Propaganda NWO Schmierblatt “Bild” und die Schweinegrippe Lüge

»›Bild‹ kämpft für Sie!«, hieß früher eine Kolumne in der »Bild-Zeitung«, in der sich das Springer-Flaggschiff der Nöte und Sorgen des Kleinen Mannes annahm.
bloedzeitung
Und das ist immer noch so.

Nur ist der Mann nicht mehr ganz so klein. Vielmehr kämpft »Bild« heute verbissen für die Großkopferten. Und zwar vor allem für die, die der Pharmaindustrie soeben mal eine halbe Milliarde Steuergelder für eine nutzlose bis schädliche Impfung gegen die sogenannte »Schweinegrippe« rübergereicht haben.

Tagesbefehl:
Der Impfstoff muss jetzt auch verbraucht werden.

Letzte Verzweiflungstat:
Die Redaktion trat jetzt selbst zur Impfung an.

Ein Alptraum plagt das Pharma- und Regierungsblatt Bild-Zeitung: Stell dir vor, es ist Schweinegrippe-Impfung und kein Schwein geht hin.

Katastrophe!

Denn zwar haben die Pharmakonzerne ihr großes Business schon gemacht und unseren Politikern für 600 Millionen Euro ihre unzureichend getesteten Impfstoffe angedreht. Dennoch droht ein Super-GAU – nämlich dann, wenn der Staat auf Impfstoff im Wert von einer halben Milliarde sitzen bleibt. Dann würde der ganze Irrsinn erst so richtig offenbar: Mitten in der Krise wurde die Pharmaindustrie ohne Not mit einer halben Milliarde Euro Steuergeldern verwöhnt.

Und die Front der Impfwilligen bröckelt von Tag zu Tag.

Je mehr kritische Berichte über die Schweinegrippe-Panik und die Impfstoffe erscheinen, umso weniger Menschen wollen sich gegen die angeblich gefährliche Pandemie impfen lassen. Die ursprüngliche Armee der Impfwilligen schrumpfte auf ein kleines Häuflein von zehn bis zwölf Prozent der Bevölkerung. Angesichts von 50 Millionen eingekauften Impfdosen ist das gar nichts, denn es hieße, dass der Staat für jeden sichtbar auf 40 Millionen Impfdosen sitzen bliebe.

»Seuchen – immun gegen die Impfung«, hatte Spiegel Online am 19. Oktober einen Artikel überschrieben und Fragen aufgeworfen, die auf dieser Internetseite schon vor Monaten gestellt wurden.

»Die Gesundheitsbehörden sind auf eine Kampagne der Pharmakonzerne hereingefallen, die mit einer vermeintlichen Bedrohung schlichtweg Geld verdienen wollten«, zitiert die Spiegel-Website den Chefarzt Wolf-Dieter Ludwig, Vorsitzender der Arzneimittelkommission der deutschen Ärzteschaft.

Da war nun wirklich Feuer am Dach.

Doch keine Bange – Bild kämpft für Sie.


Jedenfalls, wenn man »sie« klein schreibt: die Politiker. 50 Millionen Impfdosen haben die Länder eingekauft, und die müssen jetzt weg.

»Schweinegrippe: Professor befürchtet in Deutschland 35.000 Tote«, titelte Bild Online am 21. Oktober 2009 in Grellgelb vor schwarzem Hintergrund – »35 000 Tote« groß geschrieben.

Und tatsächlich: Das Blatt hatte noch ein inzwischen rares Exemplar jener Hardliner aufgetrieben, die auch schon vor einem halben Jahr ein Horrorszenario nach dem anderen an die Wand malten: »Prof. Dr. Adolf Windorfer (Hannover) prophezeit uns ein Schweinegrippe-Szenario für Deutschland, das die schlimmsten Befürchtungen übersteigt:

• 35.000 Tote!

• 30 Millionen Infizierte!

• Extreme Krankheitsverläufe!

Na bitte, geht doch. Schluss mit der Weicheierei.

»SOLLTEN WIR DIE GRIPPE LANGSAM ERNST NEHMEN?«, fragt die Bild-Zeitung denn auch in Großbuchstaben.

Immerhin ist Herr Windorfer Träger des Bundesverdienstkreuzes, erfahren wir aus Bild. Und außerdem ist er Berater der Weltgesundheitsorganisation WHO.

Nun, das ist weniger gut, denn dieses Weltgesundheitsministerium wird wiederum von der Pharmaindustrie »beraten« (um es einmal vornehm auszudrücken) und ist seit einiger Zeit völlig außer Rand und Band. Zuletzt empfahl die WHO nicht ausreichend getestete Impfstoffe für den globalen Masseneinsatz – nicht ohne die Empfehlung, die Auswirkungen genau zu beobachten. Der einzig zutreffende Ausdruck dafür lautet: Menschenversuch.

In Frage kommende Straftatbestände: Anstiftung zu Körperverletzung und Totschlag.

Irgendwie schien die Unkerei des apokalyptischen Bundesverdienstkreuzträgers aber nicht verfangen zu haben, denn schon wenige Stunden später an diesem 21. Oktober titelte Bild Online empört: »Trotz Warnung vor 35.000 Schweinegrippetoten – Nur zehn Prozent der Bild-Leser wollen sich impfen lassen.« Undankbares Pack.

Bild kann es nicht fassen: »Was für eine Schockzahl!

Ein Impf-Professor rechnet mit 35.000 Schweine-Grippe-Toten und 30 Millionen Erkrankten in Herbst und Winter«, »aber die meisten Bürger wollen davon nichts wissen«.

