär rund USD 30 Milliarden in ihre eigenen <em><a href="http://infowars.net/articles/may2008/060508DARPA.htm" target="_blank">„Bewältigen des Internet“</a>-</em>Projekte gesteckt.</p>
<p>2009 wurde der <a href="http://www.infowars.net/articles/june2009/010609Cyber.htm" target="_blank">Gesetzesvorschlag <em>„Cybersecurity Act“</em> eingebracht</a>, in dem vorgeschlagen wird es der Bundesregierung zu erlauben jeden digitalen Aspekt jeglicher Informationen der Bürger ohne richterlichen Beschluss abzugreifen. Banken-, Geschäfts- und Gesundheitsinformationen stünden dann für Kontrollen genauso sperrangelweit offen, wie Instant-Messages und E-Mail-Korrespondenz.</p>
<p>Wieder zurückkommend auf die Gegenwart und den im Senat <a href="http://thehill.com/blogs/hillicon-valley/technology/83961-forthcoming-cybersecurity-bill-to-give-president-new-powers-in-cyberattack-emergencies" target="_blank">herannahenden Gesetzeserlass</a>, der dem Präsidenten im Falle eines Internetangriffs oder einem anderen nationalen Notstand Notstandsrechte über das Internet einräumt.</p>
<p>Zu Beginn dieser Woche lüftete die Obama-Regierung den Schleier von einem streng geheimen Sammelsurium an Strategien, von denen sie sagen, dass diese geschaffen wurden um die USA vor Cyberangriffen zu schützen. Das Kernprogramm dreht sich um ein <em>„Internetschild“</em> (Cyber Shield), das es der US-Heimatschutzbehörde erlauben würde <a href="http://blogs.wsj.com/digits/2010/03/02/" target="_blank">über jegliche Internetkommunikation herzufallen</a>.</p>
<p>Spitzenbeamte der US-Heimatschutzbehörde im Bereich Internetsicherheit <a href="http://news.cnet.com/8301-13578_3-10463665-38.html" target="_blank">enthüllten gegenüber CNET</a>, dass die Behörde letzten Endes ihre Einstein-Technologie erweitern könnte, die ursprünglich für von der Bundesregierung an nichtstaatliche Infrastruktur angeschlossene Netzwerke geschaffen wurde. Es kam ans Licht, dass die NSA aufs Engste in dieses Programm verstrickt ist.</p>
<p>In Australien, Großbritannien und dem Rest Europas werden gerade all diese Schritte der USA <a href="http://infowars.net/articles/december2009/171209Internet.htm" target="_blank">nachgeäfft</a>.</p>
<p>Unterdessen – falls Sie sich wundern sollten, wo die Finanzierung für derartige Programme herkommt – hat der <a href="http://thehill.com/blogs/hillicon-valley/technology/84717-microsoft-exec-pitches-internet-usage-tax-to-pay-for-cybersecurity-programs" target="_blank">Geschäftsführer von Microsoft, Scott Charney</a>, einen Vorschlag für Sie:</p>
<p><em>„Sie könnten sagen, es handelt sich um ein Thema öffentlicher Sicherheit und machen es mit allgemeiner Besteuerung.“</em> sagte Charney auf einer Sicherheitskonferenz in San Francisco zu Beginn dieser Woche. Ja, richtig, eine Steuer auf das Internet um die totale Beschränkung und NSA-Überwachung durchzuziehen.</p>
<p>Wenn wir jetzt nicht handeln und mehr Menschen über die anhaltenden Angriffe auf das freie und offene Internet informieren und ihnen erklären, wie wir handeln können es zu schützen – indem wir restriktive Gesetzgebungen und Programme aufhalten – könnten wir uns diesbezüglich bald in einer <em>„Post-Internet-9/11-Gesellschaft“</em> wiederfinden.</p>
<p id="credit">Quelle &amp; Übersetzung: <a href="http://www.propagandafront.de/">www.propagandafront.de</a></p>
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		<title>Weltdiktatur: Die Bilderberger</title>
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		<pubDate>Tue, 02 Mar 2010 14:14:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ein einziger Weltstaat. Eine totalitäre Weltregierung. Ein globales Volk. Eine neue Weltordnung. Kontrolliert von einer Elite.
Was, wenn dies schon längst keine Fiktion mehr ist? Wenn diese »Neue Weltordnung« bereits im entstehen ist? Wenn die Mächtigsten dieser Erde bereits eine Regierung bilden? 
Die über unsere Zukunft bestimmt. Sich das Schicksal der Menschheit nicht zufällig entwickelt. Kriege, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ein einziger Weltstaat. Eine totalitäre Weltregierung. Ein globales Volk. Eine neue Weltordnung. Kontrolliert von einer Elite.</strong></p>
<p>Was, wenn dies schon längst keine Fiktion mehr ist? Wenn diese »Neue Weltordnung« bereits im entstehen ist? Wenn die Mächtigsten dieser Erde bereits eine Regierung bilden? </p>
<p>Die über unsere Zukunft bestimmt. Sich das Schicksal der Menschheit nicht zufällig entwickelt. Kriege, Revolutionen, Wirtschaftskrisen und Finanzcrashs nicht einfach so in der Welt geschehen. Sondern die Weltgeschichte von einer Machtelite bestimmt und manipuliert wird.</p>
<p>Waren die wichtigsten Ereignisse der beiden letzten Jahrhunderte vorausgeplant? Manipuliert von den mächtigsten und einflussreichsten Persönlichkeiten dieser Erde? Einer geheimen Weltregierung. Unbemerkt von der Öffentlichkeit.</p>
<p>Der Bestsellerautor Andreas von Rétyi führt Sie durch diese enthüllende Dokumentation über die Bilderberger. Sehen Sie ein exklusives Interview mit Andreas von Bülow, einem ehemaligen Teilnehmer an einer Bilderberger-Konferenz, sowie brisante Interviews mit den Bilderberger-Kritikern und Enthüllungsjournalisten Daniel Estulin und Geoff Matthews.</p>
<p>Der Bürgermeister von Rottach-Egern berichtet über seine Erfahrungen, als sich die Bilderberger im Mai 2005 in einem Luxushotel in seiner Stadt trafen. Wie äußern sich deutsche Politiker zu den Bilderberger-Treffen und welche von ihnen haben bereits daran teilgenommen?</p>
<p>»Die Welt wird von ganz anderen Persönlichkeiten regiert, als diejenigen glauben, die nicht hinter die Kulissen blicken.«Benjamin Disraeli, engl. Premierminister und Freimaurer </p>
<p><a href="http://www.seelenkrieger.org/?p=3872" target="blank">Siehe auch Artikel auf Seelenkrieger &#8211; &#8220;Deutsche Bilderberger&#8221;</a></p>
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<span id="more-4963"></span><br />
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		<title>Ex Hexenmeister &amp; Ex Illuminati &#8220;John Todd&#8221;</title>
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		<pubDate>Fri, 26 Feb 2010 20:50:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der ehemalige Okkultist und Hexer John Todd konnte im Jahre 1972 seine dunkle Karriere beenden und fand zum christlichen Glauben. Seine jahrelangen Erfahrungen mit Hexerei und den höchsten Geheimmächten der Welt, teilte er hinterher der Allgemeinheit mit.

In seinem Vortrag erzählte er seine Geschichte und offenbarte Unglaubliches über die Illuminaten und deren Praktiken.
