Australiens Senat lehnt Klimagesetz ab, wegen Climategate?

Der australische Senat hat am Donnerstag das Klimaänderungsgesetz der Regierung abgelehnt. Die Senatoren stimmten mit 41 zu 33 gegen das Gesetz, welches auch Pläne für den Emissionsrechtehandel beinhaltet, ähnlich wie bereits in der EU angewendet wird.

Premierminister Kevin Rudd der Labor Party wird ohne diesem Gesetz zum Klimagipfel nach Kopenhagen reisen müssen, mit dem er aber gerne gekommen wäre.

Eine weitere Niederlage für die Klimahysteriker, möglicherweise Dank der Aufdeckung des Climategate-Skandals.

So wie es aussieht, wird Rudd wohl wegen dieser Niederlage durch die Opposition Neuwahlen ausrufen und sich dem neuen Parteiführer der Liberalen, Tony Abbott, stellen müssen. Abbott sagt, die Pläne der Premierministers bedeuten 120 Milliarden australische Dollar an neuer Belastung in Form von Steuern, ohne etwas für das Klima zu bewirken.

Abbott sagt, er ist bereit sich der Regierungspartei mit dem Thema der Klimaveränderung durch Neuwahlen zu stellen. Auch die Senatoren der Grünen und Unabhängigen stimmten gegen das Gesetz, aber weil es ihn nicht weit genug ging um die globale Erwärmung zu bekämpfen.

Was ist Emmissionsrechtehandel?

Zur Erläuterung, beim Emmissionsrechtehandel geht es in der Theorie darum, die Kohlendioxidemission die angeblich klimaschädlich sind zu reduzieren. In der EU wurde dieses System im Jahre 2005 eingeführt. Die Idee ist, einen Markt für CO2-Zertifikate zu schaffen, welche an- und verkauft werden können.

Es werden sogenannte Umweltzertifikate ausgegeben, die zur Emission einer bestimmten Menge berechtigen. Wird z. B. für eine bestimmte Region eine Obergrenze von 100 Millionen Tonnen Kohlendioxid innerhalb eines Jahres festgelegt, so werden Zertifikate, die insgesamt zur Emission von 100 Millionen Tonnen Kohlendioxid berechtigen, ausgegeben.

Diese Obergrenze kann in den folgenden Jahren schrittweise gesenkt werden. Da diese Zertifikate frei handelbar sind, wird der Preis für diese Zertifikate durch die Nachfrage bestimmt. Emissionen, die ohne Emissionsrecht erfolgen, werden mit einer Strafe belegt. Im englischen Sprachgebrauch spricht man auch von “cap and trade” oder “begrenzen und handeln”.

Die Berechtigung welche Menge an CO2 ausgestossen werden kann wird rein willkürlich und politisch festgelegt. Damit ist schon mal das erste Problem gegeben, denn es besteht die Gefahr, dass politisch einflussreiche Interessengruppen begünstigt werden, andere sich benachteiligt fühlen. Das zweite Problem ist, wenn jemand mehr CO2 ausstösst als erlaubt, kann dieser sich durch den Erwerb von Zertifikaten freikaufen. Diese werden von denen verkauft die unter dem Limit liegen.

In der Praxis kann es so aussehen, ein Industriebetrieb in Deutschland kauft Zertifikate von jemand aus einem III. Weltland, wo die dortige Regierung viel höhere Limite festgelegt hat. Das heisst konkret bringt dieser CO2-Handel gar nichts für die Umwelt, denn das CO2 geht so oder so in die Atmosphäre, die Frage ist dann nur noch wo auf der Welt.

Es wird behauptet, weil durch die Erstellung von sogenannten umweltfreundlichen Energieanlagen man ein Guthaben an Zertifikaten bekommt, die man verkaufen kann, wird der Umstieg auf erneuerbare Energien gefördert. Man vergisst aber, die Produktion und Aufstellung dieser Anlagen produziert auch CO2. Ob sich das von der CO2-Bilanz ausgleicht oder überhaupt rechnet, ist fraglich.

Die Ausgabe von Zertifaten ist so ähnlich wie Geld drucken, denn man stellt ein Dokument aus Papier aus und verkauft es dann für viel Geld.

Aus nichts wird Geld gemacht. Super oder?

Diese Kosten werden dann auf alle Produkte umgewälzt. So kostet zum Beispiel 2009 eine Tonne CO2-Emissionen für Brennstoffe in der Schweiz 12 Franken, was auf den Verkaufspreis geschlagen wird.

Profitieren tun nur zwei Gruppen davon, der Staat durch die Umweltstrafen und Verkauf der Zertifikate und die Börsen und Makler welche mit den Zertifikaten handeln. Die gesamten Kosten dieses Systems zahlt dann der Endverbraucher, wie immer.