Bei einer Abstimmung auf der Bild-Website hätten nur zehn Prozent der Teilnehmer erklärt, sich impfen lassen zu wollen.

»Sind die Deutschen zu leichtsinnig?«, fragt Bild im Angesicht des Versagens der eigenen Propaganda.

Da muss dann wohl noch ein gröberer Keil her. Wenig später marschieren die Professoren gleich im Dutzend auf: »Schweinegrippe: Das raten deutsche Chef-Ärzte«, heißt es auf der Bild-Website. Und tatsächlich: Offenbar haben sich die Schreibknechte des Springer-Blattes hurtig ans Telefon geklemmt, um die letzten deutschen Impfbefürworter im Weißkittel aufzuspüren.

Das Ergebnis kann sich sehen lassen: Sage und schreibe acht gewichtige Doktoren und Professoren sagen »Ja« zur Schweinegrippeimpfung.

Donnerwetter – wenn das nicht hilft!

Aber nichts scheint zu klappen. Schon einen Tag später mobilisiert Bild das letzte Aufgebot: »Schweinegrippe: Bild testet Impfung«: Zehn kleine Negerlein bzw. »Zehn Redakteure berichten, wie sie wirklich ist.«

Kein Witz: Zehn Redakteure traten jetzt in Reih und Glied selbst zur Schweinegrippeimpfung an, und zwar nirgendwo anders als in Rüsselsheim. Überschrift des Artikels: »Den kleinen Piks spürt man kaum.«

Die Bilder sprechen jedoch Bände. Da sieht man als erstes Chefredakteur Kai Diekmann in der langen Schlange des schreibenden Impfviehs ergeben auf die Spritze warten. Angsterfüllt starrt er uns sodann aus einem Videofenster entgegen, während die Nadel in seinen linken Oberarm sticht.

»Viele Deutsche sind verunsichert, wissen nicht, ob sie sich impfen lassen sollen. BILD MACHT DESHALB DEN ANFANG! Und ich zähle zu den ersten Deutschen, die gegen die Schweinegrippe geimpft werden«, schreibt stolz die mutige Redakteurin Miriam Krakel, pardon: Krekel.

»Jeder bekommt das ›Aufklärungsmerkblatt zur Schutzimpfung gegen die neue Influenza A/(H1N1)‹«, beschreibt Krekel die Mitleid erregende Szene. »Geimpft wird nur, wer das Merkblatt unterschreibt.« Klar, denn damit sind Arzt und Industrie aus dem Schneider.

Der Patient erklärt mit seiner Unterschrift, über den Impfstoff und mögliche Nebenwirkungen aufgeklärt worden zu sein. Selber schuld.

»Wir zehn ›Impflinge‹ stellen uns in einer Reihe auf«, erzählt Krekel. Der Impfstoff sei sogar wirkungsvoller sei als der, den »Bundeswehr und hohe Beamte« bekommen sollen. Toll – eine Impfung erster Klasse. Hier ist der Kunde also König.

»Einer der ersten Impflinge in Deutschland ist mein Chefredakteur Kai Diekmann«, schreibt Krekel. »Er fragt nach den Nebenwirkungen.« Die Antwort: Rötungen, Schwellungen, allenfalls Gliederschmerzen oder Fieber.

Und das Beste: »Ein Feierabend-Bier ist erlaubt.« Besaufen darf man sich hinterher also noch.

Nun wird es aber spannend: Jetzt muss die Autorin selbst ihr Fleisch zu Markte tragen, und das darf man durchaus wörtlich verstehen – nämlich auf den Markt der Pharma-industrie. »Ich bin als Dritte an der Reihe. Die Ärztin setzt die Spritze in den linken Oberarm. Ein kurzer Piks, ich zucke – und lache schon wieder.« Na sowas! »Nach drei Sekunden ist alles vorbei. Es hat nicht weh getan.«. Na also – Bild macht’s vor, und da wollen Sie kneifen?

Doch halt: »Die Stelle fühlt sich nach drei Minuten leicht kühl an. Kurz darauf spüre ich nichts mehr.«

Da waren’s nur noch neun.

Nicht doch, die Frau hat sich dann doch noch gemeldet. Nach 15 Minuten seien alle »Probanden« (= Testpersonen) mit der Impfung durch gewesen. Ob sie noch zu einer zweiten Impfung kommen muss, habe sie die Ärztin noch gefragt. Aber, so erfährt sie, man nehme an, dass eine Dosis völlig ausreiche. Neuerdings, darf man hinzufügen.

Denn bis jetzt war immer von zwei Impfdosen pro Person die Rede. Also sind Politik und Pharmabranche schon zurückgerudert. Wenn sich nun jeder wenigstens einmal impfen ließe!, heißt die Parole. Hauptsache, die Bundesregierung bleibt nicht auf dem teuren Impfstoff sitzen.

Drei Stunden später, schreibt Krekel mit letzter Kraft, seien alle immer noch wohlauf gewesen: »Nur die Arme schmerzen etwas, wenn man sie anhebt.« Wenn Sie also einen Bild-Redakteur mit auffallend hängenden Armen sehen – bitte nicht ansprechen. Er weiß noch nicht, ob er sie überhaupt je wieder hochbekommt.

