Obama und der Nobelpreis: Wenn Krieg zu Frieden und die Lüge zur Wahrheit wird
Wenn Krieg zum Frieden wird,
wenn Konzepte und Realitäten auf den Kopf gestellt werden,
wenn Fiktion zur Wahrheit und die Wahrheit Fiktion wird,
wenn eine globale militärische Agenda als humanitäre Anstrengung verkündet wird,
wenn die Ermordung von Zivilisten als „Kollateralschaden” angesehen wird,
wenn jene, die der US-NATO angeführten Invasion ihres Heimatlandes entgegenstehen, als „Aufständische” oder „Terroristen” deklariert werden.
Wenn ein präventiver Nuklearkrieg als Selbstverteidigung angesehen wird.
Wenn weitreichende Folter und „Verhör”-techniken routinemäßig dazu verwendet werden „friedenserhaltende Operationen zu schützen”,
wenn taktische Nuklearwaffen vom Pentagon als „harmlos für die Zivilbevölkerung in der Umgebung” angesehen werden,
wenn drei Viertel der US-Einkommenssteuer zur Finanzierung dessen umverteilt werden, was euphemistisch „nationale Verteidigung” genannt wird,
wenn der oberste militärische Führer der größten Militärmacht des Planeten als globaler Friedensstifter präsentiert wird,
wenn die Lüge zur Wahrheit wird.
Obamas „Krieg ohne Grenzen”
Wir befinden uns am Scheideweg der gravierendsten Krise der modernen Geschichte. Die USA hat in Zusammenarbeit mit NATO und Israel eine globales militärisches Abenteuer begonnen, das – in einem sehr realen Sinne – die Zukunft der Menschheit gefährdet.
An diesem kritischen Punkt in unserer Geschichte stellt sich die Entscheidung des norwegischen Nobelpreiskomitees, dem Präsidenten und Oberbefehlshaber Barack Obama den Friedensnobelpreis zu überreichen, als ein völliges Propagandawerkzeug und eine Ablenkungsmethode dar, die den „langen Krieg” des Pentagons uneingeschränkt unterstützen; offen gesagt: „ein Krieg ohne Grenzen”, wie er durch die weltweite Stationierung der Militärmacht der USA gekennzeichnet ist.
Abgesehen von politischer Rhetorik hat keine sinnvolle Umkehr der US-Außenpolitik im Vergleich zu der von George W. Bushs Präsidentschaft stattgefunden, die auch nur im Entferntesten die Verleihung des Nobelpreises an Obama rechtfertigen würde. In Wirklichkeit ist das Gegenteil der Fall.
Die militärische Agenda von Obama strebte nach einer Ausweitung des Krieges entlang neuer Grenzen. Mit einem neuen Team von militärischen und außenpolitischen Beratern war die Kriegsagenda bei Weitem effektiver bei der Förderung militärischer Eskalation als der Entwurf der NeoCons.
Seit Beginn der Präsidentschaft von Obama ist dieses militärische Projekt, durch die Verstärkung von US-Militärpräsenz in allen Hauptgebieten der Welt und der Stationierung von neuen fortschrittlicheren Waffensystemen, in vorher ungekanntem Ausmaß intensiviert worden.
Die Verleihung des Friedensnobelpreises an Barack Obama verschafft den illegalen Kriegspraktiken Legitimität, darunter die Besetzung fremder Gebiete und die unerbittlichen Tötungen von Zivilisten im Namen der „Demokratie”.
Beide, die Regierung unter Obama und die NATO bedrohen direkt Russland, China und Iran.
Die USA entwickeln unter Obama „ein globales Raketenerstschlagsystem”:
„Gemeinsam mit weltraumbasierten Waffen ist der Flugzeuglaser die nächste Verteidigungslinie… Niemals stand man so kurz davor, Ronald Reagans Traum eines vielschichtigen Raketenabwehrsystems – kurz Star Wars – zu verwirklichen, zumindest technologisch.