Vieles, was heute über [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der ehemalige Okkultist und Hexer John Todd konnte im Jahre 1972 seine dunkle Karriere beenden und fand zum christlichen Glauben. Seine jahrelangen Erfahrungen mit Hexerei und den höchsten Geheimmächten der Welt, teilte er hinterher der Allgemeinheit mit.</strong><br />
<img class="alignright size-full wp-image-4958" title="john_todd" src="http://www.seelenkrieger.org/wp-content/uploads/2010/02/john_todd.JPG" alt="john_todd" width="213" height="306" /><br />
In seinem Vortrag erzählte er seine Geschichte und offenbarte Unglaubliches über die Illuminaten und deren Praktiken.</p>
<p>Vieles, was heute über diesen Geheimbund bekannt ist, stammt ursprünglich von Todds Aussagen.</p>
<p>Sein Lebenslauf begann vermutlich im Jahre 1950. Von Geburt an wies ihn seine Pflegemutter in die Hexerei ein, sie war in den USA eine bekannte Hexe.</p>
<p><strong>Er selbst gehörte zum obersten Rat der Hexen und hatte damit auch Zugang zu den Illuminaten. </strong></p>
<p>Nachdem er zunächst Mitglied des “Grossen Druidenrates” war, wurde er später einer der 13 höchsten Hexer Amerikas. Sein “Hexername” lautete Lance Collins.</p>
<p>Der ins Deutsche übersetzte, ca. 85 Minuten dauernde Vortrag ist offensichtlich Satz für Satz mit einem Diktiergerät aufgezeichnet worden, daher die schlechte Tonqualität. Der Inhalt ist dennoch höchst interessant. Wir haben hier eine unglaublich aufschlussreiche Informationsquelle über okkulte und satanische Rituale, mittels deren Anwendung bereits seit Jahrhunderten versucht werden soll, die Welt zu beherrschen.</p>
<p>Das Ergebnis dieser alten und dennoch hochaktuellen Pläne erleben wir gegenwärtig in der Realität. Die Umsetzung erfolgt Schlag auf Schlag und während viele Menschen noch glauben, sie könnten durch Aufklärung oder sonstige Maßnahmen die “Neue Weltordnung” verhindern, übersehen diese, dass es längst schon viel zu spät ist. Es ist leider nicht mehr aufzuhalten. Einziger Sinn unserer vielfältigen Aktivitäten kann es sein, möglichst noch viele der Schlafenden zu wecken.</p>
<p>Todd erwähnte im Vortrag, wie sich seine Karriere entwickelte und er nach und nach Zugang zu den obersten Macht-Kreisen der Illuminaten-Pyramide bekam. Raymond Buckland, einer der höchsten Hexenpriester in den USA, weihte ihn in viele der Geheimnisse der Hexerei ein. Doch nicht nur von Okkultisten wie Buckland sprach er, sondern er nannte unter anderem einen Methodisten-Pastor aus Chicago, welcher damals der führende “christliche Hexer” gewesen sei. Dieser Pastor schrieb Traktate für Christen, welche sich auf Hexerei einlassen wollten, nicht zu fassen.</p>
<p>Interessant ist der Hintergrund des 1. Mai, der heute noch von uns als Feiertag begangen wird. Der Ursprung liegt laut Todd beim 1. Mai 1776, an welchem das Siegel der USA geschaffen wurde, welches auf jeder Eindollarnote auf der Rückseite zu sehen ist: Die Illuminaten-Pyramide. Todd verwies in diesem Zusammenhang darauf, dass der Unabhängigkeitstag der USA jedoch der 4. Juli 1776 war. Das ist tatsächlich sehr seltsam und gleichzeitig der Zusammenhang offensichtlich.</p>
<p>Das Pyramiden-Siegel wurde gemäß Todds Aussage damals auf Geheiß der Familie Rothschild erstellt und über Benjamin Franklin in die USA “gebracht”. Bekannt ist Franklin auch als Freimaurer – die üblichen “Zufälle” eben.</p>
<p>John Todds “Karriere” lief weiter bis zum Jahr 1972. Er nahm damals wie üblich an einer der regelmäßigen Druidenversammlungen weltweit teil. Der Vorsteher dieser geheimen Versammlungen wechselte jedes Mal und so hatte auch Todd einmal den Vorsitz bei der Versammlung in San Antonio in Texas.</p>
<p>Während dieser Veranstaltung gab ein Mitglied des amerikanischen Außenministeriums, zugeteilt zur Botschaft in London, einen versiegelten Umschlag ab. Enthalten waren darin sechs – mit einem Pyramidensiegel aus Wachs – versiegelte Briefe. Todd erklärte in seinem Vortrag nun zunächst die Hintergründe zu dieser Pyramide:</p>
<p>Die Pyramide zeigt die Struktur der Illuminaten. Sie besteht aus einzelnen Blöcken. Der oberste Block stellt den obersten “Rat der 13” dar. Der nächste Block verkörpert den “Rat der 33”. Das sind die höchsten Freimaurer in der Welt. Danach kommt der “Rat der 500”. Das ist das ganze Weltbanksystem! Im unteren Block sehen wir den Humanismus. Die Spitze dieser Pyramide, der Eckstein, stellt die Rothschild-Familie dar. Sie wird als Gottheit in Menschengestalt angesehen.</p>
<p>Diesem obersten Block, dem “Rat der 13″, gehörte Todd selbst an. Zurückkommend auf die Briefe beschrieb er, dass der fünfte Brief einen Achtjahresplan beinhaltete, welcher das Jahr 1980 als das Jahr nannte, in welchem die Welt “fest unter ihrer Kontrolle” werden sei.</p>
<p>Für ihn war jedoch der sechste Brief der “schlimmste”, in welchem davon die Rede war, dass nun der Sohn Luzifers gefunden wurde, welcher die Welt in den Weltfrieden führen würde. Dies war für ihn ein Wendepunkt, denn er erinnerte sich plötzlich daran, dass genau dies in der christlichen Bibel prophezeit würde. Und siehe da, es passiert heute tatsächlich wie vorhergesagt.</p>
<p>Im Weiteren erklärt John Todd, dass die Illuminaten keine zionistische Verschwörung sind, sondern lediglich die Familie Rothschild jüdische Wurzeln habe, allerdings unabhängig von der Religion. Insofern stehen die Illuminaten nicht im Zusammenhang mit den Zionisten, was häufig vermutet wird. Von der Familie Rothschild nimmt man jüdische Abstammung aus den Kreisen an, aus denen auch der Kabbalismus entwickelt wurde.</p>
<p>Todds Schilderungen, über die heimliche Umsetzung von einschränkenden Gesetzen in den USA durch die Illuminaten, klingen trotz schlechter Tonqualität so aktuell, als hätte er sie gerade erst gestern erzählt. Auch wird erkennbar, dass sich diese Leute an ihr Endziel herantasten und nicht brachial durchsetzen, damit niemand Verdacht schöpft. Damit wird verständlich, warum die Neue Weltordnung in ihrem Zeitplan so viele Jahre, sogar Jahrzehnte, hinterherhinkt.</p>
<p>Wie wahr John Todds Geschichte und seine Aussagen wirklich sind, kann man anhand des Wissens über die Illuminati genauso nachvollziehen wie anhand des englischen Lügipedia-Eintrages, in welchem kein gutes Haar an ihm gelassen wird.</p>
<p>Der Wiki-Artikel beginnt bereits mit der Diffamierung “Verschwörungstheoretiker”, womit Ihnen sicherlich klar werden dürfte, dass Todds Aussagen sehr großen Wahrheitsgehalt besitzen müssen. Denn wer wird “Verschwörungstheoretiker” genannt? Doch nur derjenige, dessen Behauptungen sich später als wahr erweisen.</p>
<p>Nachdem er auch in späteren Jahren wahrscheinlich nicht damit aufhörte, seine Botschaft zu verbreiten, brachte man Todd laut Wikipedia 1988 mittels eines Gerichtsurteils für 30 Jahre hinter Gitter. Er wurde 2004 aus der Haft entlassen, kam allerdings in eine Klinik für Patienten mit “Verhaltensstörungen” und starb dort am 10. November 2007. Wer eins und eins zusammenzählen kann, versteht, was hier in Wirklichkeit ablief.</p>
<p>Vieles von dem, was in dem Vortrag erwähnt wurde, können wir 35 Jahre später vor unseren eigenen Augen geschehen sehen und es zeigt sich, dass die teuflischen Pläne einer geheimen Elite, den Illuminaten, tatsächlich umgesetzt werden. Wir befinden uns gerade im Finale der großen Show und schon bald werden die Scheinwerfer für den letzten Akt auf die Weltbühne gerichtet.</p>
<p>Quelle:<a href="http://www.wahrheiten.org/blog/2010/02/25/von-hexen-und-illuminaten-ein-aussteiger-berichtet/#more-8489" target="blank">Wahrheiten.org</a>:</p>
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		<title>Der Untergang der Republik &#8211; Die Präsidentschaft von Barack Obama</title>
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		<pubDate>Mon, 22 Feb 2010 12:29:28 +0000</pubDate>
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		<title>Initiative für Demokratie und Rechtsstaatlichkeit- Die Jahrhunderlüge</title>
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		<pubDate>Thu, 18 Feb 2010 20:10:42 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Ich habe lange überlegt, wie ich den geneigten Leser vor den Dingen, die er beim Weiterlesen unweigerlich erfahren wird, „warnen“ soll. Denn schließlich ist es „in Zeiten universalen Betruges ein revolutionärer Akt, die Wahrheit zu sagen“ (George Orwell).