Letzte Meldung:

Quelle:Gerhard Wisnewski – Kopp-Verlag:

Share This Post
Posted under Gesundheit & Pharma Lügen, Medien Lügen & Propaganda von admin on Freitag 23 Oktober 2009 at 17:30

5 Kommentare »

  1. Kommentar von Alexander — 24. Oktober 2009 @ 08:13

    Beamte sagen uns:
    „Machen Sie nicht die Schweinegrippe verantwortlich“ –
    Sie werden sowieso tot umfallen

    Barbara Peterson Farm Wars von: infowars
    16. Oktober 2009

    Die H1N1-Impf-Propagandamaschine läuft auf Hochtouren, und der Zeitplan für die schnelle Bevölkerungsreduktion steht unmittelbar bevor. Dies ist soooo offensichtlich, Leute! Sie sagen uns im voraus, was geschehen wird bevor es geschieht, weil sie es verursachen werden. Sie wissen, dass Leute tot umkippen werden nach der Impfung, und lassen schon jetzt prä-operativ die Dementi-Propaganda laufen, damit die Leute denken werden: „Hei, sie haben uns ja davor gewarnt – und es ist nichts, worüber wir uns Sorgen machen müssten“.

    Macht nicht die Grippe-Impfung für alle Übel verantwortlich, sagen die Beamten

    Sobald (im nächsten Monat) die Schweinegrippe-Impfungen starten werden, werden ein paar Leute wegen einer Herzattacke oder eines Schlaganfalls tot umfallen, einige Kinder werden Anfälle haben und einige Schwangere werden eine Fehlgeburt haben. Doch diese Ereignisse werden nicht notwendigerweise irgendwas zu tun haben mit dem Impfstoff. Dies stellt eine PR-Herausforderung dar für Bundes-Beamte, die sich daran erinnern, wie 1976 sensationelle Berichte über Todesfälle und Erkrankungen die groß angelegte Grippe-Impfungswelle zum Stillstand brachte. Diesmal machen sie Pläne, um rasch auf solche Vorfälle zu reagieren und um zu versuchen, die nervöse Öffentlichkeit – und die Schlagzeilen jagenden Journalisten – zu beruhigen, dass der Impfstoff nicht schuld ist. Jedes Jahr gibt es in den USA 1,1 Millionen Herzinfarkte, 795′000 Schlaganfälle, und 876′000 Fehlgeburten, und 200′000 Amerikaner haben ihren ersten Anfall. Die Beamten sagen, dass es unvermeidlich sei, dass einige dieser Ereignisse innert Stunden oder Tagen nach der Grippe-Impfung stattfinden werden… Und um sicher zu stellen, dass dieser Impfstoff so tödlich wie möglich ist, hebt Washington das Gesetz auf bezüglich des maximalen Gehalts an Quecksilber, den er enthalten darf.

    Washington einverstanden mit Quecksilber
    im Schweinegrippe-Impfstoff

    Das staatliche Gesundheitsdepartment wird mehr Quecksilber als üblich in einigen Schweinegrippe-Impfstoffen bewilligen um sicher zu stellen, dass die Impfungen für schwangere Frauen und Kleinkinder unter 3 Jahren zugänglich sind. Das Department sagt, dass Quecksilber-freier Schweinegrippe-Impfstoff nicht immer am Lager sein könnte, und so will es der Bevölkerung die Wahl geben, Impfstoffe zu verwenden mit dem Quecksilber-Konservierungsstoff namens Thiomersal, der als sicher gilt. Die Webseite des CDC Zentrums für Seuchenkontrolle sagt über Thiomersal folgendes: „Es gibt keinen überzeugenden wissenschaftlichen Beweis eines Schadens, der durch die niedrigen Dosen von Thiomersal in den Impfstoffen verursacht wird, außer kleiner Reaktionen wie Rötungen und Schwellungen an der Injektionsstelle.
    Im Juli 1999 jedoch vereinbarten die Öffentlichen Gesundheitsämter, die Amerikanische Akademie der Kinderärzte und die Impfstoffhersteller, dass als Vorsichtsmassnahme Thiomersal reduziert oder eliminiert werden sollte. Die meisten Impfstoffe für Kinder unter 6 Jahren sind frei von Thiomersal.“

    Die Aufhebung des Quecksilber-Grenzwertes, die am Donnerstag angekündigt wurde, dauert sechs Monate und ist nur gültig für den Schweinegrippe-Impfstoff, der – so wird erwartet – im Oktober erhältlich sein wird.

    Dies ist die Prioritätenliste der Empfänger der Schweinegrippe-Impfungen, sobald der Impfstoff ankommt:

    - junge Menschen ab 6 Monaten bis 24 Jahren
    - schwangere Frauen
    - Menschen in Gesundheitsberufen
    - Menschen unter 50 mit chronischen Krankheiten

    Ich vermute, sie halten sich an die altehrwürdige Tradition „Frauen und Kinder zuerst“, und als zusätzlicher Bonus werden ihre Impfspritzen höchstwahrscheinlich Quecksilber enthalten, da geplant ist, dass die klinischen Tests des Impfstoffs an schwangeren Frauen abgeschlossen sein werden, 9 Tage bevor der Impfstoff für die Zielgruppe auf den Markt kommt.
    Ich erinnere mich noch, als das Adjuvans Thiomersal (Quecksilber) für Pferde-Impfstoffe herauskam. Pferde zeigten eine sehr schlimme Reaktion darauf, und die meisten Leute, die ich kenne, wussten das und vermieden die Impfung. Nun – ich vermute, wenn es schlecht ist für die Pferde, dann muss es gut sein für die Menschen.