Als Reaktion auf die Aufrüstung, die Verjüngung und die Modernisierung des globalen Nuklearangriffpotentials der (US-)Amerikaner, sagte der oberste Befehlshaber der russischen Luftstreitkräfte Alexander Zelin, derselbe, der schon früher von der Bedrohung für seine Nation durch US-Schläge aus dem Weltraum sprach, „die russischen Luftstreitkräfte bereiten sich auf die Bedrohungen aus der Schaffung der Global Strike Command der U.S. Air Force vor” und Russland entwickle „Systeme, um den Bedrohungen, die auftreten könnten, entsprechend zu begegnen.” (Rick Rozoff, Showdon with Russia and China: U.S. Advances First Strike Global Missile Shield System, Global Research, 19.08.2009).
Seit der kubanischen Raketenkrise stand die Welt nicht mehr so nah vor dem Abgrund: ein Drittes Weltkriegsszenario, ein globaler militärischer Konflikt unter Verwendung von Nuklearwaffen.
1. Der sogenannte Raketenabwehrschild oder die Star Wars Initiative, die auch den nuklearen Erstschlag beinhaltet, wird nun auf globaler Ebene in verschiedenen Regionen der Welt entwickelt. Der Raketenschild ist größtenteils gegen Russland, China, Iran und Nordkorea gerichtet.
2. Die neuen US-Militärbasen wurden im Hinblick auf die Schaffung von US-Einflusssphären in jeder Region der Welt eingerichtet und umgeben und konfrontieren Russland und China.
3. Es gab eine Eskalation im zentralasiatischen Krieg. Das „Verteidigungsbudget” unter Obama stieg sprunghaft mit Umverteilungen an Afghanistan sowie den Irak an.
4. Unter den Befehlen von Präsident Obama, der als militärischer Oberbefehlshaber agiert, ist Pakistan nun das Ziel routinemäßiger US-Luftangriffe unter dem Vorwand des „globalen Krieges gegen den Terrorismus” geworden, was eine Verletzung der territorialen Souveränität von Pakistan darstellt.
5. Der Bau einer neuen Militärbasis in Lateinamerika, in Kolumbien, unmittelbar an der Grenze zu Venezuela, ist vorgesehen.
6. Die Militärhilfe an Israel hat zugenommen. Unter der Präsidentschaft von Obama wurde deutlich gemacht, dass Israel und das israelische Militär uneingeschränkt unterstützt werden. Obama hat auch zu den Kriegsgräueln geschwiegen, die von Israel in Gaza begangen wurden. Es gab noch nicht einmal den Anschein von erneuten israelisch-palästinensischen Verhandlungen.
7. Es fand eine Verstärkung der neuen regionalen Militärkommandanturen statt, darunter AFRICOM und SOUTHCOM.
8. Eine neue Runde von Drohungen wurde gegen den Iran gerichtet.
9. Die USA beabsichtigen weiter Divisionen zwischen Pakistan und Indien zusammenzuziehen, was zu einem regionalen Krieg führen könnte sowie zur Nutzung von Indiens Nukleararsenal als indirektes Mittel zur Bedrohung Chinas.
Die teuflische Natur dieses Militärprojektes wurde im Jahr 2000 vom Project for a New American Century (PNAC) umrissen. PNAC rief die folgenden Ziele aus:
- Verteidigung des amerikanischen Heimatlandes;
- Kämpfe und entscheidende Siege vielfacher, gleichzeitig geführter Hauptkriegsschauplätze;
- Durchführung polizeilicher Aufgaben im Zusammenhang mit der Schaffung eines Sicherheitsumfeldes in kritischen Regionen;
- Umwandlung der US-Streitkräfte zur Nutzung der „Revolution in Militärangelegenheiten”; (Projekt for a New Amcerican Century, Rebuilding Americas Defenses.pdf, September 2000)
Die „Revolution in Militärangelegenheiten” bezieht sich auf die Entwicklung neuer fortschrittlicher Waffensysteme. Die Militarisierung des Weltraums, neue hochentwickelte chemische und biologische Waffen, ausgeklügelte lasergesteuerte Raketen, bunkerbrechende Bomben, ganz zu schweigen von dem US Air Force Klima-Kriegsführungsprogramm (HAARP) mit Sitz in Gokona, Alaska sind Teile von Obamas „humanitären Arsenal”.