Und nicht jeder ist ein Revolutionär.
Viele, wenn nicht sogar die meisten Menschen, wollen einfach ihre Ruhe, egal, ob [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ich habe lange überlegt, wie ich den geneigten Leser vor den Dingen, die er beim Weiterlesen unweigerlich erfahren wird, „warnen“ soll. Denn schließlich ist es „in Zeiten universalen Betruges ein revolutionärer Akt, die Wahrheit zu sagen“ (George Orwell).</strong><br />
<img class="alignright size-full wp-image-4774" src="http://www.seelenkrieger.org/wp-content/uploads/2010/02/verdummtebrd.jpg" alt="" width="230" height="168" /><br />
Und nicht jeder ist ein Revolutionär.</p>
<p>Viele, wenn nicht sogar die meisten Menschen, wollen einfach ihre Ruhe, egal, ob die Welt um sie herum von anderen manipuliert wird.</p>
<p><strong>Und es scheint ihnen sogar egal zu sein, dass ihnen dadurch fortwährend geschadet wird.</strong></p>
<p>Oft hört man von solchen Menschen Sätze, wie „ich kann ja sowieso nichts ändern“ oder „ich brauche meine Zeit, um Geld zu verdienen“.</p>
<p>Doch wenn es immer nur solche Menschen gegeben hätte, dann wäre Egon Krenz heute noch unser Generalsekretär und die Staatssicherheit würde mich nach der Veröffentlichung regimekritischer Zeilen verhaften&#8230;</p>
<p>Es hat sich also durch den Mut derer, die 1989 die ersten auf den Straßen waren und mit der einfachen Erkenntnis „WIR SIND DAS VOLK“ den Diktatoren zeigten, dass sie nicht länger gegen den Willen Aller handeln können, schon Einiges verbessert.</p>
<p><strong>Doch um welchen Preis?!</strong></p>
<p>Heute haben wir es mit Beamten- und Behördenwillkür zu tun, die den Boden der Rechtsstaatlichkeit schon seit langem verlassen hat. Wir werden von Politikern regiert, die von einfachen Lügen über den offenen Verfassungsbruch (Grundgesetzverletzung) bis hin zu Menschenrechtsverletzungen schon jeden Verstoß gegen Gesetze, Verordnungen und die Moral begangen haben, der ihnen möglich war.</p>
<p>Und obwohl sie sich obendrein noch reichlich selbst dabei die Taschen füllen, interessiert es die Wenigsten&#8230;</p>
<p>Haben Sie sich denn nie gefragt, warum unsere Politiker in diesem Land machen können, was sie wollen und auch nach offenen Straftaten keine Konsequenzen fürchten müssen?</p>
<p><strong>Haben Sie sich noch nie gefragt, warum der Artikel 146 des „Grundgesetzes“ noch nicht erfüllt wurde und wir noch immer keine Verfassung haben?</strong><br />
<span id="more-4756"></span><br />
Und haben Sie sich denn nie gefragt, ob unsere Regierung überhaupt legitimiert und souverän ist und warum sich dann der jeweilige neue „Bundeskanzler“ vor der Vereidigung im Bundestag zuerst einmal bei der Alliierten (USA, UK, Frankreich u. Rußland) vorstellen muß?</p>
<p>Auf alle diese Fragen gibt es schlüssige Antworten, vor denen ich Sie allerdings warnen muß!</p>
<p>Denn wenn Sie diese erst einmal kennen, dann wird für Sie nichts mehr so sein wie es war und die Zusammenhänge der Welt um Sie herum fordern von Ihnen Konsequenzen.</p>
<p><strong>Sie verlassen die „Matrix“ und werden die Wahrheit erkennen, die Sie, genau wie ich, zu Beginn unglaublich finden werden.</strong></p>
<p>Doch es handelt sich hier nicht um bloße Theorien oder irgendwelche Hirngespinste!</p>
<p>Ich habe die zugrundeliegenden Sachverhalte, Gesetze und Verträge intensiv studiert und über ein Jahr lang recherchiert. Ich habe alle Quellen angegeben, in denen Sie sämtliche Aussagen im Zweifel selbst nachlesen können.</p>
<p><strong>Also, stellen Sie Fragen und suchen Sie nach Antworten! </strong></p>
<p>Tun Sie dies für die Zukunft unseres Volkes und der Ihrer Kinder. Denn wenn Sie es nicht tun, dann tut es niemand!</p>
<p>Machen Sie sich bewußt, dass nur Sie es sind, der etwas mit anderen zusammen verändern kann. Denn die Politik wird Ihnen morgen, wie André Heller einmal sagte, noch nicht einmal mehr das versprechen, was sie schon heute nicht hält&#8230;</p>
<blockquote><p>„Man muss das Wahre immer wiederholen, weil auch der Irrtum um uns herum immer wieder gepredigt wird, und zwar nicht von Einzelnen, sondern von der Masse. In Zeitungen und Enzyklopädien, auf Schulen und Universitäten, überall ist der Irrtum obenauf, und es ist ihm wohl und behaglich im Gefühl der Majorität, die auf seiner Seite ist.“<br />
<strong>J.W.von Goethe</strong></p></blockquote>
<p>Im Jahre 1990 ist die DDR gemäß Artikel 23 Grundgesetz der Bundesrepublik beigetreten. Als Mitglied der damaligen Volkskammer wurde dies auch mit meiner Stimme beschlossen. Der Beitritt erfolgte aufgrund eines Vertragskomplexes, durch den nach offizieller Darstellung die Nachkriegsära abgeschlossen und Deutschland wieder eine volle Souveränität erhalten habe.</p>
<p>Ein klassischer Friedensvertrag sei dadurch überflüssig geworden und die Notwendigkeit des Abschlusses eines solchen durch die politischen Ereignisse überholt.</p>
<p>Diese Darstellung läßt sich bei näherer Nachprüfung nicht aufrecht erhalten.<br />
Die Politiker und die Medien, die über Jahrzehnte den Staatsbürgern und Wählern der BRD eine solche Souveränität suggerierten, handelten wider besseres Wissen oder ohne Kenntnis der durch sie selbst geschlossenen Verträge.<br />
<strong><br />
Grundsätzliche Bestimmungen des Besatzungsrechts gelten auch weiterhin!</strong></p>
<p>Denn klar und unzweifelhaft steht fest, dass bestimmte bisher im Rahmen des früheren Besatzungsrechts seitens der Alliierten festgelegten Entscheidungen für Deutschland fortgelten, ohne Rücksicht darauf, ob sie mit dem deutschen Rechtssystem vereinbar sind oder nicht. Und das bedeutet, dass sich die deutsche Politik für alle Zukunft daran auszurichten und zu halten hat.</p>
<p>Ist Berlin also die Hauptstadt der Bundesrepublik, ohne gemäß fortgeltenden Bestimmungen der ehemaligen Siegermächte und angesichts getrennter »Vereinbarungen« und »Übereinkommen« ihr rechtlicher und politischer Bestandteil zu sein?</p>