Der Bevölkerung werden zwei Lügen damit verkauft:

1. Der Emissionshandel ist ein wirksames Instrument um das Klima zu schützen. Per Saldo ändert es am CO2-Ausstoss aber praktisch nichts, in einem Land kann man sich schönrechnen, dafür wo anders geht mehr in die Luft.

2. Das CO2 ein Treibhausgas sein soll, welches das Klima schädigt und deshalb eingeschränkt werden muss. Stimmt auch nicht. Es ist bewiesen, Kohlendioxid hat mit dem Klima nichts zu tun. Der Hauptmotor der das Klima auf der Erde steuert ist die Sonne.

Man könnte das CO2 komplett aus der Atmosphäre entfernen, damit ändert sich an der Energieabstrahlung der Sonnen überhaupt nichts. Deshalb ist CO2 der falsche Ansatz. Das ist genau so wie wenn man den CO2-Gehalt im Inneraum der Wohnung verändert um die Temperatur zu reduzieren, aber die Heizung welche die ganze Wärme abgibt völlig ignoriert.

Ändert sich dann am Raumklima was? Nein, man muss die Heizung rückdrehen. Nur, im Gegensatz zur Heizung, können wird die Sonne nicht beeinflussen. Deshalb müssen wir mit Kliamschankungen leben, so wie es schon seit Millionen von Jahren der Fall ist.

Dieses System des Emmissionsrechtehandel ist ein kompletter Beschiss und wird nur von denen propagiert die davon profitieren, nämlich von den Staaten, weil sie mehr Steuereinnahmen haben, und von denen die im Zertifikatehandel tätig sind, also Banken wie Goldman Sachs (die üblichen Verdächtigen) und andere Firmen die damit handeln. Al Gore ist zum Beispiel an solchen Firmen beteiligt.

Es ist genau so ein Beschiss wie das ganze Geld- und Zinsenszins-System, oder Aktien, Optionen, Derivate und alle anderen von den Bankstern geschaffenen Konstrukte die nur aus leerer Luft bestehen und Spekulationsblasen bilden.

Am 2. Oktober 2009 hat die Börse München zusammen mit der Deutschen Bank als Abwicklungspartner die Handelsplattform greenmarket, eine Börse für Emissionszertifikate, gegründet. Greenmarket bietet der Industrie, Brokern, Kreditinstituten und Finanzdienstleistern einen Zugang zum Handel mit Emissionszertifikaten.

Es werden CO2-Emissionszertifikate über greenmarket gehandelt – ab einem Volumen von 500 Tonnen, börsentäglich von 8 Uhr bis 18 Uhr CET. Auf greenmarket ist der Handel der Zertifikatstypen EUA (European Union Allowance) und CER (Certified Emission Reduction) möglich.

Jetzt verstehe man auch warum Al Gore und alle anderen Beteiligten mit Propaganda diese Panikmache über das böse CO2 als Klimakiller so pushen. Sie machen riesen Gewinne damit auf Kosten der ganzen Bevölkerung die das zahlt.

Für das Klima bringt es gar nichts.

Quelle:schall&Rauch:

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Posted under Chemtrails & Klima Lügen von admin on Samstag 5 Dezember 2009 at 00:34

1 Kommentar »

  1. Kommentar von Nicole Tentrus — 5. Dezember 2009 @ 01:20

    Augen auf!

    Politiker, wie Marionnetten
    tanzen sie – welch Qual!
    Nicht, dass sie es gern so hätten,
    glauben, sie haben keine Wahl

    Geht es ihnen um die Menschen?
    Geht es ihnen um die Welt?
    Oder geht es letzten Endes
    immer wieder nur ums Geld?

    Denken sie, es ist ganz klasse,
    was sie mit uns treiben?
    Oder soll die große Masse
    dumm und schlafend bleiben?

    Wer steckt dahinter, zieht die Fäden?
    Und überhaupt: Mit welchem Ziel?
    Beschützen sie denn unser Leben?
    Oder spielen sie falsches Spiel?

    Haben wir sie selbst gewählt?
    Uns zu führen auserkoren?
    Wenn nicht mal mehr ein Leben zählt,
    geht Vertrauen dann verloren?

    Wollten wir nicht Frieden schaffen,
    statt Krieg und Angst und Gier?
    Geht Frieden nicht nur ohne Waffen?
    Was sollen all die Waffen hier?

    Kann irgendjemand noch verstehen,
    wer auf der Welt das Sagen hat?
    Lassen wir alles einfach geschehen?
    Wann haben wir es endlich satt?

    Wann öffnen wir endlich unsere Augen
    und prüfen sie auf ihr Motiv?
    Müssen wir denn alles glauben,
    nur weil’s immer schon so lief?

    Nicole Tentrus
    http://www.herzensgedichte.de

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