Krieg gegen die Wahrheit
Das ist ein Krieg gegen die Wahrheit. Wenn der Krieg zum Frieden wird, dann steht die Welt auf dem Kopf. Die Konzeptualisierung ist nicht länger möglich. Ein inquisitorisches Sozialsystem ist im Entstehen.
Das Verständnis fundamentaler sozialer und politischer Ereignisse wird ersetzt durch eine Welt reiner Phantasie, in der „böse Jungs” auflauern. Das Ziel des „globalen Krieges gegen den Terrorismus” – welcher vollständig von der Obama-Regierung unterstützt wird – ist es gewesen, die öffentliche Unterstützung für eine weltweite Kampagne gegen Häresie zu gewinnen.
In den Augen der Öffentlichkeit ist der Glaube an eine „gerechte Sache” für einen Krieg von zentraler Bedeutung. Es heißt, dass ein Krieg gerecht ist, wenn er wegen moralischer, religiöser oder ethischer Gründe geführt wird. Der Konsens ist Krieg zu führen. Die Menschen können nicht mehr selbst denken. Sie akzeptieren die Autorität und die Weisheit einer bestehenden sozialen Ordnung.
Das Nobelpreiskomitee sagt, dass Obama der Welt „Hoffnung auf eine bessere Zukunft” gegeben habe. Die Preisverleihung für Obama begründet sich durch
„außerordentliche Anstrengungen, die internationale Diplomatie und die Zusammenarbeit unter den Menschen zu stärken. Das Komitee hat der Vision und Arbeit Obamas für eine Welt ohne Nuklearwaffen besondere Aufmerksamkeit geschenkt…
Seine Diplomatie beruht auf dem Konzept, dass jene, die die Welt führen, dies auf Basis von Werten und Einstellungen tun müssen, welche von der Mehrheit der Weltbevölkerung geteilt werden.” (Nobel Pressveröffentlichung, 09.10.2009).
Die Verleihung des Friedensnobelpreises an Präsident Barack Obama ist zu einem integralen Bestandteil der Propagandamaschine des Pentagons geworden. Es versorgt die Invasoren mit einem menschlichen Antlitz und hält die Dämonisierung jener aufrecht, die gegen US-Militärinterventionen sind.
Die Entscheidung, Obama den Friedensnobelpreis zu verleihen, wurde ohne Zweifel sorgsam mit dem norwegischen Komitee auf den höchsten Ebenen der US-Regierung ausgehandelt. Sie hat weitreichende Wirkungen.
Hierdurch wird der durch die USA geführte Krieg eindeutig als eine „gerechte Sache” hochgehalten. Die Verleihung löscht die Kriegsverbrechen sowohl der Bush- als auch der Obama-Regierung aus.
Kriegspropaganda: Das Recht zum Krieg (ius ad bellum)
Die Theorie des „gerechten Krieges” (ius ad bellum) dient dazu, die Natur der US-Außenpolitik zu verschleiern und verleiht den Invasoren ein menschliches Gesicht.
In beiden, der klassischen und zeitgenössischen Version, wird die Theorie des „gerechten Krieges” als „humanitäre Operation” hochgehalten. Der gerechte Krieg verlangt Militärinterventionen aus ethischen und moralischen Gründen gegen „Aufständische”, „Terroristen”, „gefallene” oder „Schurkenstaaten”.
Das Nobelpreiskomitee hat den gerechten Krieg als ein Instrument des Friedens ausgerufen. Obama verkörpert den „gerechten Krieg”.
In US-Militärakademien wird die moderne Version des „gerechten Krieges” im Rahmen der US-Militärdoktrin gelehrt. Der „Krieg gegen den Terrorismus” und die Bemerkung, dass dieser „präventiv” sei, werden mit dem Recht zur „Selbstverteidigung” begründet. Sie definieren, wann es erlaubt ist „Krieg zu führen”: Das Recht zum Krieg – das ius ad bellum.
Das Recht zum Krieg hat dazu gedient, Konsens innerhalb der Strukturen der Streitkräfte zu schaffen. Es diente auch dazu die Truppen zu überzeugen, dass sie für eine „gerechte Sache” kämpfen.