<p>Aus all den geschlossenen Verträgen und Vorgängen ergeben sich so wesentliche Fragen für den völkerrechtlichen Status der Bundesrepublik Deutschlands und Berlins, dass sie dringend einer Klärung bedürfen!</p>
<p>Leben wir heute, 61 Jahre nach Kriegsende, noch immer unter fortgeltenden Bestimmungen früheren Besatzungsrechts der ehemaligen Siegermächte?</p>
<p>Wird hierdurch zwangsläufig die deutsche Politik mehr oder weniger fremdgeprägt, zumal Berlin unter einem verdeckt fortdauernden Sonderstatus steht?</p>
<p>Die deutschen Vertreter bei den »Zwei-plus-Vier«-Verhandlungen werden dies sicher nicht gewünscht haben, da man doch davon ausgehen muß, dass sie in deutschem Interesse handelten. Also müssen die ehemaligen Siegermächte die Fortgeltung der 1954 ergangenen Bestimmungen gefordert haben.</p>
<p>Wäre dies aber nicht ein klarer Verstoß gegen geltendes internationales Recht, z.B. gegen den »Internationalen Pakt über bürgerliche und politische Rechte« vom 16.12.1966, worin in Teil I, Artikel 1 (1) ausdrücklich verankert ist: »Alle Völker haben das Recht auf Selbstbestimmung«?</p>
<p><strong>Liegt hier das Geheimnis unerklärlicher Politik?</strong></p>
<p>All dies und auch die Fortgeltung der UNO-Feindstaatenklauseln bis heute zeigen, dass wir entgegen den offiziellen politischen Verlautbarungen auf den Abschluß eines all dies beendenden Friedensvertrages keinesfalls verzichten können.</p>
<p>Das »Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland« (so die offizielle Bezeichnung) ist zum anderen keine Verfassung »der« Bundesrepublik, sondern ein Nachkriegsprovisorium, geschaffen unter der Oberhoheit der ehemaligen Siegerstaaten »für« die BRD.</p>
<p>So fehlen ihm die Zustimmung des deutschen Volkes und jedwede plebiszitären Elemente.</p>
<p>Die grundlegende demokratische Forderung »Alle Staatsgewalt geht vom Volke aus« (Artikel 20 (2) GG) erschöpft sich in der Erlaubnis, alle vier bis fünf Jahre zur Wahl gehen zu dürfen, ohne die dann durchgeführte Politik in irgendeiner Weise korrigierend beeinflussen zu können.</p>
<p>Das gilt insbesondere für existenzielle Fragen wie die Aufgabe von Hoheits- und Selbstbestimmungsrechten an die EU, für die Abschaffung der DM und andere Entscheidungen, bei denen der Mehrheitswille der Bürger übergangen und versucht wird, durch millionenschwere Werbekampagnen den Widerstand der Bürger zu brechen.</p>
<p>Wann endlich werden wir die Möglichkeit haben, über eine uns im Grundgesetz Artikel 146 zugesicherte eigene Verfassung zu entscheiden, die dem Bürger ein wahrhaftiges und absolutes, uneingeschränktes Bestimmungsrecht garantieren sollte, wie in unserem Schweizer Nachbarland?</p>
<p><strong>Wann wird hierfür eine Deutsche Nationalversammlung einberufen?</strong></p>
<p>Wäre das nicht die vornehmste Aufgabe des über allen Parteien stehen sollenden Herrn Bundespräsidenten, endlich tätig zu werden? Jeder sich für unser Volk noch verantwortungsbewußt fühlende Bürger würde hierbei gern mitwirken.</p>
<p><strong>Wann endlich können wir in freier Entscheidung über unsere Verfassung entscheiden?</strong></p>
<p>Der Artikel 146 des im Jahre 1949 unter westalliierter Oberhoheit für die Bundesrepublik geschaffene Grundgesetzes lautete bis zum Inkrafttreten des Einigungsvertrages am 31.8.1990 wie folgt:</p>
<blockquote><p>»Dieses Grundgesetz verliert seine Gültigkeit an dem Tage, an dem eine Verfassung in Kraft tritt, die von dem deutschen Volke in freier Entscheidung beschlossen worden ist.«</p></blockquote>
<p>Mit Bekanntmachung im Bundesgesetzblatt Teil II vom 23.9.1990, Seite 885 ff, wurde dieser Artikel wie folgt geändert:</p>
<blockquote><p>»Dieses Grundgesetz, das nach Vollendung der Einheit und Freiheit Deutschlands für das gesamte Volk gilt, verliert seine Gültigkeit an dem Tage, an dem eine Verfassung in Kraft tritt, die von dem deutschen Volke in freier Entscheidung beschlossen worden ist.«</p></blockquote>
<p>Da die Einheit und Freiheit Deutschlands aber eben noch nicht vollendet worden ist, wie die aufgezeigten fortgeltenden Souveränitätsbeschränkungen beweisen, ergeben sich a) die staatsrechtliche Frage, ob und ab wann es denn überhaupt gilt und b) die bleibende Aufforderung an das deutsche Volk, in freier Entscheidung eine Verfassung zu beschließen, die allein die letzte, in freier Entscheidung gegebene Reichsverfassung von 1919 ablösen könnte.</p>
<p>Urteilen Sie selbst: Wie lange soll dieser friedensvertraglose und verfassungsrechtlich unbefriedigende Zustand noch andauern?</p>
<p>Hans-Peter Thietz<br />
Ehemaliger Abgeordneter der letzten, frei gewählten Volkskammer der DDR und des Europa-Parlaments</p>
<p><a href="http://www.rsv.daten-web.de/Germanien/IDR_-_DIE_JAHRHUNDERTLUEGE_-_V4.pdf" target="_blank">Weiterlesen/Download PDF : </a></p>
<p><a href="http://www.rsv.daten-web.de/Germanien/IDR_-_DIE_JAHRHUNDERTLUEGE_-_V4.pdf" target="_blank">Dieser Artikel ist von Holger Fröhner und ist im PDF zum Download zu haben.</a></p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-4767" src="http://www.seelenkrieger.org/wp-content/uploads/2010/02/brdluege.jpg" alt="" width="400" height="331" /></p>
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		<title>Der Geheimbund der Illuminaten im Pentagon und in der Politik &#8211; Interview mit Antony Sutton</title>
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		<pubDate>Sun, 17 Jan 2010 13:56:26 +0000</pubDate>
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<span id="more-4685"></span><br />
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		<title>Ist der Täter ein Opfer der Geheimdienste? Zum vereitelten Anschlag auf Flug 253</title>
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		<pubDate>Mon, 11 Jan 2010 18:18:14 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Dem Nigerianer Umar Farouk Abdulmutallab wurde am Freitag (8.1.2010) vor einem Bezirksgericht in Detroit die Anklage verlesen. Der 23-Jährige muss sich in sechs Punkten verantworten, darunter Mordversuch und versuchter Gebrauch einer Massenvernichtungswaffe.