    Plan der Massenimpfungen

    Der H1N1-Impfstoff wurde am 15. September 2009 bewilligt, nachdem die klinischen Tests Mitte August für die meisten Erwachsenen abgeschlossen waren. Klinische Impfstoff-Versuche für schwangere Frauen starteten am 17. September 2009, und der Beginn eines breit gefächerten Impf-Anlaufs für alle Bevölkerungsgruppen ist auf Mitte Oktober angesetzt.
    Das FDA (Food and Drugs Agency) berichtet am 15. September 2009
    in Bezug auf die Bewilligung des Impfstoffs für die meisten Erwachsenen folgendes:
    „Das FDA bewilligt Impfstoffe für das 2009 H1N1-Grippevirus
    Die H1N1-Impfstoffe, die heute bewilligt wurden, unterliegen denselben rigorosen Verfahren bezüglich Herstellungskontrolle, Qualitätskontrolle des Produkts und Auslieferung der Posten, die auch für die Impfstoffe gegen die saisonale Grippe gelten.“

    Kurz danach begannen die Tests für Kinder, folgendes wurde von ABC am 17. September 2009 über klinische Versuche an schwangeren Frauen berichtet:

    20 Teilnehmerinnen am Versuch werden zwei Dosen im Abstand von 21 Tagen erhalten und dann auf mehrere verschiedene Arten überwacht. Das Blut in der Nabelschnur wird ebenfalls getestet, um zu sehen, welche Auswirkungen auf das ungeborene Kind beobachtet werden.

    Am 15. September 2009 berichtete Reuters:
    US-Beamte lancieren eine breite Impfkampagne Mitte Oktober, um die Bevölkerung zu impfen, unter Einbezug jener, die dem höchsten Risiko ausgesetzt sind wie schwangere Frauen und junge Menschen zwischen 6 Monaten und 24 Jahren.

    Schauen wir uns doch das klinische Testverfahren etwas genauer an. Sie fangen am 15. September an, schwangere Frauen zu testen. Die Frauen erhalten 2 Dosen im Abstand von 21 Tagen, und werden untersucht. Das heisst, am 15. September erhalten sie die erste Impfung und 21 Tage später, am 6. Oktober die zweite. Das Impfprogramm startet Mitte Oktober – das ist etwa der 15. Oktober. Dies lässt ca 9 Tage Zeit um zu bestimmen, dass der Impfstoff sicher ist und bereit für die Verteilung. Ein ziemlich vollgepacktes Programm, das die da abspulen, nicht? ‚Impf sie – und wenn sie nicht tot umfallen in 21 Tagen, impf sie nochmals.’ Wenn sie bei der zweiten Impfung nicht kollabieren, dann gehen wir in die Öffentlichkeit damit! Soviel zum ausführlichen Testverfahren.

    Halt – hab ich da nicht eben etwas gelesen über die rigorosen Testverfahren des FDA? „Die H1N1-Impfstoffe, die wir heute bewilligt haben, unterstehen derselben rigorosen Herstellungskontrolle, Produkt-Qualitätsprüfung und Auslieferungskontrolle der Posten, die für Impfstoffe gegen saisonale Grippe angewendet werden“, sagte Dr. Jesse Goodman, der Chef-Wissenschafter der FDA in einer Mitteilung. Nur – wie rigoros kann dieses Testverfahren sein, wenn zwischen der letzten Test-Impfung und der Anwendung auf die gesamte Bevölkerung lediglich 9 Tage liegen? Hat vielleicht jemand von euch kürzlich versucht, von einem Labor Testresultate zu erhalten? Wie lange hat das gedauert?
    Hallo Leute, das ist ein fixfertiger Deal. Sie kümmern sich nicht darum, ob die Leute tot umfallen, denn die PR-Mühle läuft auf Hochtouren. Tatsächlich sagen sie uns kühn, was geschehen wird, bevor es geschieht, weil sie es verursachen werden. Sie wissen, dass die Menschen tot umfallen oder krank werden nach der Impfung und treten mit der prä-operativen Leugnungs-Propaganda an die Öffentlichkeit, damit die Menschen denken werden „Hey, sie haben uns gewarnt, und es gibt nichts, worüber wir uns sorgen müssten – es kann nicht der Impfstoff gewesen sein, sie haben es ja gesagt.“

    Lassen Sie es mich so sagen: Wenn ich jemanden anschaue und diese Person erhält eine Impfung und fällt dann 5 Minuten später tot um – DANN WAR ES DIE IMPFUNG! Kein noch so heftiges Leugnen wird mich vom Gegenteil überzeugen. Dies ist ein Eugenik-Programm, simpel und einfach. Und so wie jedes Eugenik-Programm läuft, wird es der Öffentlichkeit aufgezwungen, mit allen Mitteln.

    Die Durchführung des Massen-Impfungs-Programms
    Schauen wir uns an, wie dieses Impf-Programm durchgeführt werden soll. Immerhin, es ist doch freiwillig, nicht? Immerhin hat Obama dies gesagt. NICHT DOCH!