Im Allgemeinen lässt sich sagen, dass die Theorie des gerechten Krieges in ihrer modernen Version ein integraler Bestandteil der Kriegspropaganda und Mediendesinformation ist und dazu verwandt wird, öffentliche Zustimmung zu einer Kriegsagenda zu gewinnen. Unter Obama als Friedensnobelpreisträger wird der gerechte Krieg universell anerkannt und durch die sogenannte internationale Gemeinschaft hochgehalten.
Das finale Ziel ist es, die Bürger zu überwältigen und das soziale Leben in Amerika vollständig zu entpolitisieren, die Menschen vor dem Denken und Konzeptualisieren sowie vor dem Analysieren von Fakten zu schützen, was eine Gefahr für die Legitimität des US-NATO geführten Krieges darstellt.
Krieg wird Frieden, eine lohnende „humanitäre Anstrengung”. Friedlicher Widerstand wird Häresie.
Militärische Eskalation mit menschlichem Antlitz. Das Nobelkomitee gibt „grünes Licht”
Noch bedeutsamer ist, dass der Friedensnobelpreis einer vorher noch nicht dagewesenen Stufe der „Eskalation“ von US-NATO geführten Militäroperationen unter der Flagge der Friedensstiftung Legitimität verleiht.
Es ist ein Beitrag zur Verfälschung der Natur der US-NATO Militäragenda.
Zwischen 40.000 und 60.000 weiterer US-Truppen und alliierter Kräfte stehen kurz davor, unter dem Banner der Friedensstiftung nach Afghanistan gesandt zu werden. Am 08.10.2009, einen Tag vor der Entscheidung des Nobelpreiskomitees, gewährte der US-Kongress Obama einen 680 Milliarden US-Dollar Verteidigungshaushalt, der dazu dient den Prozess der militärischen Eskalation zu finanzieren:
„Washington und seine NATO-Verbündeten planen eine beispiellose Truppenerhöhung in Afghanistan und das zusätzlich zu 17.000 neuen amerikanischen Truppen und mehreren tausend NATO-Streitkräften, welche bereits früher in diesem Jahr für den dortigen Einsatz als Verstärkung angedacht wurden. Die Zahl, die gemäß bisher noch nicht bestätigter Berichte auf Forderungen des U.S. und NATO-Befehlshabers Stanley McChrystal und dem Vorsitzenden der Joint Chiefs of Staff Michael Mullen beruht, rangiert zwischen 10.000 und 45.000.
Fox News hat Zahlen genannt, die sich bis auf 45.000 weitere amerikanische Soldaten belaufen und ABC News nannte bis zu 40.000. Am 15.09.2009 sprach die Zeitschrift Christian Science Monitor von ‚vielleicht bis zu 45.000’.
Die Ähnlichkeiten der Schätzungen legen nahe, dass die Zahl – auf welche man sich unter den gehorsamen Medien in Amerika geeinigt hat – die heimische Bevölkerung auf die Möglichkeit der größten Eskalation ausländischer Truppen in der Geschichte Afghanistans vorbereiten soll.
Vor sieben Jahren hatten die Vereinigten Staaten nur 5.000 Soldaten im Land, nun planen sie aber 68.000 Truppen bis Dezember 2009 vor Ort zu haben, und dies war vor dem Auftauchen der neuen Berichte zu den Truppenverlegungen.” (Rick Rozoff, U.S., NATO Poised For Most Massive War In Afghanistan´s History, Global Research, 24.09.2009)
Innerhalb von Stunden nach der Entscheidung des norwegischen Nobelpreiskomitees traf sich Obama mit dem Kriegsrat, oder sollten wir es „Friedensrat” nennen. Es ist sorgfältig geplant worden, dass dieses Treffen mit dem des norwegischen Nobelpreiskomitees zusammenfiel.
An diesem Schlüsseltreffen hinter verschlossenen Türen im Lagebesprechungsraum des Weißen Hauses nahmen auch Vizepräsident Joe Biden, Außenministerin Hillary Clinton, Verteidigungsminister Robert Gates und andere wichtige politische und militärische Berater teil. General Stanley McChrystal nahm via Videoaufschaltung aus Kabul an dem Treffen teil.