Hintergrund des Verfahrens ist der gescheiterte Anschlag auf eine Maschine der Northwest Airlines während eines Fluges von Amsterdam nach Detroit am 25. Dezember 2009. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Dem Nigerianer Umar Farouk Abdulmutallab wurde am Freitag (8.1.2010) vor einem Bezirksgericht in Detroit die Anklage verlesen. Der 23-Jährige muss sich in sechs Punkten verantworten, darunter Mordversuch und versuchter Gebrauch einer Massenvernichtungswaffe.</strong><br />
<img class="alignright size-full wp-image-4503" src="http://www.seelenkrieger.org/wp-content/uploads/2010/01/d_bomber.jpg" alt="" width="230" height="171" /><br />
Hintergrund des Verfahrens ist der gescheiterte Anschlag auf eine Maschine der Northwest Airlines während eines Fluges von Amsterdam nach Detroit am 25. Dezember 2009. Doch die tatsächlichen Fakten weisen auf eine Verstrickung der Geheimdienste in den Fall.</p>
<p><strong>Wieder eine Aktion unter falscher Flagge, um eine Legitimation für die Ausweitung der US-amerikanischen Kriegsziele zu schaffen?</strong></p>
<p>Der vereitelte Anschlag auf den Flug 253 der Northwest Airlines lässt an einen alten Ausspruch erinnern, wonach Geschichte sich zweimal ereignet. Das eine Mal als Tragödie, das andere Mal als Farce. Während der 11.September 2001 mit Tausenden Toten tragisch war, ist der auch als „neues 9/11“ bezeichnete Anschlagsversuch des Nigerianers Umar Farouk Abdulmutallab auf dem Flug von Amsterdam nach Detroit eher eine Farce.</p>
<p>Nach dem 11.September wurden Inkompetenz und Versagen der Behörden dafür verantwortlich gemacht, dass die Anschläge stattfinden konnten. Die Folge war ein massiver Ausbau der Geheimdienste und Sicherheitsbehörden und eine starke Erweiterung ihrer Befugnisse.</p>
<p>Auch im Fall des „Detroit-Bombers“ wird Versagen mitverantwortlich gemacht und wieder einmal werden die Ressourcen der versagenden Dienste ausgeweitet.</p>
<p><strong>Während 9/11 als Vorwand für einen bereits zuvor geplanten Krieg gegen Afghanistan herhalten musste, wird der misslungene Anschlag vom 25. Dezember 2009 als Begründung für die Ausweitung militärischer Interventionen in Jemen herangezogen.</strong></p>
<p>Militärisch aktiv geworden war die USA in Jemen bereits am 17. und 24. Dezember bei Raketenangriffen auf angebliche Al-Qaeda-Ziele. Daher wurde der Anschlag von Abdulmutallab auch als Rache-Tat für die beiden US-Angriffe gewertet.</p>
<p><strong>Der „Attentäter“ und die Geheimdienste</strong><br />
<span id="more-4502"></span><br />
Allerdings weist der gescheiterte Anschlag von Detroit so viele Ungereimtheiten auf, dass die offizielle Darstellung äußerst fragwürdig erscheint. Zunächst einmal war der 23-jährige Umar Farouk Abdulmutallab für die US-Sicherheitsbehörden kein Unbekannter. Umar Farouks Vater, Alhaji Umaru Abdul Mutallab, wandte sich im November 2009 aus Besorgnis über die zunehmend extreme Entwicklung seines Sohnes an die Sicherheitsbehörden Nigerias und Saudi-Arabiens. Er ging auch zur US-Botschaft und sprach dort direkt mit CIA-Agenten.</p>
<p>Schließlich ist Umaru Abdul Mutallab nicht irgendwer. Er gilt als einer der reichsten Männer Afrikas und war zehn Jahre lang Vorsitzender der größten und ältesten Bank Nigerias, der First Banc of Nigeria. Umaru Abdul Mutallab unterhält Kontakte bis in die höchsten Regierungskreise Nigerias. Ein Mann also, den die CIA ernst nehmen sollte.</p>
<p>Er teilte den CIA-Agenten mit, dass sein Sohn „eine Bedrohung“ der Sicherheit sei und sich im Jemen aufhalte, wo er wahrscheinlich in Verbindung zu islamistischen Extremisten stehe. Das Außenministerium in den USA und die CIA in Washington wurden über die Aussagen von Umaru Abdul Mutallab informiert. Aufgrund der Informationen seines Vaters wurde Umar Farouk auf die – offiziellen Angaben nach 550.000 Personen umfassende – „TIDE“-Liste für Terrorverdächtige gesetzt und eine Akte über ihn im National Counterterrorism Center angelegt. (1)</p>
<p>Doch den Diensten war Umar Farouk Abdulmutallab bereits zuvor kein Unbekannter. Während seines Studiums in Großbritannien von 2005-2008 geriet er wegen seiner Kontakte zu islamischen Extremisten ins Visier des Geheimdienstes MI5. Als er im Mai 2009 wieder zur Teilnahme eines Kurses einreisen wollte, wurde ihm sein Visa verweigert. Das britische Home Office hatte ihn auf eine Security-Watch-List gesetzt.</p>
<p>Allerdings habe man es versäumt, die Amerikaner darüber zu informieren. (2) Die wurden später aber selbst auf Abdulmutallab aufmerksam. Die US-Spionage-Behörde National Security Agency (NSA) belauschte im August 2009 Gespräche zwischen hochrangigen Al-Qaeda-Führern in Jemen, die über einen Bomben-Anschlag berieten, den ein Nigerianer ausführen sollte. Doch die CIA habe erst nach dem Anschlagsversuch von Detroit die Verbindung ziehen können, wonach es sich bei dem Nigerianer um Abdulmutallab handelte. (3)</p>
<p>Neben diesen Versäumnissen sticht ein weiteres heraus: Abdulmutallab wurde zwar auf die Liste für Terrorverdächtige, nicht jedoch auf die Flugverbots-Liste der USA gesetzt, trotz der konkreten Vorwarnungen seitens seines Vaters.</p>
<p>Bevor er von Amsterdam nach Detroit flog, reiste Abdulmutallab von Ghana zum Flughafen Lagos in Nigeria. Nicht einmal eine halbe Stunde dauerte sein Aufenthalt dort, bis seine Maschine Richtung Amsterdam abflog. Auch ohne das Erscheinen auf der Flugverbotsliste hätte man ihn in Amsterdam einem intensiveren Screening aufgrund vorhandener Verdachtsmomente unterwerfen müssen.</p>
<p>So hatte er sein Flug-Ticket in bar gezahlt, außerdem nahm er nur Hand-Gepäck mit in die USA, obwohl er ein Visum für zwei Jahre hatte. Er war außerdem von einem Dritte Welt-Land angereist. Nach geltenden Sicherheits-Verfahren werden solche Personen besonders sorgfältig überprüft.</p>
<p><strong>Im Fall Abdulmutallab geschah dies aber nicht.</strong></p>
<p>„Ungewöhnlich für einen Selbstmord-Attentäter“ war es auch, so die britische Times, dass er „den Ärger auf sich nahm, die Angaben für sein Rückflug-Ziel zu ändern. Er ersetzte Ghana mit Lagos.“ (4)</p>
<p>Wie der Zufall es will, erhielt die US Border Security in den Stunden während des Flugs Geheimdienst-Informationen über Abdulmutallab. Das habe zur Entscheidung geführt, Abdulmutallab bei seiner Ankunft in Detroit einer genaueren Untersuchung zu unterziehen. Die Beamten der Grenzsicherheit wären kurz davor gewesen, das Anschlags-Komplott auffliegen zu lassen. Hätten die Informationen früher vorgelegen, hätte man Abdulmutallab bereits in Amsterdam durchsucht und einem Verhör unterzogen, so ein leitender Beamter. (5)</p>
<p>Versäumt wurde es auch, Abdulmutallabs das US-Visum zu entziehen, nachdem er auf die Watch-List für Terrorverdächtige gesetzt wurde.</p>
<p><strong>Ein Tathergang voller Widersprüche</strong></p>
<p>Alles nur Versäumnisse? Das Anwalts-Ehepaar Kurt und Lori Haskell, das am 25. Dez 2009 gegen 8 Uhr morgens am Gate E07 des Amsterdamer Flughafen Schipol nahe dem Abfertigungsschalter saß und auf das Einsteigen wartete, fügt dem Ganzen weitere Rätsel hinzu. Laut Aussage von Kurt Haskell in einem Interview mit CNN vom 28.Dezember wurde er auf zwei Männer aufmerksam. „Sie fielen mir ins Auge weil sie mir als skurriles Paar erschienen.</p>