    Hier sind die Schritte:
    1. Erstens versuchen sie, dich zum Nachgeben zu bewegen durch einen Propaganda-Feldzug, um freiwillige Unterwerfung zu erwirken
    2. Zweitens versuchen sie, dich mit einer Art Anschein von Gesetz (Color of Law) unterzukriegen
    3. Drittens wird es obligatorisch

    Die Propaganda-Kampagne
    Jeder gute Impf-Propaganda-Feldzug beginnt mit der Dämonisierung von Zielgruppen, um freiwilliges Einverständnis zu bewirken. Propaganda wird verwendet, um das Publikum zu überzeugen, die Ungeimpften stellten eine Bedrohung dar für das, was man „Herden-Immunität“ nennt. Herden-Immunität wird vom Free Medical Dictionary definiert als:
    Die Resistenz einer Gruppe gegen den Befall durch eine Krankheit, wogegen ein grosser Teil der Mitglieder immun ist.
    Wenn du dich impfen lässt, dann hält man dich für immun, richtig? Wenn du dich nicht impfen lässt, hält man dich für anfällig für das Virus. Warum sollten sich die Geimpften also sorgen um die Ungeimpften, wenn sie selbst immun sind? Wenn Menschen sich nicht impfen lassen wollen und beschliessen, sich mit natürlichen Methoden zu schützen, wie beeinflusst dies die angenommene „Herden-Immunität“? Sind wir ein Haufen Vieh, der seinen Wert verliert, wenn wir krank werden? Das H1N1 ist kein bedeutendes Gesundheitsrisiko. Die reguläre saisonale Grippe ist schlimmer als H1N1, und sogar Menschen in Gesundheitsberufen weigern sich, sich impfen zu lassen. Doch die Propaganda will die Leute davon überzeugen, falls gewisse Gruppen von Menschen sich nicht impfen liessen, sei die „Herden-Immunität“ in Gefahr.
    Lesen Sie diesen Abschnitt aus dem Yale Yournal of Biology and Medicine:
    Obligatorische Impfungen in der Schule:
    Die Rolle des Rechts unerlaubter Handlungen
    Religiöse Gemeinschaften als Krankheits-Herde

    Regierungen haben Gemeinschaften traditionell in relativ weiten Begriffen betrachtet, indem sie ganze Staaten oder manchmal sogar die ganze Nation als Gemeinschaft für eine „Herden-Immunität“ auffassten. Neuere Erfahrungen jedoch haben gezeigt, dass aktuelle Gemeinschaften viel kleiner sind. Obwohl zum Beispiel die nationalen Masern-Impfraten hoch genug schienen, um eine nationale Herden-Immunität zu sichern, führten unproportional tiefe Impfraten unter Schwarzen und Hispanics zum Ergebnis, dass die Masern in mehreren grossen Stadtgebieten ausbrachen, vor allem in Los Angeles. Religiöse Gemeinschaften – insbesondere jene der Christian Science, die Ämischen (Amish) und Mennoniten – waren die Quelle vieler Krankheitsausbrüche in den letzten Jahren, die man hätte verhindern können. Krankheiten von Kinderlähmung (Polio) zu Masern und Röteln sind in wachsender Häufigkeit in den USA wieder aufgetaucht, weil die Herden-Immunität in solchen religiösen Ghettos verloren gegangen war. Dies kostet die Gesellschaft enorm viel, denn „Krankheiten, die durch Impfungen verhindert werden könnten, machen in Amerika 10 Milliarden Dollar Gesundheitskosten und über 30′000 anderweitig vermeidbare Todesfälle aus jedes Jahr.

    Religiöse Ghettos?

    Eine typische Propagandatechnik und Angstmache-Taktik: dämonisiere den Gegner, klage ihn an, andere zu infizieren und gib ihm die Schuld. Wenn die Menschen krank werden, weil sie sich nicht impfen lassen, dann werden Ihre Gesundheitskosten steigen. Doch warten Sie, es kommt noch besser: Während Jahrzehnten haben alle 50 Staaten verlangt, dass die Eltern ihre Kinder gegen verschiedene Krankheiten impfen, einschliesslich Polio und Masern, als Vorbedingung dafür, sie in die öffentliche Schule einschreiben zu können. Da fast alle Staaten ihre Immunisierungs-Statuten so gestaltet haben, dass sie jene, die aus religiösen (und manchmal philosophischen) Einwänden gegen das Impfen von diesen Erfordernissen ausnehmen, droht eine weite Verbreitung dieser Ausnahmen viele der Vorteile obligatorischer Impfungen – wie z.B. die Herdenimmunität – zu unterminieren. Da es unwahrscheinlich ist, dass die Regierungen der Staaten solche Ausnahmen geradewegs aufheben werden, muss die Gesellschaft andere Methoden in Betracht ziehen, um Anreize zur Impfung zu schaffen und Kompensation jenen zu gewähren, die wegen des Ausbruchs einer Krankheit infolge verloren gegangener Herdenimmunität gelitten haben.

    Jetzt werden die Geimpften die Opfer der Ungeimpften, weil sie möglicherweise unter dem Ausbruch einer Krankheit leiden, deren Ursache mangelnde Herden-Immunität ist, während den Ungeimpften eine Anklage droht aufgrund des Rechts unerlaubter Handlungen wegen „Unterlassung einer Impfung“, falls jemand eine Krankheit bekommt und eine ungeimpfte Person zufälligerweise anwesend ist.
    Der folgende Artikel von Dr. Sherri Tenpenny zeigt, wie die Ämischen missbraucht wurden zwecks „Herden-Immunitäts“-Propaganda:
    Am 14. Oktober 2005 schrieen die Ausgaben der grossen Zeitungen einen Bericht in die Welt hinaus über „den ersten Ausbruch von Polio (Kinderlähmung) in den USA seit 26 Jahren“, der in einer ämischen Gemeinschaft in Zentral-Minnesota registriert worden war. Das Schreckgespenst Hunderter angegurteter Kinder an eisernen Lungenmaschinen, aufgereiht in den Sälen der Spitäler, tanzte unmittelbar durch die Luft, direkt ins Denken jener Eltern, die sich entschieden hatten, ihre Kinder nicht impfen zu lassen.