Es wird berichtet, dass General McChrystal dem Commander in Chief „verschiedene alternative Optionen”, „darunter eine maximale Truppenverstärkung von 60.000 zusätzlichen Soldaten” angeboten habe. Die Zahl von 60.000 Soldaten wurde von einer Quelle des Wall Street Journals zitiert. (AFP: After Nobel nod, Obama convenes Afghan war council, 09.10.2009)
„Der Präsident hatte ein ernstes Gespräch über die Sicherheit und die politischen Herausforderungen in Afghanistan und die Optionen, mit denen der Aufbau eines strategischen Ansatzes vorangebracht werden kann” so ein Regierungsbeamter. (AFP: After Nobel nod, Obama convenes Afghan war council, 09.10.2009).
Das Nobelpreiskomitee hat Obama in gewissem Sinne grünes Licht gegeben. Das Treffen am 09.10.2009 im Besprechungsraum des Weißen Hauses diente dazu, die Basis für eine weitere Eskalationen des Konfliktes unter dem Banner der Aufständischen-Bekämpfung und des Demokratieaufbaus zu schaffen.
Währenddessen haben innerhalb der letzten paar Monate US-Streitkräfte ihre Luftbombardements auf Dörfer und ihre Bewohner in den nördlichen Stammesregionen unter dem Banner der Bekämpfung von Al Qaeda ausgeweitet.
Der Artikel erschien im Original am 11. Oktober unter dem Titel „Obama and the Nobel Prize: When War becomes Peace, When the Lie becomes the Truth ” bei Global Research.
Der Autor: Michel Chossudovsky ist Professor für Wirtschaftswissenschaften an der Univerität Ottawa, Kanada, und war Mitarbeiter verschiedener UNO-Organisationen. Er ist Leiter des Centre for Research on Globalization (CRG) und der Autor mehrerer internationaler Bestseller, darunter The Globalization of Poverty and the New World Order, Global Research, 2003 und America’s “War on Terrorism”, Global Research, 2005. Er ist Mitwirkender bei der Encyclopedia Britannica. Seine Texte wurden in mehr als 20 Sprachen übersetzt
Quelle:hintergrund – MICHEL CHOSSUDOVSKY:

































Da sieht man mal wieder was aus leeren Versprechungen werden kann.
Als der ” gute” Mr. President damals als Kanditat aufgerufen wurde war meine erste Reraktion upps der überlebt keine 100 Tage.
Nun gut er ist noch immer da, wohl aber nicht, weil er meine Befürchtungen nicht erfüllt hat, sondern weil er es geschafft hat die Welt in einer Art und Weise zu belügen, die seinesgleichen sucht. Als was wurde er nicht alles hochstilisiert, sogar Worte wie ” Messias ” fielen. Schon echt extrem. Mit anderen Worten, niemals zuvor hatte die Propaganda Maschinerie der USA so perfekt funktioniert wie bei seiner Wahl, auch ein Zeichen, das die Leute dort aus der Wahlpanne von der Wahl vorher gelernt hatten. Sie mussten eine Illusion aufbauen, die diesmal keine Zweifel aufkommen lies, wer gewinnen würde.
Was aber echt schlimm ist, in der Zeit nach der Wahl, als noch der Megahype die Obamania herrschte, war alle Welt so mit feiern beschäftig, ( wie es nun mal des Menschen Ritual ist, so vergisst man schnell die eh nicht wissende Realität )das keiner bemerkte welche Leute wirklich in den wichtigen Schaltzentralen eingesetzt wurden. Alles bekannte aus alten Administrationen, welche schon vor früherer Zeit dafür Sorge trugen, das die Welt dahin steuert wo sie derzeit ist.
Dieser Mann wird sich noch als ” Erlöser” aufspielen, mit sicherheit, aber nicht als Erlöser den freien Mannes von nebenan, sondern als der der Illuninaten, Bilderbergen, Skulls & Bones oder wie sie alle heißen mögen. Gute Nacht “schöne ” Welt. Die Frage ist nur wie?? Wk3 mit konventionellen Waffen?? HAARP in perfekter ausübung??? Chemtrails und gleichzeitige ” Impfung über die Nahrung??? Internierung aller “Klassen” der Arbeiter und darunter stehenden??