<p>Einen würde ich als arm aussehenden, schwarzen Teenager beschreiben, 16 oder 17 Jahre alt. Den anderen Mann, in den Fünfzigern, wohlhabend und indisch aussehend. Ich wunderte mich, warum sie zusammen waren – irgendwie seltsam. Ich sah wie sie sich der Mitarbeiterin des Abfertigungsschalters näherten, der letzten Person, die die Bordkarte kontrolliert bevor man ins Flugzeug steigt.</p>
<p>Und ich konnte die ganze Konversation mit anhören. Es sprach nur der indische Mann, und was er sagte war: &#8216;Dieser Mann muss an Bord der Maschine, aber er hat keinen Pass&#8217;.</p>
<p>Und die Frau am Schalter antwortete, &#8216;Nun, wenn er keinen Pass hat, kann er auch nicht an Bord der Maschine gehen.&#8217; Woraufhin der Inder antwortete, &#8216;Es ist aus Sudan. Wir machen dies die ganze Zeit&#8217;. Und die Mitarbeiterin sagte, &#8216;Dann müssen Sie gehen und mit meinem Manager sprechen&#8217;. Und sie wies sie einen Flur entlang. Und das war das letzte Mal, dass ich den indischen Mann gesehen habe. Den schwarzen Mann sah ich nicht wieder bis er Stunden später versucht hatte, unser Flugzeug zu sprengen.“ (6)</p>
<p>Seine Frau Lori fügte hinzu, dass es „seltsam“ sei, dass das FBI sie noch nicht kontaktiert hatte, obwohl sie Informationen über mögliche Mittäter haben. Erst fünf Tage nach dem Vorfall verhörte das FBI das Ehepaar – für ganze 15 Minuten. Die holländischen Behörden widersprechen inzwischen Haskells Angaben.</p>
<p>Ihnen zufolge habe Abdulmutallab einen gültigen nigerianischen Pass besessen und die Durchsicht der Überwachungsbänder habe außerdem ergeben, dass Abdulmutallab am Flughafen keinerlei Komplizen gehabt habe. (7) Doch die Haskells bleiben bei ihrer Version und Kurt Huskell forderte die Behörden auf, Videoaufnahmen zu veröffentlichen, um ihn zu widerlegen.</p>
<p>Das FBI widersprach auch einem anderen Aspekt der Aussage der Haskells. Diese berichteten, dass nach der Landung in Detroit ein zweiter Mann festgenommen wurde. Auch er sei indischen Aussehens, aber jünger als der Mann in Amsterdam gewesen. Der Mann sei nach seinem Verhör in Handschellen abgeführt worden, welches veranlasst wurde, weil Sprengstoff-Spürhunde an seinem Hand-Gepäck anschlugen.</p>
<p>Die Behörden bestritten diesen Sachverhalt erst vollkommen. Dann gab man eine Festnahme zu, doch diese habe einem Mann aus einem anderen Flug gegolten. Inzwischen hat sich die offizielle Version fünfmal verändert, wie Kurt Haskell auf seinem Blog vermerkt. (8)</p>
<p>In einem Artikel für eine Detroiter Lokalzeitung legt er dar, warum die offiziellen Versionen nicht stimmen können. Kurt Haskell spricht von einer Vertuschung. „Ich habe realisiert, dass mein eigenes Land mich und meine Mitamerikaner anlügt.“ (9) Andere Passagiere stützen inzwischen seine Version der Ereignisse bezüglich der Festnahme, so z.B. Daniel Huisinga in einem Interview mit Fox News. (10)</p>
<p>Aussagen von Passagieren zufolge gab es einen weiteren merkwürdigen Vorfall an Bord der Maschine. Knapp zwanzig Reihen hinter Abdulmutallab saß ein Mann, der während des gesamten Fluges das Geschehen an Bord filmte und auch die Überwältigung Abdulmutallabs aufgenommen haben soll. „Er saß da und filmte die ganze Sache, er war sehr ruhig“, so eine Augenzeugin. „Wir wissen, dass das FBI intensiv nach ihm sucht. Seitdem haben wir aber noch nichts darüber gehört.“ (11) Tage später kam das FBI laut Medienberichten in den Besitz des Videos. Wer den ganzen Flug lang das Bordgeschehen filmte und aus welchem Grund, ist bislang nicht bekannt.</p>
<p>Im Hinblick auf die ganzen „Versäumnisse“, Falschangaben von Behörden und die von Passagieren geschilderten merkwürdigen Vorgänge stellt sich die Frage, ob hier etwa nachgeholfen wurde. War der Anschlag eine Inszenierung? Zumindest der Täter ist echt. Seiner Aussage nach wurde er in Jemen ausgebildet und habe den Anschlag im Auftrag von Al Qaedas Filiale auf der arabischen Halbinsel ausgeführt. Diese bekannte sich auch prompt in einem Bekennerschreiben, das die obskure US-Amerikanische Firma „IntelCenter“ verbreitete. (12)</p>
<p>Die Authentizität des Schreibens lässt sich kaum überprüfen, dafür aber dessen Glaubwürdigkeit. Die „Al Qaeda in the Arabian Peninsula“ (AQAP) behauptet darin, dass Abdulmutallabs Tat die Rache für die US-Angriffe auf Ziele in Jemen vom 17. und 24. Dezember war. Allerdings hatte Abdulmutallab sein Ticket bereits am 16. Dezember erworben. (13) Offenbar in weiser Vorhersehung der amerikanischen Angriffe. Oder Abdulmutallab war vielleicht nur ein nützlicher Idiot ganz anderer Auftraggeber.</p>
<p>Einer der vier Führungskräfte, die für den Anschlagsversuch auf Flug 253 verantwortlich gemacht werden, ist der ehemalige Guantanamo-Häftling Said Ali Shari. Die angebliche Verwicklung eines Ex-Guantanamo-Insassen gibt natürlich den Hardlinern Auftrieb, die sich gegen eine Schließung des Lagers ausgesprochen hatten. Folglich beendete Präsident Obama auch die weitere Freilassung von Insassen Richtung Jemen. (14)</p>
<p>Shari war zusammen mit dem ebenfalls im November 2007 aus Guantanmo entlassenen Muhamad Attik al-Harbi auf einem Al-Qaeda-Propaganda-Video vom Januar 2009 mit dem Führer der Al-Qaeda in Jemen, Abu Basir Naser al-Wahishi, aufgetreten. Al-Harbi stellte sich aber einen Monat später den saudischen Behörden. (15) Obwohl beide zu den gefährlicheren Insassen Guantanamos zählten, wurden sie erstaunlicherweise ohne Anklage entlassen, um in Saudi-Arabien an einem Rehabilitationsprogramm teilzunehmen. Dass sie die Freiheit mit einer Gegenleistung bezahlt haben, etwa in Form einer Zusammenarbeit mit den US-Geheimdiensten, wäre nicht ungewöhnlich.</p>
<p>Als Führungsfiguren im Al-Qaeda-Gestrüpp oder als Chefs eines Ausbildungslagers wären sie für Geheimdienste von besonderem Nutzen, da diese so immer auf dem Laufenden über den Terror-Nachwuchs wären. Solcherlei Informationen ließen sich natürlich auch missbrauchen, um einem Terror-Willigen wie Abdulmutallab hinderliche Steine im Vorfeld seiner Tat aus dem Weg zu räumen.</p>
<p><strong>Geheimdienste als Hintermänner des Terrors</strong></p>
<p>US-Dienste haben in den letzten Jahrzehnten des öfteren unter Beweis gestellt, dass es in der Praxis nur einen schmalen Grat zwischen Terrorbekämpfung und Terrorunterstützung gibt. So hatte das FBI die Gruppe unterwandert, die 1993 einen Anschlag mit einer Autobombe auf das World Trade Center verübte.</p>
<p>Der FBI-Informant Emad Salem behauptet, er hätte ursprünglich die Attentäter mit harmlosen Pulver anstatt mit wirklichem Sprengstoff versorgen sollen. Doch das FBI habe sich dann anders entschieden. Salem konnte seine Behauptung untermauern. Er hatte die Gespräche mit seinen FBI-Anweisern heimlich aufgezeichnet, insgesamt Hunderte von Stunden. Die New York Times schloss damals daraus, dass die Behörden in einer „weitaus besseren Position waren, den Anschlag zu verhindern, als bislang bekannt.“ (16)</p>