    Gleich vorweg – es war gar kein „Ausbruch von Polio“. Es war nur die Entdeckung eines inaktiven Polio-Virus im Stuhl von vier Kindern. Die erste Bestätigung hiefür wurde bei einem 7-monatigen ämischen Kind gefunden, das wahrscheinlich wegen ernstlicher Immunschwäche hospitalisiert worden war. Der „Befund“ führte dazu, dass man weitere Kinder der Gemeinschaft untersuchte. Vier Kinder wurden positiv getestet. Kein einziges zeigte auch nur die geringste Art von Lähmung.
    Ein Teil der Panik kann der ungenauen Berichterstattung zugeschrieben werden. Das identifizierte Virus war nicht „wilde Polio“. Es war ein Virus, das nur im oral verabreichten Polio-Impfstoff (OPV) gefunden wird. Orale Impfstoff-Stamm-Viren werden durch Formaldehyd inaktiviert und allgemein vom CDC (Central Disease Control – Seuchen-Aufsichtsbehörde der USA) als zu schwach betrachtet, um eine Krankheit zu verursachen.

    Obwohl das OPV noch extensiv in Drittweltländern angewendet wird, wird es seit dem Jahr 2000 in den USA nicht mehr verwendet. Wie kommt es, dass Kinder in einer isolierten ämischen Gemeinschaft, ohne Kontakt zu Ausländern, Impfstoff-Stämmen des Poliovirus ausgesetzt sind? Dies bleibt ein Geheimnis.

    Der Anschein eines Gesetzes (Color of Law)
    Betrachten wir jetzt, was man unter dem „Anschein eines Gesetzes“ versteht. Es ist nicht gegen das Gesetz, seine Kinder nicht impfen zu lassen. Trotzdem müssen nicht-obligatorische Impfungen nicht vom Gesetz vorgeschrieben sein, um obligatorisch zu sein. Wenn das System in ihrer Umgebung Sie zwingt, etwas gegen ihren Willen zu tun oder durch die Hintertür Strafe zu erleiden dafür, dass Sie sich nicht unterwerfen, wie im folgenden Beispiel, dann ist das Ergebnis dasselbe, wie wenn ein Impf-Obligatorium per Gesetz bestünde.

    Beispiel: Wenn Ihre Kinder in einer öffentlichen Schule eingeschrieben sind und sie nicht in der Lage sind, Ihnen zu Hause Unterricht zu erteilen aus ökonomischen Gründen oder einer anderen Notsituation, dann werden Sie mit obligatorischen Impfungen konfrontiert sein. Wenn Sie den Weg über eine Befreiung von der Impf-Pflicht wählen, dann können es Ihnen öffentliche Beamte extrem schwierig, wenn nicht gar unmöglich machen, die Anforderungen für eine Befreiung von der Impf-Pflicht überhaupt zu erfüllen. Dann endet das Ganze damit, dass Sie ein echtes Gesetz verletzen, das von Ihnen verlangt, ihr Kind in der Schule einzuschreiben. Auf diese Weise wird ‚fakultativ’ zu ‚obligatorisch’, ohne Gesetz zu sein, aber es wird erzwungen durch die implizite Verbindung mit einem Gesetz (Color of Law).
    Bemerkung: „Color of law“ Der Anschein oder die Ähnlichkeit, aber ohne die Substanz, eines gesetzlichen Rechts. Der Begriff usu impliziert einen Missbrauch von Macht, der möglich gemacht wird dadurch, dass der Übeltäter in die staatliche Autorität eingekleidet ist. Staatliche Handlung ist synonym mit „Anschein von (staatlichem) Gesetz“ im Kontext der Satzungen der Bundes-Bürgerrechte oder des Strafrechts. Siehe STATE ACTION. [Cases: Civil Rights 1323. C.J.S. Civil Rights §§ 92-94.] BLACK’S LAW DICTIONARY 282 (8th ed. 2004)



    Obligatorische Programme

    Wenn offene Propaganda und der Anschein von Gesetzlichkeit nicht funktionieren und daher nicht genügend Menschen sich impfen lassen, wird die Impfung obligatorisch erklärt. Jeglicher Anschein von Gerechtigkeit (fair play) wird nun abgeworfen, und das wahre Motiv kommt zum Vorschein. „Nimm den Impfstoff oder …..“

    New Yorker Angehörige von Gesundheitsberufen revoltieren gegen den H1N1-Impfstoff
    Sie sind wütend über ein Ultimatum des Gesundheitsdepartments. Angestellten wird gesagt, sie sollen sich entweder impfen lassen oder die Stelle wird ihnen gekündigt. New York ist der erste Staat im Land, der Grippe-Impfungen für seine Mitarbeiter in Gesundheitsberufen obligatorisch erklärt. Die erste Dosis der Schweinegrippe-Impfung wird Anfang nächster Woche (19.10.09) verfügbar sein. Ein grosser Teil davon ist reserviert für die Angehörigen staatlicher Gesundheits-Einrichtungen, doch der Widerstand gegen Zwangsimpfungen wächst. Angehörige von Gesundheitsberufen in Hauppauge schrieen: „Keine Zwangsimpfungen“ als sie am Dienstag 13.10.09 sich gegen die staatliche Verordnung versammelten, die sie zwingen will, ihre Ärmel hoch zu krempeln. „Ich habe gar nicht mit Kranken zu tun. Ich arbeite im Bereich der Ernährung. Sie sagen mir, ich müsste die Impfung akzeptieren, weil ich im Umfeld einer Gesundheitsklinik arbeite,“ sagte Paula Small, eine Gesundheitsbetreuerin für Frauen, Kleinkinder und Kinder. Frau Small sagte, sie werde sich weigern, da sie sich darüber sorgt, dass die Impfstoffe ungetestet und unerprobt seien, und sie deshalb verletzlich machen würden.
    1976 gab es einige Todesfälle im Zusammenhang mit einer Schweinegrippe-Impfung.