Die Möglichkeiten stehen ihm weit, sehr weit offen, er hat eine Hand um es im Poker zu benennen, die nicht zu schlagen ist, ein Royalflash, wobei das Wort Royal hier auf jeden Fall Doppeldeutig zu sehen ist. Und dann des Nobelkommites ist er nun auch noch offiziell und für alle Blinden, Tauben und Stummen legitimiert worden nicht nur für die Vergangenheit, nein auch für die Zukunft, denn er ist der Macher der Diplomatie der gespaltenen Zunge, welche eine Ehrung verdient.
Ich als gläubiger Mensch hoffe nur wirklich auf den Tag des jüngsten Gerichtes, denn dann erst wird auch er, sofern er sich dem nicht entziehen kann ob seiner wahren feinstofflichen Gestalt sein Urteil erhalten.
@ lordofuniverse
Das “jüngste Gericht” kannst du dir abschminken.
Falls du noch nicht erkannt haben solltest: Auch Dinge wie “das jüngste Gericht” sind freie Erfindungen von Menschen, die sich lange und ausgiebige Gedanken darüber gemacht haben, wie der Mensch am besten manipulierbar wird, ist und bleibt.
Denn wer an´s “jüngste Gericht” glaubt, wird im Real Life niemals etwas unternehmen, um für wahrhaftige und reale gerechte Zustände auf Erden zu sorgen.
Wer an´s “jüngste Gericht” glaubt, lässt geschehen und wartet bis ans Ende seiner Tage (und noch länger).
mit Es wird kein jügstes Gericht geben! Es wird kein Gott und auch sonst kein Wesen o.ä. kommen oder erscheinen und uns usere Arbeit abnehmen.
Wir selbst müssen für unser aller Wohl sorgen.Wir selbst müssen unser Leben in die Hand nehmen und eine menschenwürdige Welt kreieren, in der Grausamkeiten und Ungerechtigkeiten, wie sie heute alltag sind, keinen Platz mehr haben und auch keinen mehr finden können.
Wir haben bereits einen Anfang gemacht, indem wir uns auf Jomepages wie dieser hier über unsere nsichten und Weltbilder unterhalten.
Dabei wird (hoffentlich für viele viele Leser) klar, wie tief wir graben und bohren müssen; wie tief die Lügengebäude und Irrgärten über Jahre und Jahrhunderte hinweg in unser (Unter-)Bewusstsein verankert wurden.
Aber ich bin mir sicher: Wir sind auf dem richtigen Pfad. Und wir werden es schaffen, uns von den Ketten zu lösen und uns aus unserer Jahrhunderte oder gar Jahrtausende währenden Gefangenschaft zu befreien.
Wir dürfen nur nicht aufgeben. Es werden Tiefpunkte und Krisen kommen, in denen uns der Sinn von allem verloren gegangen scheint. Diese Zeiten werden wir überleben. Wir müssen sie mit neuen Inhalten, mit neuem Sinn erfüllen. Und dann wird bald auch wieder Licht in unseren Kerkern erscheinen. Und unser Leben wird in einem ganz anderen Licht erscheinen und Facetten zeigen, die wir bis heute vielleicht höchstens mal erahnen konnten.
[quote=Autor]Denn wer an´s “jüngste Gericht” glaubt, wird im Real Life niemals etwas unternehmen, um für wahrhaftige und reale gerechte Zustände auf Erden zu sorgen.
Wer an´s “jüngste Gericht” glaubt, lässt geschehen und wartet bis ans Ende seiner Tage (und noch länger).[/quote]
Meinst Du wirklich??? Sehe ich nicht so. Denn wenn jemand in seinem Herzen richtig ausgrichtet ist, so wird er auch das richtige tun. Aus diesem Grunde finde ich keineswegs, das ein Glaube an etwas Hinderungsgründe für Taten sind.
Nicht der Glaube ( Seele ) hindert einen Menschen daran etwas zu machen, egal was, sondern sein Charakter, sein Gehirn. Durch sublime Beeinflussung vorallen durch TV und HAARP sowie Lebensmittel ( Stichwort Aspartam in den neuen ” Kultgetränken der ” Zero” Zucker Generation ) werden die Menschen dazu verurteil sich in ihr Schicksal zu fügen. Der Glauben an eine Sache hingegen kann durchaus wunder bewirken, egal welche Art von Glauben es ist.