<p>Auch im vergangenen Jahr war das FBI an der Präparation einer Autobombe beteiligt. In einem Jihad-Online-Forum waren FBI-Agenten auf den 19jährigen Jordanier Hosam Maher Smadi aufmerksam geworden. Die FBI-Agenten nahmen Kontakt zu Smadi auf und gaben sich ihm gegenüber als Al-Qaeda Schläferzelle aus. Das Ganze endete damit, dass Smadi im September eine vom FBI hergestellte und nicht-funktionsfähige Autobombe vor einem Hochhaus in Dallas abstellte. (17)</p>
<p>Dann erfolgte der Zugriff und ein weiterer „Terrorist“ war aus dem Verkehr gezogen. Smadis Familie allerdings beschuldigt das FBI, ihn in eine Falle gelockt und zum islamischen Extremismus verführt zu haben. Laut seinen Verwandten sei Hosam nach dem Tod seiner Mutter im Jahr 2006 psychisch labil gewesen, habe Depressionen gehabt und Anzeichen von Schizophrenie aufgewiesen. Doch Tendenzen zum Islamismus hatte er keine.</p>
<p>Noch im Jahr 2008 redete er oft „schlecht über den Islam“, so sein Vater. Experten wiesen in diesem Zusammenhang darauf hin, dass sich Terroristen oft aus der Gruppe der Traumatisierten und Desillusionierten rekrutieren. „Das FBI muss solche jungen Männer wie Hosam Smadi ernst nehmen, sagen diese Experten. Verlorene Einzelgänger, die nur durch das Internet verbunden sind, stellen eine der größten Bedrohungen Amerikas dar. Besonders wenn sie Anzeichen von Wut, Depression und Gewalt an den Tag gelegt haben, wie es bei Hosam der Fall war.“ (18)</p>
<p>Auch Abdulmutallab war ein „verlorener Einzelgänger“, der über Internet-Foren Kontakt zum Jihad suchte. In einem Forums-Eintrag hieß es: „Ich bin in einer Situation, in der ich keine Freunde habe. Ich habe niemanden zum Sprechen, niemanden um nach Rat zu fragen, niemanden, der mich unterstützt. Ich fühle mich depressiv und einsam. Ich weiß nicht, was ich machen soll.“ (19)</p>
<p>Leute im Zustand wie Abdulmutallab oder Hosam Smadi sind nicht nur ein gefundenes Fressen für Al-Qaeda, sondern eben auch für Geheimdienste, die diese Foren überwachen. Wie soll jemand wie Abdulmutallab überprüfen, ob sein Al-Qaeda Kontaktmann nicht in Wirklichkeit ein Doppelagent ist? Wie soll er überprüfen, ob das Nicht-Explodieren des Sprengstoffs wirklich ein Versehen war, oder nicht Absicht im Rahmen einer geheimdienstlichen Sting-Operation (verdeckten Ermittlung)?</p>
<p>Merkwürdigerweise hat Abdulmutallab nicht versucht den in seiner Unterhose deponierten Sprengstoff PETN (auch bekannt als Nitropenta) wie üblich mittels einer Zündkapsel zur Detonation zu bringen, sondern ihn mit einer Flüssigkeit in Brand gesetzt. Allerdings verbrennt PETN ohne zu explodieren. Über dieses Grundwissen hätten seine Ausbilder eigentlich verfügen müssen. Über die Methode, Sprengstoff in der Unterhose zur Explosion zu bringen, waren die amerikanischen Stellen von dem saudischen Prinzen und Anti-Terror-Chef Muhammad bin Nayaf nach einem Anschlag im August 2009 auf ihn selbst informiert worden. Ein weiteres Versäumnis der US-Dienste.</p>
<p>Kontakt zu seinen Al-Qaeda-Ausbildern in Jemen soll Abdulmutallab durch den radikalen Imam Anwar al-Awlaki bekommen haben, den er erstmals 2005 in Jemen traf. Al-Awlaki gilt als Agitator und Anwerber im Auftrag Al-Qaedas. Immer wieder fällt sein Name im Zusammenhang mit islamistischen Attentaten und Anschlagsversuchen. Alleine in Großbritannien seien mindestens sechs Terrorzellen von ihm inspiriert worden. (20)</p>
<p>Al-Awlaki war auch eine Inspiration für Abdulmutallab. Und laut dessen Aussage, so das FBI, war al-Awlaki einer seiner Ausbilder in einem Al-Qaeda Trainingscamp in Jemen und habe Abdulmutallab bis kurz vor dem Flug nach Detroit unterwiesen. (21) Abdulmutallab wurde von al-Awlaki „indoktriniert“, so ein Beamter. (22)</p>
<p>Natürlich wurde al-Awlaki, der einen Blog und eine Facebook-Seite betreibt, von den Geheimdiensten seit Jahren gründlich überwacht. Berichten zufolge wurde Abdulmutallab daher bereits wegen seiner Kontakte zu al-Awlaki auf die amerikanische Sicherheits-Watch-List gesetzt, was das „Versäumnis“ der Geheimdienste um so unglaubwürdiger macht. (23)</p>
<p>Laut FBI hat al-Awlaki auch in Kontakt mit dem Amokläufer von Fort Hood gestanden, dessen Tat al-Awlaki in seinem Blog prieß. Der Amoklauf des Militärpsychologen Major Hasan auf dem Militärstützpunkt am 5. November 2009, bei dem 13 Menschen getötet wurden, weist eine weitere Parallele zu dem Detroit-Bomber auf. Auch hier versäumten es die verantwortlichen Stellen, die Alarmsignale richtig zu deuten. Major Hasan wurde der militärischen Führung von verschiedener Seite wegen seiner radikalen Ansichten und fragwürdigen psychischen Verfassung gemeldet.</p>
<p>In einem Vortrag vor Kollegen sprach Hasan davon, dass man Ungläubigen die Kehle durchschneiden, sie enthaupten und mit Öl übergießen sollte. (24) Dennoch musste Hasan nicht mit Konsequenzen rechnen.</p>
<p>Im Fall des Al-Qaeda-Predigers al-Awlaki liegt der Verdacht nah, dass es sich um einen Geheimdienstmann handelt. Von 1996 bis 2000 predigte al-Awlaki in einer Moschee in San Diego, USA. Während dieser Zeit kam er auch mit dem Gesetz in Konflikt wegen der Kontaktaufnahme zu Prostituierten, was in erheblichem Widerspruch zu seinen radikal-religiösen Ansichten steht. (25) Laut FBI fungierte al-Awlaki in den USA als geistlicher Berater der zum harten Kern der 9/11-Entführer gehörenden Nawaf al-Hazmi und Khalid al-Mihdhar, mit denen er in engem Kontakt stand.</p>
<p>Während seines Aufenthalts in den USA unterhielt er auch enge Kontakte zu Omar al-Bayoumi, der von Senator Bob Graham, dem Vorsitzenden der 9/11-Kongress-Untersuchung, als Agent des saudisch-arabischen Geheimdienstes identifiziert wurde. (26) Al-Bayoumi selbst hatte auch beste Beziehungen zu al-Hazmi und al-Mihdhar. So empfing er sie nach ihrer Einreise in die USA am Flughafen, nahm sie bei sich auf, versorgte sie mit Geld und besorgte ihnen schließlich eine eigene Wohnung in San Diego. (27)</p>
<p>Ein Nachbar berichtete nach 9/11, wie er im August 2001 von al-Awlaki gewarnt wurde, dass bald „etwas sehr Großes“ geschehen würde. (28)</p>
<p>Auch Ermittler gingen davon aus, dass al-Awlaki in die 9/11-Pläne eingeweiht war. (29) Dennoch konnte er Anfang 2002 aus den USA ausreisen. Erst danach wurde er vom US State Department auf eine Liste Terrorverdächtiger gesetzt. Trotzdem konnte er am 10. Oktober 2002 wieder in die USA einreisen. Nur ein Verhör musste er über sich ergehen lassen, das aber keinerlei negative Konsequenzen für ihn nach sich zog. Wie der Zufall es wollte, hatte das US State Department einen Tag vor seiner Einreise einen Haftbefehl gegen ihn aufgehoben. (30)</p>
<p>Von Ende 2002 bis 2004 predigte al-Awlaki dann in Großbritannien den Jihad, bevor er sich in Jemen niederließ. Es ist schon merkwürdig, wie jemand, der in die Anschlagspläne des 11. September eingeweiht war und zwei führenden Hijackern beratend zur Seite stand, einfach so in die USA ein- und ausreisen und seinen Wohnort nach Großbritannien verlegen konnte. Senator Graham spricht im Zusammenhang mit al-Bayoumi und al-Awlaki in seinem Buch &#8216;Intelligence Matters&#8217; von einer Vertuschung durch die US-Regierung.</p>
<p><strong>Die Fäden spannen sich bis nach Deutschland</strong></p>