    Der diplomierte Krankenpfleger Frank Mannino, 50, war auch wütend. Er sagte, die staatliche Verordnung verletze seine persönliche Freiheit und seine Bürgerrechte. „Und jetzt werde ich meinen Job verlieren, wenn ich die Impfung gegen saisonale Grippe oder die Schweinegrippe verweigere.“ Gefragt, ob er bereit sei, seinen Job zu verlieren, sagte Mannino: „Absolut. Ich werde mich nicht impfen lassen, nicht zwingen lassen. Dies ist immer noch Amerika.“
    Der Protest schüttelte auch Albany durch am Dienstag. Hunderte von Demonstranten verlangten Wahlfreiheit. Immerhin – als Angehörige der Gesundheitsberufe, so argumentieren sie, waschen sie ohnehin ständig die Hände und sind wahrscheinlich nicht jene, welche die Grippe übertragen oder sich anstecken.

    Etwas 500′000 Angehörige von Gesundheitsberufen sollen die Impfung erhalten. „Es ist gewiss ihr gutes Recht, ihre Meinung zu äussern,“ sagte Dr. Susan Donelan vom Stony Brook University Hospital. Donelan sagte, die meisten in der medizinischen Gemeinschaft sehen den Nutzen und die Sicherheit der Impfungen und heissen sie willkommen, und dass Spitäler dem Gesetz gehorchen müssen. „Unser Spital ist verpflichtet, dem Auftrag nachzukommen, unser Personal impfen zu lassen.,“ sagte sie.

    Der Staat sagte, dieses Jahr sei eine Veränderung nötig um Leben zu retten – normalerweise lassen sich nur etwa 45 % der Angehörigen der Gesundheitsberufe freiwillig impfen. Es wird erwartet, dass dieses Jahr in 150 Institutionen die saisonale und die H1N1-Grippe ausbrechen werden: in Spitälern, Krankenheimen und Hospizen. New York und New Jersey werden nächste Woche (ab 19.10.09) die ersten Dosen des Schweinegrippe-Impfstoffs erhalten. Es wird der Nasen-Spray sein, keine Injektion.

    Die Gefahren der Rekombination
    Nun da wir die angeblichen „rigorosen Testverfahren“ und die potentiell schädlichen Dosierungen an Quecksilber betrachtet haben, ebenso wie ein obligatorisches Impf-Programm durchgeführt wird, schauen wir uns eine weitere Gefahr an, von denen die Impf-Programm-Turbos nicht wollen, dass Sie darüber Bescheid wissen. Jeffrey M. Smith zeigt uns die Gefahren von genetisch modifizierten Lebenvirus-Impfstoffen wie H1N1:

    Genetisch modifizierte Impfstoffe rekombinieren zu unvorhersehbaren Hybriden
    Im vielleicht ersten derartigen Experiment infizierten Wissenschaftler Zellkulturen mit zwei verwandten Viren. Das eine war ein genetisch verändertes Pockenvirus (vaccinia virus VIC mit einem Transgen des Grippe-Virus). Das andere war ein natürlich vorkommender Verwandter des ersten Virus, das in Norwegen in freier Natur isoliert worden war. Beides waren Ortho-Pockenviren (orthopoxvirus). Die beiden Viren traten in Wechselwirkung und erzeugten viele neue Hybrid-Viren durch Rekombination (= Neukombination der Gene).
    Die Eigenschaften einiger der neuen Viren enthielten Charakterzüge, die in keinem der beiden Eltern-Viren zum Ausdruck kamen. Einige Viren breiteten sich schneller aus als jeder der Elternteile, während andere unterschiedliche, schwerer wiegende Veränderungen in der Zellkultur erzeugten. Ein einziges Virus vermehrte sich in Hunderttausende von Viren innert weniger Stunden, mit nicht vorhersehbaren Folgen. Da die Marker-Gene des transgenen Virus in einigen der neu entstandenen Hybridviren nicht vorhanden waren, würde es unmöglich sein, den Ursprung der Hybride auf transgene Viren zurückzuführen, sollten sie in freier Natur gefunden werden.

    Bekommt nun ein Mensch eine Dosis des genetisch manipulierten H1N1-Lebendvirus-Impfstoffs, besitzt dieses Virus das Potential zur genetischen Neukombination (=Rekombination) im Wirt (=Mensch). Wie bei allen Lebendvirus-Impfstoffen wird der Wirt (Mensch) dieses neu kombinierte Virus etwa 21 Tage lang nach der Injektion weiter verbreiten. Menschen, die mit diesen Frisch-Geimpften in Kontakt kommen, setzen sich nicht dem ursprünglichen Virus aus, sondern dem neu kombinierten – dank Genmanipulation. Das neue Virus ist potentiell tödlicher als das ursprüngliche Lebendvirus im Impfstoff.
    Dies ist die Art und Weise, wie man einen tödlichen Grippevirenstamm in irgendeinem Segment der Bevölkerung verbreitet, das man zerstören will. Erschaffe ein Virus durch Genmanipulation, injiziere es so vielen wie möglich und lass die Natur den Rest erledigen.