Daher bin ich keineswegs der Ansicht, das nur weil ich an Dinge wie das ” jüngste Gericht ” glaube, ich deswegen nun sitze und warte. Diese Sache ist eher eine Frage der Einstellung. Schon alleine die Tatsache, das ich u.a. diese Seite lese und informiert bin, was ich auch versuche auf anderen Wegen weiter zu geben zeigt, das Deine Analogie welche Du aufstellst nicht passen kann.
Des Weiteren kommt dann noch die Frage der Interpretation hinzu. Du interpretierst das ” jüngste Gericht” als eine Aussage aus der Bibel. Ob dieses in der dort dargestellten Form wirklich einmal eintreffen wird nun ja, dazu maße ich mir keine Aussage an. Jedoch ist es eindeutig so, zumindest in meinen Augen:
Sollte es einen Gott geben, ist dieser einfach nur eins, Energie. Energie ist immer und überall und vergeht nicht. Das wiederum bedeutet, auch wir Menschen ( sowie Pflanzen & Tiere, einfach alles ) sind ebenfalls nur ein Bestandteil der gesamten Energie. Daher kann man ( ohne nun einen Christuskomplex zu beschwören ) die Analogie ziehen, das der Mensch auch “Gott” ist, da er aus derselben Energie hervorgegangen ist und existiert, somit also können wir als Menschen den Machern selber das jüngste Gericht zufügen, wie auch immer dieses dann aussehen mag.
Hm.
Dank dir erstmal für deine Erläuterung.
Gerade er letzte Abschnitt deines Antworttextes erklärt (zumindest mir) erst, warum du eine andere Folgerung aus dem Glauben an ein sogenanntes “jüngstes gericht” ziehst als ich.
Denn ich bin natürlich tatsächlich aus der manipulierten religiösen Interpretation ausgegangen. Du hattest deinen Post ja (wohl unglücklicherweise) auch so begonnen, wie auch ein gläubiger Christ (der fehlgeleiteten Fraktion) klingen würde.
Vielleicht hast du damit (unbewusst) absichtlich genau diese Diskussion provoziert, die wir gerade führen.
Ich bin mir jedoch wohl im gegensatz zu dir bei der ganzen Religionsthematik nicht sicher, wie ich sie wahrgeitsgemäß einzuordnen hätte. Denn es ist soviel/zuviel Unfug mit dem menschlichen Bedürfnis, an etwas glauben zu können, betrieben worden. Aufgrunddessen kann ich mir mehr als gut vorstellen, dass Religionen i der gesamten Geschichte der Menschheit niemals einen wirklich guten Charakter gehabt haben.
Es mag Menschen geben und gegeben haben, die die brauchbaren und positiven Aspekte und Geschichtchen aus Büchern wie der Bibel herausfiltern und für sich (um)interpretieren konnten.
Ganz sicher, denke ich jedenfalls auch, kann man etwas gutes aus Teilen von Christentm und Bibel (auch aus anderen Religionen) ziehen und ggf kreieren.
Aber ob der Grund für die Erschaffung dieser wirklich ein menschenfreundlicher gewesen war, daran jabe ich meine Zweifel. Mag sein, dass sie nicht der Realität enmtsprechen. Sie sind aber da.
Zurück nochmal zu unserer kleinen vorherigen Diskussion:
Wir haben uns also ein bisshen missverstanden gehabt.
Aber ich bin mir natürlich immernoch sicher, dass es die von mir in meinem ersten Post beschriebenen Menschen dennoch zuhauf gibt. UInd ich bin mir da natürlich ebenso immernoch sicher, dass an der Stelle eine der größeren Fesseln der Menschheit auf dem Weg zu Freiheit und Selbstbestimmung liegt.
Auch wenn das in Fällen wie deinen etwas anders aussehen mag.