<p>In Großbritannien wäre al-Awlaki nicht der erste radikale Imam gewesen, der junge Muslime gegen die Ungläubigen aufhetzt und gleichzeitig unter besonderem Schutz der Geheimdienste steht. So kooperierten die beiden als Hassprediger Londons bekannt gewordenen Imame Abu Qatada (31) und Abu Hamza al-Masri (32) jahrelang mit den britischen Behörden. Auch die deutsche „Sauerlandgruppe“ um Fritz Gelowicz wurde durch den Einfluss eines Predigers radikalisiert, der gleichzeitig als Informant tätig war. Yehia Yousef arbeitete jahrelang als Zuträger des Verfassungsschutzes. Über ihn schrieb die FAZ, er war „der Hirnwäscher für etliche Angehörige der Sauerland-Gruppe und für deren Dunstkreis von vierzig, fünfzig jungen Leuten.“ (33)</p>
<p><strong>Unter falscher Flagge?</strong></p>
<p>Angesichts der geheimdienstlichen Unterwanderung, wenn nicht teilweise sogar Steuerung des Phänomens Al-Qaeda, muss die Frage erlaubt sein: Handelte es sich bei dem Anschlagsversuch von Flug 253 um eine Aktion unter falscher Flagge? Zumindest kam er wie gerufen. Mitten zur Weihnachtszeit wurde das 9/11-Trauma in der US-Bevölkerung wieder wachgerüttelt. Nicht nur wird sie die Ausweitung des Terrorkriegs auf Jemen und die Eskalation in Afghanistan und Pakistan bereitwillig schlucken, auch die Form dieses Kriegs darf ruhig wieder, wie schon zu Bush-Zeiten, ein bisschen härter werden.</p>
<p><strong>So befürworten einer Umfrage zufolge 58 Prozent der US-Amerikaner Folter-Methoden wie Waterboarding gegenüber Abdulmutallab. (34) </strong></p>
<p>Auch innenpolitisch kam der Anschlagsversuch für die Hardliner gerade rechtzeitig. Wichtige Passagen des nach 9/11 eingeführten Patriot Acts liefen zum Jahresende aus. Kritik von Bürgerrechtsorganisation an der Erneuerung dieser Passagen, wie sie in den Monaten zuvor verstärkt geäußert wurde, finden in den Medien angesichts der neuen Al-Qaeda Bedrohung aus Jemen kaum noch einen Platz. Mit dem Detroit-Bomber wurde ein politisches Klima geschaffen bzw. reaktiviert, in welchem die Hardliner der US-Innen- und Außenpolitik ihre Ziele wesentlich einfacher verfolgen können.</p>
<p>Wäre die Frage nach dem „Cui bono?“ der alles entscheidende Maßstab im Hinblick auf die Fragestellung, ob es sich hierbei um Terror unter falscher Flagge handelt, so müsste zumindest in diesem Fall die Frage eindeutig mit „Ja“ beantwortet werden.</p>
<p><strong>Quelle</strong>: <a href="http://www.hintergrund.de/index.php/globales/terrorismus/ist-der-taeter-ein-opfer-der-geheimdienste-zum-vereitelten-anschlag-auf-den-flug-253.html" target="_blank">SEBASTIAN RANGE &#8211; Hintergrund</a>:</p>
<p><strong>Quellen</strong>:</p>
<p>1) TIMES-Online, 3. Januar 2010,   http://www.timesonline.co.uk/tol/news/world/middle_east/article6974073.ece</p>
<p>2) TIMES-Online, 3.Januar 2010, http://www.timesonline.co.uk/tol/news/uk/article6973954.ece</p>
<p>3)  New York Times, 31. Dezember 2009, http://www.msnbc.msn.com/id/34637190/ns/politics-the_new_york_times/</p>
<p>4) TIMES-Online, 28. Dezember 2009, http://www.timesonline.co.uk/tol/news/world/us_and_americas/article6969075.ece</p>
<p>5) Los Angeles Times, 6. Januar 2010, http://www.latimes.com/news/nation-and-world/la-naw-airline-terror7-2010jan07,0,3892104,print.story</p>
<p>6) Nachzuschauen auf Yotube: http://www.youtube.com/watch?v=mAtK7FFDukQ</p>
<p>7) Associated Press, 6. Januar 2010, http://www.freep.com/article/20100106/NEWS07/1060362/Evidence-of-accomplice-not-found-officials-say</p>
<p> <img src='http://www.seelenkrieger.org/wp-includes/images/smilies/icon_cool.gif' alt='8)' class='wp-smiley' /> Kurt Haskell, 1.Januar 2010, http://haskellfamily.blogspot.com/2010/01/latest-story-by-kurt-haskell.html</p>
<p>9) Mlive.com, 31.Dezember 2009, http://www.mlive.com/news/detroit/index.ssf/2009/12/flight_253_passenger_kurt_hask.html</p>
<p>10) Fox Nes, 28. Dezember 2009, hier nachzuschauen: http://www.youtube.com/watch?v=BlYNTGQAz5Q</p>
<p>11) 620WTMJ Newsradio, 28. Dezember 2009, http://www.620wtmj.com/news/local/80201152.html</p>
<p>12) Zu IntelCenter siehe auch: Hintergrund, 16.September 2009, http://hintergrund.de/index.php/globales/terrorismus/propaganda-und-wahrheit-die-botschaften-des-osama-bin-laden.html</p>
<p>13) Reuters, 28. Dezember 2009, http://tvnz.co.nz/world-news/us-plane-attacker-sneaked-into-nigeria-3319224</p>
<p>14) ABC News, 5. Januar 2010, http://blogs.abcnews.com/politicalpunch/2010/01/president-obama-suspending-gitmo-detainee-transfers-to-yemen.html</p>
<p>15) ABC News, 28. Dezember 2009, http://abcnews.go.com/Blotter/men-believed-northwest-airlines-plot-set-free/story?id=9434065</p>
<p>16) New York Times, 28. Oktober 1993, http://www.nytimes.com/1993/10/28/nyregion/tapes-depict-proposal-to-thwart-bomb-used-in-trade-center-blast.html</p>
<p>17) Haftbefehl gegen Hosam Smadi, http://www.dallasnews.com/sharedcontent/dws/img/09-09/0924smadi_complaint.pdf</p>
<p>18) Dallas News, 4. Oktober 2009, http://www.dallasnews.com/sharedcontent/dws/dn/latestnews/stories/1004dnmetsmadi.1e0fc34a2.html</p>
<p>19) Salon.com, 29. Dezember 2009, http://www.salon.com/news/2009/12/29/af_airliner_attack_internet_postings/index.html</p>
<p>20) Sunday Times, 3. Januar 2010, http://www.timesonline.co.uk/tol/news/world/middle_east/article6974073.ece</p>
<p>21) The Times, 1. Januar 2010, http://www.timesonline.co.uk/tol/news/world/middle_east/article6973007.ece</p>
<p>22) The Washington Times, 29. Dezember 2009, http://www.washingtontimes.com/news/2009/dec/29/awlaki-personally-blessed-detroit-attack/</p>
<p>23) Daily Mail, 28. Dezember 2009, http://www.dailymail.co.uk/debate/article-1238688/Al-Qaeda-terror-born-Africa.html</p>
<p>24) Telegraph, 8. November 2009, http://www.telegraph.co.uk/news/worldnews/northamerica/usa/6526030/Fort-Hood-gunman-had-told-US-military -colleagues-that-infidels-should-have-their-throats-cut.html</p>
<p>25) USNews.com, 13. Juni 2004, http://www.usnews.com/usnews/news/articles/040621/21plot.htm</p>
<p>26) Phili Shenon, &#8216;The Commission: The Uncensored History of the 9/11 Investigation&#8217;, Seite 52</p>
<p>27) San Diego Tribune, 25. Juli 2003, http://www.verumserum.com/media/2009/11/2003-San-Diego-Trib-Story-on-al-Awlaki.pdf</p>
<p>28) Newsweek, 4. August 2003, http://www.accessmylibrary.com/article-1G1-106107199/failure-communicate-congressional-probe.html</p>
<p>29) ABC News, 30. November 2009, http://abcnews.go.com/Blotter/FtHoodInvestigation/anwar-awlaki/story?id=9200720&amp;page=1</p>
<p>30) World Net Daily, 16. August 2003, http://www.wnd.com/news/article.asp?ARTICLE_ID=34134</p>
<p>31) Guardian, 24. März 2004, http://www.guardian.co.uk/uk/2004/mar/24/alqaida.terrorism</p>
<p>32) Sean O&#8217;Neill / Daniel McGrory, &#8216;The Suicide Factory&#8217;, Seite 108</p>
<p>33) FAZ, 11. Oktober 2008, http://www.faz.net/s/Rub594835B672714A1DB1A121534F010EE1/Doc~EA2E22F2A85FB400E8FD81CC1 A5919A47~ATpl~Ecommon~Scontent.html</p>
<p>34) Rasmussen Reports, 31. Dezember 2009, http://www.rasmussenreports.com/public_content/politics/general_politics/december_2009/58_favor_ waterboarding_of_plane_terrorist_to_get_information</p>
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