    Die herrschenden Mächte wollen, dass niemand über die aktive Verbreitung der Bedrohung informiert ist, damit sich das genetisch modifizierte Virus so weit und breit wie möglich ausbreiten kann. Dadurch erhält ihre Angstmache Bestätigung. Die Nachfrage für ihr Produkt – den Impfstoff – erhöht sich. Diese Bestätigung rechtfertigt alle Notfallmassnahmen, die bereits getroffen wurden – wie Quarantäne-Einrichtungen, Zwangs-Impfungs-Zentren etc. Es ist eine typische Marketing-Machenschaft, eine List, die auf allerübelste Weise angewendet wird.

    Zusammenfassung
    Wir haben einen Impfstoff, der so dürftige Testverfahren durchlaufen hat, dass kein geistig gesunder Mensch ihn bereitwillig nehmen würde. Das Gesetz, das den Quecksilbergehalt in Impfstoffen begrenzt, wurde aufgehoben, damit eine höhere Dosis beigemischt werden kann. Und – die erste Zielgruppe sind schwangere Frauen und Kinder. Die Impfung ist angeblich freiwillig, doch gewisse Teile der Bevölkerung müssen sie für sich akzeptieren, um ihren Job zu behalten. Bereits hat das Gesundheitsdepartment die Impfung für Angehörige der Gesundheitsberufe obligatorisch erklärt. Und wenn nicht genügend Menschen sich impfen lassen, um die „Herden-Immunitätsquote“ zu erreichen, wird die Impfung obligatorisch für alle. Ein gewisser Prozentsatz der Bevölkerung muss die Impfung akzeptieren, damit sie aktive Träger sind, um das Virus auszubreiten auf andere und um die Erdbevölkerung auf 500 Millionen zu reduzieren, wie dies Eugeniker fordern.
    Ein mögliches Szenario
    Ich erwarte, dass wir ein Zeitfenster haben werden so lange, als die Freiwilligen in die Apotheken rennen für die H1N1-Impfung, sobald diese angeboten wird, so ab 15. Oktober. Man verwendet eine Formel, um den Prozentsatz der Bevölkerung zu bestimmen, der geimpft werden muss, um die Herden-Immunität aufrecht zu halten. Die zeitliche Planung für die Zwangsimpfungen wird darauf basieren, wenigstens für kurze Zeit. Die Propaganda-Statistiken für die Herden-Immunität wird man verwenden, um Zwangsimpfungen durchzuführen. Melden sich nicht genügend Freiwillige für die Impfungen, ist die Herden-Immunität potentiell gefährdet. Dann kann der nationale Gesundheitsnotstand ausgerufen werden, und die Leute werden dem Glauben schenken.

    Wenn das genetisch modifizierte Lebendvirus im Wirt (Menschen) rekombiniert und die Geimpften das frisch mutierte Virus verbreiten, werden die Menschen krank vom Kontakt mit den Geimpften, und dies wird den Bedarf nach Zwangsimpfungen verstärken, um „das Problem zu lösen“. Mehr Menschen werden sich beeilen, die Impf-„Kur“ zu erhalten, und mehr genetisch modifizierte Lebendviren werden auf andere übertragen.
    Nach dem Schneeballprinzip baut sich so ein Katastrophen-Ereignis auf, der totale Notstand, einschliesslich der Zentren (Check-points), FEMA-Quarantäne-Lager und das Kriegsrecht. Wir wollen uns von den Strassen fernhalten, so weit wie möglich, um nicht nur Quarantäne und Zwangsimpfungen zu entgehen, sondern auch dem mutierten Virus.

    Ich hoffe, dass ich damit falsch liege. Aber ich rate jedem, der dies hier liest, vorbereitet zu sein für den Fall, dass ich Recht habe.

    Article is from Infowars:
    http://www.infowars.com

URL to article: http://www.infowars.com/officials-say-don%e2%80%99t-blame-the-swine-flu-shot-you%e2%80%99ll-drop-dead-anyway/


    Copyright © 2009 Infowars. All rights reserved.

  2. Kommentar von Marco — 24. Oktober 2009 @ 12:18

    Wenn ich ehrlich bin bin ich fast stolz auf das Volk…. ausnahmsweise sind nicht alle so dumm wie erwartet :-D

  3. Kommentar von S.E.D — 24. Oktober 2009 @ 15:02

    Wäre glaubt den bitte den Scheiss das sich dieser Oberschmierlappen Kai Diekmann und seine gefolgsleute wirklich impfen lassen haben? Am besten noch mit dem schlimmeren Impstoff, genau das was das dumme Volk bekommt… PFFFFF

    Kochsalz oder irgendwas anderes, aber keine Impfung!

    Ich hasse dieses Schmierblatt, jeder der dort arbeitet und diese Propaganda unterstützt sollte vors Gericht!

  4. Pingback von Urkost-Blog zur Urkost des Menschen - einfach, lustvoll und schön! » Blog Archive » Schweinegrippe-Impfung - das Bombengeschäft mit der Angst — 9. Dezember 2009 @ 11:12

    [...] HIER KLICKEN! [...]

  5. Kommentar von rohbust — 30. Januar 2010 @ 22:46

    na da wird der döpfner aber ordentlich was zu hören kriegen beim nächsten bilderbergtreffen :-)

RSS-Feed für Kommentare zu diesem Artikel. TrackBack URI

Einen Kommentar hinterlassen

CAPTCHA-Bild CAPTCHA Audio
Bild neuladen
Free counter and web stats