Schöne Diskussion die sich da entwickelt, leider aber nicht zu dem Thema passend, zumindest nicht vordergründig. Wenn überhaupt hinter den Zeilen, aber den Bogen kann man bekommen
Du schreibst, Religionen an sich sind keine gute Einrichtung. Dem muss ich widersprechen. Religion an sich war eine Institution welche ” erfunden” wurde von Menschen in frühster Zeit um unerklärliche Dinge für sich selber verständlich zu machen und die Angst davor zu nehmen. Quasi handelten sie schon damals nach Einstein” mach es Dir so einfach wie möglich, aber nicht zu einfach”
Religion, Glaube an etwas, Gottheiten, waren nur ein Werkzeug für diese Menschen, wie ihr Faustkeil. Eine Sache zum überleben. Eine Art mit Ängsten fertig zu werden, ein Ventil für Hoffnung.
Daher ist die Institution Religion nicht fatal, sondern die Menschen, die aus diesen Institutionen das machten, was wir heute sehen. Sie missbrauchen einfach eine Sache um Kontrolle zu haben, sie begünden damit Lügen, welche sie erstellen um ihren Weg zu machen, natürlich in der Suggestion ” zum Wohle der Welt”
Das begann sehr früh wurde erstmals wohl von der römischen Kirche perfektioniert zu Zeiten der Inqusition und ist heute auf einem Höhepunkt angekommen. Die wollen damit erreiche, das alle Menschen einander sich trennen, sich verlieren in ihrer eigendlichen Zusammengehörigkeit, sie hetzen damit auf und rechtfertigen ihr tun.
Das ist der entscheidende Punkt, warum z.B Menschen wie Du zu der Ansicht kommen Religion ist eine fatale Sache. Genau das wollen sie Dir ja eindoktrieren, das sollst Du denken, damit Du bei der nächsten Schlagzeile des bösen Moslem denkst, ja richtig, Religion, Muslimischer Glaube ist falsch, er bringt uns um, daher gehören Religion angeschafft und deren Anhänger in Kriege getötet, denn sie sind schlecht, böse und wollen uns unsere Freiheiten nehmen.
Gleichzeitig aber spielen sie ein pervertiertes Doppelspiel, in dem sie sich hinstellen und sagen, diese, jene Religion ist schlecht und deren Angehörige sind es ebenso. Aber sie selber kreieren einen eigenen Gottesstatus, stellen sich hin als Wisser und Kämpfer für die Menschheit, ja lassen sich feiern als Messias, wie bei Obama geschehen. Damit erreichen sie einfach Stück für Stück immer mehr, das alle Menschen ihre Wurzeln verlieren. Sie vergessen ihre Herkunft und Ihren Charakter. Sie lassen sich treiben von Massen, die bezahlt werden so zu handeln und GLAUBEN einfach alles was sie sehen oder lesen. Toller Kult, Personenkult sozusagen. Einfach nur ein Weg zu einer Einheitsreligion, ihrer Religion.
Diese Brücke der Intolleranz und der Arroganz muss beendet werden. Alle Menschen müssen erkennen, das sie aus ein um dem selben sind. Egal ob Christ, Jude, Hindu, Moslem, oder sonst was, alles Menschen aus ein und der selben Entwicklung. Das aber schaffen wir nur, wenn wir erkennen, das Religion an sich keine schlechte Sache ist, sondern, das die Leute, die diese Religion als Werkzeug der Zerstörung nutzen schlecht sind.
Daher ist auch Glaube wichtig. Die Frage ist nur an was glaubt man. Ich in erster Linie glaube an 2 Dinge:
-An mich
-an das gute im Menschen
Das hilft mir zum einen zu wissen, die mit ihrer Propaganda können mir nichts, ich erkenne sie, sei es bewusst oder unterbewusst, aber ich erkenne sie, ich glaube an meinen, mir natürlichen Instinkt, der mich leitet, ich glaube an meinen Körper, mein Imunsystem, daher brauche ich keine Impfung z.B. Ich glaube in jeder Situation, das ich das richtige tue, auch wenn es Fehler sind, aber diese gehören zum Lernprozess dazu. Sie machen mich reifer und vielleicht auch besser, vorallem aber unanfälliger für das was die da erzählen.
Und je mehr Menschen meiner Ansicht nach diesem Weg beschreiten, werden erkennen, das sie alle eins sind, ein Bewusstsein, ein Kollektiv und das sie gemeinsam sich aus dieser Sizuation herausholen können und dann auch so handeln zum wahren Wohle aller Menschen, also gehen sie dann hin und tuen gutes!!!